9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass so viele unterschiedliche Menschen dort arbeiten und in Kontakt sind.
Dass viel auf die Gestaltung geachtet wird.
Der Arbeitsplatz an sich, das Haus und das Gelände.
Die vielen Möglichkeiten, die geboten werden
momentan die vielen Baustellen und dass soviel angefangen wird und die Beendigung so ewig dauert.
Wieder ein bisschen mehr Back to the roots
Ich finde in der Atmosphäre hat sich was verändert. Es ist nicht mehr so locker und herzlich, man muss aufpassen, wem man was erzählt. Es gibt meiner Meinung nach Unterschiede in der Bewertung der Gruppen. Dies ist zu spüren. Die Erfahrungen und Meinungen der Gruppenmitarbeiter*innen werden von ihrer Leitung ebenfalls unterschiedlich behandelt und bei manchen Gruppen nicht ernst genommen, bzw. ist die Meinung der "Leitung" scheinbar wichtiger/richtiger.
Für mich passt das 100%
Dies ist in den Bereichen sehr unerschiedlich. Bei manchen richtig gut und bei manchen nicht. Im Gesamthaus momentan eher schleppend trotz vieler Angebote für die Mitarbeiter. Könnte an der Atmosphäre liegen
Ich finde, dass auf diese gut Rücksicht genommen wird
Siehe Atmosphäre. Die Erreichbarkeit der Vorgesetzen ist schwerer geworden.
Die Gruppen sind sehr unterschiedlich von der räumlichen Auffteilung. Es gibt viele, wo das Umfeld passt, aber auch welche, die sehr fragwürdig sind (Raumaufteilung, Größe der Gruppe, Lichtverhältnisse)
Der Hauptkommunikationsweg sind Mails, die aber von vielen Mitarbeiter*innen nicht oder nur wenig gelesen werden. Dadurch gehen wichtige Infos verloren oder werden nicht weitergetragen. Dies gilt auch für Protokolle von den verschiedenen Sitzungen. Es sind viel zu viele Mails und Infos.
Funktioniert meines Wissens nach zu 100%
Die gibt es mehr als genug und werden auch ermöglicht. Gibt sehr viele tolle Ideen
In den letzten Jahren konnte die Einrichtung erfolgreich auf einen aktuell erforderlichen Standard gehoben werden. Dies ist auf die Technik im Haus bezogen, auf den Renovierungsstand der Räume des Hauses, als auch der Mitarbeiterführung und -versorgung. Durch die Einführung eines Personalbüros und einigen strukturellen Veränderungen konnten Abläufe verbessert und optimiert werden.
Inhouse-Schulungen finden vermehrt statt, die allgemeine Aus-und Weiterbildung konnte stark ausgebaut werden.
Dafür großes Lob für das hohe Engagement der Leitungsebene!
Arbeitszeiten in Minutenangaben festzuhalten ist im Umgang mit Familien und Kindern/Jugendlichen beschwerlich.
Für MitarbeiterInnen über 63 Jahren sollte es mehr Möglichkeiten geben, eine Arbeitsteilzeit oder ähnliche Modelle der Entlastung zu nutzen.
Supervisionen und interne Beratung von den Fachkräften
Der allgemeine Informationsaustausch, Umgang mit Problemen und der Gesprächskultur ist sehr gut
Ansehen des Hauses ist aufgrund sehr guter Arbeit sehr gut
Je nach Aufgabe kann diese durchaus unausgewogen sein.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig und Karrieremöglichkeiten dem Haus angemessen.
Guter Tarifanschluss
Umweltbewusstsein wächst zunehmend. Sozialbewusstsein ist hoch.
Kollegenzusammenhalt ist sowohl in den einzelnen Abteilungen, als auch im Gesamtteam positiv und sehr kollegial.
Ist ausbaufähig
Zugewandt, lösungsorientiert und positiv/freundlich
Durch viele Renovierungsarbeiten inzwischen verbessert und inhaltlich mit erweiterter MAV-Arbeit und gutem Tarifanschluss insgesamt gut.
Bei Vorgesetzten findet man in der Regel ein verständnisvolles Ohr und es wird lösungsorientiert kommuniziert.
ist gut und ausreichend
Durch die Möglichkeit, in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden zu können, sind die Aufgaben immer spannend und flexibel.
Durch flexible Arbeitszeitgestaltung ist eine sehr gute Work-Life-Balance möglich
Wenig Aufstiegschancen
Mehr Anerkennungen von Vorerfahrungen, mehr Dienstwagen
Es gibt regelmäßige inhouse Schulungen z.B. über KI in der Jugendhilfe
Duales Studium wird nicht als Arbeitserfahrung anerkannt, was sehr schade ist
Es gibt zu wenig Dienstwagen für die Anzahl der Mitarbeitenden. Im ambulanten Bereich muss man häufig das private Fahrzeug nutzen
Das Arbeitsklima ist angenehm, Kolleg:innen sind hilfsbereit und respektvoll.
Die einzelnen Gruppen haben keinen klaren Fahrplan oder strukturiertes Konzept, wie sie Auszubildende gezielt unterstützen und anleiten sollen. Dadurch fehlt oft die Orientierung und eine einheitliche Betreuung.
Die interne Kommunikation könnte noch transparenter und strukturierter gestaltet werden.
zu vielen Gesprächen bereit
viele Dinge werden lange Zeit aufgeschoben
Die alten Fachmenschen haben ein guten Überblick, diesen sollte sich die Einrichtung zu gute halten.
Es wird viel zu viel darauf geachtet
Wünsche werden immer versucht zu berücksichtigen,
Familiäre Arbeitsatmosphäre, spannende Aufgabenbereiche, viel Freiheit in eigener Arbeit
Den spürbaren Mangel an qualifiziertem Personal. Das liegt jedoch nicht ausschließlich am Arbeitgeber
Kommt auf den Bereich an
Regelmäßig hat man die Möglichkeit, an Schulungen teilzunehmen. In Bereichsbesprechungen wird man des Öfteren über komplexe Themen (u.a. von Experten) aufgeklärt
In manchen Bereichen ist die Fluktuation einfach so enorm, dass gar kein Zusammenhalt entstehen kann
Im großen und Ganzen gut. Schwarze Schafe gibt es überall
In die Jahre gekommene Räumlichkeiten. Darum wird sich nach und nach jedoch gekümmert
Bei Problemen finden Angestellte immer ein offenes Ohr und Informationen werden transparent weitergegeben
Absolut kein Thema!
Angebote von persönlichen Gesprächen
Außenstelle werden nicht wertgesch
persönliche Situation der Arbeitnehmer schneller im Arbeitsleben umsetzten
Dass es viele verschiedene Bereiche gibt. Dass er gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Viele Mitarbeiter sind toll und die Arbeit mit den Kindern bereichert - wäre das nicht, dann hätte ich mir schon einen anderen Arbeitgeber gesucht.
1) Dass schnell klar wird, dass es zwei Lager gibt - die, die dazu gehören und die, die es nicht tun.
2) Fehlende Offenheit, wenig Transparenz und kein faires Verhalten allen Mitarbeitern gleichermaßen gegenüber.
3) Man oft erst erfährt, dass eine neue Stelle zu besetzen ist, wenn man von einem anderen Mitarbeiter erfährt, dass die Stelle bereits an Kollegen XY vergeben ist - kein faires Bewerbungsverfahren inkl. "Hochschlafen"
Alle gleich behandeln und akzeptieren.
Mehr Transparenz den Mitarbeitern gegenüber.
Entscheidungen erst mit Mitarbeitern kommunizieren und nicht vor vollendete Tatsachen stellen.
Supervisionen stehen nur in der Konzeption - "brennt" es auf einer Gruppe, "darf" nur die hauseigene Psychologin kommen - die ja aber nicht neutral sein kann. Habe leider das Gefühl, dass wir uns dann oft, verzweifelt im Kreis drehen und sich nichts verändert. Letztendlich ist "aushalten" angesagt. Das wäre eine wichtige, von mir wünschenswerte Veränderung.
Hier sind nur "Ja - Sager" erwünscht. Hat man andere Einstellungen oder Meinungen als das Leitungsteam, so wird man nicht akzeptiert und respektiert und unterschiedlich ausgegrenzt. Gehört man "dazu" oder gehört man "nicht dazu" - das scheint die Devise zu sein!?
Das Kollegium ist aber sehr vielfältig und genauso unterschiedlich wie die Kinder - dort kann die Arbeit Spaß machen, je nachdem mit wem man arbeitet.
Am liebsten soll alles so bleiben wie es immer war.
Veränderungswünsche sind, wenn dann nur, von der Leitung erwünscht.
Offenheit für neue und vorallem faire Strukturen wären nicht schlecht.
Da offene Kritik nicht erwünscht ist, bei der Leitung, wird viel "hintenrum" geredet unter den Mitarbeitern. Wer solche unkollegialen verhältnisse schafft, darf sich über so etwas aber nicht wundern.
Im stationären Dienst hast du einzuspringen, wenn du gebraucht wirst, egal obkrankheitsbedingt oder aus einem anderen Grund - oft auch kurzfristig. Da ist es oft schwierigden Ausgleich zu finden. In anderen Bereichen, ist es durch feste Arbeitszeiten ein bißchen besser, außer es wird ein Kollege krank, dann musst du dort auch länger bleiben oder Dienste übernehmen.
Mhm, ..der Müll wird getrennt. Es könnte mehr darauf geachtet werden, wo Lichter Tag und Nacht an sein müssen und wo nicht.
Ansonsten ist das kein großes Thema?!
Das Jobticket der Stadt wird unterstützt, dass man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren kann.
Weiterbildungen werden hin und wieder "inhouse" angeboten - da dürfen aber nur von der Leitung vorgesehene Mitarbeiter teilnehmen (wird nur dort besprochen, wo es gewünscht ist und nicht offen ausgeschrieben, dass jeder gleiche Chancen hat). Schöner wäre es, es allen interessierten Mitarbeitern gleichermaßen zu ermöglichen.
Externe Fortbildungen werden nur ungern genehmigt, weil man dafür ja dann im Dienst fehlt.
Sind Stellen innerhalb des Hauses frei, so werden dise oft von Mitarbeitern besetzt, die sich die Leitung vorgestellt hat. Diese werden dann gezielt angefragt, ohne dass die Stelle für alle frei zur Bewerbung ausgeschrieben wird.
Das hängt stark davon ab, mit wem man zusammen arbeitet. Das kann wundervoll sein oder auch ganz schlimm.
Hierachisch, von oben bis ganz nach unten - auch wenn das nach außen anders kommuniziert wird.. "Partizipation" und so.. von wegen.
Leitung und "Zugehörige" (Ja - Sager) haben einen anderen Stellenwert, als der Rest.
Du gehörst dazu oder eben nicht - dementsprechend verhält sich die Leitung dir gegenüber.
Mitarbeiter die die Einstellungen der Leitung immer teilen und keine Kritik übern haben gute Chancen intern ohne Ausschreibungen befördert zu werden.
Stressig.
Viel Arbeit für wenige Mitarbeiter.
Jahrelang wird schon darüber geredet, aber nichts passiert.
Es würde dringend ein "Springer" benötigt, der Dienste übernimmt, wenn Mitarbeiter abwesend/krank sind.
Aktuell ist es immer der Mitarbeiter im Dienst, der länger bleiben muss oder die fehlenden Dienste abdecken muss.
Im Heimbereich vll schlimmer, als in anderen Bereichen aber auch dort gibt es keine Regelung, die es den Mitarbeitern erleichtern würde.
Das ist in meinen Augen Chefsache und sollte nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen werden.
Inernetanschluss (außer für das Büropersonal) wurde erst 2019 für alle "aktiviert". Bis dahin lief alles über die Verwaltung.
Ein Diensthandy? Was ist das?! Es ist doch selbstverständlich, dass du das Privathandy für deine Telfonate und das Internet für die Arbeit nutzt. Sogar die SPFH soll das machen! Das ist nicht mehr up to date und sorgt für "Ereichbarkeit 24/7" - Privatleben ade.
Meiner Meinung nach sieht "freies und offenes" Arbeiten anders aus. Es gibt leider kein auf "Augenhöhe" - arbeiten zwischen Mitarbeitern und der Leitung.
Vieles wird nicht kommuniziert, sondern "erwartet", habe ich oft das Gefühl.
Die ungenaue/wenige Kommunikation führt dann im Team oft zu einer Unzufriedenheit und endet oft in unstrukturiertem Arbeiten.
Geld wird pünklich gezahlt. Leider gibt es kein Urlaubsgeld mehr und kein 13. Monatsgehalt. Dafür aber Weihnachtsgeld und eine betriebliche Altersvorsorge.
Es wird nach einem kirchlichen Tarif bezahlt, der sich vom TVÖD unterscheidet.
Meiner Meinung nach, werden Mitarbeiter hier sehr unterschiedlich behandelt. Nicht auf Grund ihrer Hautfarbe, Herkunft oder Religion sondern wegen anderer Ansichten und Einstellungen.
Durch viele Bereiche ( Heimbereich, Tagesgruppen, Schulsozialarbeit, SPFH) sind die Möglichkeiten Erfahrungen im pädagogischen Bereich zu sammeln gut.
Jeder Tag ist anders und wer den Kontakt zu Menschen gerne mag, der ist hier richtig.
Betriebsklima, JobTicket, Flexibilität wenn sich die eigenen Lebensumstände ändern.
Diakonischer Arbeitgeber, somit kommen alle Nachteile des Kirchlichenarbeitsrechts mit. Im Stationärenbereich ist es schwierig eine gute Work-life-Balance zu bekommen.
Mehr Möglichkeiten für Supervison und transparentere Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeiterinnen. Verbesserungen im Stationären Bereich der Wort-Life-Balance
Es kommt sehr auf den Bereich und das eigene Team an
Es kommt sehr auf das eigene Team an
Es kommt sehr auf den Bereich an
Leider ist die Kommunikation der Leitung nicht immer transparent