23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz
Urlaub kann in der Regel spontan genommen werden
Hierarchieeben stellenweise undurchsichtig
Überstundenregelung nicht Zeitgemäß. Überstunden werden erwartet, -abbau nur bedingt möglich.
Versprechungen sollten von sich aus gehalten werden.
Umgang mit Auszubildenden
Teilweise die führunf
Vereinfach von offensichtlich komplizierten arbeitsprozessen die man leicht vereinfachen kann
Arbeitzeit
Leistung sollte im Mittelpunkt stehen.
nur Stress durch neu Software
größerer Parkplatz
Kollegenzusammenhalt mit gewissen Personen vollkommen in Ordnung - jedoch leider nicht Abteilungsübergreifend
Atmosphäre ist Tagesbedingt und ganz von der Auftragslage abhängig
Da die Scherbauer Spedition mit DHL Freight kooperiert, ist das Image mehr auf DHL Freight zurückzuführen.
In der Regel kann man die Arbeitszeit mit seiner Abteilung klären, jedoch werden nur 7 Überstunden in den folgemonat übernommen. Alles darüber wird gelöscht. Urlaub kann man meist Spontan nehmen. Kernarbeitszeit bis 17 Uhr
Karrieremöglichkeiten sind fast nicht gegeben. Arbeitgeber zahlt gegen Vertragsverpflichtung eine Weiterbildung, jedoch nur in Teilzeit.
Gehalt in Zeiten der Inflation etwas zu gering. Es gibt Urlaubgeld, Weihnachtsgeld. Arbeitgeber hat 2x Coronapauschale ausbezahlt und Fahrtgeld angeboten. Jährlich findet von DHL der Unitranscup statt, wo die Anreise und Hotel mit Frühstück voll vom AG übernommen wird. Es gibt außerdem noch weitere Firmenevents wie das Sommerfest und die Weihnachtsfeier.
Von Papierlosen arbeiten halten diverse Abteilungen nichts. Es wird jedoch zu gunsten der Firma nachhaltig in Sachen Heizung und Beleuchtung angepasst und nachgebessert.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Ältere Kollegen wurden stets mit Respekt behandelt. Es wurde geschaut, dass Arbeiten der körperlichen sowie dem geistigen Zustand entsprechend sind.
Keine negativen Erfahrungen mit Vorgesetzten gemacht. Leider jedoch sehr stark Top-Down, MA Vorschläge werden selten Berücksichtigt. Sachgebietsleiter können teilweise aufgrund fehlenden Menschenkenntnis nicht optimal mit den Kollegen umgehen.
Nicht jeder Arbeitsplatz hat 2 Bildschirme, höhenverstellbare Tische nur auf Rezept. PCs waren in Ordnung, jedoch zu wenig Speicherplatz im Mail-Programm sowie auf der Festplatte für Dokumente. Nicht jedes Büro hat eine Klimaanlage.
Informationen kommen teilweise an, manchmal fehlt die Abteilungsübergreifende Kommunikation
Scherbauer unterscheidet nicht zwischen den Geschlechtern - Frauen und Männer können in Führungspositionen rutschen.
Sobald man eingearbeitet ist, wiederholt sich der Alltag. Aufgaben werden schnell zur Routine, auch wenn es jeden Tag „neue“ Aufträge gibt - die Arbeitsschritte bleiben dieselben.
Material und Kleidung wurde kostenlos gestellt
Der Betrieb besteht aus sehr vielen Azubis. Meiner Meinung nach aus viel zu vielen, denen man teilweise zu verantwortungsvolle Aufgaben aufdrückt, da man keine neuen Mitarbeiter einstellen möchte.
Mehr auf die Wünsche der Azubis eingehen
Kommt darauf an, ob man sich gut stellt mit den AG
Teilweise vers. Schichten
Gibt definitiv einige die besser zahlen
Es wurde nicht viel gesagt
Es war die schlimmste Zeit in meinem Berufsleben
Je nach Abtl. , Lieber Azubis einstellen und sich Arbeitskräfte sparen.
Man ist das unterste Fußvolk
Dass er bemüht ist
In machen Abteilungen zählt nur, andere hinzu hängen
Gelernte von ungelernten unterscheiden
Toxisch
Schichten zu unterschiedlich
Du bekommst nur die Info, wenn du sie brauchst
Mund halten, andere hinhängen
Absolut keine Kommunikation von oben
Work Life Balance, es ist aber noch Luft nachoben. Siehe Überstunden Regelung!
Spontaner Urlaub ist i.d. Regel meistens umsetzbar.
Vorgesetzten Verhalten, Mitarbeiter werden oftmals alleine gelassen, bzw. unliebsame Arbeiten werden abgewelzt. Manche Vorgesetzten wissen nicht mal wer alles in ihren Abteilungen ist, sind einfach überfordert.
Nicht nur Mitarbeiterbefragungen durchführen, auch lehren und Schlüsse daraus ziehen. Wenn das nicht möglich ist mal die Mitarbeiterbefragungen auf eigene Bedürfnisse umbauen und nicht nur die Vorlagen des Mutterkonzern verwenden.
Angespannt, jeder ist genervt; Es gibt nur ein Thema, auf neue Probleme wird mangels Zeit nicht eingegangen. Bei Problemen wird man mittlerweile größtenteils alleine gelassen
Die Firma ist weitgehend unbekannt, liegt auch daran dass Mutterkonzern immer mehr an Einfluss gewinnt.
Weiterbildung wird gerne gesehen, bleibt aber oftmals ungenutzt. Ausser man kann sich extrem gut verkaufen
Nur wenn es sich finanziell lohnt
Siehe Kommunikation, liegt auch an aufwendigen Hierachiewegen
Die Weitergabe von wichtigen Informationen wird oft "vergessen". Gewollt oder ungewollt.
Kurze Kommunikationswege in die Chefetage. Immer offene Ohren für Probleme
Keine :))
Etablierte Spedition
Wird oft schlechter dargestellt als es der Tatsachen entspricht
Alles ist möglich. Weiterbildung wird übernommen und Aufstieg möglich
Pünktliche Gehaltszahlung
Weihnachtsgeld
Urlaubsgeld
Diverse weitere Zulagen möglich
Bis auf das LKWs eben Diesel verbrauchen top
In meinem Bereich funktioniert der Zusammenhalt einwandfrei
Die Vorgesetzten versuchen immer offene Ohren für alle Anliegen zu haben
Klimatisierter Arbeitsbereich. Genügend Platz und neueste Arbeitsmaterialien
Alle Kollegen werden gleich behandelt
Man ist hier nicht nur eine Nummer
Vereinzelt könnte man Mitarbeiter mehr vertrauen entgegen bringen
schneller auf das Sendungsaufkommen in Hinsicht auf Personal reagieren
Spätschicht ist ein Traum
So verdient kununu Geld.