73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut nichts.
Selbst bei maximaler Objektivität gibt es an diesem Arbeitgeber und den Zuständen in der gewerblichen Ausbildung nicht einen einzigen positiven Aspekt hervorzuheben. Jede vermeintlich positive Facette wird durch die toxische Atmosphäre, die herrschende Willkür, die extreme Arbeitsbelastung und die unterirdische Bezahlung sofort im Keim erstickt. Ein Betrieb, der jungen Menschen jegliche Freude am Beruf raubt und ihre Zukunft gefährdet, verdient keinerlei Lob.
Ausbildung:
Systematische Missachtung des Ausbildungsrahmens. Man wird als billige, ungelernte Hilfskraft ausgenutzt (monatelang nur Fertigung und Reinigung). Vermittlung von Fachwissen findet nicht statt.
Vorgesetztenverhalten:
Unprofessionelle Führungskultur. Insbesondere jüngere Ausbilder agieren mit extremem Druck und gezielten Schikanen. Es wird bewusst nach Fehlern gesucht, um Azubis psychisch zu belasten.
Arbeitsbedingungen:
Tägliche Präsenzzeiten von 07:00 bis 17:00 Uhr sind der Standard. Hinzu kommt permanenter Druck zu massiven Überstunden. In den Urlaubszeiten wird die Stammbelegschaft durch Azubis im harten 3-Schicht-System kostengünstig ersetzt.
Vergütung:
Schlechtes Gehalt ohne Tarifbindung. Steht in absolut keinem Verhältnis zur körperlichen Knochenarbeit.
Betriebsklima & Management:
Hochgradig toxische Atmosphäre, geprägt von Misstrauen und Ellenbogenmentalität. Opportunismus wird von der Führungsebene aktiv gefördert. Die Administration ignoriert sämtliche Missstände komplett und stützt diese Strukturen.
Fazit:
Totale Vernichtung der Motivation. Man geht täglich mit Bauchschmerzen und mentaler Überlastung zur Arbeit. Absolut nicht zu empfehlen.
Ein System der systematischen Dequalifizierung und des menschlichen Verschleißes.Wer hier eine Ausbildung beginnt, unterschreibt nicht für seine berufliche Zukunft, sondern für die freiwillige Aufgabe seiner Rechte und seiner mentalen Gesundheit. Dieses Unternehmen nutzt das Deckmäntelchen des Ausbildungsbetriebs im gewerblichen Bereich ausschließlich aus, um billigste Vollzeit-Hilfskräfte zu generieren, die die D- arbeit machen müssen, für die reguläres Stammpersonal zu teuer ist.Die Realität in diesem Betrieb hat absolut nichts mit den Hochglanzbroschüren oder dem äußeren Schein zu tun. Das erste Lehrjahr wird komplett dafür missbraucht, um Personallöcher zu stopfen. Ein halbes Jahr reine Fließbandarbeit in der Fertigung unter extremem Taktzeitdruck, gefolgt von einem halben Jahr reinem Putz- und Reinigungsdienst im Werkzeugbau. Es findet keine fachliche Unterweisung, kein strukturierter Unterricht und kein Aufbau von Kernkompetenzen an den Maschinen statt. Man wird komplett sich selbst überlassen, während von der gewerblichen Administration und dem Ausbildungspersonal ein Klima der Angst und der permanenten Schika. erzeugt wird.Die tägliche Präsenzzeit von 07:00 Uhr morgens bis 17:00 Uhr abends ist für Auszubildende eine absolute Unverschämtheit. Dazu kommt die moralisch und rechtlich hochgradig verwerfliche Praxis, Auszubildende während ihrer eigentlichen Urlaubs- und Ferienphasen in das harte 3-Schicht-System der Fertigung zu stecken. Dies geschieht nachweislich nur, um teures Stammpersonal einzusparen und die Produktion auf dem Rücken der Lehrlinge billig am Laufen zu halten. Wer hier lernt, geht physisch und psychisch kaputt, während man fachlich auf dem Stand eines ungelernten Hilfsarbeiters stehen bleibt.
Vollständiger Austausch des Ausbildungspersonals:
Insbesondere der jüngere der beiden Ausbilder besitzt weder die pädagogische, menschliche noch soziale Eignung, um junge Menschen auszubilden. Ein massiver Götterkomplex („King der Welt“) hat in der modernen Ausbildung nichts zu suchen.
Einhaltung des gesetzlichen Ausbildungsrahmenplans:
Die systematische Zweckentfremdung von Auszubildenden als Reinigungskräfte und Fließbandarbeiter muss sofort gestoppt werden. Azubis sind zum Lernen da, nicht zum Einsparen von regulären Personalkosten.
Einführung einer Tarifbindung und faire Vergütung:
Die aktuelle Vergütung gehört zum absoluten Boden der gesamten Region. Für 10-Stunden-Tage, Schichtarbeit in den Ferien und extreme körperliche Belastung ist dieses Gehalt ein absolutes defizit.
Stopp der Schichtarbeit in den Ferien:
Die Urlaubsphasen von Auszubildenden dürfen nicht dafür missbraucht werden, um personelle Engpässe in der 3-Schicht-Fertigung zu kompensieren.
Zerschlagung des Günstlings-Systems:
Die gewerbliche Administration muss aufhören, opportunistische Ja-Sager und Speichelle. massiv zu bevorzugen und ihnen Sonderrechte einzuräumen, während ehrliche und hart arbeitende Auszubildende schikaniert werden.
Einführung von Kommunikation auf Augenhöhe:
Kritik von Auszubildenden darf nicht sofort mit Repressalien, verdeckter Schika. und psychischem Druck im Keim erstickt werden.
Einhaltung von humanen Arbeitszeiten:
Ein Arbeitstag von 07:00 bis 17:00 Uhr plus das systematische Fordern von massiven Überstunden bis zum Umfallen ist für Auszubildende physisch und psychisch untragbar.
Betriebsklima & Umgang mit Kollegen:
Toxische Atmosphäre, Missgunst und ein System des Opportunismus. (1 von 5 Sternen)
Innerhalb der Belegschaft herrscht eine zutiefst vergiftete und von permanentem Misstrauen geprägte Atmosphäre.
Ein kollegialer Zusammenhalt oder Teamgeist existiert nicht; stattdessen dominiert eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität. Sobald man Kollegen oder Vorgesetzten den Rücken kehrt, wird man diffamiert und schlechtgemacht („Messer in den Rücken“).
Es existiert ein institutionalisiertes System der Bevorzugung: Mitarbeiter, die sich der Führungsebene und der Administration bedingungslos anpassen und sich durch extremen Opportunismus (" bis zu den Knöcheln ... “) auszeichnen, werden vom Management massiv protegiert.
Diese Personen genießen Sonderrechte, können sich absolut alles erlauben und sind vor Konsequenzen geschützt, während die tatsächliche Arbeitslast und der administrative Druck komplett auf die Auszubildenden abgewälzt werden.
Karriere / Weiterbildung: Berufliche Sackgasse und Dequalifizierung. (1 von 5 Sternen)Eine Ausbildung in diesem Betrieb stellt ein massives, existentielles Risiko für die berufliche Zukunft dar. Da elementare handwerkliche, maschinelle und theoretische Grundlagen der Werkzeugmechanik konsequent vorenthalten werden, steht man nach Lehrabschluss fachlich vor dem absoluten Nichts. Das Unternehmen qualifiziert nicht für den modernen Arbeitsmarkt, sondern dequalifiziert durch den ausschließlichen, jahrelangen Einsatz im Niedriglohn-Hilfssegment.
Arbeitszeiten & Belastung:
Schamlose Ausbeutung der Arbeitskraft durch Überstunden und Schichtarbeit. (1 von 5 Sternen)
Die A
Schamlose Ausbeutung der Arbeitskraft durch Überstunden und Schichtarbeit. (1 von 5 Sternen)
Die Arbeitsbelastung steht in einem eklatanten Widerspruch zu den rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen eines Ausbildungsverhältnisses.
Die reguläre tägliche Präsenzzeit erstreckt sich ohne jede Verhältnismäßigkeit von 07:00 Uhr morgens bis 17:00 Uhr abends.
Darüber hinaus wird von Auszubildenden systematisch das Leisten von massiven, regelmäßigen Überstunden eingefordert („Überstunden schrubben bis zum Umfallen“), was zu einer chronischen physischen und psychischen Überlastung führt.Besonders kritisch und rechtlich hochgradig fragwürdig zu bewerten ist der Einsatz während der Urlaubsphasen: Hier werden Auszubildende im regulären, harten 3-Schicht-System + Samstagsarbeit in der Fertigung eingeteilt.
Dies dient nachweislich nicht dem individuellen Lernzweck oder dem Ausbildungsfortschritt, sondern der reinen Kompensation von personellen Engpässen der Stammbelegschaft und der Einsparung von regulären Personalkosten auf dem Rücken der Schwächsten im Betrieb.
Vergütung & Ausbildungsvergütung:
Unterstes Niveau der Region bei fehlender Tarifbindung. (1 von 5 Sternen)
Die monetäre Kompensation ist als absolut unterdurchschnittlich, nicht marktgerecht und nich Zukunftssicher zu beschreiben. Das Unternehmen verfügt über keinerlei Bindung und nutzt diesen gesetzlichen Spielraum konsequent aus, um eine der niedrigsten Ausbildungsvergütungen in der gesamten Region zu zahlen. Angesichts der extrem langen Kernarbeitszeiten (10 Stunden Präsenz pro Tag), der erzwungenen Schich
Unterstes Niveau der Region bei fehlender Tarifbindung. (1 von 5 Sternen)
Die monetäre Kompensation ist als absolut unterdurchschnittlich, nicht marktgerecht und nich Zukunftssicher zu beschreiben. Das Unternehmen verfügt über keinerlei Bindung und nutzt diesen gesetzlichen Spielraum konsequent aus, um eine der niedrigsten Ausbildungsvergütungen in der gesamten Region zu zahlen. Angesichts der extrem langen Kernarbeitszeiten (10 Stunden Präsenz pro Tag), der erzwungenen Schichtarbeit in den Ferien und der körperlich schweren, schmutzigen Hilfsarbeiten ist diese Entlohnung objektiv als Ausbeutung und Ausdruck tiefster Missachtung der menschlichen Arbeitskraft zu definieren.
Ausbilder & Verantwortliche der gewerblichen Administration:
Ausgeprägter Götterkomplex und administrative Indifferenz. (1 von 5 Sternen)
Das Führungsverhalten des Ausbildungspersonals sowie der zuständigen gewerblichen Administration ist als hochgradig unprofessionell und pädagogisch ungenügend einzustufen.
Insbesondere der jüngere der beiden Ausbilder agiert mit einer ausgeprägten Attitüde der Unfehlbarkeit („King der Welt“) und lässt jegliche soziale sowie menschliche Eignung vermissen. Das Klima ist durch Willkür, herrschaftliches Gehabe von oben herab und gezielte psychische Druckausübung geprägt. Es wird eine permanente, dysfunktionale Fehlersuche („Stecknadel im Heuhaufen“) betrieben, die rein der persönlichen Schikan. und Demotivierung dient. Man wird als Auszubildender permanent runter gelassen, dass man in der Hierarchie ganz unten steht.
Die gewerbliche Verwaltung zeigt sich gegenüber diesen unhaltbaren Missständen vollkommen indifferent, verweigert jegliche Kontrollfunktion und stützt diese toxischen Strukturen uneingeschränkt.
Spaßfaktor:
Absolut im Minusbereich / Psychisch stark belastend. (1 von 5 Sternen)
Jegliche Freude an der Arbeit oder Motivation wird in diesem Betrieb bereits in den ersten Wochen im Keim erstickt.
Ein positiver Spaßfaktor existiert nicht, da das tägliche Arbeitsleben von Monotonie, Angst vor willkürlichen Repressalien und permanenter Überforderung geprägt ist. Die Atmosphäre ist derart bedrückend, dass Auszubildende morgens mit Bauchschmerzen und massiver mentaler Belastung den Dienst antreten. Ein konstruktives, motivierendes oder gar freudiges Lernumfeld wird durch das Führungspersonal aktiv verhindert.
Arbeit wird hier als reine, freudlose Pflicht unter maximalem Druck definiert.
Ausbildungsinhalte / Aufgaben:
Vollständige Zweckentfremdung als ungelernte Hilfskraft. (1 von 5 Sternen)
Der gesetzlich vorgeschriebene Ausbildungsrahmenplan für den Beruf wird in diesem Betrieb im gewerblichen Bereich systematisch ignoriert.
Die Ausbildung zeichnet sich durch eine vollständige Abwesenheit von strukturierter fachlicher Vermittlung aus. Das gesamte Lehrjahr wird de facto für ausbildungsfremde, repetitive Tätigkeiten missbraucht.
Die Struktur ist wie folgt aufgeteilt:
Erstes Jahr:
Ausschließliche Verwendung für monotone Fließbandarbeit in der Fertigung zur Taktzeiteinhaltung.
Zweites Jahr:
Permanente Zuweisung von Reinigungs-, Kehr- und Putztätigkeiten im gesamten Werkzeugbau.
Usw.
Fachliche Erklärungen, geplante Unterweisungen an den Maschinen oder der systematische Aufbau von Kernkompetenzen finden zu keinem Zeitpunkt statt.
Auszubildende werden schamlos als billige, ungelernte Hilfskräfte eingesetzt, um reguläre Arbeitsplätze einzusparen.
Variation / Aufgabenabsenkung (Abwechslung):
Stumpfsinnige Monotonie in Reinkultur. (1 von 5 Sternen)
Die Aufgabenvarianz ist gleich null. Eine Vielfalt an Tätigkeiten, die für das Erlernen des komplexen Berufs zwingend notwendig wäre, wird hier komplett verweigert.
Die Zuweisung der Aufgaben erfolgt nach rein ökonomischen Interessen des Betriebs zur maximalen Personalkosteneinsparung.
Über Monate hinweg wird man mit absolut repetitiven, geistig unterfordernden und handwerklich wertlosen Arbeiten blockiert. Die gesamte "Abwechslung" beschränkt sich auf den zermürbenden Wechsel zwischen monatelangem Schrubben von Böden und Maschinen im Werkzeugbau und dem stupiden Stehen am Fließband im 3-Schicht-System während der Fertigung.
Ein strukturierter Durchlauf durch verschiedene relevante Fachabteilungen existiert nicht.
Umgang mit Respekt (Wertschätzung):
Vollständige Entmenschlichung und Geringschätzung. (1 von 5 Sternen)
Respektvoller Umgang ist in diesem Betrieb ein absolutes Fremdwort.
Auszubildende werden von der gewerblichen Administration und dem Ausbildungspersonal nicht als angehende Fachkräfte oder Menschen wahrgenommen, sondern wie reine Nummern und Produktionswerkzeuge dritter Klasse behandelt.
Die tägliche Interaktion ist geprägt von Herablassung, Respektlosigkeit und einem herrschaftlichen Tonfall von oben herab.
Anstatt die Leistung und den unermüdlichen Einsatz (wie die tägliche Präsenz von 07:00 bis 17:00 Uhr) zu würdigen, ernten Lehrlinge ausschließlich unbegründete Kritik und systematische Demütigungen.
Ein Umfeld, das die menschliche Würde und das Selbstwertgefühl junger Menschen im gewerblichen Bereich gezielt beschädigt, anstatt sie zu fördern.
pünktliche Lohnzahlung
machen denken sie sind es...aber denken ist halt oft Glückssache
vernünftig bezahlen, sonst habt ihr irgendwann nur noch Leiharbeiter am Start, oder nur noch Ost Mitarbeiter die dich nicht verstehen
kühl und düster
es war einmal...
ist nur ein Begriff
null Sterne, eigentlich minus Sterne
eigentlich null Sterne...3 Schicht und dann knapp über Mindestlohn...null Aussicht auf eine höhere Lohngruppe...machne rackern sich 25 Jahre ab und bekommen die gleiche Lohngruppe wie ich
90% waren voll in Ordnung, ein paar Vollpfostengibt es immer
war ok
war ok, auch hier gibt es Luft nach oben..
schlechtes Licht, könnte besser sein
wer fragt schon nach...
nichts negatives erlebt
null Sterne, jeden Tag dasselbe
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter (Bessere Personalarbeit, Anliegen der Mitarbeiter bearbeiten, marktgerechtes Gehalt)
Aufgrund des Fachkräftemangels bestehen schon Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Der Fokus liegt aktuell aber nicht auf Personalentwicklung.
Innerhalb der Abteilung sehr gut. Abteilungsübergreifend teils schwierig.
Gebäude-Ausstattung veraltet. Im Sommer sehr warm, im Winter friert man aufgrund eines Heizkosten-Sparprogramms. Persönliche Arbeitsausstattung entspricht dem Stand der Technik.
Breites Aufgabenspektrum
Neue Führungsmannschaft bringt frischen Wind und neue Kultur
Einige Mitarbeiter nörgeln auf hohem Niveau und sollten lieber einfach mal Arbeiten anstatt zu meckern :-)
Struktur festigen und gewisse Beständigkeit einkehren lassen
Von Abteilung / Bereich abhängig
Durch Abbauwellen leider ziemlich im Keller
Leider wenig interne aktive Programme/Angebote, aber auf Rückfrage durch Mitarbeiter selbst ist einiges möglich!
Haustarifvertrag der jährliche Verbesserungen mit sich bringt (Reduzierung Arbeitszeit, Tariferhöhungen, Einführung Weihnachtsgeld...)
Abteilungsübergreifend stark verbessert in den letzten Monaten!
Teilweise sehr veralteter Maschinenpark. Aber langsam aber sicher fließen neue Investitionen...und modernere Pausenräume wurden auch geschaffen.
Ausbaufähig. Aber immerhin gibt es inzwischen einen monatlichen Newsletter und regelmäßige Aushänge am schwarzen Brett.
Sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Mehr Investitionen in neue Gedanken.
Nur unter den direkten Arbeitern noch ok
Kannst vergessen
Des war noch ok
War too
Nur Pfeiffen
Nur alte Maschinen...
Do olala
Ah witz
Im Werkzeugbau immer der gleiche mißt
Gehalt kam pünktlich, Urlaubspläne funktionieren, gute Zusammenarbeit mit einigen Kollegen...
...hierzu habe ich in der gesamten Bewertung bei den einzelnen Kategorien genug gesagt...
siehe meine Anmerkungen zu den einzelnen Bereichen...Verbesserungspotential ist überall reichhaltig vorhanden, aber es scheitert am Willen tatsächlich etwas zu verändern.
- viele Kämpfe der unterschiedlichen Abteilungen gegeneinander
- Aufgaben werden häufig weitergeschoben oder ausgesessen
- getroffene Aussagen haben nur eine geringe Haltbarkeitszeit
- jede Aussage aus anderen Fachabteilungen muss mindestens 3-4x überprüft und nachdiskutiert werden um die Wahrheit zu erfahren bzw. halbwegs realistische Kostenschätzungen zu erhalten
- Mitarbeiter haben permanent Angst den Arbeitsplatz zu verlieren
- generelle Überalterung des Unternehmens in vielen Bereichen (Prozesse, Denkweisen, Maschinen) 》 Investitionen durch die indische Mutter erfolgen kaum.
Der Boden ist noch nicht erreicht. Die Firma ist ein herausragendes Beispiel für den Niedergang eines guten Unternehmens (vorher: Scherer & Trier). Wirkliche kompetente Arbeitskräfte meiden eine Beschäftigung dort. Es ist sogar schwer geworden, Schulabgänger für eine Ausbildung zu begeistern.
Gleitzeitregelung, ausreichend Urlaub, Überstunden können abgefeiert werden...insgesamt gut.
...wird auf ein absolutes Minimum begrenzt, denn Weiterbildung kostet Geld. Karriere innerhalb der Firma ist schwierig und funktioniert nur mit entsprechenden guten Beziehungen zur Führung.
...firmenweit betrachtet schlecht. Selbst kleinste Gehaltserhöhungen werden durch das Management gescheut wie der Teufel das Weihwasser. Viele kompetente Mitarbeiter haben deshalb über die Jahre das Unternehmen verlassen, da es in Sachen Lohn/Gehalt keine ausreichende Perspektive gab. Neueinstellungen erfolgen nach dem Motto: "Der Billigste ist auch der Beste". Einzig das zuvor angesprochene Mafia-Netzwerk gönnt sich reichhaltige Gehälter und zum Teil auch Firmenwagen...
stark abhängig von der jeweiligen Abteilung...im Bereich Vertrieb gut!
ältere Kollegen gibt es, diese werden jedoch immer weniger, da dieser Mitarbeiterkreis bei den häufigen Entlassungswellen immer für Vorruhestandsregelungen herangezogen wird.
Geschäftsleitung ohne Rückgrat und Verlässlichkeit; mafiaartiges Netzwerk bestehend aus mehreren Führungskräften, welche freundschaftliche Beziehungen zur Werksleitung unterhalten und dieser hörig sind 》 Vorsicht, wem ihr etwas erzählt.
größter Mangel ist die derzeit noch rückständige und zerklüftete IT-Landschaft
Trauen kann man nur dem Flurfunk...
grundsätzlich gegeben, jedoch nicht besonders über-/oder unterdurchschnittlich
viele Aufgaben wiederholen sich, da sich die Firma nicht entwickelt (keine Innovationen oder Verbesserungen) oder infolge von einer rückständigen IT-Landschaft Themen mehrfach angefasst werden müssen.
Gehalt kam pünktlich
Gute persönliche Kontakte zur Leitung entscheiden häufig über die Verteilung der knappen Ressourcen.
Probleme werden fast durchgehend dem Bereich angelastet, in dem die Auswirkungen spürbar werden, der eigentliche Verursacher wird nicht ermittelt und somit können auch wirksame Gegenmaßnahmen nicht geplant und umgesetzt werden.
Mitarbeiter, die die Zukunft des Unternehmens bedeuten können nicht auf Grund errechneter Quoten bei schlechter Geschäftslage freisetzen
Absolut nichts!!!
Alles wirklich alles!!!
Vorgesetzte sorgen dafür das sie es einsacken!!!
Bist du nicht der Arschkriecher,vom Vorgesetzen wirst du nicht gemobbt!!!
Total absolut Scheiße!!!!
nichts aber absolut gar nichts!!
Kei Ossi kein weiterkommen!!!
Unterste Schublade!! Sogar als Leiharbeiter Verdient man mehr!!!
Welche!!!
Wenn du kein Ossi bist hast du schlechte Karten in den scheiß Laden!!!
Kommt drauf an woher du stammst als älterer Wessi kannst man nur auf Wessis hoffen!!!
WIE gesagt wen du kein Ossi bist wirst du schlecht behandelt!!!
Sau misserabel!!!
Sau Sau miserabel
Wenn du Ossi bist ja!!!
Immer mit Personen Arbeiten müssen mit denen du nicht ganz klarkommst. Arbeite mal als Wessi mit Ossis an einer Maschine, da bist du der letzte Arsch!!!
Nichts.
Nach positiv getesteten Personen keine Reaktion. Man muß weiter arbeiten.
Die Arbeiter besser unterstützen.
So verdient kununu Geld.