18 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre im Team ist meistens sehr angenehm, respektvoll, hilfsbereit und größtenteils kollegial. Neue Mitarbeitende werden freundlich aufgenommen, und es herrscht ein Zusammenhalt, der in stressigen Situationen besonders wertvoll ist. Es ist hier egal welche Nationalität oder Sexualität jemand hat. Hier wird niemand Schräg angeguckt.
Keine Spät- oder Nachtschichten, freie Wochenenden – das ist ein großer Pluspunkt. Urlaub kann man gut planen, auch kurzfristige Anfragen werden oft möglich gemacht.
Wer sich engagiert, kann mehr Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln. Allerdings gibt es leider kaum Angebote.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist gut. Man hilft sich gegenseitig und hat ein offenes Ohr füreinander – das macht vieles im Alltag einfacher und angenehmer.
Die negative Bewertung erschließt sich mir nicht. Es scheint von einer verbitterten, frustrierten und Kritikunfähigen Person zu kommen, die in einer emotionalen Bewertung erfundene aussagen tätigt.
Die Zusammenarbeit mit der Produktionsleiterin, die 2023 ins Team kam, empfinde ich als durchweg positiv. Sie überzeugt durch eine klare, faire und transparente Kommunikation. Kritik wird konstruktiv geäußert und immer im direkten Gespräch geklärt, niemals über Umwege. Besonders schätze ich die offene Tür-Mentalität. Bei Fragen oder Problemen (Auch Privat) nimmt sie sich Zeit, hört zu und sucht gemeinsam nach einer Lösung. Ebenfalls lobenswert ist ihre Fähigkeit, auch in herausfordernden Situationen sachlich, respektvoll und lösungsorientiert zu handeln.
Von Anfang an bemühte sie sich, Strukturen zu verbessern und das Miteinander im Team zu stärken. Sie begegnet allen Kolleg*innen mit Respekt, hört aktiv zu und nimmt jede Meinung ernst. Entscheidungen werden nachvollziehbar begründet und gemeinsam getragen.
Sie hat die Produktion zu einem viel besseren Ort gemacht.
Die Geschäftsführer fördern dies auch gezielt. Ein wertschätzendes Betriebsklima, in dem Vertrauen großgeschrieben wird.
Die Arbeit ist, je nach Bereich, körperlich fordernd. Die Ausstattung ist in Ordnung und auf Sicherheit wird geachtet. Verbesserungsvorschläge werden hier Jederzeit von der Vorgesetzen oder dem Chef angehört.
In der Produktion funktioniert die Kommunikation meistens gut. Zwischen den Abteilungen gibt es Verbesserungspotenzial, aber es wird daran gearbeitet.
Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt, könnte aber mehr sein. Personen die schon länger im Unternehmen sind und Verantwortung haben, bekommen nicht wirklich mehr Geld. Schön sind jedoch die Sachbezüge.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder Qualifikation haben alle die gleichen Chancen, sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Es gibt keinerlei Unterschiede bei der Aufgabenverteilung oder im Umgang miteinander. Frauen sind sowohl in der Produktion als auch in leitenden Positionen vertreten, was in der Branche nicht selbstverständlich ist. Der Umgangston ist respektvoll und Diskriminierung hat hier keinen Platz – das wird auch von der Führung klar eingefordert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, insofern man das möchte. Wer gerne andere Stationen kennenlernen will, bekommt die Möglichkeit dazu.
Goodies (Gutscheine und Co.), Stundenabbau, Termine auch kurzfristig möglich. Man ist hier nicht nur eine "Nummer" sondern ein Mensch.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Kommunikation ausbaufähig. Leistungsgerechte Gehaltsanpassungen.
Nette Kollegen, guter Zusammenhalt, offene Kommunikation. Die Arbeit ist abwechslungsreich und macht Spaß (naja meistens). Leider war das in meiner alten Firma nicht so, jetzt fühl ich mich sehr wohl.
Keine Schichtarbeit, Arbeitszeiten werden eingehalten. Zusatzarbeit ist meist freiwillig.
Abteilungsabhängig.
Gehalt könnte in jedem Fall höher sein.
Die einen mehr die anderen weniger. Es gibt Grüppchenbildung aber insgesamt ziehen alle an einem Strang.
Da gibt es keine Unterschiede.
Vorgesetzte verhalten sich immer respektvoll und haben ein offenes Ohr. Ich kann der letzten negativen Bewertung nicht zustimmen, das entspricht einfach nicht den Tatsachen und ist wirklich traurig das man sich so äußern muss. Da muss jemand sehr frustriert sein. An den Pranger gestellt wird da niemand und eine Rufschädigung betreibt ja eher die verfassende Person. Ich wechsle öfters die Abteilungen und in keiner habe ich solch ein Verhalten erlebt seitens der Produktionsleitung oder den Geschäftsführern. Das Verhalten mir gegenüber war / ist immer fair.
Eine Klimaanlage im Sommer wäre nicht schlecht.
Könnte besser sein und ist auch abhängig von der jeweiligen Abteilung bzw. Ansprechpartner.
Alle werden gleich behandelt.
Wie ich bei Gesprächen mitbekam, so wirkliche Prämien gibt es nicht, vor allem fand ich es schon schade das wohl Kollegen die nie krank waren nicht mal eine kleine Prämie bekommen. Das kannte ich bisher immer so.
Parkmöglichkeiten fehlen komplett für kleine Lichter bzw. nur seeeehr eingeschränkt.
ich fand den Umgang miteinander recht gut, selbst mit Vorgesetzten, kam man gut aus. Auch die Mischung machts(Alter, Nationalitäten)
fand und finde ich großartig. Vor allem in der Gamerszene
scheinbar sehr gut gerade was Arbeitszeiten betraf(war bei mir nicht von Nöten) und auch gab es anpassbare Monatsarbeitszeit.
kleine Ecken gibt´s immer mal aber nicht das mir etwas bestimmtes grundsätzlich missfallen hätte
wenn man Fragen hatte, wurde man nicht "im Regen stehen gelassen".
In der Produktion gab es bei mir nie irgendwelche Probleme mit der Chefin.
Ich fand sie nett.
Computer die Mitarbeiter bekamen waren, wie ich fand, eher ältere Modelle aber noch zweckmäßig
sehr gut, man konnte ältere bzw. dort schon länger arbeitende im Fragen
Wo gibt´s am Gehalt nichts zu meckern, so auch hier aber irgendwie versteht man es auch, ist ja nun mal keine Riesenfirma mit Milliardenumsätzen.
Gehört hab ich das es wohl auch Interpauschale und Wertgutscheine für feste Mitarbeiter
siehe Arbeitsatmosphäre, top
naja, wenn man zu anderen Arbeitsplätzen rotieren durfte war´s ok, sonst manchmal monoton
Der freundliche Umgang mit allen Kollegen, egal aus welchem Land sie kommen, welches Geschlecht sie haben oder welche Gesinnung sie haben.
Kein 13. Monatsgehalt, keine leistungsbezogene Vergütung. Deswegen werden Kollegen, denen die Arbeit eigentlich egal ist und die sich jeden Tag "ausruhen", genau so bezahlt, wie diejenigen, die sich extrem stark engagieren.
Mehr gemeinsame Aktivitäten mit allen Mitarbeitern sollten viel regelmäßiger stattfinden.
Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Unter den Kollegen herrscht eine gute Atmosphäre - jeder wird freundlich behandelt und alle sind sehr tolerant und kollegial zueinander.
Nur einige wenige alte Kollegen kommen nicht damit zurecht, dass die neue Produktionsleiterin auch Leistung sehen möchte und man sich nicht mehr den ganzen Tag ausruhen kann.
Extrem gutes Ansehen in der Gamerszene und im VR-Umfeld.
Passt gut, man konnte seine Stunden auf Wunsch reduzieren und hat damit z.B. alle 2 Wochen einen Tag frei.
Neben dem Gehalt gibt es Sachgutscheine, Internetpauschale, Fahrtkosten (Deutschlandticket) und BAV (auf Wusch).
Gutes Team und guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Auch ältere Kollegen arbeiten in der Produktion, der Umgang mit ihnen ist sehr respektvoll
Faire Behandlung durch die Produktionsleiterin, gute Kommunikation mit dem Prokuristen und dem Geschäftsführer - beide sind sehr nahbar und freundschaftlich mit allen Kollegen.
Seit 2 Jahren führt die neue Produktionsleiterin zusammen mit der Geschäftsleitung immer besser strukturierte Prozesse ein. Dadurch wird die Arbeit aller Kollegen einfacher und besser.
Gute Kommunikation im Team, es gibt Morgenrunden mit allen Kollegen.
Jeder wird gleich behandelt, egal welches Geschlecht er/sie hat.
Wenn man aktuellste Technik liebt, ist man hier richtig. Es ist auch möglich, neue Laptops zum Zocken mit nach Hause zu nehmen!
Den Mitarbeitern ein vernünftiges Gehalt zahlen.
Die Personalfluktiation ist recht hoch. Wenn das Team gerade angenehm ist, macht die Arbeit Spaß, ansonsten eher nicht.
In der Szene ist die Marke relativ bekannt, darüber hinaus aber kaum. Vor allem in der Region kennt uns kaum jemand, was eigentlich verschenktes Potential ist.
Flexible Arbeitszeiten schwanken extrem je nach Abteilung. Es wird als sehr flexibel angepriesen, ist es aber kaum. In Stoßzeiten sind die Tage sehr lang. Das Vertretungssystem ist auch nicht ideal, so dass Planung manchmal schwierig ist.
Es gibt kaum Aufstiegschancen, und selbst wenn lohnen sie sich finanziell kaum. Weiterbildungen werden zwar ab und zu angeboten, aber nur sehr selten und nur wenn absolut notwendig.
Gehalt knapp über Mindestlohn. Alle Leistungen sind extrem verhandlungsabhängig und das Gehaltssystem ist wenig transparent. Keine Sonderzahlungen und sehr wenig Urlaub.
Unfassbare Mengen an Verpackungsmüll
Das einzige was mich durch viele Tage gebracht hat
Sehr unterschiedlich. Es wird sich auf jeden Fall Zeit genommen zuzuhören. Da hört es aber oft auf. Es wird viel geredet, aber wenig gemacht. Der Umgang ist aber meist respektvoll.
Rückenfreundlich ist anders. Nirgendswo höhenverstellbare Tische, schweres Heben, Diskussionen um alltägliche Arbeitsmittel. Phasenweise wird viel Druck bezüglich der Zahlen gemacht, gerade zum Quartalsende.
Es gibt zwar viel Kommunikation und die Möglichkeit Probleme und Vorschläge anzusprechen, am Ende passiert aber meistens nichts. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen wird schlechter, je weiter die Abteilungen außeinander liegen. Es wird teilweise von oben herab oder aneinander vorbei geredet.
Die Firma ist defintiv ein "Männerverein" auch wenn es mittlerweile mehr Frauen gibt, allerdings nicht in Führungspostitionen. Die "Bier und Fussball-Gruppe" scheint aber manchmal einen besseren Stand bei den Vorgesetzten zu haben. Allerdings ist das Team in vielen bereichen wirklich internationmal besetzt.
- nach allen Kriterien ein sehr diverses, internationales Team
- keine Transparenz in Bezug auf die wirtschaftliche Lage des Unternehmens
- Mehr Vertrauen und mehr echtes, ehrliches Interesse an den Mitarbeitern
- Abbau der ausgeprägten Hierarchiedenke und stärkere Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse unabhängig von der Position
- hängt stark von der Abteilung ab
In der Gaming-Szene sehr bekannt, darüberhinaus aber kaum.
- Je nach Abteilung sind flexible Arbeitszeiten möglich.
- Physisches und psychisches Wohlbefinden liegt in der eigenen Hand.
Auch nach zwei Jahren Pandemie kein Interesse der Vorgesetzten.
- Offene Stellen werden intern nicht proaktiv angeboten. Keine Aufforderung an Mitarbeiter, sich zu bewerben.
- Nur sehr wenige Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
- Keine proaktiven Angebote zur Weiterbildung, Mitarbeiter suchen sich ihre Weiterbildung selbst.
- Löhne und Urlaubstage liegen in allen Abteilungen deutlich unter dem regionalen Durchschnitt
- was bei der Einstellung nicht vereinbart wird, kann später kaum noch nachverhandelt werden
- keine Leistungsgerechtigkeit
- Mitarbeiter, die schlecht verhandeln können, werden benachteiligt
- soziale Projekte werden nur sehr selten unterstützt.
- kein regelmäßiges soziales Engagement.
- Kommunikation hängt sehr stark von der Hierarchieebene und der Position innerhalb der Organisation ab
- ausgeprägter "Nasenfaktor"
- nur sehr wenig echte Wertschätzung
- modern eingerichtetes Büro mit moderner Technik
- zwischen den Mitarbeitern sehr gut
- sehr männlich geprägtes Unternehmen
- keine Frauen in Führungspositionen
Familiäre Atmosphäre, es wird einem zugehört
Leider wird einem nur zugehört, aber wenig geändert
Fairere Bezahlung, Überdenken der Work-Life Balance, Weiterbildungsangebote, Team-Events
Gutes Arbeitsklima, auch wenn sich einzelne Abteilungen nicht immer grün sind.
Vor allem durch Messen gerade bei Gamern und B2B sehr bekannt.
Leider erst durch Corona gezwungenermaßen zum Home-Office Betrieb gewechselt. Hier ist wesentlich mehr drin. Zumal gerade die Bürotätigkeiten durchaus auch eine 35h Woche erlauben würden.
Weiterentwicklung durch Eigeninitiative in der Firma möglich. Weiterbildungen werden nicht angeboten, obwohl grade bei einigen Mitarbeitern im Support bitter nötig, sowohl was Fremdsprachen angeht als auch die eigentliche Kundenkommunikation.
Kurz über Mindestlohn, Gehaltsnachverhandlungen so gut wie unmöglich. Sozialleistungen eigentlich nicht vorhanden, bzw. wird man darüber nicht aufgeklärt.
Familiäre Atmosphäre, gibt immer nen paar Sonderlinge aber mit den meisten kommt man prima zurecht.
Teamübergreifende Events wären wünschenswert.
Ältere Kollegen halten sehr an alten Arbeitsabläufen fest. Nicht offen für neue Wege.
Solange man Kritik vermeidet ganz in Ordnung. Könnte professioneller und differenzierter sein.
Klimaanlage in den Büros gerade in den Sommermonaten wünschenswert.
Zu wenig oder mangelhafte Kommunikation die meist zu Kundenunzufriedenheit führt.
Jein, zwischen den Kollegen ja. Geschäftsführung macht Unterschiede je nach Nase.
Wer sich für aktuelle PC Technik interessiert findet hier ein tolles Betätigungsfeld.
Aufhören ständig wachsen zu wollen, lieber den Aktuellen Stand optimieren, für die Arbeitsbedienungen und die Marge.
Ist in Ordnung, aber sobald etwas mehr zu tun ist, ggf. Monatsende, seht die Geschäftsleitung mit der "peitsche" da.
Nicht wirklich vorhanden, da man meist eher auf 45h kommt, somit ist man von früh bis abends auf Arbeit.
Schulungen sind nicht vorhanden, Karriere ebenfalls nicht, denn wenn man eine "höhere" stelle mit mehr Verantwortung annimmt, bekommt man wenn überhaupt nur ein paar Mark mehr.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich, knapp über Mindestlohn.
Nicht vorhanden, Ware wird in großen Mengen in Endkunden Verpackungen eingekauft, so entsteht ein Haufen Kunstoff und Papier Müll.
Mit den meisten Kollegen sehr gut.
Über ältere Kollegen wird gern geschimpft, da sie entweder nicht schnell genug sind oder machen technische nicht sofort verstehen.
Nett, sofern man keine Kritik äußert. Ein Geschäftsführer versucht immer auf gut Kumpel zu machen, was bei Entscheidungen, nicht Ziel führend ist. Der andere ist eher eine Art Napoleon, wenn man gerade eine Aufgabe zu ende machen muss, er aber was anderes will, dann hat das sofort erledigt zuwenden, Wiederrum sagt er aber nicht ablenken lassen und immer ein was fertig machen. Des weiteren ist er nicht in der Lage vor Menschen oder mit Menschen ordentlich zu kommunizieren.
Im Büro besser, in der Produktion sind die Arbeitsbedingungen nicht gerade so gestaltet das man seinen Rücken schont. Tische zu niedrig, ständig müssen schwere Pakete vom Boden gehoben werden (um die 30kg), die aber so groß sind, dass es schlicht nicht möglich ist diese aus den Knien zu heben. Auf Dauer macht man sich definitiv den Rücken kaputt.
Meist gut, kommt aber auch die Abteilung drauf an.
"Kumpel" werden meist bevorzugt behandelt.
Das ist Geschmacksache, unterm Strich aber schon recht stupide.
Freundlicher Umgang miteinander, gute Arbeitsbedingungen.
Kostenloses Mittagessen, kostenlose Bahn-Tickets, kostenlose Parkplätze, sonstige Vergütungen.
Fairer Arbeitgeber, gute Arbeitsbedingungen.
Gutes Image!
Die Gamingmarke "XMG" hat Kultstatus! Nicht nur bei Kunden, auch bei vielen der Kollegen, die fast jeden Tag in XMG-Shirts auf Arbeit kommen.
Normale Arbeitszeiten. Faire Überstunden-Regelung: die Überstunden, die besonders im Bereich Service ab und zu anfallen, werden ausgezahlt oder man kann sie abbummeln. War bei meinem alten Arbeitgeber anders - hier wurden sie vorausgesetzt und niemals bezahlt.
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen.
Ist für die Branche akzeptabel, aber könnte natürlich mehr sein.
Positiv - zu allen Kollegen besteht eine gute Kommunikation. Mit einigen Kollegen trifft man sich auch gern mal nach der Arbeit.
Ältere und jüngere Kollegen arbeiten bei Schenker.
Bestimmt, aber immer respektvoll und freundlich. Ich komme gern zu Schenker Technologies zum Arbeiten und habe eine gute Kommunikation zu meinen Vorgesetzten.
Ich habe in meiner bisherigen Berufslaufbahn schon ganz andere (ausfällige und cholerische) Chefs erlebt...
Sind gut - keine Dinge zu beanstanden.
Meetings finden regelmäßig statt.
Männer und Frauen werden gleich behandelt.
Es wird nie langweilig, denn täglich hat man es mit neuester Hardware zu tun. Für jeden Tekki wirklich fantastisch!
Freundliches Betriebsklima, nette Kollegen.
Ist sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern positiv.
War perfekt, Arbeitszeiten wurden nie überschritten und Homeoffice war auch möglich.
Wir waren während meiner Tätigkeit (2016) bei Schenker ein sehr gutes Team.
War in meinem Fall soweit Ordnung.
Der Vertriebsgeschäftsführer, unter dem ich noch eingestellt wurde, hat das Unternehmen Mitte 2016 verlassen. Er kam aus einem größeren Konzern und hatte meiner Meinung nie in dieses Unternehmen gepasst. Nach seinem Weggang waren alle Mitarbeiter wirklich erleichtert, denn sein Verhalten einigen Kollegen gegenüber war oft sehr launisch und unberechenbar.
Danach wurde die Verantwortung für den Vertrieb von einem der Unternehmensgründer übernommen, was in meinen Augen eine gute Entscheidung war.
Die Firma sitzt im Norden von Leipzig bei der Messe, ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Büros sind erst 2015 komplett neu eingerichtet worden, alle Arbeitsplätze haben höhenverstellbare Schreibtische, Headsets und Notebook + Bildschirm.
Es gab wöchentlich ein Vertriebsmeeting, in Neuigkeiten besprochen wurden. Alle anderen notwendigen Infos habe ich direkt von Kollegen bekommen.
Ein Intranet gab es aber zu meiner Zeit nicht.
Das Gehalt war okay, ich habe das Unternehmen allerdings wegen eines besseren Angebots Ende 2016 verlassen.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt behandelt.
So verdient kununu Geld.