26 von 232 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die des Öfteren erwähnten Bemühungen der Geschäftsleitung, des Betriebsrats und der Personalabteilung, den Mitarbeitenden faire Konditionen zu schaffen.
Die vorherrschende Mentalität, der Überfluss an unqualifizierten Führungskräften und die Tatsache, dass häufig nicht kunden- oder lösungsorientiert gehandelt wird. Hinzu kommt das extrem ausbremsende Verhalten einiger Abteilungen und Werke untereinander. Zugehörigkeit scheint oftmals mehr zu zählen als tatsächliche Kompetenz.
Auch die bestehenden Systeme bremsen häufig mehr, als dass sie unterstützen. Selbst der Versuch, Verbesserungen umzusetzen, führt nicht selten zu weiteren Hürden anstatt zu neuen Möglichkeiten.
Stärkere Kontrolle und Bewertung der Führungskräfte – nicht nur anhand von Zahlen oder geschönt präsentierten Leistungen, sondern auch hinsichtlich ihrer Führungskompetenz und ihres Umgangs mit Menschen.
Zudem sollte ein positiverer Fokus gesetzt werden. Natürlich lassen sich notwendige Einsparungen leichter rechtfertigen, wenn regelmäßig negative Berichte veröffentlicht und die schlechte wirtschaftliche Lage Europas sowie die starke asiatische Konkurrenz hervorgehoben werden. Gleichzeitig werden dadurch jedoch Zukunftsängste in der Belegschaft geschürt und die Motivation sinkt.
Der Fokus sollte daher noch stärker auf gemeinsamen Zielen, einer positiven Mentalität sowie weiteren Optimierungen und Zukunftschancen liegen. Das sollte auch die zentrale Botschaft an die Mitarbeitenden sein.
Negative Stimmung durch die Bank. Der Umgang vieler Führungskräfte mit den Mitarbeitenden ist katastrophal.
Nach außen wirkt das Unternehmen gut, intern ist die Stimmung jedoch negativ und die Fassade bröckelt zunehmend. Wie im ganzen Land wird sehr viel gejammert. Die jüngeren Mitarbeitenden können sich mit den bestehenden Strukturen oft nicht identifizieren, während die älteren bei jeder noch so kleinen Veränderung aufschreien, als würde die Welt untergehen.
Meiner Meinung nach sollte stärker versucht werden, die Mitarbeitenden durch gemeinsame Ziele zu motivieren und wieder an einem Strang ziehen zu lassen, anstatt immer wieder die schwierige wirtschaftliche Lage in Europa in den Vordergrund zu stellen und den Erfolg einzelner Personen hervorzuheben.
Vertraglich gibt es Vertrauensarbeitszeit, aber einige Teamchefs setzen sich darüber hinweg und machen ihre eigenen Regeln. Von der Unternehmensführung wird einiges an Flexibilität geboten, sofern es die Position erlaubt. Allerdings wird häufig erwartet, dass man am Wochenende, bei Krankheit oder im Urlaub erreichbar ist oder E-Mails schreibt. Dies wird nicht immer direkt kommuniziert, aber häufig impliziert, dass dies durchaus erwartet werden könne.
Wirklich notwendig ist das absolut nicht. Es geht hier meiner Meinung nach lediglich um Selbstdarstellung.
Es gibt einen tollen Schulungskatalog mit einem breiten Angebot an wirklich guten Schulungen. Auch Azubis und motivierten Mitarbeitenden wird in angemessenem Umfang die Möglichkeit zur Weiterbildung geboten.
Allerdings gibt es auch Vorgesetzte, die motivierte Mitarbeitende ausbremsen und für ein ganzes Jahr lediglich 1,5–3 Stunden Weiterbildung genehmigen, obwohl die Schulungen für die aktuelle Tätigkeit nützlich und wichtig wären.
Für die Region in Ordnung
Für die Region wird viel getan, und auch bei individuellen Problemen der Angestellten werden gelegentlich Lösungen angeboten. Auf der anderen Seite entsprechen viele für Familien und gesundheitlich beeinträchtigte Menschen wichtige Arbeitsbedingungen nicht mehr modernen Standards.
Viele Leute wirken eingeschüchtert. Die meisten handeln aus Selbstschutz und kämpfen für sich selbst. In wenigen Abteilungen gibt es einen wirklich starken Zusammenhalt.
Obwohl sich einige über fehlende Altersteilzeitmodelle beklagen, werden ältere Mitarbeitende mit Respekt behandelt. Häufig werden Stabsstellen geschaffen oder besetzt, wodurch das Wissen und die Erfahrung der älteren Generationen weiterhin genutzt werden können.
Wichtig ist jedoch auch die Dauer der Betriebszugehörigkeit. Im Großen und Ganzen wirkt es so, als hätten die älteren Generationen weiterhin das Sagen.
Das Verhalten ist oft extrem unangemessen. Viele Vorgesetzte verhalten sich wie Könige, die ihre Macht als gottgegeben betrachten. Konstruktive Gespräche sind häufig nicht möglich. Bereits in meiner ersten Woche wurde mir gesagt: „Die Firma ist ein Königreich voller kleiner Fürstentümer, gewöhn dich lieber daran.“ Ich hätte damals nicht erwartet, wie sehr das tatsächlich der Fall ist.
Ich glaube allerdings nicht einmal, dass dahinter böse Absichten stecken. Ironischerweise halten sich viele Führungskräfte selbst für sehr kompetent, fair und gütig, verhalten sich aber komplett konträr dazu.
Aufgrund des Alters und der verschiedenen Anbauten gibt es eine große Bandbreite. Als modern kann man jedoch keinen der Räume bezeichnen. Es gibt viele Büros ohne Klimaanlage (über 35 grad an einzelnen Sommertagen) und mit schlechter Isolierung, Räume, in die die Abluft der Zigarettenkabine zieht, sowie weitere Begleiterscheinungen des alternden Gebäudes, wie beispielsweise gelegentlichen Wassereintritt von außen.
Es wird viel zu viel geredet und viel zu wenig umgesetzt. Die wichtigen Informationen gehen in der Flut an Überinformation unter. Aufgaben werden nach Fertigstellung immer wieder verworfen, mehrfach von vorne begonnen und am Ende landet man doch wieder bei der ursprünglichen Version.
Historisch bedingt gibt es viele Männer in Führungspositionen. Ich würde es nicht als gleichberechtigt bezeichnen, allerdings auch nicht als schlechter als im gesellschaftlichen Durchschnitt.
Es gibt spannende Aufgabenfelder im Vertrieb, allerdings betreut der Großteil das hart umkämpfte „Altgeschäft“. Letztlich hängt es stark davon ab, welche Position man innehat.
Kommt stark auf das Team an, in dem man arbeitet. In manchen Teams erweckt es den Anschein, dass mobben mehr belohnt als abgemahnt wird.
Machbar
Es gibt Schulungen - von intern und extern
Sehr individuell - je nach Verhandlungsgeschick des einzelnen
Bemüht
Kommt sehr stark auf die einzelnen Teams an. In manchen gibt es einen sehr starken Zusammenhalt, in anderen ist primär wichtig, dass man selbst gut dasteht, selbst wenn das bedeutet, dass man besondere gesundheitliche oder persönliche Grenzsituationen der Kollegen ignoriert.
Wie überall ist in Zeiten der Krise der Hebelpunkt die vorzeitige Rente anzubieten vorhanden
Sehr individuell und damit verschieden. Ordentliche Führungsschulungen, bevor man Personalverantwortung übernimmt, wären sehr zu empfehlen.
Vermehrt Großraumbüros
Funktioniert manchmal mit anderen internen Stellen besser als mit dem eigenen Team/Chef. Generell ist Kommunikation etwas, was durchgehend verbessert werden kann - da ist Luft nach oben.
Obwohl man anderes denken könnte, muss die Besetzung einer Frau in der Personalführung nicht heißen, dass es Verständnis für Frauen gibt.
Finden sich immer wieder.
Geht so
Naja
Geht
Katastrophal
Könnte besser sein
Nicht so besonders
Schlecht
Überhaupt nicht
Naja
Familienunternehmen mit Tradition und Werten!!!
Reibung gibt’s überall
Wir sind weltweit aufgestellt und bekannt
Es entwickelt sich
Breites Angebot
Eine große Gemeinschaft, in der die Ausnahmen versuchen zu stören.
Klärt sich im Laufe der Zeit
Werden geschätzt
Menschlich!
Eine Firma im Wandel
Manchmal zu viel, meist kollegial
Wenn man die Herausforderung sucht, erkennt und wahrnimmt, es gibt immer was Forderndes.
Junges Team (Engineering), viel Freiraum
Home Office nur stark bedingt möglich, 40+ Stunden Arbeitswoche üblich, aber bei privaten Terminen durch Gleitzeit und Absprache mit Chef viel Freiraum
wenig Wertschätzung (auch gehaltstechnisch), aber Bevorzugung bei Aufgabenverteilung (jüngere, leistungsfähigere Kollegen bekommen schlicht weg mehr Aufgaben und das wird auch von Ihnen erwartet)
enge Zusammenarbeit, aber Transparenz für Entscheidungen nicht immer gegeben
z.T. Veraltete Technische Ausüstung
wenig Informationen durch Führungskräfte
Vielfältiges Aufgaben- und Verantwortungsspektrum
Hidden Champion ... in der Szene ein solider Player
Scherdel leistet sich eine eigene interne Akademie ... Herausragend
Nicht an den Tarif gebunden aber sehr nah dran. Flexible Lohn und Gehaltsstrukturen. Wer überdurchschnittliches leistet wird auch überdurchschnittlich bezahlt.
Vorbildlich
regelmäßige groß aufgezogene Jubilarfeiern
gibt immer was zu meckern aber alles in allem sehr gut
es gibt weltweit sehr viele Standorte, die sind natürlich nicht alle gleich. Aber es gibt sehr große Bemühungen die Bedingungen stetig zu verbessern, egal in welchem Land dieser Erde
Es gibt diverse Möglichkeiten sich zu informieren oder sich über verschiedene digitale Kanäle miteinander zu vernetzen. MA Zeitung, internes "Facebook" etc.
absolut! Riesige Freiheiten und Möglichkeiten sich an diversen internen Projekten zu beteiligen!
- Urlaubs -/ Weihnachtsgeld
- Gleitzeitrahmen, welcher in der aktuellen Form eine Farce ist
- altbackene Betriebs- und Geschäftsausstattung
- keine Förderung von Absolventen
- ein Zeitkonto, welches nach auf 15!! Plusstunden begrenzt ist
- Papierbasiertes Berichtswesen
Wie mein Vorredner bereits schrieb "nach unten treten, nach oben streben"....
Im 30km entfernten Chemnitz kaum bis gar nicht bekannt.
Im Raum Erzgebirge war man wohl zu tiefsten DDR-Zeiten mal ein Big Player.....
39h/ Woche
Mobiles Arbeiten wurde während der Pandemie nur sehr zögerlich eingeführt.
Gleitzeit nur in einem sehr eingeschränkten Zeitrahmen möglich.
Es wurden z.T. berufliche Fahrten nach Feierabend (ohne finanziellen oder zeitlichen Ausgleich) verlangt - absolutes No Go!
Es gibt wohl eine Firmeninterne Akademie. Mir wurden jedoch bis zu meinem Ausscheiden weder Weiterbildungen angeboten, noch genehmigt.
Für ehrenamtliche Tätigkeiten in der Prüfungskammer ist jeweils Urlaub zu nehmen...
für den Raum Erzgebirge noch ok. Um jedoch Arbeitnehmer aus der städtischen Umgebung zu akquirieren sollte hier mehr getan werden. Versprochene Gehaltserhöhungen werden nicht bzw. nur mit mehrmaliger Nachfrage genehmigt.
Sozialleistungen bis auf VWL keine Vorhanden.
Es gibt für den kleinsten Vorgang ein entsprechendes Formular (Papier). Nicht mehr unbedingt zeitgemäß.
- sehr konservative Firmenkultur.
In der vertikalen Ebene sicherlich ok.
ältere Kollegen und dessen Erfahrung werden weitestgehend geschätzt.
um hier zu Bestehen, bedarf es eines dicken Felles. Emotionale Menschen kommen hier schnell an Ihre Grenzen.
In der Verwaltung herrschen bessere Bedingungen gegenüber der Produktion was z.B. Licht, Toiletten, Modernität der Ausstattung betrifft.
Arbeitsmittel sind jedoch nicht mehr zeitgemäß (Keine Ergonomischen Stühle, Kein Höhenverstellbarer Tisch, Keine Klimaanlage im Verwaltungsgebäude, Veraltete Software)
Relevante Informationen der Geschäftsführung werden nicht bzw. nur nach Nachfrage vom Vorgesetzten kommuniziert, nachdem diese bereits im "Flurfunk" die Runde machten.
interessante Aufgabenfelder, welche einem mit dem Vorstellungsgespräch versprochen werden, wurden doch nicht übertragen - schade..!
- Zuverlässigkeit
habe oben genug dazu geschrieben
Junge Generation mit nachgewiesenen Führungskompetenzen ans Ruder lassen.
Folgendes findet sich noch im Blatt "Scherdel aktuell", Ausgabe 1/2018:
"Renaissance des Diesels? - Nur noch 13 mg Stickoxidausstoß...
Mit diesem Beispiel bestätigt sich erneut die Auffassung von SCHERDEL, dass trotz der
zunehmenden Bedeutung der E-Mobilität die Weiterentwicklung bestehender
und bewährter Technologien nicht in den Hintergrund geraten darf."
Sowas muss man in 2018 erstmal bringen.
Um mal in einem SCHERDEL-brauchbaren Bild zu bleiben: warum ist beim Auto eigentlich die Frontscheibe größer als der Rückspiegel?
Weil Zukunft wichtiger als Vergangenheit ist.
Vielleicht doch mal die Presseberichte zu den Scherdel-Ventilfedern aus den 60 und 70er Jahren aus den Besprechungszimmern abhängen?
Das Image insbesondere bei Dienstleistern und einigen Zuliefereren ist schlecht. Gründe sind das teilweise überhebliche Auftreten und Unzulänglichkeiten durch fehlende klare Verantwortlichkeiten nach außen hin (klar, der "Unternehmer am Arbeitsplatz" wird´s schon selbst richten...). Es gibt Dienstleister, die sich schlichtweg weigern, Angebote zu erstellen.
Die mir bekannten Weiterbildungskataloge zählten auch Betriebsbesichtigungen in anderen Zweigwerken oder einen Ausflug zu VW als Weiterbildung. Noch Fragen, Kienzle?
mag für den Großraum Erzgebirge Okay sein, um aber gute Kräfte aus anderen Regionen anzulocken, die ja oft eine Auswahl an Stellen haben, reicht es nicht. Und beim Einpendeln aus anderen Zentren stellt man sich ja deren Gehaltsniveau vor...
Die folgenden Ausführungen gelten selbstverständlich nicht für den Großteil der Beschäftigten - man sollte sich in der Führungsebene aber darauf einstellen (wer in des Teufels Küche kochen will, braucht einen langen Löffel): es wird gemobbt und es werden Intrigen gesponnen, der gerade Abwesende wird - von ganz oben - auch gerne mal lächerlich gemacht. Es gab eine Führungskraft, die öffentlich mit einem zusammengerollten Maßband darüber prahlte, wie viele Tage es noch bis zur Rente seien. Und es gab - neben einer zur Kunstform entwickelten Borniertheit - noch diese absolut anachronistischen Ressentiments gegen die "dummen Wessis" aus Marktredwitz, die darüberhinaus noch zu feige seien, sich mit der herausragenden Kompliziertheit des Standorts Marienberg auseinanderzusetzen.
Wer gut mit sowas klarkommt, hat schon die halbe Miete rein
Respekt ist nur vorgeschoben, eigentlich ist es etwas gönnerhaft...
Methodisch stehengeblieben Ausgang der 90er. Nach unten wird geduzt, nach oben gesiezt. Ausgeprägte Hierarchie und bürokratisches Berichtswesen - papierbasiert.
Den Bewertungen einiger Nutzer, die mal inder Produktion Marienberg gearbeitet haben, kann ich nur zustimmen. Allerdings ist die Modernisierung auch nie eine leichte Aufgabe gewesen...
Steht zu seine Mitarbeitern auch in schweren Zeiten
selbstbewußter am Markt auftreten; Mitarbeiter auch aus entfernteren Regionen einstellen, sie bringen andere Blickwinkel mit; konsequenter handeln
Zusammenhalt und Aufgabenübernahme ist selbstverständlich
es gibt immer welche die meckern, aber die haben meist noch nicht gesehen, wie es woanders zugeht. Scherdel ist eine Familie
Zeit genug, aber es fehlen die "Anderen"
mit 53 nochmal durchstarten
Gehälter werden pünktlich bezahlt, die Mitarbeiterbeteiligung ist eine gut verzinste Geldanlage
sehr starke Konzentration auf Umwelt gerechtes handeln, Stadt und Vereine werden vielseitig unterstützt
wir haben uns immer wieder per Telefon oder Chats abgestimmt
wurde selbst erst mit knapp 50 eingestellt und kann jetzt nochmal was ganz anderes lernen
sehr fürsorglich
nicht alle Arbeitsplätze sind schon auf dem neuesten Stand
im Homeoffice gab es regelmäßige Info Mails und Videobotschaften der GL
kein Thema
da meine Aufgaben während Corona nicht im Homeoffice möglich waren, wurde ich einem anderem Team zugewiesen. Sehr spannend
gutes Networking, teilweise auch Schulungen und Seminare unterstützt, weltweite Tätigkeit (auch zeitweise) möglich
Bezahlung, keine Kultur der Werkschätzung oder Mitarbeiteranerkennung (es wird gern angenommen, dass man ewig dankbar sein sollte bei Scherdel arbeiten zu dürfen - Verkennen des Wettbewerbs und der Angebote anderer Arbeitgeber), zu wenig ein Beziehung von MA in Entscheidungsprozesse (sei es auf Projekt oder auch Unternehmensebene)
Informationspolitk, Verbesserung Personalwesen (wirkt von Struktur, Ansichten und Herangehensweise antiquiert, liegt ggf. an der Leitung des Bereichs)
im Automobil-Bereich bekannt, ausserhalb vom Stammsitz aber kaum
interne Akademie, ansich breites Angebot, kann durch externe Angebote erweitert werden, Karriere begrenzt, da Top-Management durch Familie begrenzt ist, gute Fürhunsgkräfte gehen eher mal, siehe auch "Vorgesetzenverhalten"....
starker Preisdruck, insgesamt ok, aber sicher gibt es mehr als ein Unternehmen was (deutlich) besser zahlt
man lobt sich selbst für umwelt- und sozialkompetenz, aber das Geschäft und die Zahlen stehen nunmal im Vordergrund, wenn's passt auch gern etwas Umweltberücksichtigung, ansonsten eher hinten angestellt
Grundsätzlcih aber mehr "Nestwärme", da inhabergeführtes Familienunternehmen
zumindest im oberen Management üblicher goldener Handschlag mit "Beraterposition" über Jahre hinweg nach dem Ausscheiden
Vorgsetzte sind in den seltensten Fälnne wirklich Führungskräfte, idR Fachkräfte mit Führungsverantwortung, Ausbldung oder auch er Wille zur tatsächlichen Personalführung sind nicht erkennbar, oftmal sein Zeit-Problem, da die Kollegen auch stark eingebundene Fachkräfte sind
sehr werks- und abteilungsabhängig...
Kommuniziert wird konstruktiv nur wenn es absolut notwendig ist, sonst eher Geheimnistuherei ("ich weiß was...hähähä), Kommunikationsmatrix wird abgelehnt, da zu verbindlcih
So verdient kununu Geld.