3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde alles super! Die Wertschätzung, der Umgang und das was man geboten bekommt ist einfach nur Wunderbar.
Respekt wird hier sehr großgeschrieben und das wird auch von der Führungsebene klar gemacht.
Hier wird man glücklich und man hat einen Arbeitgeber bei dem man bis zur Rente bleiben möchte! :)
Nichts.
Mitarbeiter, die mehr als nur das nötigste Tun sollten dementsprechend entlohnt werden. Man sollte Mitarbeiter einstellen, die engagiert, hilfsbereit und motiviert sind. Ein guter Mitarbeiter arbeitet FÜR das WOHL des Unternehmens und nicht gegen das Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist wirklich positiv. Jedoch sollten die Mitarbeiter lernen das Unternehmen und Ihre Führungskräfte wertzuschätzen. Vieles was hier geboten wird, bekommt man nicht bei anderen Arbeitgebern.
Einfach ein super tolles Unternehmen!
Es gibt hierbei nichts auszusetzen. Die Arbeitszeiten sind so optimal, dass jeder eine optimale Work-Life-Balance haben kann. Nur gesprochenen Menschen kann geholfen werden!
Man sollte sich einfach informieren :)
Super.
Es wird so gut es geht versucht Papierlos zu arbeiten. Leider ist dies nicht immer möglich, aber Scheren gibt sich immer Mühe!
Die Kollegen untereinander halten grundsätzlich zusammen. Wenn Kollegen jedoch häufig negative Aussagen treffen, dann zieht es die Stimmung im Team runter. Generell wäre eine Verbesserung im Team wünschenswert.
Top.
Sehr positiv zu bewerten ist die Wertschätzung und der Respekt der einem entgegengebracht wird. Es gibt zu wenige Vorgesetzte die einen auf diese Art wertschätzen. Ein sehr großes Lob an die Scheren Logistik, die sich sehr gut für seine Mitarbeiter einsetzt und in hohem Maß Wertschätzung entgegen bringt.
Man muss damit rechnen Verantwortung zu übernehmen und für seine Fehler einzustehen. Außerdem ist es wichtig Kritik und auch Hilfe von anderen Kollegen oder Vorgesetzten anzunehmen. Letztendlich will man nur das beste für das gemeinsame Ziel erreichen und nicht gegeneinander Arbeiten.
Die Kommunikation untereinander und mit den Führungskräften erfolgt ebenfalls reibungslos. Es wird auf Wünsche und Anregungen eingegangen. Auch wird man nicht von oben herab behandelt, sondern es herrscht eine auf Augenhöhe geführte Kommunikation.
Top.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig.
Die Aufgaben in der Logistik waren grundsätzlich interessant. Darüber hinaus fällt es mir schwer, weitere positive Aspekte zu nennen.
Respektloser Umgangston, fehlende Wertschätzung, unprofessionelles Führungsverhalten und unterschiedliche Maßstäbe für Mitarbeitende und Führungskräfte. Aus meiner Sicht stimmen Außenwirkung und interne Realität nicht überein.
Die Führungskultur sollte grundlegend überdacht werden. Ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden, professionelle Kommunikation und einheitliche Maßstäbe für alle würden das Arbeitsklima deutlich verbessern. Kritik sollte konstruktiv geäußert und Führungskräfte sollten mit gutem Beispiel vorangehen. Zudem wäre mehr Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeitenden und eine offene Feedbackkultur wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht von deutlichen Doppelstandards geprägt. Führungskräfte nahmen mehrmals täglich ausgedehnte Raucherpausen, forderten gleichzeitig aber von Mitarbeitenden mehr Einsatz und Engagement. Wer pünktlich Feierabend machte, musste sich dafür rechtfertigen – obwohl Teile der Führung dies selbst regelmäßig taten. Ein faires Vorbildverhalten und gleiche Maßstäbe für alle habe ich leider nicht erlebt.
Das Image wirkt nach außen deutlich besser als die tatsächlichen Verhältnisse im Unternehmen. Zwischen Selbstdarstellung und meinem Arbeitsalltag habe ich eine erhebliche Diskrepanz erlebt.
Work-Life-Balance schien nach meiner Erfahrung vor allem für Teile der Führungsebene zu gelten. Von den Mitarbeitenden wurde hoher Einsatz erwartet, während sich einzelne Führungskräfte diese Freiräume selbst regelmäßig nahmen. Gleiche Maßstäbe für alle habe ich nicht erlebt.
Karriere bei dem Arbeitgeber, gibt es nicht.
Branchenstandard.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und verantwortungsbewusst. Im Arbeitsalltag habe ich davon jedoch wenig gespürt. Der Umgang mit den Mitarbeitenden passte aus meiner Sicht nicht zu dem Bild, das nach außen vermittelt wird.
Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich nicht erlebt. Stattdessen war das Miteinander aus meiner Sicht häufig von Misstrauen, Lästereien und einem toxischen Umgang geprägt. Das wirkte sich spürbar negativ auf das Arbeitsklima aus.
Unabhängig von Alter oder Position hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende von der Betriebsleitung nur wenig Wertschätzung erfahren. Respektvoller Umgang und Anerkennung für geleistete Arbeit habe ich in meiner Zeit dort leider vermisst.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als äußerst enttäuschend empfunden. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang waren aus meiner Sicht kaum vorhanden. Die Geschäftsführung wirkte auf mich distanziert und wenig nahbar. Auch von der Betriebsleitung hätte ich mir einen freundlichen und professionellen Umgang – angefangen bei einer einfachen Begrüßung – gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht wenig mitarbeiterorientiert. Hoher Druck, mangelnde Wertschätzung und fehlende Unterstützung durch die Führung machten den Arbeitsalltag unnötig belastend.
Die Kommunikation mit der Betriebs- und Lagerleitung empfand ich als respektlos und wenig professionell. Nach meiner Erfahrung waren der Umgangston häufig von vulgären Ausdrücken, persönlichen Herabsetzungen und abwertenden Bemerkungen geprägt. Wertschätzende oder konstruktive Kommunikation habe ich nur selten erlebt.
Von Gleichberechtigung habe ich im Arbeitsalltag wenig gespürt. Nach meiner Wahrnehmung wurden Mitarbeitende nicht nach einheitlichen Maßstäben behandelt, sondern je nach Person unterschiedlich.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und für Logistikinteressierte durchaus spannend. Schade, dass das Arbeitsumfeld den positiven Eindruck der Tätigkeit deutlich überschattet hat.
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Aus meiner Sicht problematisch beim Arbeitgeber sind eine angespannte Arbeitsatmosphäre, häufiges Druckverhalten von Führungskräften, ein unausgeglichenes Machtgefüge sowie ein Image, das nach innen und außen nicht konsistent wirkt. Entwicklungsmöglichkeiten empfinde ich als theoretisch vorhanden, aber praktisch begrenzt.
Wechselt die beiden Schlüssel Positionen aus.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht desaströs. Die Betriebsleitung und die Personalleitung verfügten nach meiner Wahrnehmung über erhebliche Defizite in der Mitarbeiterführung. Statt auf konstruktive Kommunikation, Konfliktlösung und Führung zu setzen, wurden Abmahnungen aus meiner Sicht unverhältnismäßig häufig ausgesprochen, was zu einem von Unsicherheit und Misstrauen geprägten Arbeitsklima führte.
Im Hinblick auf das Image des Unternehmens lässt sich feststellen, dass nach außen ein positiver Eindruck erzeugt wird. Intern hingegen entsteht nach meiner Wahrnehmung eine ganz andere Realität. Es entsteht der Eindruck, dass intern Druck und Kontrolle dominieren und das äußere Bild nicht der inneren Kultur entspricht.
Bezüglich der Work-Life-Balance habe ich den Eindruck gewonnen, dass in dem Moment, in dem die Betriebsleitung eine Person besonders kritisch beobachtete, sehr akribisch auf die Einhaltung der Arbeitszeit geachtet wurde. Die Geschäftsführung verwies nach meiner Wahrnehmung mehrfach darauf, dass bei auch nur geringfügig früherem Verlassen des Arbeitsplatzes Konsequenzen bis hin zur Entlassung angedroht wurden. Dies führte aus meiner Sicht zu einer Atmosphäre von Druck und Verunsicherung.
Gibt es nicht.
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In Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich feststellen, dass nach meiner Wahrnehmung hierauf Wert gelegt wird, insbesondere im Hinblick auf die präsentierte Lagerhaltung und die damit verbundenen Standards.
Der Kollegenzusammenhalt beschränkte sich nach meiner Wahrnehmung häufig auf die einzelnen Hallen beziehungsweise Teams. Ein abteilungsübergreifendes Miteinander war nur eingeschränkt vorhanden. Aus meiner Sicht war dies unter anderem darauf zurückzuführen, dass unter vielen Mitarbeitenden eine spürbare Verunsicherung und Angst vor negativen Konsequenzen bestand.
Wenn ich in meiner Führungsfunktion versucht habe, durch eine offene und positive Kommunikation das Arbeitsklima zu verbessern, wurde ich von Mitarbeitenden wiederholt darauf hingewiesen, dass ich die Personalleitung und die Betriebsleitung noch nicht ausreichend kennen würde. Dabei fielen sinngemäß Aussagen wie: „Warte ab – sobald sich eine Gelegenheit ergibt, wird man uns bloßstellen.“ Diese Rückmeldungen vermittelten nach meiner Wahrnehmung ein Klima des Misstrauens und der Sorge vor öffentlicher Kritik oder Bloßstellung.
Im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen nehme ich wahr, dass unabhängig von Altersgruppen regelmäßig Druck ausgeübt wird. Nach meiner Wahrnehmung führt dies dazu, dass Mitarbeitende in ihrer Position verunsichert werden oder das Gefühl haben, klein gehalten zu werden. Dies prägt nach meiner Ansicht das Arbeitsklima.
In Bezug auf das Vorgesetztenverhalten stelle ich fest, dass es nach meiner Wahrnehmung an klarer Führung und konsequenter Unterstützung der Mitarbeitenden mangelt. Die Geschäftsführung sollte aus meiner Sicht unabhängig von drohenden Einflüssen seitens der Betriebs- und Personalleitung agieren. Statt sich zurückzuziehen, wäre es wünschenswert, dass sie klare Positionen beziehen und den Mitarbeitenden verlässlich den Rücken stärken.
Im Hinblick auf das Arbeitsklima ist festzuhalten, dass aus meiner subjektiven Perspektive in Kombination mit den Führungsstilen eine Atmosphäre von Druck und Kontrolle entstanden ist. Es wäre wünschenswert, dass durch konstruktive und faire Führung die Motivation und das Vertrauen der Mitarbeitenden nachhaltig gestärkt werden.
In Bezug auf die Kommunikation lässt sich festhalten, dass ein offener oder konstruktiver Austausch nicht stattfand. Stattdessen wurde fortlaufend darauf geachtet, Fehler zu identifizieren, um einzelne Mitarbeiter öffentlich bloßzustellen.
In Bezug auf Gleichberechtigung lässt sich aus meiner Sicht feststellen, dass hier Defizite bestehen. Nach meiner Wahrnehmung prägen sowohl die Betriebsleitung als auch die Personalleitung ein stark hierarchisches Machtgefüge. Es entsteht der Eindruck, dass die Führungsebenen einen besonders starken Einfluss im Unternehmen ausüben wollen. Infolgedessen nehme ich wahr, dass eine Kultur entsteht, in der Druck gegenüber Mitarbeitern regelmäßig zur Anwendung kommt.
Im Hinblick auf interessante Aufgaben lässt sich festhalten, dass es zwar eine theoretische Vielfalt an Geschäftsfeldern gibt, die das Unternehmen bietet. Die tatsächlichen Entwicklungsmöglichkeiten und der Zugang zu diesen Möglichkeiten sind jedoch aus meiner Sicht begrenzt.