26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehen auf die Mitarbeiter Wünsche ein
Gar nix
Es ist Super wie es ist
- Offenheit mit vermeintlich wichtigen Kennzahlen.
- pünktliche Bezahlung
- Umgang miteinander
- genau hinsehen, was in den einzelnen Teams los ist. Es ist nicht alles so toll wie man denkt.
- Das Unternehmen endlich wieder führen
Innerhalb zwei der vier Abteilungen top.
Abteilungsübergreifen nicht gut.
Aktuell noch gut. Allerdings ist das auf die frühere Führung zurück zu führen.
Ich denke, dass sich dieses auf längere Frist ändert.
Gastronomie war noch nie ein Vorbild für Work Life Balance.
Die veraltete 45 Stunden Woche, keine Sozialleistungen und ähnliches verschlimmern es aber nur
Naja. Ist ab und zu Thema. So wirklich was umgesetzt wird aber nicht.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Der Zusammenhalt ist von der Dauer der Betriebszugehörigkeit und der Tatsache abhängig, welchem Team man angehört.
Hängt ganz klar davon ab, welchem Team man angehört. Zwei Abteilungen haben hier Glück gehabt.
Nach außen spricht man von Mitarbeiterorientierung.
Alles was in Vorträgen, Büchern und ähnlichen gesagt wird, entspricht leider nicht der Realität.
Ehrlichkeit. Image für den Lebenslauf. Pünktliche Bezahlung.
Es wird jedes Gesetz gedreht und gewendet, dass man es an es zu dem eigenen Vorteil ausnutzt.
Sie sollten Ihre Marketing Werte für ihre ‚Mitunternehmer‘ (=Angestellte) in die Wirklichkeit umsetzen. Und das nicht nur auf Seminaren erzählen für Kunden erzählen.
Die Seniorchefs sollten in Rente gehen. Da fehlt eindeutig Innovation in der Unternehmenskultur.
Da hat der Schinderhof natürlich ein gutes.
Man kriegt eine Art Stockholm Syndrom eingetrichtert. Man wird dazu überredet nur auf der Arbeit zu sein.
Da wird einem unter die Arme gegriffen, aber nur soweit es dem Unternehmen nutzt. Man wird dann mit Verträgen ans Unternehmen gebunden.
Das ist unter Tarifvertrag.
Viel Green washing, eigentlich nur das was man muss.
Die Kollegen sind das einzige was es erträglich machen.
Die werden gut behandelt.
Setzen sich für sich selbst ein, nicht für ihr Team.
Die sind der Gastro entsprechend.
Festgefahren. Von oben herab.
Vielfältig wie die Gastronomie eben ist.
Man hat eine gewisse Gestaltungsfreiheit
Mehr mit der Zeit gehen, vor allem was Punkte wie wochenarbeitszeit, Sozialleistungen, digitalisierung und Umgang mit Mitarbeitern angeht
Die Stimmung innerhalb der einzelnen Teams ist gut. Teamübergreifend wird leider gelästert und gegeneinander gearbeitet.
Das jahrelang aufgebaute gute Image wird versucht zu halten. Hierrein wird auch viel Zeit investiert. Leider passen Image und Realität nicht zusammen.
Gastronomie bietet die die perfekte work Life Balance. Ständig wechselnde schichtdienste, 45 stundenwochen und eine dienstplanveröffentlichung am Donnerstag die Woche zuvor ist aber erst recht nicht gut für die Workshops life Balance.
Die Schindlerhof Akademie war mal der Matb für andere Firmen...mittlerweile leider nicht mehr.
Gehalt ist weitestgehend ok. Leider viel mit Netto zuschlägen
Sozialleistungen gibt es keine.
Man denkt darüber nach, Vorreiter ist man nicht
Siehe "Komunikation"
Kommt ganz auf das jeweilige Team an.
Kommt auf das Team an, zu welchen man gehört. 50-60 stundenwochen, Überstunden werden nicht bezahlt, Arbeitsmaterial teils veraltet.
Innerhalb der Teams und zwischen langjährigen Mitarbeitern gut.
Man kann über alles reden.
Das jetzige Team.
Nichts!
Super Atmosphäre ich habe selten so ein gutes Miteinander erlebt
Man kann den Urlaub sogut wie immer frei wählen.
Freiwünsche werden auch berücksichtigt.
Viele Chancen auf Weiterbildung.
Kann mich nicht beklagen
Super Stimmung!!
Top
Sehr Kompetente Führungskräfte
Ich kann jetzt nur von der Küche reden
Aber wir wurden immer über sie neusten Informationen informiert konnten neue Gerichte mitbestimmen egal ob Azubi oder Ausgelernter
Jeder hat die gleichen Chancen egal ob Frau oder Mann
Man hat viel Freiraum
Gehalt, Transparenz, offene Tür zur Geschäftsleitung
Überstunden werden wie über all vorausgesetzt und fallen unter den Tisch nicht mehr Zeit gemäß
Work Life Balance, Überstundenkonto
Okay. Wenn die richtigen Leute da sind.
Manchmal mehr Schein als sein
Nein. Man muss früher kommen und länger bleiben, kein Zeitkonto, Anfahrt länger da außerhalb von Nürnberg.
Aufsteigen und Weiterbildung möglich
Gutes Gehalt dafür wird aber auch zurecht viel verlangt
Wenig, man möchte gerne mehr machen hatte ich das Gefühl aber traut sich dann nicht wirklich den richtigen entscheidenen Schritt zu machen
Top! Auch Küche und Service im großen und ganzen.
Respektvoll
90% top
Viel Arbeit, Atmosphäre abwechselnd, Überstunden ohne Arbeitszeitkonto
Über die Mitarbeiter-App mit gestelltem iPad vom Arbeitgeber.
Ja!
Ja! A la carte, Bankett, Grill
Mehr Wertschätzung aus der Führungsebene. Wie in der Gastro üblich steckt das Ganze Team viel Arbeit und Zeit in den Schindlerhof. Leider wirkt das manchmal wie Selbstverständlich
Wenn man Engagement und Interesse zeigt wird man auf Augenhöhe behandelt. Gutes Verhältnis der Azubis untereinander. Anschreien oder Schikane findet überhaupt nicht statt
Bei passender Leistung mehr oder weniger Übernahmegarantie
Auf Arbeitszeiten und Pause wird geachtet.
Boni oder Trinkgeld wird eher sporadisch ausbezahlt. Ausbildungsvergütung ist unterer Durchschnitt
Freundliche Beziehung zum Küchenchef und den Souschefs. Breites Fachliches Wissen und Erfahrung aus dem Ausland und der Sternegastronomie. Wenn man fragt wird einem gerne was gezeigt
Im ala carte Restaurant viele Abwechslungsreiche Tätigkeiten. Regelmäßig wechselnde Speisekarten und oft besondere Zutaten als Tagesempfehlung. Man wird früh als volle Arbeitskraft eingesetzt und trägt auch Verantwortung. Dafür darf man sich aber dann auch kreativ ausleben. Frühstücksdienst ist leider eher repetitiv
Externe und interne Schulungen. Es werden regelmäßig Seminare angeboten
Manchmal wirkt es als ob die Küche in der Prioritätenliste unter anderen Bereichen steht.
Abwechslungsreiche Speisekarten. Freie Gestaltung der Gerichte. Motiviertes Erfahrenes Küchenteam, das wissen gerne weitergibt. Sehr gute Produkte.
Ich war sehr zufrieden als Arbeitnehmer und schau auf 3 angenehme Jahre zurück.
Das Vertrauen, das zu Beginn in einen gelegt wird und der Freiraum, der einem gewährt wird.
Transparenz bezüglich der Umsätze.Jeder Mitarbeiter hat Einsicht auf die aktuellen Zahlen. Das kann mit dem richtigen Kommentar der Geschäftsführung motivieren (oder anders herum das Gegenteil bewirken). Zur Verfügung gestellt in einer eigenen Mitarbeiterapp, die sich stetig entwickelt.
Das schlimmste ist eigentlich der komplette Ausfall direkter Kommunikation, obwohl das eigentlich das selbstproklamierte Herzstück des Unternehmens ist. "Der respektvolle Umgang im Miteinander"...
Zumindest steht es im eigenen Programm geschrieben, ansonsten sucht man die direkte Kommunikation im Unternehmen leider vergebens.
Unter anderem wird im Schindlerhof viel von Leistungsorientierung gesprochen. Dass Leistungsorientierung aber auch kognitiv und nicht nur körperlich stattfinden kann, ist beim Fisch anscheinend noch nicht angekommen.
Kritik nicht als persönlichen Affront auffassen, sondern als das, was es wirklich ist: Aufrichtiger Wille, das Unternehmen voranzutreiben. Loyalität bedeutet nicht nur "Ja-Sagen", sondern auch kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren.
Gerade auch der Input der jungen "Mitunternehmer", die nahe am Zahn der Zeit sind ist unheimlich wertvoll und sollte entsprechend wertgeschätzt werden. Die Zeit dreht sich einfach weiter - eine Unternehmensführung, die vor 15 Jahren noch en vogue war, ist heute nicht mehr zeitgemäß. Damit sind nicht die Grundwerte der Gastronomie gemeint, sondern das "Führen" der Mitunternehmer und der Umgang im Miteinander.
Wie vielleicht in vielen Unternehmen sehr tagesabhängig. An gähne uten Tagen, wenn die Zahlen passen ist die Stimmung auch gut...Allgemein wird viel negatives hinter dem Rücken geredet (Der Fisch...).
Image immer noch erstaunlich gut. War früher sicher noch besser.
Aber auch heute landet der Schindlerhof noch bei diversen Preisen auf dem Treppchen sowohl für Kunden-, als auch Mitarbeiterzufriedenheit. Tendenziell gerechtfertigterweise auf dem absteigenden Ast. Vom einstigen Glanz ist längst nicht mehr viel übrig. (Der Fisch...)
Ich würde ja schreiben, dass Überstunden unbezahlt sind, aber sie "freiwillig", für den Betrieb und werden nicht erfasst. Der geschriebene Dienstplan ist auch Abrechnungsgrundlage. Der Dienstplan selbst erscheint am Donnerstag für die Folgewoche, das ist zwar rechtlich ok, aber mitarbeiterfreundlich sieht anders aus.
Leider auch eingeschlafen. Einst war die Schindlerhof-Akademie noch berühmt. Ja, die aktive Teilnahme der Mitarbeiter ist zurückgegangen, aber gerade für Auszubildende könnte etwas mehr Initiative vom Unternehmen ausgehen.
Aktuell wird Weiterbildung auf Eigeninitiative angeboten - dann aber durchaus großzügig.
Karriere im Unternehmen selbst ist für Unternehmenslieblinge oder für "verlorene Töchter und Söhne" möglich (das ist schließlich gut fürs Image).
Grundsätzlich sicherlich (noch) ein guter Name für den Lebenslauf.
Leicht übertarifliche Bezahlung, die oft jedoch nur durch Nettozuschläge erfolgt (schlecht für spätere Rente, etc...).
VWL wird gezahlt - das ist positiv.
Thema "Bezahlte Überstunden" hatten wir ja bereits.
Es wird auf einiges geachtet, eine Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit nimmt der Schindlerhof aber sicher nicht ein.
Das soziale Bewusstsein ist leider nicht mehr vorhanden (das war vor vielen Jahren noch anders). Siehe die Punkte zur Wertschätzung und zu Überstunden.
Mit einigen wenigen sehr guter Zusammenhalt - dafür mit der großen Masse das komplette Gegenteil. Persönliche Belange werden offen ausgeplaudert. Es wird allgemein sehr viel gelästert. Hier findet man viele falsche Freunde.
Werden als Arbeitskraft wie jede andere gesehen.
Frei nach dem Motto: Jeder ist sich selbst der nächste.
Wertschätzung für geleistete Arbeit findet quasi nicht statt.
Der Titel dieser Bewertung (Der Fisch...) fasst diesen Punkt ganz gut zusammen.
Es wird ein Basiswerkzeug an die Hand gegeben. Viele Abläufe und Prozesse sind etwas in die Jahre gekommen.
Die interne Kommunikation wird zwar nach außen als hervorragend propagiert, ist aber viel Lärm um nichts. Viele Anfeindungen und Lästereien hinter dem Rücken (Der Fisch...), anstelle offener Kommunikation.
Auf das Geschlecht bezogen auf jeden Fall. Die Vielzahl der Führungskräfte und auch der Geschäftsführung sind weiblich. Ansonsten geht es stark nach persönlicher Präferenz.
Die Gastronomie und Hotellerie bietet durch den Gastkontakt allgemein ein interessantes, vielfältiges und spaßiges Aufgabenfeld. Daher gibt es natürlich auch interessante Aufgaben zu bewältigen.
Die karierrechancen und das man wirklich etwas lernt!
Mir fällt da eigentlich nicht viel ein. Ich finde den Schindlerhof toll wie er ist und bin sehr dankbar!
War gut. Eher selten angespannt. Im ersten Lehrjahr hätte ich mir etwas mehr Rücksicht erhoft.war aber dann doch ganz gut so im Nachhinein!
Unglaublich! Egal wo ich hingehe werde ich nach meiner Ausbildung gefragt. Ich habe sehr früh meinen Meister machen können (mit 25) da ich einfach weiter war als andere. Sogar eine sous Chef- Stelle könnte ich bereits mit 21 antreten ( für 3 Jahre)
Da zu meiner Zeug ein super Küchenchef war, war ein Wochenende ale 2 Monate bestimmt mal drin. Wir müssten nach der Schule nie reinkommen und vor der Schule gab es keinen Spätdienst. Wenn man frei brauchte hat man das auch bekommen! Die Tage waren zwar manchmal lange, aber manchmal hätte ich mir nicht etwas mehr Zeit gewünscht da die Arbeit ( vorallem in der Patisserie) wirklich Spaß gemacht hat. Und wenn man so einen Beruf lernt sollte man auch wissen dass es eventuell mal länger als 8 Stunden gehen kann. Es hielt sich aber alles im rahmen.
War OK. Nicht zu viel nicht zu wenig.
Waren sehr kompetent, ohne das Wissen, das mir weitergegeben wurde hätte ich niemals so früh meinen Meister machen können! Sehr nett waren leider nicht alle. Das kam aber dann eher auf den Menschen an und nicht auf den Betrieb.
Ab dem zweiten Lehrjahr hatte ich sehr viel Spaß, weil ich mein gelerntes langsam Früchte trug. Es war aber trotzdem sehr anstrengenden mit den ausgelernten mitzuhalten wenn man noch nicht so viel konnte.
Man hat alle Stationen durch gemacht und alles mal gemacht oder zumindest davon gehört. Das lag auch daran dass viele Kollegen aus dem Ausland kamen und vieles mitbrachten. Das hebte diesen Betrieb allerdings auch von den Betrieben von meinen Berufschulkolegen ab!
War super!
Kamm auf den Menschen an. Die Familie kobjoll ist immer sehr Respektvoll mit mir umgegangen. Selbst wenn ich ein Problem hatte, dass man nur aus meiner Sicht Nachvollziehen konnte.
So verdient kununu Geld.