91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm durch ein familiäres Verhältnis und viel Spaß und Freude bei der Arbeit.
Die Zukunftschancen sind absolut gegeben. Ein wachsendes Unternehmen mit vielen Einsatzbereichen.
Die Arbeitszeiten sind sehr angenehm (Gleitzeit, usw.).
Die Ausbildungsvergütung ist sehr fair.
Die Ausbilder sind sehr freundlich und sympathisch. Jederzeit kann man auf sie zukommen und Probleme schildern oder Fragen stellen.
Es macht sehr viel Spaß dort zu arbeiten. Das Verhältnis zu den Kollegen ist sehr familiär.
In den Praxisphasen des Dualen Studiums durchläuft man mehrere Bereiche. Als Wirtschaftsingenieur beispielsweise Projektmanagement, Einkauf, Controlling, usw.
Durch die verschiedenen Bereiche und Aufgaben bekommt man viele Einblicke ins Unternehmen.
Unter den Mitarbeiter bei Schenck RoTec herrscht stets Respekt voreinander. Ich habe es noch nie erlebt, dass unfreundlich und respektlos miteinander umgegangen wurde.
Herzlicher, transparenter, respektvoller Umgang.
Schenck RoTec ist in der Öffentlichkeit eher unbekannt. In der Industrie hat das Unternehmen allerdings einen guten Ruf.
Interne Weiterbildungen sind auch innerhalb der Dürr Group möglich.
gute Vergütung während des Studiums
Jeder ist offen. Fragen werden gerne beantwortet. Jeder ist hilfsbereit.
Die Begleitung während des Studiums ist sehr professional, fürsorglich und verständnisvoll.
Durch Intranet und eigenen Laptop ist alles kinderleicht.
Die Praxisphasen sind abwechslungsreich. Auslandsaufenthalte sind möglich.
die Begleitung beim Studium, die sehr gute Organisation der Praxisphasen und die Möglichkeit, sich bei der Abteilungs- und Praxisthemenwahl selbst einbringen zu dürfen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein Auslandssemester an einem der Standorte in den USA, China, Indien, Frankreich zu machen.
Ein externes Trainingszentrum als Ort für die Eignungstest im Bewerbungsprozess zu nutzen finde ich nur bedingt gelungen, da dies eines der ersten Berührungspunkte mit dem Unternehmen ist, und dann findet der Test an einem ganz anderen Standort und von einem externen Dienstleister statt.
Branchenweit sehr gutes Image
Im Maschinen- und Anlagenbau ist es denke ich üblich und einfach realistisch, dass das Arbeitspensum stärker schwankt als in anderen Branchen. Als Student ist das allerdings noch nicht so ausgeprägt, man hat Gleitzeit und die Möglichkeit, sich seine Arbeit weitestgehend selbst einzuteilen; auch Praxisarbeiten können mehrheitlich im Betrieb geschrieben werden.
Gute Karrierechancen und interne Weiterbildung möglich
Außerordentlich hohes Gehalt, im Vergleich mit Kommilitonen unter den besten 10%, vergleichbar mit weit größeren Unternehmen >10.000 Mitarbeitern
Hier kann definitiv noch mehr getan werden, der Dürr-Konzern setzt sich allerdings auch schon übergeordnet für diese Themen ein.
Ich habe die Abteilungen als stark geforderte, aber auch motivierte Teams erlebt. Trotz des hohen Arbeitspensums haben die Mitarbeiter mir immer sehr gerne Fragen beantwortet und ich habe gemerkt, dass sie gerne über ihre Arbeit sprechen.
Ich habe in jeder meiner Praxisphasen sehr motivierte, interessierte Betreuer gehabt, die quasi als meine Vorgesetzten für die Praxisphase fungiert haben. Ich konnte sie immer ansprechen und Fragen stellen.
Als dualer Student wird man zu allen betrieblichen Informationsveranstaltungen eingeladen, aufgrund der Uni-Phasen verpasst man aber meistens die abteilungsinternen Runden oder die Betriebsversammlung. Dann kann man sich aber meistens im Intranet oder über seinen Personalverantwortlichen hinterher informieren bzw. wenn man wieder im Betrieb ist.
Besonders hervorzuheben ist hier die aktiv gewollte Einbringung von eigenen Interessen bei der Auswahl von späteren Praxisphasen und -themen.
Insgesamt habe ich die Arbeitsatmosphäre hier immer als angenehm empfunden, auch wenn die Möglichkeit für Homeoffice grundsätzlich besteht habe ich es meist bevorzugt Vorort zu arbeiten.
Bei vielen unbekannt, aber nicht negativ.
Mit dem Tarifvertrag haben alle Studierenden und auch die meisten Kollegen eine 35 Stundenwoche mit Gleitzeit. Überstunden können problemlos an anderen Tagen abgefeiert werden.
Währen dem Studium gibt es immer mal die ein oder andere stressige Phase, allerdings sind Arbeits- und Urlaubszeiten sehr flexibel, so dass man sich die Zeit gut einteilen kann.
Ich habe das Gefühl, dass alle Mitarbeiter die das möchten auch beruflich aufsteigen können.
Im Studium sehr gut, insgesamt gut.
Ist jetzt nicht Prio 1 aber es wird schon darauf geachtet.
Wenn ich, während meinem Studium irgendwo nicht weiterwusste oder eine Frage hatte, konnte ich mich immer an meine Kollegen wenden. Egal ob man zuvor etwas zu tun hatte oder sich noch nicht kannte, haben sich die Kollegen immer Zeit genommen mir weiterzuhelfen.
Ich hatte durchweg positive Erfahrungen mit älteren Kollegen. Diese sind mir immer auf Augenhöhe begegnet und haben sich Zeit genommen, um mir Dinge zu zeigen/ erklären.
Ich wurde von meinen Vorgesetzten immer unterstützt und gefördert. Bei meinen Wünschen bezüglich der Wahl einer Abteilung für Praxisphasen oder einer Stelle für nach dem Studium wurde ich gehört und unterstützt.
Die Beschaffung von gutem Werkzeug und Software war selten ein Problem. Arbeitsplätze sind sauber und meist auch ruhig.
Für mich schwer zu beurteilen.
Schenck hat insbesondere für studierende eine sehr gute Unternehmensgröße. Ich hatte die Möglichkeit in den meisten Abteilungen im Rahmen einer Praxisphase mitarbeiten zu können. Für mich gab es immer gute Aufgaben, die einen Zusammenhang zu meinem Studium geschaffen haben. Es wird außerdem versucht die aktuelles Industriestandards umzusetzen, dadurch ergeben sich immer neue und interessante Projekte.
Familiär innerhalb des Konzernverbundes (Dürr Group)
Mehrbelastung muss auf Dauer mit mehr Personal entgegen getreten werden
30 Tage Urlaub, Gleitzeit, Möglichkeit zu Homeoffice, Ferienspiele für Mitarbeiterkinder. Durch die parallel laufenden Konzernprojekte aber auch Überstunden (vergütet)
Umfangreiches Weiterbildungsangebot, LinkedInLearing während der Arbeitszeit
Tarifvertrag HessenMetall mit umfangreichen Zusatzleistungen, Karrierechancen sind nicht in allen Bereiche gleich hoch.
Jobticket, Fahrradleasing, e-Ladensäulen auf dem Gelände .. es wir immer mehr
Eine der größten Stärken des Unternehmens! Auch wenn viel zu tun ist, gibt es immer jemand, der hilft.
Top. Einige Rentner unterstützen sogar weiterhin als Aushilfe.
Das kommt - wie immer - auf die jeweilige Person an. Teilweise top, teilweise wären einige besser als Fachspezialist aber nicht mit Personalverantwortung unterwegs ...
Es herrscht der Charme der 70er und 80er Jahre bei Büroausstattung. Die Rechner sind aber auf dem neusten Stand und es gibt Konzepte zur Renovierung der Räumlichkeiten.
Im Intranet werden extrem viele Informationen bereit gehalten - für die Kollegen in der Montage, die nicht ständig am Rechner sind, fehlt manchmal die ein oder andere Info.
Egal welches Alter, Geschlecht, welche Nation: mir ist bisher nur gleiche Behandlung aufgefallen
Konzernprojekte und hochspezialisierte Produkte bringen jeden Tag neue, spannende Aufgaben
Deutlich flachere Hierarchien wären gut.
Meine Vorgesetzte hatte jederzeit ein offenes Ohr für mich und hat mich unterstützt. Überstunden werden bezahlt und vergünstigte, sehr leckeres Kantinenessen.
Mitarbeiter die Einsatzbereitschaft zeigen und sich auch weitaus über ihren Bereich engagieren sollten entsprechend honoriert werden. Sonst verfallen viele Mitarbeiter in Dienst nach Vorschrift.
Arbeitnehmer die sich engagieren und hohe Geldeinsparungen vornehmen sollten auch anerkannt werden. Flexibilität in den Kategorien der Einstufung sollte vorhanden sein, da ansonsten viele gute Arbeitnehmer im Laufe der Zeit abspringen sobald sie ein besseres Angebot erhalten.
Großraumbüro, deshalb recht laut, dafür aber Klimaanlage.
Die Firma hat ein gutes Image, hinkt aber in einigen Bereichen nach, da bestimmte Anwendungen /Verfahren nicht mehr ganz zeitgemäß sind und dadurch unnötig lange Wartezeiten entstehen, die durch Corona noch mehr leiden. Dies wurde aber erkannt und es wurden Änderungen vorgenommen.
Viel Arbeit, öfter auch Überstunden, aber durch die Zeiterfassung bekommt man diese Vergütet.
Es gibt vielfältige Online Kurse die jeder nutzen kann, und die auch sehr gut gestaltet sind. Nachteil :da diese während der Arbeit stattfinden wird man durch Kollegen oder Telefon oft unterbrochen, kann den Kurs aber wieder an der gleichen Stelle weiterführen. Nach jedem Kurs erfolgt eine Online Prüfung.
Man wird in Kategorien eingeteilt, aus denen man nur schwer herauskommt. Dafür gibt es Urlaubs - und Weihnachtsgeld nach einer bestimmten Zeit.
Müll wird getrennt und auch bei der Beschaffung von Büromaterial und Einsatz wird auf die Umwelt geachtet. Sehr gut.
Größtenteils toller Zusammenhalt unter den Kollegen.
Steht und fällt mit dem Vorgesetzten. Teilzeitarbeit auf jeden Fall möglich.
Vorgesetzte hat sich für einen eingesetzt, soweit es möglich war und gewollt.
Großraumbüro, Klimaanlage und sehr leckere und preiswerte Gerichte in der Kantine. Vergünstigter Firmenparkplatz nach längerer Wartezeit möglich.
Regelmäßige Meetings und Gespräche mit dem Vorgesetzten.
Nicht wirklich. Alteingesessene Kollegen dürfen sich definitiv mehr erlauben und es wird oft geduldet.
Aufgabenbereich sehr vielfältig, es wird einem definitiv nicht langweilig.
Durch die teilweise sehr speziellen Anforderungen der Kundschaft und deren viefältigen und komplexen Anwendungen kommt man mit sehr spannenden Projekten in Berührung.
Gewisse Themen von Mitarbeiterbefragungen scheinen wenig Beachtung zu finden. Beim Punkt "Vorgesetztenverhalten" ist kaum Änderung/Verbesserung zu erkennen.
Leistungszulagen könnten flexibler gehandhabt werden. "Dienst nach Vorschrift" entspricht Tarifgehalt ohne Zulage. Dadurch wäre mehr Spielraum für Leistungsträger vorhanden. Das bedeutet zwar mehr Arbeit für Vorgesetzte und HR, würde sich aber positiv auf die Motivation vieler MA auswirken.
Die Atmosphäre innerhalb der Teams ist meist sehr gut (siehe Zusammenhalt). Außerhalb der Teams ist die Stimmung oft weniger gut (allgemeine Unzufriedenheit mit Führungsebene).
Außendarstellung noch gut. Intern stellenweise nachlassend.
Im Allgemeinen recht gut. Gute Angebote (Sport, div. Kurse). Im Hinblick auf Homeoffice leider eher konservativ.
Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund der Hirarchie nur bedingt möglich. Durch Weggang von Mitarbeitern begünstigt.
Gutes Gehalt. Kommt stets pünktlich. Sonderzahlungen möglich.
Nicht alles perfekt, aber überwiegend positiv.
Hervorragend. Für viele Mitarbeiter der Hauptgrund, die Firma nicht zu verlassen.
Fairer Umgang mit älteren Kollegen.
Direkte Vorgesetzte (Teamleiter) überwiegend top. Übergeordnete Vorgesetzte teilweise weniger gut. Bereits mehrfach durch Mitarbeiterbefragung bestätigt.
Es ist alles vorhanden was man zu Bewältigung der Aufgaben benötigt. Nicht immer alles neu, aber definitiv in Ordnung. Klimatisierung, Beleuchtung, Lärmpegel okay.
Die Kommunikation ist innerhalb der Teams überwiegend gut. Außerhalb der Teams ist die Kommunikation weniger bi-direktional, eher nach dem Top-Down Prinzip.
Im Hinblick auf Gleichberechtigung vorbildlicher Arbeitgeber
Aufgaben sind überwiegend spannend und auch fordernd. Wie überall gibt es auch hier wiederkehrende und dadurch weniger abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Getrieben durch Kunden, Vorgesetzte, Arbeisethos (sofern noch vorhanden) immer gehetzt, gereizt und angespannt. Zuweilen ohmächtig, die eigene Arbeit nicht bewältigen zu können, oftmals durch nicht selbst zu beeinflussenden Umstände.
Der Lack ist ab
Mobiles Arbeiten von der Gunst der Vorgesetzen ab, ist aber offenkundig in vielen Abteilungen nicht gern gesehen. Gleitzeit und 30 Tage klingen toll. Es reicht aber nicht, sich hier dauerhaft gesund erhalten zu können.
Es wird viel angeboten, aber leider oft zuwenig Tiefe.
Gehalt kommt pünktlich, Sonderzahlungen möglich.
Mehr Schein als sein.
Die Kollegen versuchen sich in der Regel zu unterstützen. Sie müssen aber gegen zuviele interne Hürden kämpfen. Ein SAP, was eher hemmt als hilft und eine zu hohe Arbeitsdichte sorgt für lustlose, demotivierte und abgestumpfte Mitarbeiter. Die hohe Fluktuation ist daher nur eine logische Konsequenz.
Grundsätzlich in Ordnung.
An wichtigen Stellen fehlt oft die fachliche Qualifikation. Verwalten der Missstände und gute Vermarktung eigener Verschlimmbesserungen sind kein Problem. Übergeordnete Stellen haben oft keine Expertise, darunterliegende wollen oder können nichts dazu beitragen.
Großraumbüros, veraltete Telefonanlagen, Arbeitsumgebung aus den 90ern, Pluspunkt Klimaanlage.
In einzelnen Bereichen durchaus in Ordnung, aber viel zu oft wirklich schlecht.
Aus meiner Sicht findet dies statt.
Wenn man Zeit dafür hätte, waren hier 4-5 Sterne möglich.
Die Möglichkeit, sich in verschiedene Projekte einzubringen und so neue Erfahrungen zu sammeln und Mehrwert auf beiden Seiten zu stiften. Damit einhergehend gelebte Ambidextrie im Alltag: Das Gute bewahren bei gleichzeitiger Offenheit gegenüber neuen Herangehens-, Sicht- und Arbeitsweisen wie Scrum, Kanban, Agile und WOL. Beide Welten gehen Hand in Hand.
Unser tolles New Work Konzept in der Office Gestaltung wie im Mutterkonzern bald umsetzen :)
Wir sind Weltmarktführer im Balancing Bereich und stolz darauf :-)
Absolut in Ordnung!! Keine 24/7 oder Grow & Go Mentalität. Mail-Lesen und Erreichbarkeit am WE wird nicht vorausgesetzt wie in so vielen anderen Unternehmen auf dem Hierarchielevel. Ein gesundes Unternehmen. Gute Selbstführung und eine strukturierte Arbeitsweise spielen natürlich eine Rolle.
Exzellent! Wer mehr machen möchte hat die Möglichkeit in verschiedene Bereiche zu schauen und sich dadurch "on the job" weiterzubilden. Ich selbst habe mich innerhalb eines Jahres zum Internen Auditor [TQM] qualifiziert, da gerade die älteren Kollegen extrem gute Mentoren sind und ihre Expertise mit Freude teilen! Dabei sind sie offen für neue Sichtweisen - gelebte Ambidextrie. Das Gute im Bewährten beibehalten und Offenheit für neue Herangehensweisen. Beide Welten gehen Hand in Hand.
Sustainability wird bei Schenck groß geschrieben - Mai und Juni waren die Mottomonate "Nachhaltigkeit".
Sehr nettes Team in Darmstadt, Zusammenarbeit und Networking über Abteilungsgrenzen hinweg. Wer Kontakt und Austausch sucht, findet ihn.
Viele Projekte laufen abteilungsübergreifend und international; dadurch bekommt man einen guten Allround-Blick im Arbeitsalltag, gefällt mir sehr gut! So lernt man on the fly neue Kollegen und Abteilungen kennen und wächst mit und an seinen Aufgaben.
So verdient kununu Geld.