36 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitseinstellung- sowie Erwartung an die Mitarbeiter wird schnell klar. Innerhalb der Probezeit wird jedem ein ehrliches und klares Bild der Erwartung vermittelt und keine Scheinwelt beschönt.
Eigene, emotionale Einstellung zum Arbeitnehmerverhalten aber auch persönliche Ansichten (gendern, Remote arbeiten etc.) beiseite schieben und noch mehr daran arbeiten das „neue“ mindset nach außen zu tragen und nach innen zu leben.
Auch wenn es „weh“ tut, sollte man sich dem Thema Flexibilität und Mitarbeiterwohlbefinden tiefgründig widmen. Ein paar Extras oder besondere Behandlungen einzelner reichen einfach nicht.
Fachlich/Technische Expertise und Qualität der Dienstleistung.
Fehlen von jeglichem Bewusstsein für Personalfragen. Arroganz des Managements.
Das Management sollte sich mal die Frage stellen, ob es neben kaufmännischen und fachlichen Aspekten noch andere Dinge
Die Atmosphäre ist im Prinzip gut. Es ist eben eine recht enge Bürokultur mit viel gemeinsamem Mittagessen und sehr gleichförmigen Gesprächen. Das ist nicht für jede*n etwas. Wer sich für Autos und DMAX-artige Themen interessiert kommt gut zurecht.
Weitestgehend unbekannte Firma. Das Image sieht man hier auf Kununu.
Jegliche Art von Remote Work wird mit großem Argwohn beäugt und ist nur in Ausnahmefällen möglich. Dadurch gab es große Probleme mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Kontrolle der Mitarbeitenden geht vor. Work 2.0 ist hier absolut Fehlanzeige, man kommt sich eher vor wie in den 90ern. Der unterdurchschnittliche Urlaubsanspruch von 25 Tagen hilft da auch nicht.
Mir wurde eine Fortbildung ermöglicht
Eher unter dem Branchendurchschnitt. Verdiene im Folgejob wesentlich mehr.
Keine Besonderheiten
Bei Einigen gab es stets freundliche Hilfe mit Rat & Tat. Von Anderen Argwohn und Gespräche hintenrum.
Keine Besonderheiten
Bei denjenigen, die wirklich etwas zu sagen haben gibt es viel Machtbewusstsein aber sehr wenig Gespür für echte Personalführung und Arbeitskultur. Generell schlägt einem viel Argwohn und Skepsis aus dieser Ecke entgegen. Der Nasenfaktor ist maßgeblich. Ganz oben in der Hierarchie wird auch mal geschrien an einem schlechten Tag. Hier gab es die ein-oder andere Entgleisung mitzuerleben. In Calls mit Kunden wurden auch schonmal Witze auf Kosten der Mitarbeiter auf niedrigeren Positionen gemacht. Des Weiteren gibt es kaum Bewusstsein für Personalfragen, die über den Bezug des Gehalts hinausgehen.
Schickes, klimatisiertes Büro und gehobene Hardware
Zu meiner Zeit gab es keinerlei Kommunikationsformate. Wichtige News hat man beim Schnack auf der Terrasse aufgeschnappt, oder eben nicht.
Keine Besonderheiten
Fachlich und technisch konnte ich hier sehr viel lernen und habe interessante Projekte betreut.
Schickes Büro, wenn man sich anpasst, nette Atmosphäre unter den Kollegen:innen.
Leider zu viel. Lest bitte die Bewertungen hier alle und dann wisst ihr Bescheid.
Habt doch alle dort mal eine Stimme und habt nicht nur Angst vor einer bestimmten Person.
Ansicht nette Atmosphäre, solange (nur) die Mitarbeiter:innen in der Firma sind. Sobald jemand bestimmtes dazu kommt, kann es unangenehm werden.
Außer Gleitzeit gibt es keine.
Kein Home Office, wenig Urlaub, keine Benefits (siehe Stellenanzeigen, da wird nichts geboten).
Karriere geht nicht. Weil es in jedem Team eine bestehende Teamleitung gibt. Die leider keine eigene Stimme hat. Aber genau deswegen bleiben die auch in ihrer Rolle.
Ich denke die wenigsten dort wissen ihren Wert. Sozialleistungen gibt es nur für Auserwählte.
Da bemühen die sich.
Untereinander gut. Keiner würde sich aber mal für jemanden einsetzen. Die Mitarbeiter:innen denken alle das gleiche, aber keiner traut sich laut was zu sagen.
Gibt wenige ältere Kollegen:innen. Werden nur junge Mitarbeiter:innen gesucht und eingestellt.
Bitte alle Bewertungen dazu hier lesen!!! Es gibt viele Führungsrollen, aber nur EINE Stimme!!!
Die Kommunikation läuft ganz gut, sind ja auch alle immer im Büro.
Mitarbeiter:innen dazu aufzufordern, die sich eh nicht trauen nein zu sagen, hier eine gute Bewertung zu schreiben, ist leider wahr!
Sobald einer nicht so tickt wie eine bestimmte Person, wird man laut nieder gemacht. Egal wer es ist. Frauen gibt es wenige und die paar sind lieber ruhig.
Ja ist ok.
Gut finde ich nur die Kollegen, Geschäftsführer sollten ofters in den Spiegel schauen
Ex-Mitarbeiter werden gebeten eine positive Bewertung zu schreiben.
Kommunikation, Wertschätzung an die Mitarbeiter
Leider gibt es eine 2-Klassengesellschaft bzw. Fahrradfahrer, nach oben buckeln usw. Es könnte soviel besser sein.
Ist ok, aber zum heutigen Zeitpunkt nicht angemessen. Kontrolle überwiegt dem Vertrauen.
Perfekt, solange der kleine Mann nicht da ist.
Alles fein
Es gibt Teamleiter, aber entscheiden tut letztendlich nur Einer.
Tolle Büros und Hardware
Einseitig, der Chef sagt, es wird gemacht. Ideen werden kaum angenommen.
Alles ok
Tolle Kunden und ... Wirklich spannende Aufgabenfelder
Die Möglichkeiten, die man auf sein Arbeitsgebiet bekommt (generell)
Dass sie wirklich zuhören, wenn man mit Inhalten kommt.
Dass sie ihre Schwächen kennen und daran arbeiten
Dass sie nicht von hier bis hier denken, sondern weiter.
Hach, der Weg nervt manchmal, aber wait... Da kann der Arbeitgeber nichts für.
Tatsächlich, wenn ich was "schlecht" finden würde, würde ich es schreiben.
Toll! Ich bin sehr gerne hier (nein, man hat mich nicht bezahlt um das zu schreiben, mache ich freiwillig).
Vorhanden und das ist mehr als bei anderen Arbeitgebern.
Da könnten wir etwas besser werden.
Wenn jemand sich auf seinem Gebiet weiterbilden möchte und diese Weiterbildung einen echten Mehrwert bringt, dann muss er/sie/es fragen. Rumjammern, dass man nichts bekommt, aber nie danach gefragt zu haben, ist eine schwierige Kombi.
Ich habe durch meine Aufgaben mit dem kompletten Unternehmen zu tun. Es gibt nichts negatives zu berichten. Überhaupt nichts. (Hinweis auf den Punkt: Arbeitsatmosphäre)
Witzige Geschichte. Jemand hat geschrieben, dass es kaum Kollegen:Innen um die 40 gibt (oder so ähnlich). Stimmt nicht, uns gibt es ;-) Das Alter spielt hier keine Rolle.
Laut den Infopunkt neben den zu bewerteten Punkt soll man hier:
1. Das Verhalten seiner Vorgesetzten in Konfliktfällen bewerten: Ich kann nur den Umgang von "wir sind unterschiedlicher Meinung" bewerten und der war so man sich das vorstellt. Darüber diskutiert, argumentiert und die stärkere Argumente haben gewonnen. Und ich finde nicht, dass die Oberste Leitung sich für alle Entscheidungen rechtfertigen muss. Sie trägt schließlich das Risiko, was sie auch weiß. Vielleicht sollte man über sowas weniger Drama machen.
2. Realistische Ziele: Jupp. Die Ziele die bekannt sind, erscheinen mir realistisch.
3. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen und dabei die Mitarbeiter einbeziehen. Meiner Meinung nach sind die Entscheidungen klar und nachvollziehbar, nur nicht für alle. Das müssen sie aber nicht sein. Nochmal, Vorgesetzte, Management. Wenn sie alles ausplaudern würden, dann wäre es zwar schön für manche, total daneben was die Unternehmensführung betrifft. Entsprechend werden die Mitarbeiter auch einbezogen oder halt auch nicht.
Mir fehlt nichts.
Ein Fehler ist weniger falsch, wenn man ihn erkannt hat und dabei ist den zu beheben. Rom und so ;-)
alles gut.
Ich kann nicht behaupten hier ungerecht behandelt worden zu sein. Ja, ich bin eine Frau und ich finde, dass ALLE meine Kollegen:Innen, absolut verstehen wie umgegangen werden soll. Wenn unbedingt sich beleidigt fühlen will, der kann auch das. Ob es aber dadurch tatsächlich an Gleichberectigung fehlt, das glaube ich nicht.
Ja. Daran wird es wohl auch nicht mangeln.
Ja es gibt auch etwas, dass ich positiv erwähnen kann/möchte.
Erstens: Gut finde ich, dass Schiffl es immer wieder schafft Mitarbeiter zu überzeugen und offensichtlich (wenn man den positiven Bewertung eine ehrliche Meinung unterstellt, und das tue ich bei einigen sehr sehr wenigen) diese sich sehr wohl fühlen.
Zweitens: Es wird ständig versucht eine neue Kultur zu etablieren. Es wurde erkannt, dass es ein Problem gibt. Wenn nur immer wieder dieselben Leute versuchen etwas zu verändern, ohne sich selbst zu reflektieren, wird´s mit dem Verbessern auch nichts. Aber der Wille ist ja bekanntlich der erste Schritt und so. Vielleicht braucht es einfach mehr Zeit. Nicht jedes Kind ist gleich schnell in der Entwicklung.
Jeder, der die Bewertung gelesen hat, dem sollte es deutlich geworden sein, was ich persönlich (Betonung liegt auf persönlich) an dem Arbeitgeber nicht gut finde.
Wo soll man da anfangen?? Es sind so viele Dinge, die man verbessern sollte, wenn die Firma wachsen will. Und das will es in den letzten Jahren besonderes gerne, zumindest wird davon geredet, dass es wachsen will. Aber reden und tatsächlich wachsen... Wenn da nur nicht die blöde Fluktuation wäre...
Eins ist aber sicher wie das Amen in der Kirche. Solange die gleichen, bestimmten 4 Personen da bleiben, wird sich nichts ändern! Daher mein Verbesserungsvorschlag, auch wenn´s nicht umsetzbar ist:
Option A: "Vorgesetzte" austauschen
Option B: Das Führungsverhalten der "Vorgesetzten" muss sich grundlegend ändern (wobei Option A wahrscheinlicher ist)
Werdet ein "normales" Unternehmen, dann schriebt auch keiner schlechte Bewertungen. Es hat seinen Grund, warum das jemand tut! Die meisten (95%) der letzten guten Bewertung sind von Kollegen gewesen, die nicht mehr da sind... Und es wird auch nicht viel bringen, wenn künftig schlechten Bewertungen durch die "Unternehmenskommunikation" widersprochen wird. Einfach zu sagen das stimmt nicht was die Leute hier schrieben, das reicht nicht! Es reicht auch nicht zu schreiben, komm zu uns und rede mit uns. Das haben schon einiger versucht...
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr einfach zu beschreiben. Ist "die Geschäftsführung" im Haus, ist diese schlecht. Ist diese nicht da, ist die Stimmung gut.
Das Unternehmen denkt, dass es ein super Image hat. Für mich hat Image aber auch etwas damit zu tun, wie bekannt das Unternehmen ist. In der Branche wo es tätig ist, wird es von den Partnern als ein normales Systemhaus, wie alle anderen auch gesehen. Schiffl selbst sieht sich als eine reisen Holding (sogar Konzern und spricht von Konzernabschlüssen) mit vielen verbundenen Unternehmen. In Wahrheit hat der gesamte "Konzern" inklusive Reinigungskraft ca. 50 Mitarbeiter.
Schiffl (ca. 30 Mitarbeiter)
Gema Germany (ca. 10 Mitarbeiter)
Gema Austria (1 Mitarbeiter)
Eine Tischlerei (geschätzt 5-10 Mitarbeiter)
Work-Life-Balance ist für mich subjektiv zu betrachten. Ich glaube es ist schwierig es allgemein zu beschreiben. Für meinen Teil sollte ein Unternehmen wie Schiffl endlich in der Zeit angekommen zu sein, wo Homeoffice nichts "böses" ist. Aber weil man kein Vertrauen in die Mitarbeiter hat, wird es verwehrt. Die Mitarbeiter arbeiten dann ja nicht oder sind "gefährdet" (siehe Punkt Kommunikation)…
Auch gehört für mich persönlich, dass 25 Tage Urlaub definitiv zu wenig sind. Wenn man mehr als 2 Wochen Urlaub am Stück haben möchte, dann muss man schon echt gute Gründe haben, auch wenn nach außen gesagt wird, ist kein Problem und nach Absprache möglich. Und dann auch noch eine 40-Stunden-Woche. Eine Zeiterfassung gibt es übrigens nicht. Diese ist aber verpflichtend, siehe BAG-Urteil vom September 2022.
Die Kollegen aus der Technik bekommen alle notwenige Weiterbildungen, die sie für den Job brauchen. Ist aber auch selbstverständlich, denn sonst kann Schiffl ja kein Geld verdienen. Bei den kaufmännischen Kollegen habe ich noch nie gehört, dass jemand sich dort weiterbildet, irgendein Zertifikat macht oder sowas Ähnliches. Halt! Die Kollegen aus dem "Prozessmanagement" (glaube zumindest, dass das die Abteilung sein soll) haben irgendwas gemacht. Ich glaube die waren aber auch bereits in einer Weiterbildung, als die bei Schiffl anfingen. Dass ein Vertriebler, jemand aus der Buchhaltung oder dem Innendienst was gemacht hat, das kam nicht vor.
Karriere ist bei Schiffl relativ einfach: Entweder du stehst gut mit der Geschäftsführung oder du zeigst Interesse am Weiterkommen. Das reicht schon.
Das Gehalt war zum Zeitpunkt der Einstellung ok, sonst hätte ich nicht angefangen. Eins ist aber Fakt, für ein Unternehmen in dieser Brachen und das was an Geld da ist (man sieht ja wofür es ausgegeben wird), ist es eindeutig zu wenig. Der Wettbewerb zahlt deutlich mehr, aber das muss man auch erstmal erfahren. Dies ist ein weiterer Grund warum gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es gibt aber auch große Unterschiede bei den Kollegen, die die gleich oder gleichwertige Arbeit machen. Machen wir uns nichts vor, über das Gehalt wird auch unter den Kollegen gesprochen. Manche fachkundigen Kollegen teilen auch gerne ihr Wissen... Man muss aber auch sagen, dass manche so viel Geld bekommen, dass sie eigentlich auch nur wegen des Geldes da bleiben. Wobei woanders bekämen sie das auch, aber manche sind halt auch bequem.
Ein Firmenwagen ist für mich ebenfalls ein Bestandteil des Themas Gehalt, deshalb soll es nicht unerwähnt bleiben. Gefühlt hat in den letzten Jahren jeder, der ein Auto haben wollte, ein Auto bekommen. Eine richtige Logik ist nicht erkennbar. Wiederum haben einige neue Kollegen kein Auto bekommen, wo es sogar vielleicht noch logisch wäre. Es scheint, dass der Firm
Mit der Anschaffung von e-Autos denkt das Unternehmen, dass es an die Umwelt denkt. Dass aber einige "Vorgesetzte" Autos mit über 300 PS und SUVs fahren, das will man sich auch nicht wegnehmen lassen. Ach ja, es gibt eine Mülltrennung seit diesem Jahr. Zum Sozialbewusstsein kann ich nichts sagen, weil ich davon nichts mitbekommen habe.
Über den Kollegenzusammenhalt ist schon viel Positives in den zahlreichen Bewertungen geschrieben worden. Dem kann ich mich in vielen Punkten anschließen. Dies hängt aber auch sehr stark damit zusammen, dass man einen "gemeinsamen Feind" hat.
Es gibt aber leider auch Ausnahmen des guten Kollegenzusammenhaltes. Es wird teilweise viel gelästert und das sogar von Kollegen, wo man denkt "du bist doch in einem Team mit demjenigen über den du gerade sprichst". Selbst in den Teams wo nach außen hin der Eindruck entsteht, dass dort alles "rosa" sein müsste, selbst da versuchen manche die direkten Kollegen bei einer passender Gelegenheit "auszustehen". Sowohl in der Technik, als auch im kaufmännischen Bereich. Das ist sehr schade, dass es solche vereinzelten Kollegen gibt.
Einige Kollegen sind eher "nur da". Die kommen zu Arbeit, arbeiten und gehen nach Hause. Diese beteiligen sich nicht am sozialen Leben. Aber muss ja auch niemand.
So viele ältere Kollegen gibt es nicht, hier wird ja auch niemand alt. Es wurden auch meines Wissens nach auch noch nie Personen über 40 eingestellt. Von den die über 50 sind, gibt nur eine Handvoll, aber das sind meiner Meinung nach nur die, die den Absprung nicht geschafft haben. Der Umgang mit diesen Kollegen ist aber genauso wie mit den anderen Kollegen auch. Hier wird tatsächlich nicht unterschieden. Einen Stern gibt es, weil auch mit älteren Kollegen, wie auch mit den anderen schlecht umgegangen wird. Cholerisches Anschreien ist auch hier vorhanden.
Nur um es klarzustellen, richtige Vorgesetzte gibt es nicht! Diese sind nur auf dem Papier Vorgesetzte. Von der Personalführung hat ausnahmslos niemand nur im geringsten eine Ahnung – die hohe Fluktuation bestätigt das! Dies ist im Übrigen der Grund für meiner Überschrift.
Es gab mal die ein oder anderen, der seinen Führungs-Job verstanden hat und es auch getan hat. Von diesen Ausnahmen ist aber mittlerweile leider niemand mehr da.
Um es konkret zu machen, alle "Vorgesetzten" arbeiten 90-100% operativ mit und kümmern sich auch um das Mikromanagement. Um Personalführungsaufgaben kümmert sich niemand. Hinzu kommt, dass Kollegen cholerisch angeschrien werden und bei Fehlern vor der versammelten Mannschaft blamiert werden. Man hat das Gefühl, dass da eine Systematik dahinter ist. Wenn "ich als Vorgesetzte" den anderen blamiere dann "bin ich" ja automatisch schlau! Realität sieht nur leider anders aus. Jeder "Vorgesetzte" versucht einer bestimmten Person zu beweisen, dass er schlau ist, sie suchen förmlich nach Anerkennung. Die meisten "Vorgesetzte" können einfach nichts ändern und die wenigen, die es könnten sind kritikresistent. Es gibt NUR EINE Meinung!
Es ist ein offenes Büro über zwei Etagen + ein Keller ("Deploymentcenter"), in dem ein paar Mitarbeiter arbeiten. Das Büro ist hell und angenehm ausgestattet, die Arbeitsmittel sind super. Konzentriertes Arbeiten ist eher schwer, weil alles halt offen ist - Großraumbüro mit Teaminseln. Es gibt in dem Büro Kameras, die auf die Eingänge (oben und unten ) und den Serverraum ausgerichtet sind und es gibt auch eine Kamera, die auf die "Personalabteilung" ausgerichtet ist. Die Eingänge + Serverraum kann ich ja noch nachvollziehen, aber warum auf die Personalabteilung??
Das "Deploamentcenter" ist ein umgebauter Keller mit einer entsprechenden Keller-Atmosphäre. Keine Toiletten, kein Fließendwasser, Kellerluft, kalt im Winter, kein Tageslicht. Es gibt eine Kameraüberwachung um die Werte, die dort gelagert werden zu überwachen, Mitarbeiter sind halt mit im Bild. Soweit ich weiß beschweren sich die Kollegen darüber nicht, aber man sieht die auch kaum, vielleicht bekommt man das auch nur nicht mit. Meiner Meinung nach sollte es arbeitsrechtlich überprüft werden.
Die Kommunikation ist schlecht. Viele Entscheidungen sind nicht transparent und werden auch nicht begründet. Dort wo Begründungen geliefert werden, da fasst man sich manchmal an den Kopf und denkt, "das hat er jetzt nicht wirklich gesagt". Beispiel: Homeoffice ist nicht erlaubt, weil man den Mitarbeiter von Gefahren zu Hause schützen möchte (z.B. vor Alkoholkonsum oder häuslicher Gewalt). Da fällt einem nichts dazu ein...
Zu erwähnen ist, dass jemand für die Unternehmenskommunikationen engagiert wurde. Es soll damit mehr Transparenz erreicht werden. An sich ein guter Schritt, aber was bringt es, wenn dieselben Leute nach wie vor entscheiden, was und wann kommuniziert wird. Nur weil jemand anderes eine vordiktierte Info veröffentlicht, ist nicht mehr Transparenz da und auch die Kommunikation wird dadurch nicht verbessert. Aus meiner Sicht ist es eine Farce.
Es ist auch erstaunlich wie schlagartig gut die Bewertungen geworden sind, seitdem die "Unternehmenskommunikation" da ist... ein Schelm wer Böses denkt...
Es ist sehr sehr traurig, dass im Jahr 2022 und trotz der öffentlichen Diskussion immer noch die Frauen hier so diskriminierend behandelt werden. Es kommt nicht jeden Tag vor und es betrifft auch nur einen sehr eingeschränkte Personenkreis die es tun, aber an frauenfeindlichen Sprüchen mangelt es nicht – und das NICHT von den Mitarbeitern! Auch hier werden Komplexe dieser Personen sehr deutlich.
Auch hier kann ich mich den untenstehenden Bewertung anschließen. Die Aufgaben sind interessant und vielseitig. Für so ein kleines Unternehmen mit eingeschränktem Aufgabenbereich wird es trotzdem nicht langweilig. Ich persönlich konnte sogar das Team wechseln, weil meine Interessen sich gewechselt haben.
Der respektvolle freundliche Umgang. Der neue Weg der Firma den man mitbekommt. Das außerordentlich nette Leitung, sowie der (wie ich ihn kennenlernen durfte) super nette GF. Der Einsatz um Kollegen in Problemen um einen zu Unterstützen ist super, niemand will gut da stehen, es geht nur um die Problemlösung. Die regelmäßigen Feedbacks auch mal am Rande.
Die ganzen Leistungen und der Umgang mit dem persönlichen Individuum.
Schlecht finde ich jetzt aktuell nichts, es gibt hier und da ggf. Kleinigkeiten, die man anders machen könnte, aber im Großen und Ganzen ist die Schiffl ein absolut super Arbeitgeber und extrem auf das Wohlbefinden der Kunden und Mitarbeiter ausgelegt.
Manchmal könnten Entscheidungen oder Absprachen schneller kommuniziert werden, dennoch gab es noch nie ein Kommunikationsproblem oder der gleichen. Also würde immer noch sagen 4,5 von 5*
Die Atmosphäre ist super!
Flache, freundliche Hierarchie, nur der oberste Chef wird gerne mit "Sie" angesprochen, was auch völlig normal ist, wie ich finde.
Die Kollegen fragen auch mal gerne nach, wie es einem privat ergeht und sind in den Pausen oder beim Rauchen auch immer für zwischenmenschlichen Interaktionen zu haben.
Also Karriere kann man bei der Schiffl echt gut machen. Die ich selbst lebt und auch von anderen Kollegen so aufnehmen. In einem Feedbackgespräch wurde mir auch mehrmals angeboten, dass ich mich weiterbilden kann und mir alle Chancen und Türen offen stehen, solange ich fleißig bin und Engagement zeige.
Dies wurde auch probt umgesetzt! Ich habe mich für den Bereich Firewall und Zertifikate interessiert und wurde sofort voll unterstützt. Auch in neue Projekte und Aufgaben wurde ich danach gleich mit einbezogen und konnte mein neu Angeeignetes Wissen vertiefen.
Die Arbeitszeiten sind auch sehr Mitarbeiter freundlich. Hat man einen Termin, dann kann man die Zeiten an einem anderen Tag nachholen, oder von seinen Überstunden abziehen lassen. Den Arbeitsbeginn kann man auch in gewissermaßen frei wählen. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, dass man im Homeoffice arbeiten kann. Egal ob bei Technikerterminen, unwohl sein oder anderen Umständen. Die Schiffl kommt hier einem wirklich großzügig entgegen, um den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich zu gestalten.
Also Gehalt und Zuschüsse sind einfach sehr großzügig!
Azubi Fahrkarte bezahlt die Firma!
Bahnkarte bekommt man auch und wenn benötigt und darf diese sogar privat genutzt werden.
Auch gibt es schnell Lernmaterialien, genau wie Schulungen und Zertifikate.
Der Arbeitsplatz ist auf den neusten Stand und auch auf die körperliche Gesundheit wird Wert gelegt. Bei der Anschaffung von neuen Arbeitsmitteln werden keine Kosten gescheut.
Quer durch alle Wissensstufen nehmen sich die Kollegen auch mal 2–3 Stunden Zeit und erläutern die Themen sehr detailliert und bauen sogar Testszenarien und Umgebungen auf, für die Azubis!
Zeit für Spaß ist bei der Schiffl immer.
Die Kollegen merken, dass man durch manche Aufgaben etwas "geschafft/erschlagen" ist, sie versuchen da mit Witzen einen zu erheitern und stehen meist sofort mit Fachwissen zur Hilfe bereit.
Aufgaben gibt es von allen Bereichen und von allen Themen genug! Die Kollegen arbeiten auch gerne im kollektiv mit einem und an Problemlösungen, wird auch gerne im Team gearbeitet, für eine schnelle Lösungsfindung sowie optimalen Wissensaustausch.
Der Arbeitsalltag ist sehr "bunt", von Fehleranalyse über Konfigurationen bis zur Neuinstallation ist alles dabei. Die Themen sind auch alle "querbeet" von verschiedene Back-up-Lösungen sowie Windows on prem über Windows Cloudwelt, Firewalllösungen und Sicherheitskonzepten bis zu Powershell Skripten bauen ist alles bei. Und vieles vieles mehr, was mir grade nicht einfällt.
Egal ob Teamleiter, 1. Level oder Aushilfe, jeder egal welcher Abteilung, Herkunft oder sonst der gleichen wird gleichbehandelt und das sehr respektvoll und in einem freundlichen Miteinander.
Das sie allen ein Auto gegeben oder ShareNow kosten übernehmen wenn man während Corona ins Büro muss. Homeoffice geht auch gut. Das man seine Arbeit in Ruhe machen kann und es viel Kaffee gibt
Zu wenige Einzelbüros, teilweise wären mehr Infos gut
Obst für alle, Ladestationen für Elektroautos
Keine Wochenendarbeit, selten Überstunden und ich kann meine Arbeitszeiten mit meiner Familie planen
Ja, man muss nur sagen was man will oder der Teamleiter kommt sagt was ansteht
Kann immer besser sein
Elektroautos,
Leider noch ohne Ladestationen
Wie in jedem Unternehmen, den einen mag man den anderen weniger; der eine meckerte, der andere nicht
Es gibt wenige, aber die werden nicht anders behandelt. Alter ist hier egal
Nicht anders als bei anderen Firmen. Man kann frei arbeiten und es gibt Dinge nach Anweisung gemacht werden müssen. Mal bin ich der gleichen Meinung, mal nicht
Finde ich super
Ab und zu ist es mal lauter, es wird nicht drum rum geredet. Die GF könnte offener sein, aber ich muss auch nicht alles wissen. Wenn um meine Aufgaben geht brauche ich alle Infos. Es wäre gut manche Infos schneller zu bekommen
Wenige Frauen in der IT und wenn ja würde man die bestimmt hervorheben.
Eigentlich spielt keine Rolle ob Mann oder Frau -wer gut ist wird gefördert, wer nicht der nicht.
Welche sind spannend andere weniger
Ich habe gern in meinem Bereich gearbeitet und konnte bzw. durfte mich hier frei entfalten.
Cholerische Personalführung durch die Geschäftsführung, Einschüchterungen und eine rein aus finanzieller Sicht getriebene Unternehmensführung entspricht in keinster Weise mehr dem Zeitgeist. Es werden Intrigen gesponnen, Verbesserungsvorschläge und Anmerkungen des Personals in den Wind geschlagen, es wird am Rande der Legalität spioniert, und wer nicht ins Konzept passt, dem wird das deutlich gemacht.
Man sollte endlich in der Geschäftsführung aufwachen und die Dinge realistisch sehen und nicht so wie man sie sehen will. Die hohe Mitarbeiter-Flukation kommt nicht von ungefähr. Tipps die aus der Belegschaft herauskommen oder hier (Kununu) nicht müde belächeln oder weglachen, sondern mal darüber nachdenken. Wer ein gutes Recruiting hat, sollte vielleicht im Nachhinein auch ins Mitarbeiter-Halten investieren, denn das tut man definitiv nicht. Ohne einen radikalen Einstellungswechsel wird man nie vom Fleck kommen. Das Image der Firma auf Online-Portalen mit unfairen Methoden nicht aufbessern.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams ist super. Jedoch ist diese auch von Angst und Missmut der Geschäftsführung gegenüber gedrängt, was die Arbeitsatmosphäre wiederum schwierig macht.
Das Image von Schiffl innerhalb der Firma ist bescheiden. Es herrscht eine "Mehr"-Klassengesellschaft und die Mitarbeiter sprechen untereinander sehr viel und das nicht positiv. Schiffl sieht sich als großer Player und hat große Visionen aber mit der derzeitigen Einstellung zu ihren Mitarbeitern wird bald keiner mehr da sein, der die Arbeit macht.
Wenn man mit dem Thema Work-Life-Balance offen umgeht und den Spot und Hohn teilweise einfach ignoriert, klappt das soweit ganz gut.
Karriere bei Schiffl kann man machen, wenn man wie die Geschäftsführung tickt. Stellt sich nur die Frage ob man das will.
Weiterbildungen werden in vielen Bereichen angeboten, man muss sich jedoch selbst aktiv darum kümmern, was für mich kein Problem dargestellt hat.
Gehalt gibt es bei Schiffl. Weitere Sozialleistungen fallen jedoch komplett weg. Ein Bonusmodell wird zwar versprochen aber man wird immer wieder vertröstet.
Es gibt Elektro-Autos bei Schiffl, was aber wohl eher Prestigefrage ist.
Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr und man hilft sich gern gegenseitig. Jeder ist für jeden da und man geht offen und ehrlich miteinander um, zumindest innerhalb des Teams, dem ich zugehörig war. Jedoch kann ich auch berichten, dass dies nicht in allen Teams der Fall und es Mitarbeiter gibt die private Informationen oder im Vertrauen geäußerte Meinungen welche ihnen zu Ohren gekommen sind an die Geschäftsführung weitergeben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist unangebracht. Wer nicht mehr ins "System" passt, länger altersbedingt krank ist oder fachlich nicht den Erwartungen oder der Firmenstrategie entspricht wird "entfernt".
Das Vorgesetztenverhalten speziell in der Geschäftsführung ist unterirdisch und gefühlt auf einem Niveau der frühen 20er Jahre. Hier gilt das Motto, wer am lautesten Schreit hat recht. Wer in den Fokus der Geschäftsführung gerät, hat an diesem Tag nicht viel zu lachen. Man wird angeschrien, bloß gestellt und vorhandene Kompentenzen angezweifelt. Zahlreiche Äußerungen will man oder darf man (Verschwiegenheitsklausel) gar nicht wiedergeben. Bei Schiffl ist der Spruch "Der Fisch fängt am ..." leider bittere Wahrheit.
Wenn man die oben genannten Punkte außer acht lässt, kommt man zurecht.
Ich für meinen Teil würde die Kommunikation bei Schiffl in mehrere Teile gliedern.
- Kommunikation unter den Kollegen ist super, auch wenn diese von der Geschäftsführung teilweise nicht gewollt ist.
- Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Teamleitern ist ausbaufähig, zumindest war es in meinem Bereich so.
- Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern ist mangelhaft bis ungenügend.
Ich denke als Frau hat man es bei Schiffl nicht so leicht.
Der Aufgabenbereich bei Schiffl war für mich super interessant und abwechslungsreich. In diesem einen Bereich wurde einem freie Hand gelassen und das Ergebnis hat gezählt und nicht der Weg zum Ziel.
- Keine Wertschätzung der MA, Einzelne MA werden vor allen zusammengeschrien, es wird täglich von der GF ein Sündenbock gesucht, welcher dann fertig gemacht und persönlich angegriffen wird
- Tägliches, sehr lautes Geschreie durch cholerische GF durch die Büroräume
- Es herrscht Angst vor der GF unter den MA, GF überwacht die MA, Es werden Intrigen gesponnen
- Frauenfeindliche Kommentare, sexuelle Belästigung und Alltagssexismus. Auch durch die GF
- Keine Transparenz oder Kontinuität, Stündlich ändert die GF ihre Meinung
- Keine Weihnachtsfeiern etc., Teambuilding oder private Treffen der MA werden durch die GF verboten
- Cholerische GF schreit täglich durch die ganzen Büroräume
- Es herrscht Angst vor der GF unter den MA
- GF überwacht die MA
- Frauenfeindliche Kommentare und Alltagssexismus
- Überstunden werden ohne Ausgleich erwartet
- Überwachung durch die GF
- Guter Kollegenzusammenhalt, da allgemeine Angst vor der GF herrscht
- Keine Weihnachtsfeiern etc.
- Teambuilding oder private Treffen der MA werden durch die GF verboten
- Keine Transparenz oder Kontinuität, Meinungen werden stündlich geändert
- Tägliches, sehr lautes Geschreie durch cholerische GF durch die Büroräume
- Keine Wertschätzung der MA: Die GF vertritt die Meinung, dass die MA nichts wert sind und jederzeit ersetzt werden können
- Es werden Intrigen gesponnen
- Keine Transparenz, stündlich ändert die GF ihre Meinung
- Einzelne MA werden vor allen zusammengeschrien, es wird täglich von der GF ein Sündenbock gesucht, welcher dann fertig gemacht und persönlich angegriffen wird
- Frauenfeindliche Kommentare, sexuelle Belästigung und Alltagssexismus. Auch durch die GF
So verdient kununu Geld.