18 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
hohes Maß an Flexibilität, gegenseitige Wertschätzung, hohe Selbstständigkeit beim Arbeiten
manchmal etwas chaotisch, Kommunikation unter den Mitarbeitern sollte ausgebaut werden
Vorgesetzte hören zu. Selbständigkeit wird geschätzt und gefördert. Wenig Ellenbogen im Alltag, aber auch kein Kuschelkurs.
Zu viel Potential bleibt noch auf der Strecke und muss gehoben werden. Manchmal lange Entscheidungsprozesse.
Auch mal externe Profis zu Rate ziehen.
moderne Betriebsräume, moderen Ausstattung/Infrastruktur, flache Hierarchien
Überdurchschnittlich gut. Gutes Marketing - in jeder Hinsicht.
Hat man hier schon gehört.
Karriere ist möglich und erwünscht. In den Schoß fällt selbige freilich nicht.
Branchenüblich. Mit Großkonzernen natürlich nicht vergleichbar. Für Mittelstand absolut o.K.; vor allem werden Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten angeboten.
Normal gut. Luft nach oben.
Überdurchschnittlich. Auch die Verbundenheit mit dem Unternehmen.
Keine Mängel.
Da muss die Unternehmensleitung noch aus dem Start-up-Verhalten rauswachsen.
Perfekt. Lage an der städtischen Peripherie.
Trotz moderenster Komunaikationsmittel/Technik gibt es zwischenmechschlich Luft nachoben. Wie wahrscheinlich überall.
Na ja. Eigentlich schon. Die Frauenquote im Managament ist eher old school.
Mehr als genug. Spannende Branche, spannende Projekte, Chancen, neue Wege eeinzuschlagen.
Prestige
Vergütung, Struktur der GF
GFs auf Linie bringen und endlich vernünftig bezahlen. Ego-Entscheidungen aus dem Geschäftsprozess nehmen.
Mehr Schein als Sein.
Absolut nicht vorhanden.
Die mit Abstand regional und branchenweit schlechteste Vergütung. Der Abgang von guten Kräften ist bedingt durch das Gehalt naturgemäß.
Öko- und green IT trifft auch Bonzen-Autos und sinnfreie Entscheidungen.
Ellenbogen-Metalität
Verbitterte "kleine Männer Mentalität"
Jeden Tag will einer der GFs in eine andere Richtung.
Nicht vorhanden.
Business ganz interessant
- vor Jahren eine aufstrebende, sympatische und liebenswert chaotische Firma
- heute leider massiv auf Profit aus
- Führungsstil
- verkannte Chancen durch oft nicht nachvollziehbare Personalentscheidungen
- Teamzusammenhalt schaffen, Gewinnbeteiligungen für die Mitarbeiter, Überwachungen diverser Art einstellen, Vertrauen (!) erzeugen, Anpassung der Löhne an eine wachsende Großstadt mit vielen guten Arbeitgebern in der gleichen Branche
- Rückbesinnung auf alte Werte
Freiheiten muss man sich mit Ellenbogen schaffen
pünktliche Zahlung, sonst zu niedrig angesetzt, Leipzig bietet deutlich besser bezahlte Alternativen
in einigen Abteilungen sehr gut, Störfaktor ist hier meist die Geschäftsführung
undurchsichtige Entscheidungen, Uneinigkeit innerhalb der Geschäftsleitung, massiv übertriebene Anzahl geschäftsführender Gesellschafter
weit draußen, direkt an der Autobahn
Der Zusammenhalt unter den MAs in der Prod aber auch nur unter bestimmten - kristallisieren sich schnell heraus
Schenker entwickelt sich in Bezug auf Mitarbeiterführer deutlich zurück. Man sollte versuchen, auf die Mitarbeiter zuzugehen und auf deren Wünsche hören. Man sollte auch Mal versuchen, etwas Geld in die Hand zu nehmen und in die MAs zu investieren. Auch sollte man Mal versuchen, auch kritische Mitarbeiter zu hören. Ebenso werden MAs mehr gefördert, die eigentlich keinen Produktiven Teil zum Bild der Firma beitragen. Andere MAs, die sich trotz meckerns und murrens, jeden Tag voll ins Zeug legen - werden eher klein gehalten.
- Mehr auf die MAs zu gehen
- Autoritären/Jähzornigen Führungsstil ablegen - MAs haben auch so Respekt vor dem Vorgesetzten.
- Keine Versprechungen machen, die man nicht halten kann
- Produktive und Unproduktive MA herausfiltern - vielen werden über Ihrem Wert bezahlt, halten sich aber bedeckt, damit es nicht auffällt
GF sieht man kaum in der Prod., lediglich, wenn es etwas zu verkünden gibt oder Mitarbeiter zum Rapport gebeten werden. Generell herrscht eine sehr strenge Atmosphäre - man hat als MA immer das Gefühl, dass dir der Vorgesetzte mit einem Messer hinterm Rücken steht.
Außen hui innen pfui. MAs lästern über das Unternehmen wo es nur geht. Fast jede Entscheidung wird angezweifelt und hinter den Produkten, steht auch fast keiner.
Ja/Nein, es wird schon Rücksicht genommen, dadurch, dass das Team aber sehr klein ist, sollte man bedenken, dass Ausfälle nicht zu häufig vorkommen. Wenn man eine Familie hat und dazu noch kleine Kinder, diese evtl. häufig krank sind, sollte man sich sicher sein, dass man einen guten Backup hat, der sich um die Kindern kümmern kann. Es wurden dort schon Mitarbeiter gegangen, weil dieser öfter, durch seine Kinder ausgefallen sind.
Eher weniger. Wird einem versprochen und beworben aber bei Nachfrage nicht umgesetzt. Karriere innerhalb der Abteilung (Produktion oder Büro) ist möglich - das war es aber auch.
Der Kollegenzusammenhalt in der Prod - als Beispiel - ist mehr als Top. Man sollte sich nur vor dem Chef hüten, da dieser seine Freundliche Art auch gerne suggeriert. Allgemein werden bestimmte MA, aufgrund Ihrer verräterischen Art, gemieden. Diese MA identifiezieren sich aber schnell bzw. man bekommt es auch schnell von den anderen MAs mit.
Ja, es werden auch ältere MAs eingestellt und u.u. auch geschätzt. "Langdienende Kollegen", die mit den Doktrien des Unternehmens schwimmen werden geschätzt. Alle anderen werden gekündigt oder gehen von selber.
Die Chefs wissen Geschickt, den Mitarbeiter für Ihre Zwecke zu missbrauchen. Kritik wird im Keim erstickt. Wenn man ein gutes Leben bei Schenker haben möchte, sollte man wissen, wie man den Chefs an dem Ort besucht, wo die Sonne nicht scheint. Ansonsten steht man schnell auf dem Abstellgleis.
Da kann ich eigentlich nicht meckern. Man bekommt das zum arbeiten, was man benötigt.
xD Wenn stille Post, als Kommunikation innerhalb eines Unternehmens anerkannt wäre, würde ich hier 5 Sterne geben.....
Kein Kommentar wäre hier eigentlich angebracht. Ich kenne keinen Kollegen, der dieses Unternehmen verlassen hat und aktuell nicht deutlich über dem Solär von Schenker liegen. Für Singles vielleicht geeignet, als Familienvater oder Mutter nicht .
Ja doch, eigentlich schon. In der Prod sind Frauen etwas rar aber im Büro doch des Öfteren anzutreffen, mit der dazugehörigen Kopetenz und Anerkennung. Wobei man aber aufpassen sollte, ungelernte Kräfte werden beim Gehalt gnadenlos ausgebeutet.
Naja subjektiv. Muss jeder für sich selber entscheiden, ob Geräte verpacken, Notebooks assemblieren oder Notebooks beim installieren beobachten als interessante Aufgaben empfindet.
- positives Image in der Öffentlichkeit
- guter Zusammenhalt unter Kollegen unterhalb der Führung
- sehr komplizierte interne Abläufe
- im Vergleich niedriges Lohnniveau
- täglich Uneinigkeit in der überdimensionierten Führung
- Mitarbeiterwertschätzung erhöhen
- nach Schaffung von Grundlagen Aufbau auf diesen und nicht umgekehrt
- Verkleinerung der Führung
- an getroffenen Entscheidungen länger als wenige Wochen festhalten
viel Ignoranz
keine Meinungsfreiheit
mehr Marionetten
Entspricht voll und ganz den vielen Parkmöglichkeiten in den Köpfen jedes Einzelnen.
Trügerisches Vorbild bleibt das Management. Kollegen sollten Sie selbst bleiben!
Direkt an der Autobahn, wo sogar Hunde geduldet werden, die ihr Maul bloß nicht aufmachen sollten.
Wiedereinsteiger als Arbeiter(in)? Ich kenne Keine.
interessante Aufgaben mit viel Freiraum und Gestaltungsmöglichkeiten.
Derzeitige Arbeitsbedingungen, wird in 2015 geändert.
Zeit-Management und Selbstorganisation sind ein absolutes Muss.