11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Vorgesetzte machen, was sie sollen.
Bezahlung
Zwischenmenschliches
Führungsqualität
Parkplätze sind viel zu wenig
Faire Bezahlung für alle.
An Versprechen halten.
Mitarbeiter einbeziehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist oberflächlich betrachtet gut, aber hintenrum wird jeder verpfiffen, der nicht bei drei aufm Baum ist. Mehrarbeit wird nicht gewürdigt und Vitamin B regelt dann alles für die, die nichts tun.
War mal sehr gut, mittlerweile ist es ein Trauerspiel.
Urlaub wurde immer gegeben, auch kurzfristig.
Die Scherdel Akademie bietet Fortbildungen an, die man aber dann aus irgendeinem Grund nicht bekommt. Für normale Arbeiter ist da außerdem fast nichts dabei, was jobbezogen Sinn macht. Die frisch ausgelernten Azubis werden 4 Jahre lang gezwungen an zwei Schulungen jährlich teilzunehmen, auch wenn die Schulung keinen Sinn für die Arbeit macht.
Frisch ausgelernte Azubis bekommen mehr Gehalt, als diejenigen, die schon ewig in der Firma sind und die Frischlinge anlernen. Versprochene Gehaltserhöhungen bekommt man nicht und seien sie noch so geringfügig.
Was is des?
Es gibt solche und solche Kollegen. Mit manchen kann man über alles sprechen und bei manchen muss man aufpassen was man sagt. Es gibt auch eigens ernannte Spitzel die Liste führen, wann wer und wo rauchen war. Und das wird dann schön dem Fertigungsleiter vorgelegt. Apropos Fertigungsleiter, der macht gerne Bilder von denen die zu Zweit oder zu mehrt den Kaffeeautomaten benutzen wollen.
Auch sollte man vor allem als weibliche Angestellte besser überprüfen, wenn man auf Sozialen Medien annimmt, da dann gerne von verheirateten Männern unangemessene Nachrichten folgen können.
Für manche Abteilungen gibt es keinen fachlichen Vorgesetzten oder jemanden der sich auskennt, was genau der Arbeiter eigentlich gerade tut. Dennoch gibt es hier auch gute Vorgesetzte, die sich an Abmachungen halten und ihr bestes geben. Viele verschleiern aber auch, dass sie bis zur Unfähigkeit befördert wurden.
Im Sommer wird es unerträglich heiß und im Winter friert man. Heizlüfter und Ventilatoren sind ein muss. Allerdings bekommt man keinen neuen, wenn der alte gerade noch so funktioniert, außer man kauft selber einen oder benutzt selbst Vitamin B
Aufträge werden nach hinten geschoben, bis die Dead-Line vor der Türe steht und vom Virgesetzten kam am Tag davor noch "Das hat Zeit".
Hast du Vitamin B, dann bleibst du und bekommst mehr Geld, egal wie schlecht deine Arbeitsqualität ist.
Abwechslungsreich wäre zu viel, aber monoton ist es auch nicht.
Mir fällt nichts ein.
Vorgesetzte, die selbst am wenigsten arbeiten, suchen ob nicht ein Mitarbeiter mal eine Minute mit einen anderen redet....
Wasser predigen, aber Wein saufen!
Der Werksleiter ist ein Mensch,
dem es nur um sich geht! Vom Produktionsleiter rede ich erst gar nicht....für den ist jedes Wort zu schade!
Ich hatte nach 14 Jahren die Schnauze voll und bin gegangen. Leider mindestens 5 Jahre zu spät, aber besser spät als nie!
Mehr bezahlen und besserer Umgang mit Mitarbeitern. Vorgesetztenverhalten massiv überdenken!
Immer unter Überwachung von Vorgesetzten die selber am wenigsten arbeiten denken aber wunder was....!
War mal gut, heute höre ich nichts positives mehr.
Fairerweise Urlaub immer bekommen. Mehrarbeit wenn angesagt war, oft sehr undurchsichtig warum sie überhaupt gemacht werden musste. Auf Samstagarbeit wurde wert gelegt, da die Vorgesetzten dann gewisse Vorzüge bekamen...
Naja....
Angebotene Weiterbildungen der "Scherdel Akademie" null Aufgabenbezogen.
War ok.
90% der Vorgesetzten nur damit beschäftigt das ihre fehlende Kompetenz nicht auffällt! Natürlich auf Kosten der "normalen" Arbeiter. Wasser predigen, Wein saufen.
Für ein Unternehmen dieser Größe katastrophal! Im Sommer gefühlte Temperaturen wie in einer Schmelzerei. Im Winter nach dem Wochenende ( Montag früh )Temperaturen wie im Basislager 3 auf dem Mount Everest!
Kommunikation?
Ein Unternehmen, das trotz der Größe nicht Tarifgebunden ist sagt denke ich viel! Jungfacharbeiter, die bei Scherdel gelernt haben, bekommen stellenweise mehr Stundenlohn, als jemand der von außen kam und schon Jahrelang dort arbeitet.
Monoton und langweilig.
Wenn man sagt was man will, braucht oder sich vorstellt kommt der Arbeitgeber einem immer entgegen. Ich bin froh ein Arbeitnehmer in dieser Firma zu sein.
familiäres Umfeld
noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen
etwas eng (Platzverhältnisse)
Je nach Abteilung besser oder schlechter, in unserer Abteilung ganz gut
War früher besser...
Gehalt ist für unsere Gegend ganz gut als Facharbeiter, jedoch gibt es dennoch Betriebe die etwas besser bezahlen
Teilweise veralteter Maschinenpark
Pünktlicher Lohn, gute Zuschläge, sicherer Arbeitsplatz
- an die eigens aufgestellten Regeln sollen sich nur die Mitarbeiter halten, die höher stehenden dürfen machen was sie wollen
- Entscheidungen werden oft nach Lust, Laune und dem Gesicht des Mitarbeiters getroffen
- Mitarbeiter, die nicht bei Scherdel gelernt haben, werden wie Menschen 2. Klasse bezahlt, trotz gleicher Berufsausbildung
- Das Niveau der Vorgesetzten bzw Werksleiter ist oft tiefer wie das der Mitarbeiter
- Personalabteilung (in MAK) fragwürdig bei den Sachen, die man hört und erlebt
- Dank neuem internen System, können einfache Mitarbeiter keine Innovationsvorschläge mehr machen -> Vorgesetzte nutzen das nur zu ihrem eigenen Vorteil
- "Jeder Mitarbeiter ist ersetzbar" ist anscheinend das Motto
- Nicht auf Vitamin B gehn, lieber mal die Arbeitsleistung belohnen
- Gleichberechtigung für alle und nicht nach Gesicht entscheiden
- Bessere Überwachung der Vorgesetzten (Internetverläufe, Handynutzung, Raucherpausen)
- schnellere, SINNVOLLE Automatisierung
wird ständig nur gelästert; Gleichberechtigung bei Abmahnungen nicht vorhanden -> wird sehr nach Gesicht und Beziehung entschieden; wen man nicht leiden kann, wird solange drangsaliert, bis diese von selber wieder gehn; es arbeiten immer die gleichen Nachtschicht
- mittlerweile ist bekannt, wie die Personalführung abläuft (nach Gesicht und Fehltagen)
- Vitamin B hilft immer weiter, alle anderen haben Pech
- die kleinen werden gleich zurecht gewiesen, die großen können treiben was sie wollen
zwar schön, dass es nicht wie in anderen Bereichen auf Kurzarbeit hinausläuft, allerdings ist eine 6 Tage-Woche in 3-Schichtbetrieb auch nicht grad das Wahre
- Weiterbildung zu 90% nur auf Kosten der Freizeit bzw des Zeitkontos
- Wer sich nicht einträgt in die Scherdel Akademie, wird eingetragen
- Aufstieg ohne Vitamin B kaum möglich, dafür werden lieber welche genommen, die nicht bei Scherdel gelernt haben bzw kaum Kenntnisse vom Beruf haben
ganz in Ordnung
statt Sachen nachzuarbeiten, werden diese lieber weg geschmissen
jeder verkauft jeden... Zusammenhalt ist definitiv anders
-es wird viel persönlich genommen
-wenn wer kündigt, wird mit demjenigen kein Wort mehr gesprochen
-unqualifizierte Bemerkungen, die von keinem Bereich-, Abteilungs- oder Werksleiter fallen dürften, wenn sie was von ihre Mitarbeiter halten würden
+bei Problemen wird einem meistens versucht zu helfen
+kurzfristiger Urlaub (zb 1 Tag) möglich
+
-viel Handarbeit fast auf Akkordleistung -> Automatisierung wurde verschlafen
- wenn man Leistung bringt und wegen der Arbeit krank geworden ist, wird man gekündigt, statt am Arbeitsablauf was zu verbessern (oder es passiert erst Monate später)
wichtige Infos kommen zügig vom Vorgesetzten... noch besser funktioniert allerdings das Lästern und und Einschleimen mancher Mitarbeiter -> werden bevorzugt
-Arbeitsleistung ist weniger wert, wie wenn man gut reden kann
-wer gut über andere lästert, hat immer Vorteile beim nächst höheren Vorgesetzten
-es wird sehr nach Gesicht entschieden
großer Bereiche -> viele verschiedene Aufgaben möglich
-meistens immer die gleichen Aufgaben, dadurch wenig Abwechslung
So verdient kununu Geld.