Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 231 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Automobil (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 231 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Kantine
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Coaching
Essenszulage
Internetnutzung
Barrierefrei
Firmenwagen
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Familiär
Hilfreich
Tolle Kollegen (bis auf wenige Ausnahmen)
Die des Öfteren erwähnten Bemühungen der Geschäftsleitung, des Betriebsrats und der Personalabteilung, den Mitarbeitenden faire Konditionen zu schaffen.
gutes Networking, viele Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung, auch in Krisenzeiten wird sich bemüht die Belegschaft zu halten
Es gibt Vorgesetzte die versuchen eine gutes Miteinander in Ihrer Abteilung zu etablieren. Ist aber eher die Ausnahme.
Die Mitarbeiter organisieren sich untereinander um zum Ziel zu kommen. Für das aber dann nur die oberen das Lob einstreichen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es geht sehr viel über interne Kontakte, wenn man diese nicht hat, braucht man keinen Rückhalt erwarten
Die vorherrschende Mentalität, der Überfluss an unqualifizierten Führungskräften und die Tatsache, dass häufig nicht kunden- oder lösungsorientiert gehandelt wird. Hinzu kommt das extrem ausbremsende Verhalten einiger Abteilungen und Werke untereinander. Zugehörigkeit scheint oftmals mehr zu zählen als tatsächliche Kompetenz.
Auch die bestehenden Systeme bremsen häufig mehr, als dass sie unterstützen. Selbst der Versuch, Verbesserungen umzusetzen, führt nicht selten zu weiteren Hürden anstatt zu neuen Möglichkeiten.
Verdiente Mitarbeiter keine Altersteilzeit anbieten und komplette Verantwortung auf Azubis zu übertragen weil sie weniger verdienen ist ne Katastrophale Fehlplanung
Es findet keine Kommunikation mehr mit der Basis statt. Die Probleme sind den Mitarbeitern bekannt, nur werden diese halt nicht gefragt.
Keine Kantine, größere Unterschiede zwischen den verschiedenen Abteilungen und Werken
Verbesserungsvorschläge
Stärkere Kontrolle und Bewertung der Führungskräfte – nicht nur anhand von Zahlen oder geschönt präsentierten Leistungen, sondern auch hinsichtlich ihrer Führungskompetenz und ihres Umgangs mit Menschen.
Zudem sollte ein positiverer Fokus gesetzt werden. Natürlich lassen sich notwendige Einsparungen leichter rechtfertigen, wenn regelmäßig negative Berichte veröffentlicht und die schlechte wirtschaftliche Lage Europas sowie die starke asiatische Konkurrenz hervorgehoben werden. Gleichzeitig werden dadurch jedoch Zukunftsängste in der Belegschaft geschürt und die Motivation sinkt.
Der Fokus sollte daher noch stärker auf gemeinsamen Zielen, ...
Besserer Umgang mit den verdienten Mitarbeitern, diesen Altersteilzeit bieten.
Azubis nach 1,5 Jahren ne Verantwortungsvolle Rolle für 75 Mitarbeiter zu geben was die Systembetreuung angeht - diesen nach der Ausbildung dann Mindestlohn bezahlt ist eine Frechheit
Jobrotating auch mal in den oberen Etagen durchführen. Wer Jahrelang auf der gleichen Stelle sitzt und gewohnt ist dass es läuft wird sich mit Veränderung/Anpassung schwer tun.
Scherdel ist nicht so gut wie mancher in den oberen Etagen meint - das war einmal!
Die einzelnen Mitarbeiter Objektiv beurteilen. Sich selbst ein Bild machen. Das gesamte Umfeld mit im Blick haben. Schauen welche Mitarbeiter haben welche Einstellung zur Firma. Diesen Punkt stärker in den Fokus setzen. Wenn jemand ständig über einen Firmenwechsel spricht, warum diesen Mitarbeiter fördern? Wenn dieser nicht gewillt ist, bestehende Probleme anzusprechen und zu lösen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von SCHERDEL Gruppe ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,8 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Obwohl sich einige über fehlende Altersteilzeitmodelle beklagen, werden ältere Mitarbeitende mit Respekt behandelt. Häufig werden Stabsstellen geschaffen oder besetzt, wodurch das Wissen und die Erfahrung der älteren Generationen weiterhin genutzt werden können.
Wichtig ist jedoch auch die Dauer der Betriebszugehörigkeit. Im Großen und Ganzen wirkt es so, als hätten die älteren Generationen weiterhin das Sagen.
regelmäßige groß aufgezogene Jubilarfeiern
Werden geschätzt
ältere Kollegen und dessen Erfahrung werden weitestgehend geschätzt.
wurde selbst erst mit knapp 50 eingestellt und kann jetzt nochmal was ganz anderes lernen
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SCHERDEL Gruppe ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).
Funktioniert manchmal mit anderen internen Stellen besser als mit dem eigenen Team/Chef. Generell ist Kommunikation etwas, was durchgehend verbessert werden kann - da ist Luft nach oben.
Wichtige Dinge werden nicht kommuniziert und sorgen so für berechtigten Unmut.
Unter den Mitarbeitern schon mit Führungspersonal, eher weniger
Im Unternehmen nicht immer gut.
Es wird viel zu viel geredet und viel zu wenig umgesetzt. Die wichtigen Informationen gehen in der Flut an Überinformation unter. Aufgaben werden nach Fertigstellung immer wieder verworfen, mehrfach von vorne begonnen und am Ende landet man doch wieder bei der ursprünglichen Version.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 47 Bewertungen).
Es gibt einen tollen Schulungskatalog mit einem breiten Angebot an wirklich guten Schulungen. Auch Azubis und motivierten Mitarbeitenden wird in angemessenem Umfang die Möglichkeit zur Weiterbildung geboten.
Allerdings gibt es auch Vorgesetzte, die motivierte Mitarbeitende ausbremsen und für ein ganzes Jahr lediglich 1,5–3 Stunden Weiterbildung genehmigen, obwohl die Schulungen für die aktuelle Tätigkeit nützlich und wichtig wären.
Nur mit viel Vitamin B und mit sehr viel Engagement in Eigenwerbung möglich.
Es gibt Schulungen - von intern und extern
Wenn man voran kommen möchte, muss man wie ein Politiker sein. Viel Reden und Versprechen. Die Taten dazu stehen auf einem anderen Blatt, oftmals fehlen diese. Oft ist auch das Ansehen entscheidend, nicht die wirkliche Leistung und Einsatz.
Vetternwirtschaft von der untersten Ebene bis nach oben. Das Verhältnis zum entsprechenden Leiter ist sehr wichtig, wenn man voran kommen möchte. Passt dies nicht, hat man keine Chance sich zu entwickeln.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- SCHERDEL Gruppe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Automobil schneidet SCHERDEL Gruppe schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 61% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen SCHERDEL Gruppe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 215 Bewertungen schätzen 39% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 100 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei SCHERDEL Gruppe als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 4 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
2 Angaben
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Tradition bewahren.








































