72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
pünktliche Lohnzahlung
machen denken sie sind es...aber denken ist halt oft Glückssache
vernünftig bezahlen, sonst habt ihr irgendwann nur noch Leiharbeiter am Start, oder nur noch Ost Mitarbeiter die dich nicht verstehen
kühl und düster
es war einmal...
ist nur ein Begriff
null Sterne, eigentlich minus Sterne
eigentlich null Sterne...3 Schicht und dann knapp über Mindestlohn...null Aussicht auf eine höhere Lohngruppe...machne rackern sich 25 Jahre ab und bekommen die gleiche Lohngruppe wie ich
90% waren voll in Ordnung, ein paar Vollpfostengibt es immer
war ok
war ok, auch hier gibt es Luft nach oben..
schlechtes Licht, könnte besser sein
wer fragt schon nach...
nichts negatives erlebt
null Sterne, jeden Tag dasselbe
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter (Bessere Personalarbeit, Anliegen der Mitarbeiter bearbeiten, marktgerechtes Gehalt)
Aufgrund des Fachkräftemangels bestehen schon Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Der Fokus liegt aktuell aber nicht auf Personalentwicklung.
Innerhalb der Abteilung sehr gut. Abteilungsübergreifend teils schwierig.
Gebäude-Ausstattung veraltet. Im Sommer sehr warm, im Winter friert man aufgrund eines Heizkosten-Sparprogramms. Persönliche Arbeitsausstattung entspricht dem Stand der Technik.
Breites Aufgabenspektrum
Neue Führungsmannschaft bringt frischen Wind und neue Kultur
Einige Mitarbeiter nörgeln auf hohem Niveau und sollten lieber einfach mal Arbeiten anstatt zu meckern :-)
Struktur festigen und gewisse Beständigkeit einkehren lassen
Von Abteilung / Bereich abhängig
Durch Abbauwellen leider ziemlich im Keller
Leider wenig interne aktive Programme/Angebote, aber auf Rückfrage durch Mitarbeiter selbst ist einiges möglich!
Haustarifvertrag der jährliche Verbesserungen mit sich bringt (Reduzierung Arbeitszeit, Tariferhöhungen, Einführung Weihnachtsgeld...)
Abteilungsübergreifend stark verbessert in den letzten Monaten!
Teilweise sehr veralteter Maschinenpark. Aber langsam aber sicher fließen neue Investitionen...und modernere Pausenräume wurden auch geschaffen.
Ausbaufähig. Aber immerhin gibt es inzwischen einen monatlichen Newsletter und regelmäßige Aushänge am schwarzen Brett.
Sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Mehr Investitionen in neue Gedanken.
Nur unter den direkten Arbeitern noch ok
Kannst vergessen
Des war noch ok
War too
Nur Pfeiffen
Nur alte Maschinen...
Do olala
Ah witz
Im Werkzeugbau immer der gleiche mißt
Gehalt kam pünktlich, Urlaubspläne funktionieren, gute Zusammenarbeit mit einigen Kollegen...
...hierzu habe ich in der gesamten Bewertung bei den einzelnen Kategorien genug gesagt...
siehe meine Anmerkungen zu den einzelnen Bereichen...Verbesserungspotential ist überall reichhaltig vorhanden, aber es scheitert am Willen tatsächlich etwas zu verändern.
- viele Kämpfe der unterschiedlichen Abteilungen gegeneinander
- Aufgaben werden häufig weitergeschoben oder ausgesessen
- getroffene Aussagen haben nur eine geringe Haltbarkeitszeit
- jede Aussage aus anderen Fachabteilungen muss mindestens 3-4x überprüft und nachdiskutiert werden um die Wahrheit zu erfahren bzw. halbwegs realistische Kostenschätzungen zu erhalten
- Mitarbeiter haben permanent Angst den Arbeitsplatz zu verlieren
- generelle Überalterung des Unternehmens in vielen Bereichen (Prozesse, Denkweisen, Maschinen) 》 Investitionen durch die indische Mutter erfolgen kaum.
Der Boden ist noch nicht erreicht. Die Firma ist ein herausragendes Beispiel für den Niedergang eines guten Unternehmens (vorher: Scherer & Trier). Wirkliche kompetente Arbeitskräfte meiden eine Beschäftigung dort. Es ist sogar schwer geworden, Schulabgänger für eine Ausbildung zu begeistern.
Gleitzeitregelung, ausreichend Urlaub, Überstunden können abgefeiert werden...insgesamt gut.
...wird auf ein absolutes Minimum begrenzt, denn Weiterbildung kostet Geld. Karriere innerhalb der Firma ist schwierig und funktioniert nur mit entsprechenden guten Beziehungen zur Führung.
...firmenweit betrachtet schlecht. Selbst kleinste Gehaltserhöhungen werden durch das Management gescheut wie der Teufel das Weihwasser. Viele kompetente Mitarbeiter haben deshalb über die Jahre das Unternehmen verlassen, da es in Sachen Lohn/Gehalt keine ausreichende Perspektive gab. Neueinstellungen erfolgen nach dem Motto: "Der Billigste ist auch der Beste". Einzig das zuvor angesprochene Mafia-Netzwerk gönnt sich reichhaltige Gehälter und zum Teil auch Firmenwagen...
stark abhängig von der jeweiligen Abteilung...im Bereich Vertrieb gut!
ältere Kollegen gibt es, diese werden jedoch immer weniger, da dieser Mitarbeiterkreis bei den häufigen Entlassungswellen immer für Vorruhestandsregelungen herangezogen wird.
Geschäftsleitung ohne Rückgrat und Verlässlichkeit; mafiaartiges Netzwerk bestehend aus mehreren Führungskräften, welche freundschaftliche Beziehungen zur Werksleitung unterhalten und dieser hörig sind 》 Vorsicht, wem ihr etwas erzählt.
größter Mangel ist die derzeit noch rückständige und zerklüftete IT-Landschaft
Trauen kann man nur dem Flurfunk...
grundsätzlich gegeben, jedoch nicht besonders über-/oder unterdurchschnittlich
viele Aufgaben wiederholen sich, da sich die Firma nicht entwickelt (keine Innovationen oder Verbesserungen) oder infolge von einer rückständigen IT-Landschaft Themen mehrfach angefasst werden müssen.
Gehalt kam pünktlich
Gute persönliche Kontakte zur Leitung entscheiden häufig über die Verteilung der knappen Ressourcen.
Probleme werden fast durchgehend dem Bereich angelastet, in dem die Auswirkungen spürbar werden, der eigentliche Verursacher wird nicht ermittelt und somit können auch wirksame Gegenmaßnahmen nicht geplant und umgesetzt werden.
Mitarbeiter, die die Zukunft des Unternehmens bedeuten können nicht auf Grund errechneter Quoten bei schlechter Geschäftslage freisetzen
Absolut nichts!!!
Alles wirklich alles!!!
Vorgesetzte sorgen dafür das sie es einsacken!!!
Bist du nicht der Arschkriecher,vom Vorgesetzen wirst du nicht gemobbt!!!
Total absolut Scheiße!!!!
nichts aber absolut gar nichts!!
Kei Ossi kein weiterkommen!!!
Unterste Schublade!! Sogar als Leiharbeiter Verdient man mehr!!!
Welche!!!
Wenn du kein Ossi bist hast du schlechte Karten in den scheiß Laden!!!
Kommt drauf an woher du stammst als älterer Wessi kannst man nur auf Wessis hoffen!!!
WIE gesagt wen du kein Ossi bist wirst du schlecht behandelt!!!
Sau misserabel!!!
Sau Sau miserabel
Wenn du Ossi bist ja!!!
Immer mit Personen Arbeiten müssen mit denen du nicht ganz klarkommst. Arbeite mal als Wessi mit Ossis an einer Maschine, da bist du der letzte Arsch!!!
Nichts.
Nach positiv getesteten Personen keine Reaktion. Man muß weiter arbeiten.
Die Arbeiter besser unterstützen.
Der Zusammenhalt unter den Arbeitskollegen ist groß. Die Ausbildungsvergütung ist angemessen.
Fehlende Kommunikation zwischen Auszubildenden und Ausbildern aufgrund von Desinteresse. Man kann nicht auf die Hilfe von den Ausbildern warten da man sonst Monatelang warten kann oder überhaupt nicht geholfen wird. Oft kein Objektives Denken sondern rein subjektiv.
Mehr Augenmerk auf strukturierte und ergebnisorientierte Ausbildung setzen und weniger auf Demonstration von Machtverhältnissen. Neue Mitarbeiter anschaffen um Auszubildende richtig auszubilden. Falls die nicht möglich ist - MANCHE AUSBILDUNGSBERUFE NICHT AUSBILDEN!
Den Zusammenhalt in der eigenen Abteilung empfinde ich als sehr gut. Abteilungsübergreifend hat man leider manchmal das Gefühl dass lieber gegeneinander anstatt miteinander gearbeitet wird.
Wenn man zu allem ja und Amen sagt eventuell und einer der Lieblinge ist kann ich es mir eventuell vorstellen dass das möglich sein kann.
Machtdemonstration par excellence. Kritik bzw. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen da ja laut Ausbildern in dieser Firma die Ausbildung perfekt ist. Ausbilder können nicht Objektiv bleiben sondern werden immer persönlich, teilweise sogar sehr unverschämt.
Zusammenarbeit mit Abteilungsleitern und Arbeitskollegen war stets sehr gut. Zum Ende der Ausbildung bekam man auch anspruchsvollere Aufgaben als Brotzeitdienst.
Am Anfang der Ausbildung war das Tätigkeitsfeld stark eingeschränkt. Wenn man etwas dahinter ist und immer und immer wieder nachfragt ob man anständige Aufgaben bekommt wird das schon, falls nicht glaube ich wird es relativ schwer.
Innerhalb der Abteilung völlig in Ordnung, Ausbildertechnisch eher nach dem Motto "Sie waren stets bemüht."
So verdient kununu Geld.