11 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Passt doch endlich mal die Gehälter an, anstatt bei den Leuten festzuhalten die sich für die Firma wirklich einbringen werden lieber für mehr Geld am Ende irgendwelche Leute eingestellt die nach 2 Monaten wieder gehen oder vielleicht sogar nach dem Einstellungsgespräch
Von oben meistens keine Kommunikation, außer Negatives
Glaube noch nie etwas gutes gehört wenn der Name der Firma fällt
Vergleich deine Stelle mit anderen Firmen, überall verdienst du mehr
Mit das einzige was man hier Loben kann
Leider wird hier jeder über den gleichen Kamm geschert
Man kann keine Rücksprache halten mit den tollen Leuten die was zu sagen haben :)
minimal besser geworden, dennoch sehr ausbaufähig
2x im Jahr Versammlungen, sonst keine Kommunikation zwischen den verschiedenen Gebäuden
Man kann Probleme jederzeit mit der Firma besprechen. Man ist immer bemüht eine Lösung zu finden.
Die Kollegialität ist wirklich spitze und die Stimmung ist auch sehr gut. Man geht gerne zur Arbeit.
Gehälter sollten klarer definiert werden (selbe Position = selbes Gehalt)
Den bebenden Boden und die Kälte im Winter in den Büroräumen.
Es sollte mehr in den Aufzug investiert werden, um ein für alle Mal mit diesem Thema abschließen zu können.
Interne Entscheidungen sollten schneller abgearbeitet werden und nicht immer wieder revidiert oder geändert werden.
Gute Arbeitsatmosphäre. Betriebsklima ist sehr gut.
Man sollte sich immer selbst eine Meinung bilden und nicht auf jedes Getratsche hören. Oft wird das Betriebsklima in der Firma schlecht geredet. Dies kann ich nicht bestätigen.
Durch die Gleitzeit und die Homeoffice Möglichkeiten hat man eine super Work-Life-Balance.
Scheurich achtet sehr auf den eigenen Umwelteinfluss was ich sehr gut finde.
Weiterbildungen werden befürwortet und auch unterstützt.
Super Team. Es wird einem immer geholfen auch Abteilungsübergreifend. Beste Kollegen, die man sich vorstellen kann.
Kommt natürlich auf den Vorgesetzten drauf an. Meist nehmen sich die Vorgesetzten aber Zeit mit den Mitarbeitern zu sprechen wenn einem was auf dem Herzen liegt und hören sich auch Kritik und Verbesserungsvorschläge an.
Im Sommer oft sehr heiß (+ 30°C)
Im Winter immer sehr kalt (offene Büros)
Im 5. Stock oft laut und der Boden bebt (da in den unteren Etagen mit dem Gabelstapler gefahren wird)
Transparenz ist gut verglichen mit anderen Firmen. Die Vorgesetzten leiten Informationen der Geschäftsführung direkt an die Mitarbeiter weiter - auch schriftlich sodass man Informationen auch jederzeit nochmal nachlesen kann.
Homeoffice Möglichkeit ist eine super Sache. Könnte allerdings gerne etwas mehr Tage in der Woche sein.
Jobrad ist erwähnenswert. Auch das ist Klasse.
Gehalt muss jeder selber verhandeln dadurch verdienen
Alteingesessene, die nichts sagen, schlechter als Neuankömmlinge; und wenn man was sagt, ist es schwer etwas zu erreichen.
Was in anderen Firmen normal ist (zB. 30 Tage Urlaub für alle Mitarbeiter, 13. Monatsgehalt, Weihnachtsgeld) gibt es hier nicht;
Gerade in der heutigen Situation wo schwer gutes Personal zu finden ist sollte sich Scheurich das nochmal überlegen. Es gibt außer Homeoffice und Jobrad nichts mit dem man neue Mitarbeiter locken könnte.
Es gibt eine Prämie am Jahresende. Diese ist mit persönlichen Zielen verbunden. Diese Ziele sind allerdings meist nicht realisierbar. Utopische Ziele oder Ziele, die man selbst nicht beeinflussen kann, führen nicht zu einer Leistungssteigerung; eher im Gegenteil.
Führungspositionen meist nur von Männern besetzt
Die Atmosphäre und der Zusammenhalt sind klasse. Es wird viel, vor allem für junge Mitarbeiter, getan.
Wenn es der Firma gut geht, spürt man das auch.
In manchen Abteilungen gibt es noch nicht mal regelmäßige Personalgespräche oder überhaupt Abstimmungstermine. Wohingegen es in anderen Abteilungen wöchentliche Abstimmungstermine, monatliche Abteilungsmeetings, jährliche Personalgespräche und auch mal eine Grillfeier oder einen Ausflug gibt. Ein Führungskräftetraining um allen Abteilungsleitern beizubringen, dass "viel zu tun" keine Ausrede für mangelnde Mitarbeiterführung ist, würde nicht schaden um das Niveau in allen Abteilungen anzugleichen.
Endlich mal das Gebäude auf den aktuellen Stand bringen.
Außerdem mehr für ältere bzw. langjährige Mitarbeiter tun, und diese etwas aus Ihrer Komfortzone herausholen. Auch ein Training für manche Führungskraft wäre nicht schlecht.
Zum Thema HomeOffice: ja, es gibt nun eine Regelung und die Möglichkeit in vielen Abteilungen von zu Hause zu arbeiten, was toll ist. Aber etwas mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und mehr Flexibilität bei der Regelung würden nicht schaden.
Nach der Ausbildung und einigen Jahren Beschäftigung hatte ich die Firma verlassen um etwas neues kennenzulernen. Nach einigen Jahren bin ich aber zu Scheurich zurück gekommen, weil man sich hier einfach wohl fühlen kann. Ich denke, das sagt wohl alles.
Sehr viele Leute arbeiten sehr gerne und seit sehr vielen Jahren hier. "Im Ort" gilt Scheurich als solide Instanz.
Je nach Bereich in der Verwaltung hat man viel Flexibilität. Es gibt Kernarbeitszeiten, diese sind aber absolut fair. Überstunden sind wenn, dann selbst verschuldet oder selbst gewünscht. Die Vorgesetzten sind offen auch für Pläne zur Entlastung. Urlaub muss mit den Kollegen abgesprochen werden, was aber absolut okay ist.
Für junge Leute wird definitiv viel getan. Ob Unterstützung bei Fach- und Betriebswirt, duales Studieren, Englischkurse oder auch Fortbildungen für zukünftige Führungskräfte - es wird wirklich viel gemacht. Für ältere Mitarbeiter oder auch bestehende Führungskräfte gibt es leider deutlich weniger. Aber oftmals auch weil diese Leute garnicht "weiter" wollen und eher in Ihrer Komfortzone bleiben möchten.
Interner Wissensaustausch und Schulungen gibt es zwar, könnten aber noch erweitert werden.
Gehalt muss hart verhandelt und durch Leistung begründet werden, ist dann aber durchaus gut.
Wer nicht verhandelt und nur "Dienst nach Vorschrift" leistet, wird nur branchenüblich bezahlt, und das ist nicht sonderlich gut.
Aber mal ehrlich: welche Firma zahlt schon komplett freiwillig und ohne außerordentliche Leistung überdurchschnittlich?
Die Betriebsärztin schaut 1x im Jahr nach dem Arbeitsplatz. Aber wenn man z.B. einen anderen Stuhl benötigt, muss man für diesen kämpfen. Es gibt die Möglichkeit für Jobrad aber z.B. kein Firmenfitness oder ähnliches.
Alles super in diesem Bereich.
In den meisten Abteilungen sehr gut. Aber hier ist jeder selbst seines Glückes Schmied.
Es gibt teilweise absurd lange Betriebszugehörigkeiten, das spricht schonmal für sich. Diese Leute könnten aber noch etwas mehr gefördert werden (wenn Sie es denn zulassen würden....).
In meiner Abteilung: absolut super. Man bekommt klare Ziele aber auch viele Freiheiten und Entfaltungsmöglichkeiten. Klares Feedback, ehrliche Kommunikation und man darf auch mal seine Meinung sagen.
In anderen Abteilungen gibt es hier aber sicher noch Verbesserungspotential. Stichwort: Führungskräftetraining!
Das leidige Thema: ohne Klimaanlage im Büro kann es sehr heiß werden. Aber mit Klimaanlage gäbe es nur Streit, weil es jemandem zu kalt ist, oder es zieht.
Dafür gibt es mittlerweile eine HomeOffice-Regelung, welche hier Abhilfe schaffen kann.
Das Büro ist mittlerweile - je nach Abteilung - sehr schön, die technische Ausstattung sehr gut. Die nur leicht modernisierten Toiletten und die Kantine aus den 70er und 80er Jahren vertragen mal wieder eine Aktualisierung.
Eigentlich ganz gut. Betriebsversammlung, regelmäßige Besprechungen und Personalgespräche (je nach Abteilung) lassen kaum Wünsche offen. Nur manches erfährt man leider über den Flurfunk, anstatt offiziell.
Alles super. Auch für rückkehrende Mütter wird immer etwas passendes gefunden.
Auch hier kann ich nur für meine Abteilung sprechen. In anderen Abteilungen gibt es auch einige eher "klassische" und - für mich persönlich - nicht so interessante Aufgaben.
Transparenz…
Es werden so viele neue Kollegen in höheren Ebenen eingestellt, die für die „normalen“ Mitarbeiter wirklich unverständlich sind … und dann teilweise nach 6 Monaten wieder entlassen?
Gehälter (auch der langjährigen Mitarbeitern) sollten dringen angepasst werden.
Unverständlich ist auch, dass der Betriebsrat sagt, dass er nicht für Gehälter zuständig ist… sowas sollte das tägliche Brot eines Betriebsrates sein.
Generell hat man leider das Gefühl, dass der Betriebsrat nicht so viel bringt und man mit Problemen dennoch alleine da steht.
Gute Mitarbeiter fördern und nicht nur die Ja-Sager in den Himmel loben
Qualitätsmitarbeiter äußern eben auch mal konstruktive Kritik.
Es sollte mehr Benefits geben, zB Tankgutscheine, grade mit der aktuellen Inflation sollte mehr auf die Mitarbeiter geachtet werden - sowas würde auch die Motivation und Zufriedenheit deutlich steigern
Wird zunehmend schlechter
Besser als verdient.
Überstunden sind gerne gesehen und in manchen Abteilungen ein Muss.
Es gab auch schon Gespräche, dass jemand ja weniger Überstunden hat als andere - absolutes No-Go!
Man sollte nicht für die Firma leben.
Es gibt auch Kollegen, die auf dem privaten Handy in der Freizeit oder im Urlaub angerufen werden oder Nachrichten bekommen.
Manche Vorgesetzte versuchen solches Verhalten zu stoppen und andere Vorgesetzte sind selbst diejenigen, die anrufen.
Weiterbildungen der jüngeren Kollegen werden gefördert und wohl auch bezahlt.
Es gibt einen Englischkurs.
Aufstiegsmöglichkeiten sind so lala…
Gehalt ist teilweise unterdurchschnittlich und wird einem verkauft, als wäre man unter den Topverdienern.
Gehaltsverhandlungen sind Abteilungsübergreifend eine Katastrophe und jeder bekommt das gleiche gesagt „Du gehörtest schon zu den Besserverdienenden“
Man sollte sich auch alles schriftlich geben lassen, denn auf Absprachen kann man nicht so viel Wert legen
Mehr Schein als Sein… man versucht es toll zu verkaufen, aber im Kern kommen von der höheren Führungsebene Aussagen, die einen nur noch den Kopf schütteln lassen…
Kommt natürlich immer auf die Person an, aber an sich sind die Kollegen nett.
Es wird allerdings viel gelästert/geredet, sobald eine Person nicht da ist und es herrscht zum Teil Grüppchenbildung.
Jüngere/Neue Kollegen werden besser bezahlt und ernster genommen
Die letzen Jahre wurden vielen gute/kompetente Mitarbeiter gehen gelassen und dadurch ist extrem viel Fachwissen verloren gegangen.
Kommt absolut auf die Abteilung an.
Aber im Großen und Ganzen eher mittelmäßig bis schlecht.
Ja-Sager sind gerne gesehen
Man kann zwar recht viel ansprechen, allerdings passiert meist nicht viel.
Infos werden nicht immer gut weitergegeben und man muss sich immer alles zusammen suchen
Es wird besser…
Man hat spannende Aufgaben und bekommt auch Entscheidungsfreiheit
Man knan je nach Leistung etwas mehr verdienen.
Jeder macht was er möchte Regeln gelten nur als vorhang und werden selten bis gar nicht eingehalten
Aufjedenfall mehr auf die Probleme der mitarbeiter eingehen
Faulenzer und die, die sich nicht an die Regeln halten besser zurechtweisen damit wieder sowss wie Ordnung herrscht.
Könnte definitiv besser sein. In der Abteilung macht jeder was er will, kümmert sich nur um sich selbst
Tip-Top
Gehalt ist solala nicht wenig aber auch nicht viel. Auch nach mehrjährigen Arbeiten dort eher schlecht bezahlt.
Akzeptabel aber auch sehr verschwenderisch in der einen oder anderen Sache
Solala
Einerseits ist der Zusammenhalt Recht gut, gleichzeitig wird aber sehr viel über Personen, egal wer, gelästert geschimpft und verspottet sobald die Person nicht da ist.
Ältere Kollegen sind gebeutelt. Sie kennen sich gut aus werden aber nicht wirklich ernst genommen und bekommen nahezu dasselbe Geld wie einer der erst 1jahr dort Arbeitet.
Die interessiert es wenig wie es in der Abteilung zu geht solange man gute Arbeit abliefert ist es egal und wenn man eine Beschwerde hat wird die nur dann Ernst genommen wenn es entweder zu spät ist oder wenn es was extremes ist alles andere interessiert nicht.
Für schnelle Arbeiter ist das echt ok. Langsame werden schnell aussortiert. Funktionalität der Maschinen konnte durchaus verbessert werden. Sowie ein einheitliches und gleichmäßiges Konzept der Verteilung der Mitarbeiter wäre mal Schön
Das besprochene oder die Regeln werden vernommen, angehört und gleich wieder vergessen vom Großteil
Da gibt es nichts nennenswertes zu sagen aber auch nicht besonders gut
Viele sind der meinung es ist einseitig aber das ist halt so wenn man in diessr Abteilung arbeitet aber man kann sich auch ggf "hocharbeiten"
Ähm nichts
Man denkt nur an sich, man kann als Mitarbeiter nicht jeden Tag 100% geben, da könnte man als Verantwortlicher mehr Verständnis zeigen.
Mehr Lohn für Zeitarbeiter, Kantine, Pausenräume, mehr Getränkeautomaten in der Halle. Bessere Einweisung am Arbeitsplatz/Betrieb/Arbeitsschutz.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Als Neuer muß man gleich alles können.
Kennt keiner
Normale Schichten, die Pause wird rausgearbeitet, halbe Stunde Pause
Hungerslohn, wenn man bedenkt wieviel Maschinen man hier bedient, bzw. wieviel Teile man herstellt. Die Zeitarbeitnehmer werden hier ganz besonders ausgeputzt. Sie machen genau die selbe Arbeit, gleiche Norm und bekommen noch weniger Lohn.
Keine Becherrückgabe, Plaste landet im Müll.
Da keine Pausenräume vorhanden sind, sitzen die Kollegen verstreut in der Halle
Man merkt sofort wer hier was zusagen hat. Das Personalbüro ist für jeden Kaffeeklatsch zuhaben und wenn man dafür die Arbeit links liegen läßt. Diese Leute vergessen, wer für sie den Gewinn macht.
Durch die Maschinen sehr laut, keine Belüftungen vorhanden
(Saunaähnliche Zustände).
Keine Pausenräume bzw. Keine Kanine. Ein Kaffeeautomat für 200 Mitarbeiter.
Ein Mitarbeiter bedient 12! Maschinen, räumt von diesen Bändern die Teile ab, Qualitätskontrolle, verpackt sie und muß diese für den Versand vorbereiten. 14 Tage Einarbeitung und dann wird straff durchgezogen, alleine. Keine Zeit für kurze Pause, Pipi oder Kaffeetrinken nicht möglich. Nur eine halbe Stunde Pause pro Schicht, 4 Stunden durcharbeiten. Sehr viele Ausländer, haben Sonderrechte, dürfen Deutsche Gewalt androhen, interessiert dem Betrieb nicht, was hier abgeht. Hauptsache die sitzen in ihrem klimatisiertem Büro, drehen Däumchen und der kleine Arbeiter wird fertig gemacht.
Man bekommt seinen Arbeitsplatz gezeigt, keine Infos zum Arbeitsschutz, Pausenzeiten etc.
Lernen wie man Streß bewältigt, schneller Arbeitet
Den familiären Umgang. Keiner lässt einen mit einem Problem allein da stehen.
Kann ich konkret nicht sagen, kein Unternehmen ist perfekt.
Modernisierung der Büroräume
Kantinensituation ist ausbaufähig. Im letzten Eck, da läuft man schonmal 10 Minuten durch den Betrieb.
Befinde ich als sehr gut. Nette Kollegen, Teamarbeit, Betriebsfeste,....etc. von allem was dabei.
Gleitzeit bzw. Vertrauensarbeitszeit oder auch HomeOffice. Wenn ich mal spontan um 12:00 gehen muss, klappt das in der Regel auch.
Für die, die etwas tun wollen, stehen die Türen meistens offen.
Kann ich persönlich nicht meckern.
Naja. Verbesserungswürdig.
Im Sommer haben wir 30°+ im Büro, im Winter stehen überall die Heizlüfter.
Alte Schränke, Schreibtische, Equipment usw.
Da sollte definitv was getan werden.
Kommt auf die Führungskraft drauf an. Manche geben die "Neuigkeiten" der GF sofort an Ihre Mitarbeiter weiter, bei manchen muss man alles aus der Nase ziehen.
Außerdem findet jährlich eine Betriebsversammlung statt, an der die GF das Jahr nochmal zusammenfasst.
Definitiv in Ordung. Neue Mitarbeiter steigen allerdings höher ein und überholen die "Alteingesessenen" recht schnell. Ob das fair ist?!
Hauptsächlich Männer in der Führungsebene.
Es gibt immer was zu tun. Das Unternehmen arbeitet mit SAP, d.h. ständige Projektarbeit.
Find ich gut so.
....das vertrauensvolle Verhältnis zu meinem Vorgesetzten und meine Kollegen/-innen.
Moderner werden in der Ausstattung.
Sehe ich als ausgeglichen an, da Gleitzeit besteht, bzw. Vertrauensarbeitszeit.
Bei ausreichend Eigeninitiative stehen einem alle Türen offen!
Top Zahlungsmoral - pünktlicher kann man sein Gehalt nicht beziehen!
Ein Stern Abzug, da "lautere" Mitarbeiter besser bezahlt werden.
Seit Jahren Iso-zertifiziert.
Wiederverwertung von Rohstoffen in der Produktion!
Wer kann, radelt zur Arbeit und nutzt das Angebot zum Job-Rad.
Auch abteilungsübergreifend steht Teamwork im Vordergrund.
Schulungsmaßnahmen werden gleichermaßen allen Angestellten angeboten.
Im Sommer extrem hohe Arbeitstemperaturen durch Großflächenfenster und Dachgeschoss. Lärmpegel im Großraumbüro muss man ausblenden können.
Informationen für die komplette Belegschaft mittels regelmäßigem Newsletter.
Die Führungsebene/Management ist überwiegend in Männerhand.
Vertrieb ist generell abwechslungsreich. Engagierte und eigenständige Arbeitsweise wird geschätzt.
Die Beteiligung an Projektarbeiten, auch abteilungsübergreifend, wird bei Interesse gewährleistet.
guter lohn und spannend und freundlich
ausrüstung mangelkhaft und eher alt
neuere ausrüstung anschaffen für besseren erfolg
angenehm
ziemlich balansiert
teamwork
gut
sehr freundlich
spanned
Die Kollegen!
die Entwicklung der letzten 10 Jahre!
Die Führungsebene sollte sich bewusst sein das sie Know-How der Mitarbeiter nicht nutzen. Stattdessen werden regelmäßig neue Mitarbeiter ohne Know-How für viel Geld von extern geholt.
Mitarbeiter die das Unternehmen seit Jahrzenhnten mit prägen und mit ihrer Arbeit für den Erfolg beigetragen haben verlassen das Unternehmen freiwillig oder werden absichtlich "verkrault".
Alle sind gleich nur manche sind gleicher.
Die Atmosphäre würde ich als gut beurteilen. Leider werden nicht alle Mitarbeiter fair behandelt. Es zählt oft mehr wen du kennst oder mit wem du dich gut verstehst, als das was du kannst.
Absolut in Ordnung aus meiner Sicht. Auch ein spontaner privater Termin oder ähnliches ist kein Problem.
Das Gehalt ist im unteren Durchschnitt.
Neueinsteiger bekommen natürlich deutlich mehr als Alteingesessene.
Die Kollegen sind das größte Kapital der Firma! Auch wenn es oft Stressig ist und Probleme gibt, das Team ist wirklich super!
Hier liegt der größte Kritikpunkt am Unternehmen.
"Ihnen steht es frei das Unternehmen jederzeit zu verlassen. Wir werden Sie nicht daran hindern!"
sind Aussagen die langjährige Mitarbeiter zuletzt sehr häufig hören. Das nachdem sie oft mehrere Jahrzehnte den Erfolg des Unternehmens mitgeprägt haben.
Hier ist zu unterscheiden mit welchem Abt.-Leiter man zu tun hat.
Viele Entscheidungen der GF sind leider alles andere als nachvollziehbar oder fair.
weit hinter dem heutigen Standard. In allen Bereichen.
Absolut in Ordnung aus meiner Sicht.
die Führungsebenen sind fast ausschließlich nur von Männern besetzt.
Die Aufgaben sind sehr Interessant. Es gibt viele spannende Tagesabläufe als auch Projekte die sich oft von den normalen Mittelstand abheben.
So verdient kununu Geld.