11 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wäre nicht schlecht, wenn es mehr Informationen über die Berufserfahrung und Position der Mitarbeiter in der Coyo gegeben wird. Manche wollen gar nicht viel über sich preisgeben, was Unklarheiten schafft bei so vielen Mitarbeiter.
Sehr guter Arbeitsklima. Da genießt man wirklich die Zeit.
Mitarbeiter fühlen sich in der Firma wohl und werden gehört und geschätzt, und engagieren sich für die Firma.
Die kurze Kernzeit ermöglicht Flexibilität und Abbau von Überstunden. Home office ist sehr klar geregelt und man kann von zu Hause wirklich arbeiten, da dies digital über Firmalaptop sehr gut organisiert ist.
Gibt sehr gute Möglichkeiten für Weiterentwicklung, Fortbildung usw. Es wird sehr viel auch in die Mitarbeiter investiert. Man muss es nur wollen und tätig bleiben.
Gehalt ist angemessen, es gibt auch steuerfreie Gutscheine und noch weitere Benefits.
Es gibt einen super Kollegenzusammenhalt. Jung und Alt kooperieren zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Es gibt sehr vielfältige Teamevents für jeden, was zu einem sehr guten sozialen Verhalten zwischen den Mitarbeitern führt.
Ältere Mitarbeiter sind sehr geschätzt und es gibt viele langjährige, welche nicht da auf die Rente, sondern gerne arbeiten.
Vorgesetzte sprechen mit dir auf Augenhöhe, zumindest bei mir. Hab aber gehört, dass es nicht bei allen so ist. Muss einheitlich sein. Sobald sich z.B. jemand mit dem Teamleiter nicht versteht, muss es auch auf höhere Ebene geklärt sein. Das sind aber Einzelfälle.
In diesem Büro sitzt man einfach gern. Man ist gut digital ausgestattet. Die Firma spart nicht an Software und Programme und dadurch erleichtert und beschleunigt die Arbeitsweise.
Man sitzt im Großraum und ja manchmal ist es laut. Wenn man an 5-Man Firma drangewoht ist, kann sein dass man sich da unwohl fühlen würde.
Es gibt Jahresgespräche. Man kriegt Feedback und darf auch selber seine Kritik und Meinung äußern. Bei Problemen wird gleich nach Lösungen gesucht und es wird offen geredet.
Manche Teamleiter machen aber die Jahresgespräche zu eilig, besonders die die länger die Position besetzen.
Im großen und ganzen funktioniert es prima. Nur zwischen jung und alt werden die Mitarbeiter manchmal ein bisschen getrennt. Ältere Mitarbeiter können mehr auf die Jüngere eingehen. Mittagspausen ab und zu zusammen machen, beim Sommerfest am gemeinsamen Tisch sitzen. Die erfahrenen Kollegen können die jüngeren mehr ermutigen Verantwortung zu übernehmen, deübernwerden,
Vielfältige Projekte. Manchmal muss man sich zwischen mehreren Projekten gleichzeitig spalten. Man gewöhnt sich aber daran, da man von sehr verständisvolle und engagierte Kollegen umgeben ist. So macht die Arbeit richtig Spaß.
Sehr flexible Work Life Balance und Mobiles Arbeiten möglich (beim richtigen Vorgesetzten).
Hauptsächlich wird einem auf Augenhöhe begegnet, das sollte nicht verloren gehen.
Willkür in der Führungsebene - dringender Verbesserungsbedarf.
Es darf nicht sein, dass man "Glück mit seinem Vorgesetzten" haben muss, um die vielen positiven Seiten des Unternehmens genießen zu können.
Zur Kommunikation im Projekt, im Team und zwischen den Hierarchieebenen anhalten.
Führungskultur vereinheitlichen - Willkür von Vorgesetzten beseitigen.
Karrierechancen einheitlich machen.
Kritik sollte rechtzeitig und konstruktiv geäußert werden - bevor sich die Situation "zu stark verfährt".
Es besteht weder eine Vertrauensperson, noch ein Betriebsrat. Eine einheitliche und sichere Anlaufstelle, die nicht der Vorgesetzte ist, fehlt.
3h Kernzeit von 9-12 Uhr, TOP.
Siehe oben: Kommt in der subjektivem Wahrnehmung auf das Geschlecht an.
Kommt auf die Abteilung an.
Ehemalige kommen meist zu den Firmenfeiern, sehr schön.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Einige sind von ihrer Denkweise und dem Verhalten ihren Mitarbeitern gegenüber leider noch nicht im Jahr 2025 angekommen. Damit vergrault man sich Nachwuchskräfte!
Einige sind jedoch sehr empathisch. Hier sollte mehr Gleichheit herrschen statt Willkür.
Findet zu wenig statt. Informationen kommen nicht an und werden nicht weitergegeben.
Frauen fehlen in Führungspositionen fast vollständig und sind somit unterrepräsentiert, obwohl die Verteilung der Geschlechter in der Gesamtbelegschaft bei fast 50:50 liegt.
das Miteinander wird sichtbar wichtiger und ernster genommen.
Sowohl bei der Projektarbeit wie auch außerhalb davon.
Man geht sehr auf die Mitarbeiter ein und schafft ein zunehmend angenehmes Arbeitsumfeld.
40h-Woche als Grundlage einer Vollzeitstelle (Update: wurde mittlerweile umgesetzt)
Überstundenregelung anpassen (ganze Tage auf Gleitzeit ermöglichen) (Update: wurde mittlerweile umgesetzt)
Teamwork wird hier wirklich gelebt
40 % Home-Office, Gleitzeit (Kernzeit 9-12) und angepasste Teilzeitverträge ermöglichen jedem eine individuelle Lösung
es wird gefördert und in die Mitarbeiter investiert
jeder hilft einem weiter so gut man kann
man kann immer auf jeden zugehen
Man profitiert von den Erfahrungen der Älteren. Als Mentoren und Informationsgeber. Ehemalige Mitarbeiter werden auch als Rentner weiterhin bei Feierlichkeiten mit einbezogen.
auf Augenhöhe und immer offen für Gespräche und Klärungen
schönes helles und modernes Büro, jedoch wird es langsam eng. Es wird bereits nach Lösungen gesucht
offen und ehrlich
jeder hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten, unabhängig vom Alter, Geschlecht, Familienstand etc.
abwechslungsreiche Projekte
- kostenloses Wasser und Kaffee
- jeden Dienstag kostenlos frisches Obst
- Überragendes Arbeitsklima mit motivierten Mitarbeitern.
- offen für neue Wege
- vertraut in die Belegschaft
- Wirtschaftliches denken nach "schwäbischer" Mentalität, jedoch wird in den richtigen Bereichen Investiert (Mitarbeiter, moderne Arbeitsmittel, etc..)
Für den Betriebsurlaub von Weihnachten bis Anfang Januar, muss Urlaub genommen werden, Überstunden können nicht beim Betriebsurlaub abgebaut/genommen werden.
- ganztägiger Überstunden Abbau ermöglichen
-->aktuell nur stundenweise möglich, da Kernarbeitszeit von 9:00 bis 12:00 Uhr
- Bürostandorte zusammenlegen und Bürofläche erweitern.
- sehr familiärer Umgang, der vom Arbeitgeber gefördert wird.
- "Du-Kultur" wurde vom Vorstand eingeführt --> macht vieles leichter!
- viele Firmenveranstaltungen.
- 41h Woche ist viel, Teilzeit ist jederzeit eine Möglichkeit
--> wird von vielen genutzt
- Home-Office ist problemlos möglich
- Kernarbeitszeit von 9:00 bis 12:00 Uhr
- Weiterbildungskosten werden übernommen
- Weiterbildung ist Arbeitszeit!
Definitiv besser als bei anderen!
Ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein, das sich in der Planung niederschlägt
Scherr+Klimke ist ein TEAM und zeigt das auch!
Jeder unterstütz die anderen bestmöglich.
Ältere Kollegen werden Wertgeschätzt!
Erfahrung ist viel Wert
Setzt sich für die Mitarbeiter ein
- Moderne Büros
- Höhenverstellbare Tische
- Klimatisierte Büros (im Sommer etwas kalt)
- manchmal etwas beengte Arbeitsplätze (für mich kein Problem)
- Gute Hard- und Software
- Viele moderne Möglichkeiten
- modernes Intranet
- leider nutz nicht jeder Mitarbeiter die vorhandenen Möglichkeiten
Absolute Gleichbehandlung!
Sehr Interessante Projekte
Die hohe Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber - der Mensch zählt hier wirklich.
Den kollegialen Führungsstil und die hohe Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Sehr angenehmes, kollegiales Arbeitsklima. Neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen.
Mobile Arbeit und flexible Teilzeitmodelle. Familie und Beruf kann perfekt kombiniert werden.
Man wird gefördert und gefordert. Weiterbildungen werden als Arbeitszeit angerechnet.
Erfolgsprämie, VWL/betriebl. Altersvorsorge, JobRad, Jobticket, Tank- oder Einkaufsgutschein monatlich.
In letzter Zeit hat sich einiges getan, was den bewussten und ressourcenschonenden Umgang mit der Umwelt angeht aber es ist, wie überall, noch Luft nach oben. Das Sozialbewusstsein ist top.
Bisher nur positive Erfahrungen.
Offen und kollegial, egal welche Altersklasse.
Offen und direkt.
Modernes Equipment und ergonomische Ausstattung.
Regelmäßige Information durch den Vorstand sowie Teammeetings.
Alle werden gleich behandelt.
Es wird nie langweilig.
Wissensgewinn durch anspruchsvolle Projekte in verschiedenen Bereichen
41/Woche mit Überstundenregelung
Vertragliche Randbedingungen anpassen (40h-Woche als Grundlagen, Überstundenregelung anpassen)
Vom ersten Tag gut aufgenommen und integriert
Die Referenzen auf der Homepage sprechen für sich
Bei einer 41h-Woche kann man nicht viele Überstunden aufbauen, die man für Weiterbildungen hergeben muss.
Miterbeiter können sich Weiterbildungen nach eigenem Interesse aussuchen.
Finanzielle Kosten werden übernommen, Zeit muss durch Überstunden ausgeglichen werden.
Grundsätzlich gut in der Branche,
jedoch 41h/Woche, Überstunden werden nicht ausbezahlt,
nur 12 garantierte Monatsgehälter
Jüngere Mitarbeiter können vom Wissen älterer Kollegen profitieren
Funktioniert auch in Zeiten des mobilen Arbeitens mit Teams
Nichts auszusetzen.
Spannende, anspruchsvolle Aufgaben in verschiedenen Bereichen
Immer offen und ehrlich, schwäbisch wirtschaftend, d.h. hier und da zwar sparsam, aber dafür krisensicher.
Suboptimales siehe oben, ,s,So richtig schlecht ist nichts.
40 Stundenwoche, Weihnachtsgeld anheben, Urlaubsgeld einführen, E-Mobilität fördern, evtl. Gedanken zu Jobrad machen.
Jeder kann immer mit den Chefs über Probleme reden. Ist ein Anliegen berechtigt wird das Problem abgestellt, super!!!
41 Wochenstunden sind suboptimal, aber es gibt viele langjährige Mitarbeiter die z.B. Ihre Arbeitszeit um 10-20% reduziert haben. Geht natürlich, wie bei jedem Unternehmen nur in Abstimmung mit dem jeweiligen Teamleiter, aber generell sind die offen dafür.
Jedes Jahr ist eine Weiterbildung je Mitarbeiter möglich. Der Mitarbeiter kann sich das Thema, welches natürlich zum Aufgabengebiet passen sollte, selbst aussuchen. Wird von S+K bezahlt, die Zeit dafür muss über das Gleitzeitkonto hereingearbeitet werden.
Es gibt Firmen die zahlen besser. Dafür Zuschuss zur Zusatzrente, vermögenswirksame Leistungen. Zu verbessern: Weihnachtsgeld ist nicht allzu üppig, Urlaubsgeld gibt es nicht.
Sozialbewusstsein ist gut, 30 Tage Urlaub + zus. 3 Tage die man auf dem Gleitzeitkonto ansparen und dann für Brückentage nutzen kann. Fitnessstudiobesuch wird bezuschusst.
Umweltbewusstsein: möglichst alles wird online dokumentiert, es wird immer weniger Papier. Die Klimaanlage im Gebäude ist gut fürs Arbeitsklima, aber für die Umwelt eher fraglich. Keinerlei Unterstützung bei E-Auto als Firmenwagen. Daher leider nur 3 Sternchen.
Wir sind ein TEAM und vertreten das nach außen hin.
Nachdem ich nicht mehr der jüngste bin: sehr gut.
Ist Teamabhängig, in meinem Team geht es nicht besser.
Modernes Büro, Vollklimatisiert. Aktuelle Hard.- und Software. Höhenverstellbare Tische ziehen nach und nach ein. Durch Corona wurde Homeoffice in Rekordzeit eingeführt und hat sich mittlerweile etabliert.
Ist Personenbezogen zu bewerten, im Allgemeinen sehr gut, aber, dem gesellschaftlichen Trend hin mittlerweile zu viele Mails und zu wenig Telefon.
Alle sind gern gesehen. Egal ob Ausländer, Frauen, Männer. Ich kenne die Gehälter der anderen nicht, aber nach meiner Einschätzung wird bei S+K nur nach Qualifikation und Leistung eingestuft.
S+K ist eine Institution in und um Ulm und hat immer sehr interessante Aufträge im Haaus.
Familiäre Atmosphäre. Viel fachliches Know-how. Viele Management-Themen werden aktuell aufgegriffen - Bereitschaft zur kontinuierlichen Verbesserung ist definitiv Vorhanden!
Zuerst Strukturen für Unternehmensgröße /-wachstum schaffen, dann Aufbau Mitarbeiterstamm. Aus vergangenen „Fehlern“ lernen. Künftige Führungskräfte von innen heraus entwickeln und fördern
Lockerer Umgang mit den Kollegen, sehr hilfsbereit in allen Belangen, Büroausstattung durchschnittlich - jedoch alles was man braucht; Wasser, Kaffee und Obst werden umsonst gestellt
Interner Imgaeverlust in den letzte Jahren deutlich zu spüren.
Je nach Projektaufgaben mehr oder weniger gut möglich. Wenig Arbeitsausgleich innerhalb der Teams bzw. wird auch nicht von „oben“ gesteuert - stark abhängig vom jeweiligen Teamleiter und Struktur
Suche auf eigene Faust - daher sehr flexibel. Je nach Teamleiter werden diese genehmigt oder nicht. Zeitaufwand durch Gleitzeit/Urlaub - Kosten trägt das Unternehmen
Je nach Verhandlungsgeschick
Betriebliche Altersvorsorge, monatlicher 44€-Gutschein. Bonus/Weihnachtsgeld (jedoch keine unternehmensweite Regelung hierzu)
Man ist ein Unternehmen. Jährlicher Betriebsausflug und weitere Aktivitäten (Drachenboot, Basketball ...) stärken den Zusammenhalt
Durch die Digitalisierung im Rahmen des möglichen. Unternehmen ist hier aktuell im Wandel.
Team-Leiter-Ebene meist aus der Zeit gewachsen und nicht unbedingt nach Qualifikation. Defizite werden aktuell offener aufgedeckt, jedoch bleibt aktive Reaktion meist aus. Für viele junge die Mitarbeiter auffällig, daher viele Wechsel nach 3 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Vorstandschaft kennt jeden Mitarbeiter und ist auch am Einzelnen interessiert.
Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten gegeben. Je nach Tätigkeitsfeld auch möglich. Überstundenabbau mittels Gleitzeit nur auf Stundenbasis oder Weiterbildung möglich. Stellenbezogener Firmenwagen.
Könnte besser sein, jedoch bezogen auf die vielseitigen Aufgabenbereiche auch schwer zu etablieren. Intranet vorhanden, aber wenig „gepflegt“
Frauenanteil deutlich erkennbar, jedoch spiegelt sich dieser in Führungsebene nicht wieder
Viele abwechslungsreiche Projekte und unterschiedlichsten Branchen
Offene Atmosphäre, sehr gutes Arbeitsklima, super Projekte
Räumliche Erweiterung in einzelnen Bereichen nur über Ortswechsel möglich
Freundlich, höflich, zuvorkommend.
„Bestes Renomm‘e“
Flexible Arbeitszeiten, flexibler Arbeitsbeginn, Home Office bedingt möglich.
Betrieb übernimmt Seminarkosten, nicht den Zeitbedarf
Übertariflich
Ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein, das sich in der Planung niederschlägt
Hervorragendes miteinander
Ältere Kollegen sind ganz wertvolle Assets.
Immer offene Türen und ein offenes Ohr. Umsetzung von Versprechen dauert manchmal etwas länger
Modernes Büro, im Sommer Raumkühlung, Höhen-verstellbare Tische
Grundsätzlich sehr gut, auch bottom up
Absolute Gleichbehandlung
Top-Projekte
Sehr gutes arbeitsklima, moderne Arbeitsmittel und Büroräume
Führungskompetenz der Teamleiter könnte besser sein
Führungskräfte besser unterweisen und fachlich schulen
Home Office nur bedingt möglich
Weiterbildung ist ein „Muss“.
Besser als Durchschnitt, weil die Planungsaufgaben überdurchschnittlich
Sehr ausgeprägt
Jeder kann jeden fragen, freundschaftliches Miteinander
Ältere Kollegen sind äußerst begehrt und geschätzt
Mehr Führung und Betreuung wäre gut.
Neues und modernes Büro
Durchgängige Kommunikation top down und umgekehrt
Absolute Gleichbehandlung
Sehr fordernde und interessante Projekte, die Erfahrung und Kreativität erfordern
So verdient kununu Geld.