29 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fachlich/Technische Expertise und Qualität der Dienstleistung.
Fehlen von jeglichem Bewusstsein für Personalfragen. Arroganz des Managements.
Das Management sollte sich mal die Frage stellen, ob es neben kaufmännischen und fachlichen Aspekten noch andere Dinge
Die Atmosphäre ist im Prinzip gut. Es ist eben eine recht enge Bürokultur mit viel gemeinsamem Mittagessen und sehr gleichförmigen Gesprächen. Das ist nicht für jede*n etwas. Wer sich für Autos und DMAX-artige Themen interessiert kommt gut zurecht.
Weitestgehend unbekannte Firma. Das Image sieht man hier auf Kununu.
Jegliche Art von Remote Work wird mit großem Argwohn beäugt und ist nur in Ausnahmefällen möglich. Dadurch gab es große Probleme mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Kontrolle der Mitarbeitenden geht vor. Work 2.0 ist hier absolut Fehlanzeige, man kommt sich eher vor wie in den 90ern. Der unterdurchschnittliche Urlaubsanspruch von 25 Tagen hilft da auch nicht.
Mir wurde eine Fortbildung ermöglicht
Eher unter dem Branchendurchschnitt. Verdiene im Folgejob wesentlich mehr.
Keine Besonderheiten
Bei Einigen gab es stets freundliche Hilfe mit Rat & Tat. Von Anderen Argwohn und Gespräche hintenrum.
Keine Besonderheiten
Bei denjenigen, die wirklich etwas zu sagen haben gibt es viel Machtbewusstsein aber sehr wenig Gespür für echte Personalführung und Arbeitskultur. Generell schlägt einem viel Argwohn und Skepsis aus dieser Ecke entgegen. Der Nasenfaktor ist maßgeblich. Ganz oben in der Hierarchie wird auch mal geschrien an einem schlechten Tag. Hier gab es die ein-oder andere Entgleisung mitzuerleben. In Calls mit Kunden wurden auch schonmal Witze auf Kosten der Mitarbeiter auf niedrigeren Positionen gemacht. Des Weiteren gibt es kaum Bewusstsein für Personalfragen, die über den Bezug des Gehalts hinausgehen.
Schickes, klimatisiertes Büro und gehobene Hardware
Zu meiner Zeit gab es keinerlei Kommunikationsformate. Wichtige News hat man beim Schnack auf der Terrasse aufgeschnappt, oder eben nicht.
Keine Besonderheiten
Fachlich und technisch konnte ich hier sehr viel lernen und habe interessante Projekte betreut.
Schickes Büro, wenn man sich anpasst, nette Atmosphäre unter den Kollegen:innen.
Leider zu viel. Lest bitte die Bewertungen hier alle und dann wisst ihr Bescheid.
Habt doch alle dort mal eine Stimme und habt nicht nur Angst vor einer bestimmten Person.
Ansicht nette Atmosphäre, solange (nur) die Mitarbeiter:innen in der Firma sind. Sobald jemand bestimmtes dazu kommt, kann es unangenehm werden.
Außer Gleitzeit gibt es keine.
Kein Home Office, wenig Urlaub, keine Benefits (siehe Stellenanzeigen, da wird nichts geboten).
Karriere geht nicht. Weil es in jedem Team eine bestehende Teamleitung gibt. Die leider keine eigene Stimme hat. Aber genau deswegen bleiben die auch in ihrer Rolle.
Ich denke die wenigsten dort wissen ihren Wert. Sozialleistungen gibt es nur für Auserwählte.
Da bemühen die sich.
Untereinander gut. Keiner würde sich aber mal für jemanden einsetzen. Die Mitarbeiter:innen denken alle das gleiche, aber keiner traut sich laut was zu sagen.
Gibt wenige ältere Kollegen:innen. Werden nur junge Mitarbeiter:innen gesucht und eingestellt.
Bitte alle Bewertungen dazu hier lesen!!! Es gibt viele Führungsrollen, aber nur EINE Stimme!!!
Die Kommunikation läuft ganz gut, sind ja auch alle immer im Büro.
Mitarbeiter:innen dazu aufzufordern, die sich eh nicht trauen nein zu sagen, hier eine gute Bewertung zu schreiben, ist leider wahr!
Sobald einer nicht so tickt wie eine bestimmte Person, wird man laut nieder gemacht. Egal wer es ist. Frauen gibt es wenige und die paar sind lieber ruhig.
Ja ist ok.
Gut finde ich nur die Kollegen, Geschäftsführer sollten ofters in den Spiegel schauen
Ex-Mitarbeiter werden gebeten eine positive Bewertung zu schreiben.
Kommunikation, Wertschätzung an die Mitarbeiter
Leider gibt es eine 2-Klassengesellschaft bzw. Fahrradfahrer, nach oben buckeln usw. Es könnte soviel besser sein.
Ist ok, aber zum heutigen Zeitpunkt nicht angemessen. Kontrolle überwiegt dem Vertrauen.
Perfekt, solange der kleine Mann nicht da ist.
Alles fein
Es gibt Teamleiter, aber entscheiden tut letztendlich nur Einer.
Tolle Büros und Hardware
Einseitig, der Chef sagt, es wird gemacht. Ideen werden kaum angenommen.
Alles ok
Tolle Kunden und ... Wirklich spannende Aufgabenfelder
Die Möglichkeiten, die man auf sein Arbeitsgebiet bekommt (generell)
Dass sie wirklich zuhören, wenn man mit Inhalten kommt.
Dass sie ihre Schwächen kennen und daran arbeiten
Dass sie nicht von hier bis hier denken, sondern weiter.
Hach, der Weg nervt manchmal, aber wait... Da kann der Arbeitgeber nichts für.
Tatsächlich, wenn ich was "schlecht" finden würde, würde ich es schreiben.
Toll! Ich bin sehr gerne hier (nein, man hat mich nicht bezahlt um das zu schreiben, mache ich freiwillig).
Vorhanden und das ist mehr als bei anderen Arbeitgebern.
Da könnten wir etwas besser werden.
Wenn jemand sich auf seinem Gebiet weiterbilden möchte und diese Weiterbildung einen echten Mehrwert bringt, dann muss er/sie/es fragen. Rumjammern, dass man nichts bekommt, aber nie danach gefragt zu haben, ist eine schwierige Kombi.
Ich habe durch meine Aufgaben mit dem kompletten Unternehmen zu tun. Es gibt nichts negatives zu berichten. Überhaupt nichts. (Hinweis auf den Punkt: Arbeitsatmosphäre)
Witzige Geschichte. Jemand hat geschrieben, dass es kaum Kollegen:Innen um die 40 gibt (oder so ähnlich). Stimmt nicht, uns gibt es ;-) Das Alter spielt hier keine Rolle.
Laut den Infopunkt neben den zu bewerteten Punkt soll man hier:
1. Das Verhalten seiner Vorgesetzten in Konfliktfällen bewerten: Ich kann nur den Umgang von "wir sind unterschiedlicher Meinung" bewerten und der war so man sich das vorstellt. Darüber diskutiert, argumentiert und die stärkere Argumente haben gewonnen. Und ich finde nicht, dass die Oberste Leitung sich für alle Entscheidungen rechtfertigen muss. Sie trägt schließlich das Risiko, was sie auch weiß. Vielleicht sollte man über sowas weniger Drama machen.
2. Realistische Ziele: Jupp. Die Ziele die bekannt sind, erscheinen mir realistisch.
3. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen und dabei die Mitarbeiter einbeziehen. Meiner Meinung nach sind die Entscheidungen klar und nachvollziehbar, nur nicht für alle. Das müssen sie aber nicht sein. Nochmal, Vorgesetzte, Management. Wenn sie alles ausplaudern würden, dann wäre es zwar schön für manche, total daneben was die Unternehmensführung betrifft. Entsprechend werden die Mitarbeiter auch einbezogen oder halt auch nicht.
Mir fehlt nichts.
Ein Fehler ist weniger falsch, wenn man ihn erkannt hat und dabei ist den zu beheben. Rom und so ;-)
alles gut.
Ich kann nicht behaupten hier ungerecht behandelt worden zu sein. Ja, ich bin eine Frau und ich finde, dass ALLE meine Kollegen:Innen, absolut verstehen wie umgegangen werden soll. Wenn unbedingt sich beleidigt fühlen will, der kann auch das. Ob es aber dadurch tatsächlich an Gleichberectigung fehlt, das glaube ich nicht.
Ja. Daran wird es wohl auch nicht mangeln.
Bin hier rundum zufrieden und kann mich meinen beiden Vorrednern nur anschließen, was die Bedingungen angeht. Aber was teilweise davor geschrieben wurde, hat hier heute das halbe Büro auf die Palme gebracht. Als wenn hier nur unkollegiale Egomanen herumlaufen würden.
Aber kein Wunder, es schreiben ja wahrscheinlich meistens nur unglückliche Leute mit Kündigung in der Tasche.
Ich finde es jedenfalls gut hier. Es ist immer viel los und ständige Veränderung ist manchmal anstrengend, aber es macht Spaß.
gute Atmosphäre. Hatte vom ersten Gespräch an das Gefühl, dass hier sehr darauf geachtet wird, dass man auch menschlich zusammenpasst.
gibt es. Ist ja auch Typsache. Für mich passt es.
Nicht das wichtigste Thema hier. Es wird schon einiges gemacht von kleinen Sachen wie Mülltrennung bis zu Ökostrom und E-Flotte. Bestimmt mehr als bei anderen, aber da geht bestimmt noch mehr.
Nur SUVs habe ich hier noch nie gesehen (nur weil das neulich hier jemand schrieb)
besser geht es nicht, die meisten hier sind sehr hilfbereit und mein Team ist eine gute Mischung
Sehe keinen Unterschied zwischen älteren und jüngeren hier.
Habe hier gelesen, dass sich kaum einer um Führung kümmert. Das finde ich echt lächerlich als Aussage. Habe selten so regelmäßig Feedbackgespräche angeboten bekommen und habe fachlich und persönlich immer einen klaren Ansprechpartner, der sich auch kümmert. Wem etwas fehlt, der darf das hier auch ansprechen. Ist jedenfalls meine Erfahrung.
Super Ausstattung. Alles ist darauf ausgerichtet, dass man gut arbeiten kann.
Alles im normalen Bereich
Es gibt einige Frauen hier, meist in der Verwaltung. Das liegt an der IT Branche, denke ich. Wir kommen gut miteinander aus und ich habe hier keine Ungerechntigkeiten erlebt. Aber wie immer gibt es bestimmt noch was zu verbessern.
super Kunden und gute Themenvielfalt
Weltklasse. Klar, es gibt Hochzeiten, da herrscht auch mal etwas Druck aber generell ist die Atmosphäre die ich erfuhr ein Genuss. Lockere, leichte Kollegen und Vorgesetzte in Du -Kultur. Nichts spricht gegen ein gemeinsames Bier zu Feierabend und lockere Gespräche zwischendurch. Wenn ich eines geliebt habe, dann das entspannte Klima. Es gab nichts, worüber man nicht reden konnte.
Größtenteils nicht sehr gut wenn man durch das Internet scrollt. Ich möchte mich aber dahingehend enthalten, denn ich wurde eigentlich gut behandelt.
Top. Man arbeitet im Normalbetrieb seine Acht Stunden, kann flexibel Mittag machen oder auch nicht, sich einen Wagen aus dem Pool nehmen wenn man mal eben was erledigen muss. Ich habe an dieser Stelle nichts zu meckern. Klar fallen bei neuen Projekten auch mal Überstunden an aber dafür kriegt man auch gerne mal was wieder,
Ausbildung, Studium etc. Wer sich bemüht wird auch vom Unternehmen unterstützt
Gutes Geld, vermögenswirksame Leistungen sowie Weiterbildungen in Form von Studium oder Ausbildung.
Müll wird ordentlich getrennt und das war es auch. Es ist eben ein IT Unternehmen und keine Produktion oder so. Es wird eben der Müll produziert der so anfällt. Altelektronik wird in vielen Fällen von anderen unternehmen abgeholt.
Gab es in meiner Abteilung nicht und da beginnt mein einziges und damit das größte Problem. Ich kam als neuer in einer vier Mann starkes Team, das ein Mitglied verlieren sollte. Also wurde ein neuer Kollege gesucht. Als technikbegeisterter Mensch hatte ich natürlich echt Lust als Quereinsteiger in ein IT Unternehmen zu kommen, lernte also eifrig und fragte stets wo ich was lernen und helfen kann. Nebenbei quatscht man etwas mit den Kollegen und lernt sich kennen. Dachte ich. Aber leider hat man sich scheinbar direkt im Vorfeld gegen mich verschworen und sich sogar Lügen ausgedacht. Gemeinsam gegen einen den man in seinen Reihen nicht haben will. Ohne gefragt zu werden was nun stimmt und was nicht, meine Seite anzuhören oder mir eine andere Abtwilung anzubieten, weil meine fachliche Arbeit ja gut war, kommuniziert man mir, das Team stehe über allem und wenn man mich da nicht will, muss ich gehen. Schade nur, dass die werten und verwantwortlichen Kollegen mir gegenüber nicht ein mal irgendeine Kritik oder irgendwas geäussert haben und mich im Moment meines Abgangs nicht mal angesehen haben. Aber am Tag meiner Kündigung auf meine Kosten zu Mittag essen, das war selbstverständlich.
Kann ich tatsächlich nicht viel zu sagen da ich auf meiner Abteilung nicht viele gesehen habe die älter sind. Da das in den oberen Stockwerken aber schon der Fall ist, viele auch schon lange, muss die ja irgendwas im Unternehmen halten.
An sich stets gut, habe mich gut aufgehoben gefühlt und war stets der Meinung man hört mir zu. Aber aufgrund des oben genannten Problems weiß ich plötzlich nicht mehr wie ich das ganze auf lange Sicht betrachten soll. Scheinbar steht der direkte Rausschmiss ohne weiteres über Optionen wie Dialogen oder Diplomatie.
Nichts zu meckern. Man macht sich wirklich nicht kaputt und wird gut bezahlt.
Generell nicht schlecht, man bekommt schnell mitgeteilt sich von aussen keinen Druck machen zu lassen sondern immer nur auf das zu hören was im Unternehmen kommuniziert wird. Wenn was neues ist, was großes kommt wird man schon ein Stück weit vorbereitet und informiert aber manchmal kommen projekte auch so plötzlich, da wird man überrumpelt, aber selbst das verzeiht man dem Unternehmen gerne.
Wer sich bemüht kann was auf die Beine stellen. Klar, Lieblinge gibt es immer, wir sind nur Meschen aber generell versucht man alle gleich zu behandeln. Wer sich bemüht kann aber natürlich weiter aufsteigen und wird eher beachtet. Man muss eben Macher sein.
Definitiv. Es ist sehr Abwechslungsreich. Von EDV Tätigkeiten bis zu Lageristik, Verwaltung, und und und, ist vieles dabei. Man hat immer zu tun und kommt auch ganz bestimmt nicht in Langeweile.
Ich arbeite hier seit Jahren gerne und komme gut klar. Der Job hat ein Top Niveau und es gibt einen tollen Zusammenhalt mit den Kollegen hier.
Ich verstehe einfach nicht, was sich hier manche Leute anmaßen zu schreiben. Deshalb bewerte ich auch. Hier gibt es sicher auch mal Entscheidungen, die nicht sofort nachvollziehbar sind. So wie überall. Und dann bespricht man das geht damit um. Bitte alle mal erwachsen werden und nicht irgendwas dazu erfinden.
verstehe mich super mit den Kollegen und auch mit anderen Teams
ganz normale 40h Woche
ISt hier auf jeden Fall möglich und hängt von der Leistung und den Zielvereinbarungen ab.
super
In meinem Team super. Bei den anderen denke ich auch, bewerte hier aber nur meinen eigene Leitung.
Der Austausch untereinander ist gut, aber Infos verteilen sich manchmal noch was schleppend. Da ist noch Potenzial. Es wird daran gearbeitet.
viele tolle Kunden. Langweilig wird es nicht.
Ja es gibt auch etwas, dass ich positiv erwähnen kann/möchte.
Erstens: Gut finde ich, dass Schiffl es immer wieder schafft Mitarbeiter zu überzeugen und offensichtlich (wenn man den positiven Bewertung eine ehrliche Meinung unterstellt, und das tue ich bei einigen sehr sehr wenigen) diese sich sehr wohl fühlen.
Zweitens: Es wird ständig versucht eine neue Kultur zu etablieren. Es wurde erkannt, dass es ein Problem gibt. Wenn nur immer wieder dieselben Leute versuchen etwas zu verändern, ohne sich selbst zu reflektieren, wird´s mit dem Verbessern auch nichts. Aber der Wille ist ja bekanntlich der erste Schritt und so. Vielleicht braucht es einfach mehr Zeit. Nicht jedes Kind ist gleich schnell in der Entwicklung.
Jeder, der die Bewertung gelesen hat, dem sollte es deutlich geworden sein, was ich persönlich (Betonung liegt auf persönlich) an dem Arbeitgeber nicht gut finde.
Wo soll man da anfangen?? Es sind so viele Dinge, die man verbessern sollte, wenn die Firma wachsen will. Und das will es in den letzten Jahren besonderes gerne, zumindest wird davon geredet, dass es wachsen will. Aber reden und tatsächlich wachsen... Wenn da nur nicht die blöde Fluktuation wäre...
Eins ist aber sicher wie das Amen in der Kirche. Solange die gleichen, bestimmten 4 Personen da bleiben, wird sich nichts ändern! Daher mein Verbesserungsvorschlag, auch wenn´s nicht umsetzbar ist:
Option A: "Vorgesetzte" austauschen
Option B: Das Führungsverhalten der "Vorgesetzten" muss sich grundlegend ändern (wobei Option A wahrscheinlicher ist)
Werdet ein "normales" Unternehmen, dann schriebt auch keiner schlechte Bewertungen. Es hat seinen Grund, warum das jemand tut! Die meisten (95%) der letzten guten Bewertung sind von Kollegen gewesen, die nicht mehr da sind... Und es wird auch nicht viel bringen, wenn künftig schlechten Bewertungen durch die "Unternehmenskommunikation" widersprochen wird. Einfach zu sagen das stimmt nicht was die Leute hier schrieben, das reicht nicht! Es reicht auch nicht zu schreiben, komm zu uns und rede mit uns. Das haben schon einiger versucht...
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr einfach zu beschreiben. Ist "die Geschäftsführung" im Haus, ist diese schlecht. Ist diese nicht da, ist die Stimmung gut.
Das Unternehmen denkt, dass es ein super Image hat. Für mich hat Image aber auch etwas damit zu tun, wie bekannt das Unternehmen ist. In der Branche wo es tätig ist, wird es von den Partnern als ein normales Systemhaus, wie alle anderen auch gesehen. Schiffl selbst sieht sich als eine reisen Holding (sogar Konzern und spricht von Konzernabschlüssen) mit vielen verbundenen Unternehmen. In Wahrheit hat der gesamte "Konzern" inklusive Reinigungskraft ca. 50 Mitarbeiter.
Schiffl (ca. 30 Mitarbeiter)
Gema Germany (ca. 10 Mitarbeiter)
Gema Austria (1 Mitarbeiter)
Eine Tischlerei (geschätzt 5-10 Mitarbeiter)
Work-Life-Balance ist für mich subjektiv zu betrachten. Ich glaube es ist schwierig es allgemein zu beschreiben. Für meinen Teil sollte ein Unternehmen wie Schiffl endlich in der Zeit angekommen zu sein, wo Homeoffice nichts "böses" ist. Aber weil man kein Vertrauen in die Mitarbeiter hat, wird es verwehrt. Die Mitarbeiter arbeiten dann ja nicht oder sind "gefährdet" (siehe Punkt Kommunikation)…
Auch gehört für mich persönlich, dass 25 Tage Urlaub definitiv zu wenig sind. Wenn man mehr als 2 Wochen Urlaub am Stück haben möchte, dann muss man schon echt gute Gründe haben, auch wenn nach außen gesagt wird, ist kein Problem und nach Absprache möglich. Und dann auch noch eine 40-Stunden-Woche. Eine Zeiterfassung gibt es übrigens nicht. Diese ist aber verpflichtend, siehe BAG-Urteil vom September 2022.
Die Kollegen aus der Technik bekommen alle notwenige Weiterbildungen, die sie für den Job brauchen. Ist aber auch selbstverständlich, denn sonst kann Schiffl ja kein Geld verdienen. Bei den kaufmännischen Kollegen habe ich noch nie gehört, dass jemand sich dort weiterbildet, irgendein Zertifikat macht oder sowas Ähnliches. Halt! Die Kollegen aus dem "Prozessmanagement" (glaube zumindest, dass das die Abteilung sein soll) haben irgendwas gemacht. Ich glaube die waren aber auch bereits in einer Weiterbildung, als die bei Schiffl anfingen. Dass ein Vertriebler, jemand aus der Buchhaltung oder dem Innendienst was gemacht hat, das kam nicht vor.
Karriere ist bei Schiffl relativ einfach: Entweder du stehst gut mit der Geschäftsführung oder du zeigst Interesse am Weiterkommen. Das reicht schon.
Das Gehalt war zum Zeitpunkt der Einstellung ok, sonst hätte ich nicht angefangen. Eins ist aber Fakt, für ein Unternehmen in dieser Brachen und das was an Geld da ist (man sieht ja wofür es ausgegeben wird), ist es eindeutig zu wenig. Der Wettbewerb zahlt deutlich mehr, aber das muss man auch erstmal erfahren. Dies ist ein weiterer Grund warum gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Es gibt aber auch große Unterschiede bei den Kollegen, die die gleich oder gleichwertige Arbeit machen. Machen wir uns nichts vor, über das Gehalt wird auch unter den Kollegen gesprochen. Manche fachkundigen Kollegen teilen auch gerne ihr Wissen... Man muss aber auch sagen, dass manche so viel Geld bekommen, dass sie eigentlich auch nur wegen des Geldes da bleiben. Wobei woanders bekämen sie das auch, aber manche sind halt auch bequem.
Ein Firmenwagen ist für mich ebenfalls ein Bestandteil des Themas Gehalt, deshalb soll es nicht unerwähnt bleiben. Gefühlt hat in den letzten Jahren jeder, der ein Auto haben wollte, ein Auto bekommen. Eine richtige Logik ist nicht erkennbar. Wiederum haben einige neue Kollegen kein Auto bekommen, wo es sogar vielleicht noch logisch wäre. Es scheint, dass der Firm
Mit der Anschaffung von e-Autos denkt das Unternehmen, dass es an die Umwelt denkt. Dass aber einige "Vorgesetzte" Autos mit über 300 PS und SUVs fahren, das will man sich auch nicht wegnehmen lassen. Ach ja, es gibt eine Mülltrennung seit diesem Jahr. Zum Sozialbewusstsein kann ich nichts sagen, weil ich davon nichts mitbekommen habe.
Über den Kollegenzusammenhalt ist schon viel Positives in den zahlreichen Bewertungen geschrieben worden. Dem kann ich mich in vielen Punkten anschließen. Dies hängt aber auch sehr stark damit zusammen, dass man einen "gemeinsamen Feind" hat.
Es gibt aber leider auch Ausnahmen des guten Kollegenzusammenhaltes. Es wird teilweise viel gelästert und das sogar von Kollegen, wo man denkt "du bist doch in einem Team mit demjenigen über den du gerade sprichst". Selbst in den Teams wo nach außen hin der Eindruck entsteht, dass dort alles "rosa" sein müsste, selbst da versuchen manche die direkten Kollegen bei einer passender Gelegenheit "auszustehen". Sowohl in der Technik, als auch im kaufmännischen Bereich. Das ist sehr schade, dass es solche vereinzelten Kollegen gibt.
Einige Kollegen sind eher "nur da". Die kommen zu Arbeit, arbeiten und gehen nach Hause. Diese beteiligen sich nicht am sozialen Leben. Aber muss ja auch niemand.
So viele ältere Kollegen gibt es nicht, hier wird ja auch niemand alt. Es wurden auch meines Wissens nach auch noch nie Personen über 40 eingestellt. Von den die über 50 sind, gibt nur eine Handvoll, aber das sind meiner Meinung nach nur die, die den Absprung nicht geschafft haben. Der Umgang mit diesen Kollegen ist aber genauso wie mit den anderen Kollegen auch. Hier wird tatsächlich nicht unterschieden. Einen Stern gibt es, weil auch mit älteren Kollegen, wie auch mit den anderen schlecht umgegangen wird. Cholerisches Anschreien ist auch hier vorhanden.
Nur um es klarzustellen, richtige Vorgesetzte gibt es nicht! Diese sind nur auf dem Papier Vorgesetzte. Von der Personalführung hat ausnahmslos niemand nur im geringsten eine Ahnung – die hohe Fluktuation bestätigt das! Dies ist im Übrigen der Grund für meiner Überschrift.
Es gab mal die ein oder anderen, der seinen Führungs-Job verstanden hat und es auch getan hat. Von diesen Ausnahmen ist aber mittlerweile leider niemand mehr da.
Um es konkret zu machen, alle "Vorgesetzten" arbeiten 90-100% operativ mit und kümmern sich auch um das Mikromanagement. Um Personalführungsaufgaben kümmert sich niemand. Hinzu kommt, dass Kollegen cholerisch angeschrien werden und bei Fehlern vor der versammelten Mannschaft blamiert werden. Man hat das Gefühl, dass da eine Systematik dahinter ist. Wenn "ich als Vorgesetzte" den anderen blamiere dann "bin ich" ja automatisch schlau! Realität sieht nur leider anders aus. Jeder "Vorgesetzte" versucht einer bestimmten Person zu beweisen, dass er schlau ist, sie suchen förmlich nach Anerkennung. Die meisten "Vorgesetzte" können einfach nichts ändern und die wenigen, die es könnten sind kritikresistent. Es gibt NUR EINE Meinung!
Es ist ein offenes Büro über zwei Etagen + ein Keller ("Deploymentcenter"), in dem ein paar Mitarbeiter arbeiten. Das Büro ist hell und angenehm ausgestattet, die Arbeitsmittel sind super. Konzentriertes Arbeiten ist eher schwer, weil alles halt offen ist - Großraumbüro mit Teaminseln. Es gibt in dem Büro Kameras, die auf die Eingänge (oben und unten ) und den Serverraum ausgerichtet sind und es gibt auch eine Kamera, die auf die "Personalabteilung" ausgerichtet ist. Die Eingänge + Serverraum kann ich ja noch nachvollziehen, aber warum auf die Personalabteilung??
Das "Deploamentcenter" ist ein umgebauter Keller mit einer entsprechenden Keller-Atmosphäre. Keine Toiletten, kein Fließendwasser, Kellerluft, kalt im Winter, kein Tageslicht. Es gibt eine Kameraüberwachung um die Werte, die dort gelagert werden zu überwachen, Mitarbeiter sind halt mit im Bild. Soweit ich weiß beschweren sich die Kollegen darüber nicht, aber man sieht die auch kaum, vielleicht bekommt man das auch nur nicht mit. Meiner Meinung nach sollte es arbeitsrechtlich überprüft werden.
Die Kommunikation ist schlecht. Viele Entscheidungen sind nicht transparent und werden auch nicht begründet. Dort wo Begründungen geliefert werden, da fasst man sich manchmal an den Kopf und denkt, "das hat er jetzt nicht wirklich gesagt". Beispiel: Homeoffice ist nicht erlaubt, weil man den Mitarbeiter von Gefahren zu Hause schützen möchte (z.B. vor Alkoholkonsum oder häuslicher Gewalt). Da fällt einem nichts dazu ein...
Zu erwähnen ist, dass jemand für die Unternehmenskommunikationen engagiert wurde. Es soll damit mehr Transparenz erreicht werden. An sich ein guter Schritt, aber was bringt es, wenn dieselben Leute nach wie vor entscheiden, was und wann kommuniziert wird. Nur weil jemand anderes eine vordiktierte Info veröffentlicht, ist nicht mehr Transparenz da und auch die Kommunikation wird dadurch nicht verbessert. Aus meiner Sicht ist es eine Farce.
Es ist auch erstaunlich wie schlagartig gut die Bewertungen geworden sind, seitdem die "Unternehmenskommunikation" da ist... ein Schelm wer Böses denkt...
Es ist sehr sehr traurig, dass im Jahr 2022 und trotz der öffentlichen Diskussion immer noch die Frauen hier so diskriminierend behandelt werden. Es kommt nicht jeden Tag vor und es betrifft auch nur einen sehr eingeschränkte Personenkreis die es tun, aber an frauenfeindlichen Sprüchen mangelt es nicht – und das NICHT von den Mitarbeitern! Auch hier werden Komplexe dieser Personen sehr deutlich.
Auch hier kann ich mich den untenstehenden Bewertung anschließen. Die Aufgaben sind interessant und vielseitig. Für so ein kleines Unternehmen mit eingeschränktem Aufgabenbereich wird es trotzdem nicht langweilig. Ich persönlich konnte sogar das Team wechseln, weil meine Interessen sich gewechselt haben.
SCHIFFL hat sich zu einem TOP Arbeitgeber entwickelt. Es macht einfach Spaß am Wachstum beteiligt zu sein. Stimmung ist sehr gut. Ich bin froh in einem super Team zu arbeiten und mich mit dem Unternehmen SCHIFFL zu identifizieren.
Die gibt es... wie in jedem Unternehmen. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit seine Vorschläge zu unterbreiten. Diese werden gehört und diskutiert. im Großen und Ganzen alles fein...
Es hat sich in den letzten Jahren viel getan. Die Stimmung ist TOP. Ich freue mich jeden Tag auf die Herausforderungen. Auch in stressigen Situationen ist die Moral auf einem sehr hohem Niveau.
Man bekommt die Freiheiten, die man braucht. Hat man privat wichtige Termine, wird einem sofort geholfen und das Team springt für einen ein.
Es wird sehr viel für die Qualifikation der Mitarbeiter getan. Jeder hat die Möglichkeit aus sich was zu machen und seinen Entwicklungsstand zu verbessern. Durch stets neue Lösungen ist das Entwicklungspotential enorm. Es wird viel auf die fachliche Qualifikation eines jeden Mitarbeiters gelegt... TOP! Weiter so!
Hier könnte ich doppelte Sterne vergeben. Man bekommt aus jeder Abteilung Unterstützung, die man für die Ausübung seiner Tätigkeit benötigt. Ich habe hier unfassbar gute Freunde kennen und schätzen gelernt, das wirkt sich natürlich umso mehr auf den Zusammenhalt aus.
Durch den neuen Wandel hat sich eine ganze Menge getan. Vorgesetzte sind immer für einen da und unterstützen in allen Themen und Bereichen. Klar...als Mitarbeiter muss man Leistung abliefern aber die Vorgesetzten leben einem diese Leistungsfähigkeit vor. Jeder ist direkt ansprechbar. Es herrscht eine offene, direkte undklare Kommunikation.
Im der Tat ein wenig ausbaufähig ABER das Unternehmen hat die Schwachstelle erkannt und tut eine ganze Menge für eine bessere Kommunikation.
Untern den Mitarbeitern hingegen ist der Austausch sehr gut. Offene und direkte abteilungsübergreifende Kommunikation funktioniert perfekt.
Ich bin sehr zufrieden. Mehr geht immer aber allein das Geld ist nicht ausschlaggebend für meine Zufriedenheit.
Die gibt es eine ganze Menge. Das Unternehmen ist sehr innovativ und kreativ. Durch die Vielfalt an Themen hat man als Mitarbeiter enorme Entwicklungsmöglichkeiten.
Dass man jeden Morgen von allen mit einem Lächeln im Gesicht begrüßt wird, was die gute Stimmung untereinander wiederspiegelt.
Für viele Bewerber reicht ein Lächeln am Morgen nicht aus, da sollte etwas bei den Sozialleistungen etc. passieren.
Ich freue mich bereits Freitag Abend, dass ich Montag wieder mit meinen großartigen Kolleginnen und Kellogen in die neue Woche starten darf.
Passt.
Wenn man will und Eigeninitiative zeigt, kann man sich sehr gut weiterentwickeln.
Da ist tatsächlich noch Luft nach oben, allerdings wird dieses Manko aktuell durch die unglaublich positive Stimmung aufgefangen.
Besser kann es einen nicht treffen. Egal wobei, man bekommt immer Hilfe.
Großartig! Es wird immer gefragt, ob es irgendwelche Themen gibt und ob man sich wohlfühlt.
Ein höhenverstellbarer Schreibtisch wäre das Tüpfelchen auf dem i. Aber sonst passt alles.
Die ist zum Teil recht schleppend, aber das erachte ich als allgemeines Problem, vor dem kein Unternehmen gefeit ist. Egal ob groß oder klein, ich habe noch kein Unternehmen erlebt, wo die Kommunikation reibungslos verlief.
Der Aufgabenbereich kann recht vielfältig sein, wenn man das möchte. Es wird darauf Rücksicht genommen was man kann und was man möchte, sodass man sich zu jeder Zeit wohlfühlt und nicht überfordert ist.
So verdient kununu Geld.