21 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Garnix
Alles
Firma zu machen
Zu wenig Beistand, zu schnell aufgegeben um den Standort zu erhalten. Wir haben alles mögliche getan und gearbeitet wo es nur ging. Selbst als die Pandemie war, waren wir immer da.
leider nicht mehr Möglich da wir wegrationiert worden sind.
Tolle Kollegen
wenig
war gut
bis zum Schluss
Respektvoll
Standen uns nicht zur Seite als wir versucht haben den Standort zu retten, leider
Hätten etwas moderner sein können
Funktionierte von vornherein
war super
Vielfältigkeit
Wer will und kann , hat die Möglichkeit sich in viele neue Bereiche einzuarbeiten.
Wer darin gut ist, darf dann diese neuen Aufgaben kostenlos zu seinen jetzigen übernehmen.
Zusammenarbeit klappt innerhalb des Standortes so einigermaßen gut. Klar gibt es hier gewisse Agenden, die die jeweiligen Abteilungen verfolgen , aber im Grunde wollen wir alle in dieselbe Richtung.
Problematischer ist die standortübergreifende Zusammenarbeit. Selbst der Todessteifen und die Mauer waren überwindbarer als die Mauer der Platittüden und des Schweigens die man hier vorfindet.
Wir sind gut darin aus Themen die beaser eine E-Mail gewesen wären, große Volksversammlungen in Form von Teams-Mertings zu veranstalten wo am Ende nichts bei rauskommt, ausser einem Folgetermin.
Ganz großartig schlecht klappt dann auch alles rund um das Thema technische Unterstützung. Getreu dem Motto lieber haben als brauchen und ja nicht demjenigen zur Verfügung stellen der es eher braucht als hat. (Gilt nicht nur Standortintern sondern und vorallem auch extern)
Die Gewerkschaft war das schlimmste was dem Arbeitgeber und den erfahrenden Personal passieren konnte. Haustarifvertrag der sowohl neues junges Personal , als auch die alten Hasen mit abholt. Woher sollen es denn die jungen Mitarbeiter sonst lernen.
Wenn man nur seine Abteilung betrachtet , dann ist es Ok
Was für ein Image?
Da ist Schirn schon besser. Man ist generell flexibler Unterwegs was das angeht, als andere Firmen.
Gibt es. Muss man aber einfordern. Wird nur wenig proaktiv angeboten.
Siehe oben.
Sollte klar sein als Chemiefirma in Deutschland.
Ok
Tja. Wie oben schon erwähnt vor der IGBCE gut, danach waren 30 Jahre Berufserfahrung genausoviel wert wie 1 Jahr.
Danke nochmal dafür.
Teils teils. Kannst gute haben, kannst aber auch Schnacker haben die mit der Kaffeemaschine und den Pausenraum verheiratet sind, die dann aber jedem der es hören will, erzählen wie lange und hart sie doch Arbeiten.
Auf vollständige und vorhandene PSA wird geachtet.
Ganz schlecht. Wichtige Infos kommen zu spät und wenn es in die Hose geht, ist man der Seppelweil man nicht schon früher danach gefragt hat.
Habe zwar hier und dort weibliche Führungs/Kompetenz-kräfte , könnten aber ruhig mehr sein.
Wer ohne Scheuklappen unterwegs ist, fndet genügend abwechslungsreiche Aufgaben. Aber Vorsicht, wer sie findet und gut erledigt darf sie künftig gratis weitermachen.
Gute und pünktliche Bezahlung. Blick auf die Elbe.
Schlecht finde ich die fehlende Meetingkultur und, dass kaum Entscheidungen getroffen werden.
Persönliche Absprachen muss man sich schriftlich bestätigen lassen, damit sie ansatzweise Bestand haben.
Führungsetage sollte ihre Hausaufgaben machen und nicht immer nur alles besser wissen.
Vorallem sollte die Führungsetage nicht abfällig über die eigene Mannschaft herziehen.
Endlich mal das Zeiterfassungssystem richtig einrichten lassen und entsprechende MA Schulen.
Es sollte sich auf die wichtigen Aufgaben konzentriert werden und wenn das Kerngeschäft vernünftig läuft sich auf andere Dinge konzentrieren.
Wenn MA das Unternehmen verlassen, wird meist immer erstmal geguckt wer die Stelle intern zusätzlich übernehmen kann. Dadurch wird die Arbeit meist nur noch oberflächlich erledigt.
Alles dafür tun, die Mitarbeiter im Unternehmen zu halten.
Auch mal mit den Mitarbeitern sprechen und hinterfragen, ob in deren Augen etwas nicht stimmt. Dies natürlich nicht in großen Versammlungen in denen sich keiner Traut den Mund auf zu machen. Besonders nicht dann, wenn die MA Angst haben selbst mit zusätzlicher Arbeit belegt zu werden oder persönlich angegriffen werden.
Ganz wichtig wäre es endlich mal für Mitarbeiterversammlungen, die den ganzen Standort betreffen, eine Lautsprecher Box mit Micro zu besorgen, meist versteht man kaum ein Wort.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Jahr zu Jahr schlechter geworden. Keiner traut mehr dem anderen über dem Weg. Innerhalb der einzelnen Abteilungen geht es meist noch.
Werden Fehler gemacht geht es meist nur darum den schuldigen zu finden, nicht darum wie der Fehler nicht wieder auftreten kann.
Die Kollegen reden meist eher abfällig gegenüber dem Unternehmen.
Urlaubszeiten können meist sehr gut abgestimmt werden und sind auch mal kurzfristig möglich.
Externe Seminare können von den Mitarbeitern in den meisten Fällen immer wahrgenommen werden und werden kaum abgelehnt. Es muss sich aber selbst darum gekümmert werden.
Gehälter wurden bisher immer Pünktlich gezahlt.
Durch den Haustarifvertrag ziemlich gute Gehälter.
Es wird viel dafür getan, dass keine Kontaminationen der Umwelt zugeführt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist von Jahr zu Jahr schlechter geworden. Gefördert wurde dies auch durch die Leitungsebene.
Hier kann nichts negatives berichtet werden. Langjährige Kollegen bekommen nach Betriebszugehörigkeit einen kleinen Bonus.
Keine spezifischen Vorgaben, keine Messbaren Vorgaben, meist vollkommen unrealistische Vorstellungen und dadurch keine Terminierung.
Die IT Struktur hat einen starken Wandel erlebt, aber auch hier viel ohne richtigen Plan durchgeführt und viele Neuigkeiten ohne Schulungen oder Vorgaben für die MA eingeführt. Dadurch auch steigende Ablehnung vieler Kollegen.
Auf Arbeitsschutz wird großen Wert gelegt. Wobei hier sicher der Teufel im Detail liegt.
Zu viele Meetings in denen nichts Entschieden wird.
Meetingkultur gibt es keine, jeder macht wie er möchte.
Durch die starke Fluktuation stumpfen viele Mitarbeiter ab und erledigen nur noch ihre eigenen Aufgaben. Dies aber auch aus Erfahrung, da die MA sonst alle nur mehr Arbeit zugeschoben bekommen.
Urlaubstage, Kollegen, Gleitzeit, Home office
Gehalt
Kommunikation
Fluktuation
chaotisch
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen
mehr Gehalt
tolle Kollegen, junges Team
wir blamieren uns oft bei Kunden, da wir nicht rechtzeitig liefern können. Viele Reklamationen. Hohe Fluktuation
Gleitzeit, mobiles Arbeiten
Schulungen werden gestrichen - kein Budget
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Zulagen
Chemie...
die kollegen sind top
man erhält zu wenig infos, wenig Vertrauen, da oft Meinungen geändert werden
zwischen den Abteilungen sehr schwierig. Man wartet ewig auf eine Rückmeldung, niemand fühlt sich verantwortlich
eher monoton als kundenbetreuerin
Führung Austausch
Kollegen Top
Was ist das...
Null.
Klasse
Wenn er nicht mehr kann, verdient er das Geld nicht...
Ich Chef ....du nix
Man ist für alles zuständig
Keine
Null
Alles wird abgeladen
Es finden keine Firmenevents mehr statt, daran sollte man arbeiten. Damals gab es mal noch ne Weihnachtsfeier, wahrscheinlich durch corona eingeschlafen.
Unter den Kollegen innerhalb der Anlagen sehr gut..
Alles in allem passt das schon.
Urlaub kann man planen und bekommt ihn auch. Überstunden können auch abgebummelt werden.
Wird immer was angeboten, man muss es nur annehmen.
Hat sich stark verbessert. Komisch das ein anderer Standort mehr Weihnachtsgeld bekommt.. obwohl es eine Schirm ist.
Umweltbewusstsein ist in der Chemie immer ein Thema und dort auch groß geschrieben.
Anders würde man es auch nicht aushalten.
Die jüngeren schauen schon das sie die alten entlasten können.
Haben immer ein offenes Ohr wenn man mal ein Problem hat und man bekommt auch spontan frei wenn was ist.
An sich in Ordnung, nur die Dusch und Pausenräume könnten mal erneuert werden.
Arbeit ist sehr abwechslungsreich und es wird nie langweilig.
Für persönliche Probleme gibt es meist immer Lösungen. Arbeitssicherheit ist immer Thema.
Zu meckern gibt es immer was. Aber das sind normale Problemchen.
Schulung der Vorgesetzten auf Mitarbeiterführung, Konsequenzen in allen Belangen.
wie überall
Da ist auf jeden Fall noch viel Luft nach oben.
Pünktliche Lohnzahlung
Kein Chemietarif
Mehr Transparenz
Das Vertrauen in die Vorgesetzten schwindet stetig
Das Image ist leider nicht das beste.
Wobei ich sagen muss das es sich schon deutlich verbessert hat.
Es wird viel Rücksicht auf das Privatleben genommen und versucht dem Arbeitnehmer so gut es geht gerecht zu werden.
Hier hat jeder die Chance auf eine Weiterbildung.
Man muss halt nur etwas Einsatz zeigen und auch motiviert sein etwas in seinem Leben verändern zu wollen. Dann klappt es auch die Karriereleiter hoch zu klettern.
Für die Branche definitiv zu wenig Verdienst.
Aber es wird Urlaubsgeld gezahlt und Vermögenswirksame Leistungen (in voller Höhe).
Und das Geld ist immer pünktlich auf dem Konto.
Darauf wird sehr viel Wert gelegt.
Zum größten Teil ist es ein gutes Miteinander
Man nimmt sehr viel Rücksicht auf die Älteren Kollegen.
Man kann nicht alle über einen Kamm scheren, es gibt hier solche und solche.
Es wird alles gestellt was zum arbeiten benötigt wird.
Ist verbesserungswürdig
Alle werden gleich behandelt.
Die Arbeit wird nie langweilig, es ist sehr Abwechslungsreich durch die vielen verschiedenen Produkte.
Abwechslungen
Nichts
So verdient kununu Geld.