233 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Firmenfest
Faire Bezahlung im Vergleich zu anderen Unterfirmen
Freizeitangebote auch für Pausen
Die des Öfteren erwähnten Bemühungen der Geschäftsleitung, des Betriebsrats und der Personalabteilung, den Mitarbeitenden faire Konditionen zu schaffen.
Die vorherrschende Mentalität, der Überfluss an unqualifizierten Führungskräften und die Tatsache, dass häufig nicht kunden- oder lösungsorientiert gehandelt wird. Hinzu kommt das extrem ausbremsende Verhalten einiger Abteilungen und Werke untereinander. Zugehörigkeit scheint oftmals mehr zu zählen als tatsächliche Kompetenz.
Auch die bestehenden Systeme bremsen häufig mehr, als dass sie unterstützen. Selbst der Versuch, Verbesserungen umzusetzen, führt nicht selten zu weiteren Hürden anstatt zu neuen Möglichkeiten.
Stärkere Kontrolle und Bewertung der Führungskräfte – nicht nur anhand von Zahlen oder geschönt präsentierten Leistungen, sondern auch hinsichtlich ihrer Führungskompetenz und ihres Umgangs mit Menschen.
Zudem sollte ein positiverer Fokus gesetzt werden. Natürlich lassen sich notwendige Einsparungen leichter rechtfertigen, wenn regelmäßig negative Berichte veröffentlicht und die schlechte wirtschaftliche Lage Europas sowie die starke asiatische Konkurrenz hervorgehoben werden. Gleichzeitig werden dadurch jedoch Zukunftsängste in der Belegschaft geschürt und die Motivation sinkt.
Der Fokus sollte daher noch stärker auf gemeinsamen Zielen, einer positiven Mentalität sowie weiteren Optimierungen und Zukunftschancen liegen. Das sollte auch die zentrale Botschaft an die Mitarbeitenden sein.
Negative Stimmung durch die Bank. Der Umgang vieler Führungskräfte mit den Mitarbeitenden ist katastrophal.
Nach außen wirkt das Unternehmen gut, intern ist die Stimmung jedoch negativ und die Fassade bröckelt zunehmend. Wie im ganzen Land wird sehr viel gejammert. Die jüngeren Mitarbeitenden können sich mit den bestehenden Strukturen oft nicht identifizieren, während die älteren bei jeder noch so kleinen Veränderung aufschreien, als würde die Welt untergehen.
Meiner Meinung nach sollte stärker versucht werden, die Mitarbeitenden durch gemeinsame Ziele zu motivieren und wieder an einem Strang ziehen zu lassen, anstatt immer wieder die schwierige wirtschaftliche Lage in Europa in den Vordergrund zu stellen und den Erfolg einzelner Personen hervorzuheben.
Vertraglich gibt es Vertrauensarbeitszeit, aber einige Teamchefs setzen sich darüber hinweg und machen ihre eigenen Regeln. Von der Unternehmensführung wird einiges an Flexibilität geboten, sofern es die Position erlaubt. Allerdings wird häufig erwartet, dass man am Wochenende, bei Krankheit oder im Urlaub erreichbar ist oder E-Mails schreibt. Dies wird nicht immer direkt kommuniziert, aber häufig impliziert, dass dies durchaus erwartet werden könne.
Wirklich notwendig ist das absolut nicht. Es geht hier meiner Meinung nach lediglich um Selbstdarstellung.
Es gibt einen tollen Schulungskatalog mit einem breiten Angebot an wirklich guten Schulungen. Auch Azubis und motivierten Mitarbeitenden wird in angemessenem Umfang die Möglichkeit zur Weiterbildung geboten.
Allerdings gibt es auch Vorgesetzte, die motivierte Mitarbeitende ausbremsen und für ein ganzes Jahr lediglich 1,5–3 Stunden Weiterbildung genehmigen, obwohl die Schulungen für die aktuelle Tätigkeit nützlich und wichtig wären.
Für die Region in Ordnung
Für die Region wird viel getan, und auch bei individuellen Problemen der Angestellten werden gelegentlich Lösungen angeboten. Auf der anderen Seite entsprechen viele für Familien und gesundheitlich beeinträchtigte Menschen wichtige Arbeitsbedingungen nicht mehr modernen Standards.
Viele Leute wirken eingeschüchtert. Die meisten handeln aus Selbstschutz und kämpfen für sich selbst. In wenigen Abteilungen gibt es einen wirklich starken Zusammenhalt.
Obwohl sich einige über fehlende Altersteilzeitmodelle beklagen, werden ältere Mitarbeitende mit Respekt behandelt. Häufig werden Stabsstellen geschaffen oder besetzt, wodurch das Wissen und die Erfahrung der älteren Generationen weiterhin genutzt werden können.
Wichtig ist jedoch auch die Dauer der Betriebszugehörigkeit. Im Großen und Ganzen wirkt es so, als hätten die älteren Generationen weiterhin das Sagen.
Das Verhalten ist oft extrem unangemessen. Viele Vorgesetzte verhalten sich wie Könige, die ihre Macht als gottgegeben betrachten. Konstruktive Gespräche sind häufig nicht möglich. Bereits in meiner ersten Woche wurde mir gesagt: „Die Firma ist ein Königreich voller kleiner Fürstentümer, gewöhn dich lieber daran.“ Ich hätte damals nicht erwartet, wie sehr das tatsächlich der Fall ist.
Ich glaube allerdings nicht einmal, dass dahinter böse Absichten stecken. Ironischerweise halten sich viele Führungskräfte selbst für sehr kompetent, fair und gütig, verhalten sich aber komplett konträr dazu.
Aufgrund des Alters und der verschiedenen Anbauten gibt es eine große Bandbreite. Als modern kann man jedoch keinen der Räume bezeichnen. Es gibt viele Büros ohne Klimaanlage (über 35 grad an einzelnen Sommertagen) und mit schlechter Isolierung, Räume, in die die Abluft der Zigarettenkabine zieht, sowie weitere Begleiterscheinungen des alternden Gebäudes, wie beispielsweise gelegentlichen Wassereintritt von außen.
Es wird viel zu viel geredet und viel zu wenig umgesetzt. Die wichtigen Informationen gehen in der Flut an Überinformation unter. Aufgaben werden nach Fertigstellung immer wieder verworfen, mehrfach von vorne begonnen und am Ende landet man doch wieder bei der ursprünglichen Version.
Historisch bedingt gibt es viele Männer in Führungspositionen. Ich würde es nicht als gleichberechtigt bezeichnen, allerdings auch nicht als schlechter als im gesellschaftlichen Durchschnitt.
Es gibt spannende Aufgabenfelder im Vertrieb, allerdings betreut der Großteil das hart umkämpfte „Altgeschäft“. Letztlich hängt es stark davon ab, welche Position man innehat.
Verdiente Mitarbeiter keine Altersteilzeit anbieten und komplette Verantwortung auf Azubis zu übertragen weil sie weniger verdienen ist ne Katastrophale Fehlplanung
Besserer Umgang mit den verdienten Mitarbeitern, diesen Altersteilzeit bieten.
Azubis nach 1,5 Jahren ne Verantwortungsvolle Rolle für 75 Mitarbeiter zu geben was die Systembetreuung angeht - diesen nach der Ausbildung dann Mindestlohn bezahlt ist eine Frechheit
Kommt stark auf das Team an, in dem man arbeitet. In manchen Teams erweckt es den Anschein, dass mobben mehr belohnt als abgemahnt wird.
Machbar
Es gibt Schulungen - von intern und extern
Sehr individuell - je nach Verhandlungsgeschick des einzelnen
Bemüht
Kommt sehr stark auf die einzelnen Teams an. In manchen gibt es einen sehr starken Zusammenhalt, in anderen ist primär wichtig, dass man selbst gut dasteht, selbst wenn das bedeutet, dass man besondere gesundheitliche oder persönliche Grenzsituationen der Kollegen ignoriert.
Wie überall ist in Zeiten der Krise der Hebelpunkt die vorzeitige Rente anzubieten vorhanden
Sehr individuell und damit verschieden. Ordentliche Führungsschulungen, bevor man Personalverantwortung übernimmt, wären sehr zu empfehlen.
Vermehrt Großraumbüros
Funktioniert manchmal mit anderen internen Stellen besser als mit dem eigenen Team/Chef. Generell ist Kommunikation etwas, was durchgehend verbessert werden kann - da ist Luft nach oben.
Obwohl man anderes denken könnte, muss die Besetzung einer Frau in der Personalführung nicht heißen, dass es Verständnis für Frauen gibt.
Finden sich immer wieder.
Familiengerecht
Geht so
Naja
Geht
Katastrophal
Könnte besser sein
Nicht so besonders
Schlecht
Überhaupt nicht
Naja
Die Mitarbeiter organisieren sich untereinander um zum Ziel zu kommen. Für das aber dann nur die oberen das Lob einstreichen.
Es findet keine Kommunikation mehr mit der Basis statt. Die Probleme sind den Mitarbeitern bekannt, nur werden diese halt nicht gefragt.
Jobrotating auch mal in den oberen Etagen durchführen. Wer Jahrelang auf der gleichen Stelle sitzt und gewohnt ist dass es läuft wird sich mit Veränderung/Anpassung schwer tun.
Scherdel ist nicht so gut wie mancher in den oberen Etagen meint - das war einmal!
Es kommt auf den Vorgesetzten an!
Hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Mitarbeiter pro Unternehmen - Vorgesetzte gegen Mitarbeiter…
Kommt auf die Abteilung und den Vorgesetzten an.
Nur mit viel Vitamin B und mit sehr viel Engagement in Eigenwerbung möglich.
Potential vorhanden! Von Mitarbeitern wird gefordert, von alleine gibt das Unternehmen aber nie!
Nicht überall, aber im Prinzip immer ausgeprägter als das Verhalten der Vorgesetzen zu Ihren Mitarbeitenden!
Viele schauen nur auf ihr eigenes Vorankommen und nicht das das Unternehmen läuft!
Nicht überall gleich.
Wichtige Dinge werden nicht kommuniziert und sorgen so für berechtigten Unmut.
Definitiv vorhanden!
Abteilungsübergreifend meist sehr schwierig
Familiär
Hilfreich
Tolle Kollegen (bis auf wenige Ausnahmen)
hidden Champion / jedoch "graues Maus" Image
Kollegen aus anderen Bundesländern erhalten für gleiche Arbeit wesentlich mehr Entgeld und Zusatzleistungen. Hier ist eine Anpassung unumgänglich!
bessern sich zunehmend
Ich hatte sehr nette Kollegen. Auch Abteilungsabhängig.
Geht definitiv besser…
Wenn weniger gehen würde, würde ich Minus Sterne geben. Er ist kein Ausbilder, kümmert sich null im die Auszubildenden und Prüfungsvorbereitung habe ich alles selber gemacht ohne jegliche Hilfe.
Abteilungsabhängig. In der letzten Abteilung hatte ich sehr nette Kollegen.
Als Azubi sehr wenig, ich hatte das Glück eine Kollegin vertreten zu dürfen und somit hatte ich genügend Aufgaben.
Unter den Kollegen hoch, die Firma gegenüber Azubis eher gering.
So verdient kununu Geld.