15 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abteilungen arbeiten gegeneinander
Innerhalb der Abteilung ok,Kollegen, die bereits länger da sind machen den Start schwer.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Wissen ist Macht, also wird nicht transparent kommuniziert
Andere als im Vorstellungsgespräch versprochen
Nichts
Nu wollen nichts geben
Wertschätzung beim Mitarbeitern Löhner auf gleichen Niveau wie anderen Betriebe,Weiterbildung von Mitarbeitern,Arbeitsplätze verbessern nicht nur fertrib auch in vertigung
Null
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Solala
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Schlächt
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Hohe Betriebliche Altersversorge. Sommerfest, Weihnachtsfeier,
Veraltete Technik, veralteter Führungsstil,
Nicht immer auf eigene Meinung beharren. Mitarbeiter nicht als Werkzeug sondern als Mensch behandeln. Angst ist kein guter Motivator
In den letzten Wochen gilt Angst als Motivationsmittel
Dank Kurzarbeit sehr viel Freizeit
Mittelstand
Wir versuchen das Beste draus zu machen
Akzeptiert nur eigene Meinung.
Wer seine Meinung äußert wird in 100% KA geschickt
Lieblinge werden bevorzugt
Wenn man brav ist bekommt man welche
Nichts
Neuer Vorgesetzer in der Produktion Abteilung,neue Ideen sind notwendig, Digitalisierung der Produktion, Vermeidung von Papier, neue Einführung von Tools, Programme, kompetente IT Angestellte usw....
Erdrückend
Gab es nicht
Unterdurschnitlich
Es wird viel zu viel Papier verwendet, sehr altmodisch
Jeder für sich,sehr oberflächlich
Hält nicht was verspricht
Sehr laute Büroräume, unangenehm
Nicht deutlich
Ein paar schon
Familiäres Umfeld, schnelle Entscheidungen, hands-on Mentalität
Herrisches Auftreten vieler Vorgesetzter.
Meinung über mobile Arbeiten (nur wer da ist arbeitet auch)
Teilweise recht patriarchisch geprägte Struktur. Wer mit den Leitenden gut auskommt, hat es gut. Wer nicht, sucht sich eher über kurz als über lang was Neues.
Samstagsarbeit ist freiwillig, solange sich genug Freiwillige melden.
Zwischen den Jahren gilt für große Teile der Belegschaft Urlaubsperre.
Veränderungen oder Entwicklungspotential sind intern praktisch nicht möglich.
Fortbildungen werden nur ausgewählten Mitarbeitern zukommen lassen.
Wissen der älteren Kollegen wird geschätzt und die Verabschiedungen werden häufig emotional zelebriert.
Wie gesagt: alles recht patriarchalisch.
Großraumbüros teilweise abteilungübergreifend belegt. Keine höhenverstellbare Tische.
Kommunikation ist okay. Manche Dinge werden einen sehr kurzfristig vor die Nase gesetzt.
Eher an unteren Ende verglichen mit anderen, größeren der Elektronikbranche
Es gibt Männeraufgaben und Frauenaufgaben.
Das ist in der kompletten Struktur fest verankert.
Es ist überall was zu tun. Wer Spaß daran hat etwas anzupacken und schnell umzusetzen, kann sich richtig ausleben.
Den fairen Umgang der Führungen mit den Angestellten
Es ist wichtig, auf die geäußerten Gehaltswünsche einzugehen und diese nicht mit geringen Erhöhungen abzuspeisen.
Neue Mitarbeiter sollten besser eingearbeitet werden. Es ist wichtig, Zeit und Freiräume zu schaffen, um neues Personal gründlich einzuarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre wird sorgfältig gepflegt. Es wird sich bemüht, die Mitarbeiter trotz teils hohem Arbeitsaufwand fair zu behandeln und den Stress nicht in den Vordergrund zu stellen. Leider ist dies nicht immer möglich.
Viele langjährige Mitarbeiter sind sehr unzufrieden und sprechen eher mäßig über die Firma, während andere sehr positiv darüber reden. Die Zufriedenheit scheint stark von der jeweiligen Abteilung abzuhängen.
Homeoffice wird angeboten, ist aber aufgrund der Art der Arbeit oft nicht möglich. Gleitzeit wird sehr flexibel gehandhabt, was zu wenig Stress führt. In der Fertigung sieht die Situation jedoch logischerweise anders aus. Trotzdem 40h Woche oft mit überstunden.
Es gibt viele Weiterbildungsmaßnahmen, und das Angebot wächst stetig. Die Firma steht niemandem im Weg, der etwas lernen möchte – im Gegenteil, sie unterstützt dies aktiv.
Leider Schade das hier teils wirklich schlecht mit dem Personal umgegangen wird. Das Gehalt ist Durschnitt.
Die Kollegen sind oft nett und freundlich, auch wenn eine gewisse Rivalität untereinander besteht. Diese Rivalität bleibt jedoch in einem gesunden Maß.
In den letzten zwei Jahren gab es in meinem Bereich viele Wechsel. Insgesamt hat dies die Firma weit nach vorne gebracht, und es wird stetig besser.
Die Arbeitsbedingungen sind anfangs sehr herausfordernd. Man muss sich zunächst an alle Aspekte gewöhnen, was aufgrund des kompakten gesamten Prozesses teils lange dauert. Bis man alles vollständig verstanden hat, vergeht viel Zeit. Hilfestellung gibt es kaum, da Kollegen wenig Zeit haben. Wenn man dies allerdings gemeistert hat, ist das Werk ein schöner Platz zum arbeiten!
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist oft schwierig. In den letzten zwei Jahren hat sich das Werk jedoch stark um Verbesserungen bemüht. Dies zeigt sich deutlich an den neuen Strukturen, die nach und nach die alten ablösen und das Gesamtpaket verbessern.
Unglaublich tolle Projekte und Aufgaben bieten ständig neue Lernmöglichkeiten und machen die Arbeit sehr dynamisch.
Kurze Entscheidungswege, Verbesserungen sind geplant, jeder hat die Chance aus sich was zu machen.
Das Platz Problem aber das wird sich so leicht nicht lösen lassen.
Mehr Transparenz an den Tag legen. Vielleicht würde auch eine 38 Stunden Woche ausreichen, gewisse Vorgesetzte auf Benimmschulung schicken, Namensschilder damit sich neue Mitarbeiter schneller zurecht finden, ESD Jacken für alle statt Mäntel
Im großen und ganzen recht gut. Der ein oder andere sollte sich jedoch Gedanken über seine Ausdrucksweise machen.
Es wird immer besser. Die Firma steckt im Wandel
Leider 40 Stunden Woche. Aber 30 Tage Urlaub und Gleitzeit.
Nur bedingt möglich da oft Budget fehlt
Leider nicht Tarifgebunden, gute Betriebliche Altersvorsorge, kostenloser Kaffee und Wasser, Weihnachtsfeier und Sommerfest
Wenn jemand Hilfe braucht wird immer geholfen.
Sehr guter Umgang mit älteren Kollegen
Sehr Abteilungsabhängig. Es gibt solche und solche.
Oftmals sehr laut. Es herrscht überall Platzmangel.
Was im Sommer sehr schön ist: es gibt eine Klimaanlage
Oft sehr zäh. Würde mir mehr Transparenz von der Führungsebene wünschen.
Hier ist vollkommen egal welches Geschlecht man hat. Es wird jeder gleich behandelt
Wenn man über seinen Tellerrand hinzuschaut findet man hier genug Interesante Aufgaben.
Kostenloses Wasser
Zu viel.
Bin bald weg.
Arbeit ganz ok, Lagerarbeit halt.
Frühschicht, aber veraltet. 40 Std in der Woche.
Zu klein das Unternehmen
Einmal die Woche darf man sich ein Obst aus dem Obstkorb nehmen.
Kaffee schmeckt nicht so gut.
Jeder für sich.
Gibt ja ,,individuellen“ Bonus
Nach meinem Empfinden: Überfordert.
Informationen werden nicht weitergegeben.
Ware auspacken und einscannen. Paletten zu machen
Gute Unternehmenskultur
Eine Firma, die sich sehr gut präsentiert
Man findet immer seinen Ausgleich
Möglichkeiten gibt’s für jeden
Kommunikation ist gut
Alle Türen sind immer offen
Durch die Umstrukturierung sehr vielseitig geworden
Es gibt ein paar wirklich großartige Menschen in der Firma und die Entwicklungsabteilung z. B. leistet tolle Arbeit.
Das er bisher noch nicht das zweiseitige Telefon erfunden hat und das der Arbeitgeber den Zugang zu Kununu in der Firma sperrt.
Flache Hierarchien und keine Flaschen-Hierarchie.
Immer die gleichen Abläufe, immer unter Druck, ständig subtile Machtdemonstrationen von gewissen Abteilungsleitern.
Aaaaabsolute Champions League.
Hierzu kann ich nicht viel sagen, man erwartet einfach Überstunden.
Witzig dabei ist, dass gerade die, die jetzt auf Überstunden pochen auch die sind, welche früher immer pünktlich wie die Maurer beim Ausstempeln waren und als erste im Feierabend waren.
Durchschnitt.
Unterer Durchschnitt.
Man hat ein Umwelt Zertifikat aushängen, gibt sich total umweltfreundlich. Dabei fahren aber Menschen, gerade aus leitenden Positionen, welche etwa einen Kilometer vom Unternehmen entfernt leben, nicht etwa in einer Fahrgemeinschaft, sondern mit mehreren PKWs in die Arbeit...
Umweltbewusst geht anders, Greta rotiert.
Es wird zwar so getan, als würde man zusammenhalten, aber sobald es Ernst wird, schaut jeder nur auf sich und will seinen ... retten.
Mal so mal so - kommt drauf an, wer von der Führung gemocht wird.
Absolut lächerlich. Da rennen gewisse Leitende mit dem Telefon herum um ermahnen ständig, dass dieses zwei Seiten hätte und denken dabei, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei ist diese Person einfach nur fachlich massiv unfähig.
Es wird komplett auf die Arbeitssicherheit gepfiffen. Katastrophal.
Was ist das?
Hier wird jeder absolut respektiert, Frauen werden geachtet und sehr, sehr gut bezahlt, ausländische MitarbeiterInnen werden gefördert, alles ist supergut was das anbelangt.
Geht schon.
So verdient kununu Geld.