25 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufhören ständig wachsen zu wollen, lieber den Aktuellen Stand optimieren, für die Arbeitsbedienungen und die Marge.
Ist in Ordnung, aber sobald etwas mehr zu tun ist, ggf. Monatsende, seht die Geschäftsleitung mit der "peitsche" da.
Nicht wirklich vorhanden, da man meist eher auf 45h kommt, somit ist man von früh bis abends auf Arbeit.
Schulungen sind nicht vorhanden, Karriere ebenfalls nicht, denn wenn man eine "höhere" stelle mit mehr Verantwortung annimmt, bekommt man wenn überhaupt nur ein paar Mark mehr.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich, knapp über Mindestlohn.
Nicht vorhanden, Ware wird in großen Mengen in Endkunden Verpackungen eingekauft, so entsteht ein Haufen Kunstoff und Papier Müll.
Mit den meisten Kollegen sehr gut.
Über ältere Kollegen wird gern geschimpft, da sie entweder nicht schnell genug sind oder machen technische nicht sofort verstehen.
Nett, sofern man keine Kritik äußert. Ein Geschäftsführer versucht immer auf gut Kumpel zu machen, was bei Entscheidungen, nicht Ziel führend ist. Der andere ist eher eine Art Napoleon, wenn man gerade eine Aufgabe zu ende machen muss, er aber was anderes will, dann hat das sofort erledigt zuwenden, Wiederrum sagt er aber nicht ablenken lassen und immer ein was fertig machen. Des weiteren ist er nicht in der Lage vor Menschen oder mit Menschen ordentlich zu kommunizieren.
Im Büro besser, in der Produktion sind die Arbeitsbedingungen nicht gerade so gestaltet das man seinen Rücken schont. Tische zu niedrig, ständig müssen schwere Pakete vom Boden gehoben werden (um die 30kg), die aber so groß sind, dass es schlicht nicht möglich ist diese aus den Knien zu heben. Auf Dauer macht man sich definitiv den Rücken kaputt.
Meist gut, kommt aber auch die Abteilung drauf an.
"Kumpel" werden meist bevorzugt behandelt.
Das ist Geschmacksache, unterm Strich aber schon recht stupide.
Coole Kollegen, nettes Betriebsklima.
Homeoffice ist nach Absprache erlaubt.
Tolles junges Team.
Freundlich und nicht unnahbar.
Höhenverstellbare Schreibtische, moderne schallgeschützte Büros, Mitarbeiter-Cafeteria.
Regelmäßige Meetings finden statt.
Freundlicher Umgang miteinander, gute Arbeitsbedingungen.
Kostenloses Mittagessen, kostenlose Bahn-Tickets, kostenlose Parkplätze, sonstige Vergütungen.
Fairer Arbeitgeber, gute Arbeitsbedingungen.
Gutes Image!
Die Gamingmarke "XMG" hat Kultstatus! Nicht nur bei Kunden, auch bei vielen der Kollegen, die fast jeden Tag in XMG-Shirts auf Arbeit kommen.
Normale Arbeitszeiten. Faire Überstunden-Regelung: die Überstunden, die besonders im Bereich Service ab und zu anfallen, werden ausgezahlt oder man kann sie abbummeln. War bei meinem alten Arbeitgeber anders - hier wurden sie vorausgesetzt und niemals bezahlt.
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen.
Ist für die Branche akzeptabel, aber könnte natürlich mehr sein.
Positiv - zu allen Kollegen besteht eine gute Kommunikation. Mit einigen Kollegen trifft man sich auch gern mal nach der Arbeit.
Ältere und jüngere Kollegen arbeiten bei Schenker.
Bestimmt, aber immer respektvoll und freundlich. Ich komme gern zu Schenker Technologies zum Arbeiten und habe eine gute Kommunikation zu meinen Vorgesetzten.
Ich habe in meiner bisherigen Berufslaufbahn schon ganz andere (ausfällige und cholerische) Chefs erlebt...
Sind gut - keine Dinge zu beanstanden.
Meetings finden regelmäßig statt.
Männer und Frauen werden gleich behandelt.
Es wird nie langweilig, denn täglich hat man es mit neuester Hardware zu tun. Für jeden Tekki wirklich fantastisch!
Freundliches Betriebsklima, nette Kollegen.
Ist sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern positiv.
War perfekt, Arbeitszeiten wurden nie überschritten und Homeoffice war auch möglich.
Wir waren während meiner Tätigkeit (2016) bei Schenker ein sehr gutes Team.
War in meinem Fall soweit Ordnung.
Der Vertriebsgeschäftsführer, unter dem ich noch eingestellt wurde, hat das Unternehmen Mitte 2016 verlassen. Er kam aus einem größeren Konzern und hatte meiner Meinung nie in dieses Unternehmen gepasst. Nach seinem Weggang waren alle Mitarbeiter wirklich erleichtert, denn sein Verhalten einigen Kollegen gegenüber war oft sehr launisch und unberechenbar.
Danach wurde die Verantwortung für den Vertrieb von einem der Unternehmensgründer übernommen, was in meinen Augen eine gute Entscheidung war.
Die Firma sitzt im Norden von Leipzig bei der Messe, ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Büros sind erst 2015 komplett neu eingerichtet worden, alle Arbeitsplätze haben höhenverstellbare Schreibtische, Headsets und Notebook + Bildschirm.
Es gab wöchentlich ein Vertriebsmeeting, in Neuigkeiten besprochen wurden. Alle anderen notwendigen Infos habe ich direkt von Kollegen bekommen.
Ein Intranet gab es aber zu meiner Zeit nicht.
Das Gehalt war okay, ich habe das Unternehmen allerdings wegen eines besseren Angebots Ende 2016 verlassen.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt behandelt.
Obwohl ich nur als Leiharbeiter bei Schenker Technologies eingesetzt war, hat mir die Tätigkeit hier großen Spaß gemacht.
Freundliche Atmosphäre, klare Ansagen vom Produktionsleiter. Man kann immer Fragen stellen und Kollegen helfen gern weiter.
Arbeitszeiten wurden immer eingehalten.
Die Kollegen gehen sehr freundlich und zuvorkommend miteinander um. Da ich als Zeitarbeiter in diesem Unternehmen war, hatte ich leider nicht lange die Chance, viele Kollegen näher kennenzulernen.
Auch ältere Kollegen (50+) sind am Start.
Der Kontakt zum Produktionsleiter war stets freundlich.
Alle Arbeitsmittel sind vorhanden, jeder Mitarbeiter hat seinen festen eigenen Arbeitsbereich.
Es gibt ein Meeting jeden Morgen, bei dem Infos und Neuigkeiten weitergegeben werden. Mit Fragen kann man auch immer zum Vorgesetzten kommen.
Es arbeiten sowohl Männer als auch Frauen in Produktion und Service.
Von allen Jobs, die ich bisher als Zeitarbeiter hatte, war dieser am abwechslungsreichsten. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass ich privat Gamer bin und mich sehr für Computer-Hardware interessiere.
Moderne stilvolle Büros in einem Bürogebäude im Norden von Leipzig, in der Nähe der Neuen Messe. Besonders positiv ist zu bemerken, dass quasi jeder auch einen oder mehrere Tage vom Homeoffice aus arbeiten darf. Dafür wird ein Arbeitsgerät zur Verfügung gestellt.
Arbeitszeiten dürfen in gewissem Rahmen flexibel geplant werden. Homeoffice-Möglichkeit (siehe oben). Urlaub wird meist Anfang des Jahres beantragt, auch 3 Wochen am Stück ohne Probleme möglich.
Nette Kollegen, oft mit ähnlichen Hobbys, mit denen man sich auch gern mal nach der Arbeit trifft.
Flache Hierarchien und freundliche Kommunikation, besonders, seitdem der dritte Geschäftsführer 2016 das Unternehmen verlassen hat.
Meine Vorgesetzten haben sich besonders für mich eingesetzt, als ich wegen einer langen Krankheit ausfiel, vielfältige Unterstützung wurde angeboten.
Alle Möglichkeiten vorhanden, in den neuen Büroräumen herrschen ideale Bedingungen (Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, bequeme Bürostühle, Pflanzen usw.). Eine sehr schöne Cafeteria für alle Mitarbeiter gibt es im Eerdgeschoss, dort gibt es kostenfrei Espresso/Kaffee und Wasser.
Freundliche Kommunikation in den Teams, direkter Draht zum Teamleiter.
Kontakt mit immer neuester IT-Hardware - wer das liebt, ist hier richtig!
Die Arbeitsatmosphäre ist prinzipiell recht gut, wobei das natürlich jeder subjektiv anders empfinden kann. Einerseits arbeitet man in einem High-End-IT-Sektor, welcher von sehr kurzen Innovationszyklen, hohem Erwartungsdruck seitens der Kundschaft und zunehmendem multi-nationalem Konkurrenzdruck geprägt ist - das kann schon manchmal sehr stressig sein. Andererseits herrscht vielerseits ein grundsätzlicher Optimismus und eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen und den damit verbundenen Marken.
Die Arbeitsplätze sind recht ergonomisch eingerichtet und unter den Kollegen herrscht ein sehr lockerer Umgang. Andererseits ist dies auch ein Arbeitgeber, der einem gewisse Eigeninitiative und konstruktives Durchsetzungsvermögen abverlangt. Soll heißen: die Lösungen werden einem oft nicht in den Schoß gelegt - man muss bzw. man *kann* selbst für Verbesserungen sorgen.
Die Work-Life-Balance ist so, wie man sie sich selbst gestaltet. Prinzipiell wird man nicht dazu gezwungen, nach Feierabend noch seine E-Mails zu checken oder ständig erreichbar zu sein. Arbeit am Wochenende kommt zwar vor (z.Bsp. bei Events und Messen oder bei Auftrags-Spitzen vor allem im Weihnachtsgeschäft), wird aber soweit ich weiß extra vergütet. Einen Stern Punktabzug gebe ich, weil Work-Life-Balance im modernen Kapitalismus immer recht schwierig ist.
In unserer Branche hilft es, wenn man sich auch privat mit Technik beschäftigt und ein paar mal die Woche heise online oder die c't liest. Außerdem dominiert nach wie vor die klassische 40-Stunden-Woche. Home Office Zeiten können zwar individuell vereinbart werden (je nach Abteilung), finden aber in mittelständischen Unternehmen noch nicht die hohe Akzeptanz wie in großen Konzernen. Außerdem ist aufgrund der Beschaffenheit der Branche der Arbeitsalltag in vielen Abteilungen oftmals schlecht planbar: es kommen fast jeden Tag neue Herausforderungen auf einen zu, die man selten alleine lösen kann, so dass man Kernarbeitszeiten und Präsenz im Büro einfach einhalten _muss_, um produktiv zu sein.
Ähnlich wie die Gleichberechtigung auf gutem Niveau. Mülltrennung findet statt, Sozialstandards werden eingehalten. Als Unternehmen in der Produktion von Hochleistungs-Hardware findet natürlich ein hoher Energieverbrauch statt (wenn auch mehr in Asien als bei uns in Deutschland). Aber immerhin sind unsere Produkte konsequent wartungsfreundlich und upgrade-fähig und mit unserem großen Ersatzteillager ermöglichen wir Reparaturdienstleistungen zu vernünftigen Preisen auch noch Jahre nach Ablauf der Garantiezeiträume. Von daher: ich könnte mir kaum vorstellen, wie man es unter den gegebenen Bedingungen besser machen könnte.
Der Zusammenhalt ist ingesamt sehr gut. Einerseits bedingt durch den hohen Identifikationsfaktor mit der Marke XMG, andererseits vielleicht durch den niedrigen Altersdurchschnitt. Viele Kolleg_innen sind Quereinsteiger, Querdenker, Kreativköpfe oder schlicht und ergreifend "Nerds" (im Besten Sinne des Wortes) - der Typus des aalglatten Karriere-Menschen ist eher selten oder gar nicht anzufinden. Vielleicht liegt es auch daran, dass die meisten Mitarbeiter_innen aus Leipzig und Umgebung kommen und dass die Leipziger einfach ein sehr umgänglich-weltoffenes Völkchen sind. Ich persönlich kann mich zumindest (trotz gewisser Anfangsschwierigkeiten) inzwischen nicht mehr beklagen.
Das Vorgesetztenverhalten ist prinzipiell fair. Ich persönlich kann da im Grunde nicht meckern, auch wenn ich meine Interessen manchmal auch erst hart erkämpfen bzw. durchsetzen musste.
Ich habe leider auch von ehemaligen Kollegen gehört, dass sie gewisse Vorgänge als unfair empfunden oder dass sie mit ihren Anliegen kein Gehör gefunden haben. Und sicherlich ist dies in einigen Fällen auch so gewesen. Ich denke aber einerseits, dass dies manchmal auch auf Missverständnissen beruhen könnte und andererseits (wie oben erwähnt), dass man oftmals ein hohes Selbstvertrauen und ein gewisses konstruktives Durchsetzungsvermögen mitbringen muss, um nicht missverstanden zu werden. Die Geschäftsführer sind ebenso Quereinsteiger wie viele ihrer Mitarbeiter - ein gewisses Empathievermögen kann gut dabei helfen, brenzlige Situationen nicht entgleisen zu lassen.
Die Büroräume sind ergonomisch (mit höhenverstellbaren Tischen) und schalldämmend eingerichtet. In den Produktionsräumen lässt sich das eventuell weniger konsequent durchsetzen - dies kann ich aber schwer einschätzen. Insgesamt würde ich mir noch ein bißchen mehr Abwechslung wünschen wie z.Bsp. einen Freizeit- oder einen Ruhe-Raum.
Die IT-Infraktstruktur ist performant, modern und bietet viele Optionen. Anderseits würde ich mir noch etwas mehr aktiven Support wünschen - sprich: mehr Engagement dabei, die Früchte der IT auch aktiv zu den Mitarbeitern zu tragen.
Die Kommunikation der Unternehmensführung könnte insgesamt besser sein, ist aber auf einem guten Basis-Niveau. Prinzipiell arbeitet das Unternehmen recht transparent gegenüber seinen Angestellten. Spätestens wenn man persönlich nachfragt, wird einem eigentlich nichts vorenthalten. Man hat aber den Eindruck, dass aufgrund des hohen Arbeitszeitpensums und mangels vordefinierter Kommunikationsstrukturen manchmal "vergessen" wird, strategische Entscheidungen und aktuelle Lagen *allen* Kolleg_innen (anstatt nur dem eigenen Team) proaktiv zu vermitteln. Schriftliche Memos und Mitteilungen aus der Geschäftsführung sind eher selten. Dies wird oft kritisiert.
Dieser gefühlte Mangel an Kommunikation wird in der Regel mindestens 2x im Jahr bei großen Mitarbeiterversammlungen ausgebessert.
Innerhalb der meisten Teams hingegen ist die Kommunikation sehr gut - es gibt gut strukturierte Team-Meetings in sinnvollen Zeitabständen und dank diverser Kollaboration-Tools, Chatnetzwerken und kurzen Wegen (alle Mitarbeiter unter einem Dach) muss man auch nicht alles per E-Mail klären sondern kann stets den kurzen Dienstweg gehen.
Die Gleichberechtigung würde ich als auf einem guten Niveau einschätzen, wenn man die Gesamtgesellschaft in Deutschland zum Vergleich heranzieht. Sicherlich sind wir von Norwegen noch ein Stückchen entfernt, und ich als Mann hab vermutlich leicht reden. Aber zumindest ist mir offenkundiger Sexismus, Häme oder Anmacherei in den letzten 6 Jahren noch nicht über den Weg gelaufen - die Belegschaft ist (typisch für Leipzig) insgesamt ziemlich linksliberal eingestellt (bilde ich mir zumindest ein), so dass auf allen Ebenen eine hohe Sensibilisierung für Gleichberechtigung herrscht.
Dieser Punkt hängt sehr stark davon ab, in welcher Abteilung bzw. in welcher Position man arbeitet.
Ich persönlich finde das Grundprinzip hochinteressant: hochleistungsfähige, modulare, wartungsfreundliche, upgrade-fähige Laptops aus lokaler Produktion mit hohem Markenanspruch und damit verbundenem Service-Niveau: in Deutschland ist Schenker Technologies m.E. damit inzwischen alleiniger Spitzenkandidat auf diesem Gebiet, zumal die Produktpalette inzwischen sehr breit gefächtert ist.
Das bedeutet natürlich nicht, dass das Arbeiten immer völlig frei ist von mondäner Routine oder nervigem Klein-Klein. Und sicherlich gibt es Abteilungen, wo weniger Innovationsspielraum vorhanden ist. Dennoch bin ich überzeugt, dass jede(r) Mitarbeiter_in gewissen Entwicklungsspielraum hat und dass man sich interessante Aufgaben auch einfach suchen kann - vor allem wenn man Wege findet oder anbietet, die eher uninteressanten Aufgaben zu automatisieren.
Locker und umgänglich
Der Marktführer in Sachen konfigurierbare High-End Laptops und Desktops.
Gleitzeit, Home-Office, kurzfristige Privat-Termine sind möglich
Wenn gerechtfertigt sind Fort- und Weiterbildungen jederzeit gern gesehen.
Gutes Team das mit Rat und Tat zur Seite steht. Flache Hierarchien schüren keine Angst vor Kritik.
Manchmal schwer greifbar da viel unterwegs aber wenn dann immer ein offenes Ohr.
Es ist nicht das silicon Valley aber es ist für alles gesorgt.
Wenn man Infos einfordert bekommt man sie auch. Daher könnte es manchmal mehr Transparenz sein aber "Nobody is perfect".
Mir ist bislang nichts gegenteiliges zu Ohren gekommen
Mehr als genug und da ist noch viel Luft nach oben. Spannende Branche mit etwas Gaming-Coolness.
Image bei Außenstehenden
unlogische Entscheidungen, schlechte Bezahlung, fehlende Kommunikation mit den Mitarbeitern, ungünstige Firmenstruktur, persönliche Befindlichkeiten sind für die Karriere entscheidend
Viele Köche verderben den Brei. Kompetente Mitarbeiter fördern . Aktuell sind es eher die, die am besten zum jeweiligen Vorgesetzten passen.
Wenn Dein Vorgesetzter Dich mag, ist alles gut. Sonst gibt es praktisch nur Unterdrückung und Überwachung.
Junge, dynamische Marke. Leider fehlt das Feeling von früheren Jahren etwas.
Im Marketing sicher gut, alle anderen Bereiche sind da wenig ausgeglichen
Darüber gesprochen wird gelegentlich. Das wars dann auch.
Bessere Alternativen sind überall zu finden. Branchenüblich ist der Lohn deutlich höher.
Wie in einer vorigen Bewertung: Green IT und monströse Dienstwagen für die Geschäftsführung passen nicht zusammen.
Abteilungsweise meist recht gut. Abteilungsübergreifend nicht gewünscht
Ok
Ohne Worte. Entscheidungen nachvollziebar? Gab es schon ewig nicht mehr. Kommunikation mit den Mitarbeitern? Ausgefallen, weil man gerade mit sich selbst, Gesellschafterrunden und dem Beschaffen von neuen Dienstwagen beschäftigt war.
Laut und direkt an der Autobahn. Gerade noch akzeptabel erreichbar.
Am besten niemals schriftlich feste Aussagen treffen.
Sehr abhängig vom Vorgesetzten.
Teilweise wirklich schöne Aufgaben.
Vorgesetzte hören zu. Selbständigkeit wird geschätzt und gefördert. Wenig Ellenbogen im Alltag, aber auch kein Kuschelkurs.
Zu viel Potential bleibt noch auf der Strecke und muss gehoben werden. Manchmal lange Entscheidungsprozesse.
Auch mal externe Profis zu Rate ziehen.
moderne Betriebsräume, moderen Ausstattung/Infrastruktur, flache Hierarchien
Überdurchschnittlich gut. Gutes Marketing - in jeder Hinsicht.
Hat man hier schon gehört.
Karriere ist möglich und erwünscht. In den Schoß fällt selbige freilich nicht.
Branchenüblich. Mit Großkonzernen natürlich nicht vergleichbar. Für Mittelstand absolut o.K.; vor allem werden Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten angeboten.
Normal gut. Luft nach oben.
Überdurchschnittlich. Auch die Verbundenheit mit dem Unternehmen.
Keine Mängel.
Da muss die Unternehmensleitung noch aus dem Start-up-Verhalten rauswachsen.
Perfekt. Lage an der städtischen Peripherie.
Trotz moderenster Komunaikationsmittel/Technik gibt es zwischenmechschlich Luft nachoben. Wie wahrscheinlich überall.
Na ja. Eigentlich schon. Die Frauenquote im Managament ist eher old school.
Mehr als genug. Spannende Branche, spannende Projekte, Chancen, neue Wege eeinzuschlagen.
So verdient kununu Geld.