16 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
angespannt, viel zu tun und nicht alle machen mit
Ruf ist schlechter als es ist, Kollegen schimpfen sowieso
passt
wer will kann auch sich weiterbilden
ist gut
ja, wird drauf geachtet
teilweise gegeben
ist ok
ist ok
könnte besser sein
läuft nicht gut, viele Gerüchte
ja, alle werden gleich behandelt
geht so, immer wieder mal was Neues
Die Bezahlung erfolgt pünktlich, und grundsätzlich ist es möglich, mit den Vorgesetzten zu sprechen, auch wenn diese nicht immer einen klaren Plan haben. Für Mitarbeitende, die Freude daran haben, an älteren Geräten zu arbeiten, die man sonst nur aus „Opa-Geschichten“ kennt, ist das Unternehmen ideal. Wer hingegen moderne Strukturen und innovative Arbeitsweisen sucht, wird hier wahrscheinlich enttäuscht. Positiv hervorzuheben sind außerdem die schöne Umgebung: Es gibt viel Natur, und Schlutup ist direkt in der Nähe.
Feedback wird nur ungern aufgenommen, und es passiert wenig Neues. Der Standortleiter konzentriert sich hauptsächlich darauf, Bestehendes zu bewahren, was zwar zum Schutz der Arbeitsplätze beiträgt, jedoch Fortschritt und Weiterentwicklung stark einschränkt. Die Anlagen sind größtenteils stark verschmutzt, da Sauberkeit und Reinigung nur geringe Priorität haben. Auch das Bewusstsein der Mitarbeitenden für ein gepflegtes Arbeitsumfeld ist gering, was die Situation zusätzlich verschärft.
Es wäre sinnvoll, die Unternehmensinfrastruktur zu modernisieren und zukunftsorientiert zu planen, anstatt weiterhin alte Geräte zu kaufen und zu reparieren. Derzeit fehlen qualifizierte Fachkräfte, und viele Prozesse werden noch manuell abgewickelt, was ineffizient und fehleranfällig ist. Ein bisschen mehr Entwicklung und IT könnte dem Unternehmen helfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt verbesserungswürdig. Viele Bereiche wirken veraltet und befinden sich in einem eher schlechten Zustand, was sich negativ auf das tägliche Arbeiten auswirkt.
In Lübeck eine Katastrophe.
Die Work-Life-Balance ist ausbaufähig. Eine 40-Stunden-Woche im Chemiewerk stellt eine hohe Belastung dar und lässt nur begrenzt Raum für Erholung und Privatleben.
Keine Chance
Tarif Chemie. Schlecht bezahlt
Kein Kommentar
Der Kollegenzusammenhalt ist innerhalb einzelner Bereiche teilweise sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Bereichsübergreifend hingegen herrscht eher eine Jeder für sich-Mentalität, was die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen den Teams erschwert.
Fair
Das Verhalten der Vorgesetzten wird als schwierig wahrgenommen. Dies liegt unter anderem an der mangelnden Kommunikation sowie an einer fehlenden klaren Perspektive für die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens. I
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise sehr schwierig. Es ist nicht immer klar, mit welchen Chemikalien gearbeitet wird, was zu Unsicherheit führt. Zudem kam es vor, dass Mitarbeitende kontaminiert waren, was erhebliche Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsstandards aufwirft.
Die Kommunikation im Unternehmen ist ausbaufähig. Wichtige Informationen werden teilweise nur indirekt weitergegeben und erreichen die Mitarbeitenden oft verspätet oder unvollständig. Regelmäßige Mitarbeitergespräche mit den Vorgesetzten finden nicht statt, und Gelegenheiten, konstruktives Feedback zu geben, sind eher selten.
Ja
Die Aufgaben sind nur teilweise interessant. Häufig ist unklar, welche Tätigkeiten am nächsten Tag anstehen, da die Ausrichtung des Unternehmens oft kurzfristig geändert wird. Produktionsschwerpunkte wechseln regelmäßig, was zu Unsicherheit führt und eine strukturierte Arbeitsweise erschwert.
Parkplätze.. Aber Achtung bitte nur Rückwärts einparken sonst gibt es Ärger.
In meiner Zusammenarbeit mit der Unternehmensführung habe ich den Eindruck gewonnen, dass es an Interesse und Verständnis für das operative Tagesgeschäft mangelt. Entscheidungen wirken häufig wenig durchdacht und scheinen ohne fundierte Kenntnis der tatsächlichen Abläufe getroffen zu werden. Dies führt im Alltag oft zu Unklarheiten, fehlender Orientierung und einem Gefühl von Planlosigkeit im Team. Darüber hinaus ist eine gewisse Unsicherheit in der Führung erkennbar, die sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre und die Motivation der Mitarbeitenden auswirkt. Eine stärkere Einbindung in die Praxis, klarere Kommunikation sowie mehr strategische Weitsicht wären aus meiner Sicht dringend notwendig, um das Unternehmen zielgerichtet weiterzuentwickeln.
Trennung von externer Firma die, mit ungelernten Arbeitskräften seit Jahren die Produktionsleistungen in den Abteilungen ausbremsen und dadurch Geld verschlingen. Fachkräfte die Ahnung haben, fördern und prämieren.
Bei allen Vorgesetzten in den Abteilungen die Tauglichkeit strengstens prüfen( Facharbeiter, Qualifikationen, Ausbildungen,Schulabschluss) und sofortige Maßnahmen ergreifen.
Leistungsnachweise von Führungskräften aus den Abteilungen erbringen lassen (Schriftlich-nicht Mündlich!)
Einführung von BAM um die Krankenquote zu drosseln.
Betriebsrat .-(Leistungsnachweise erbringen lassen)
Raucherinseln abschaffen.
siehe Kommentare .. 28 % Weiterempfehlung
KEIN KOMMENTAR
wurden mir NIE angeboten
nur nach Nase... bei dem Rest lässt man sich gerne Vorführen oder man knickt ein.
Anlagen sind extrem ALT und ungepflegt.
nur über Buschfunk..Hilflosigkeit bei der Vermittlung von Infos an die Belegschaft. Betriebsversammlungen sind eher ein Witz und werden in dreckigen Lagerhallen ohne Mikrofon abgehalten. Informationen, wenn man sie überhaupt so nennen kann, kommen dadurch nur dünn rüber.
zahlt ganz gut und pünktlich
Hier wird nach Nase entschieden... am besten man hat mal zusammen Fußball gespielt, oder hat PRIVAT miteinander zu tun,
zahlt Gehalt pünktlich, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Die Chefetage muss endlich erkennen, dass eine Umstrukturierung auch konsequent umgesetzt werden muss - auch in der Führungsebene. Ohne Arbeiter in der Produktion läuft nichts. Das einzige was Geld bringt sind Kunden, die zahlen. Unzufriedene Kunden bleiben irgendwann weg. Was bleibt dann?
Die Führungsetage sollte sich die Meinung der „normalen“ Angestellten einholen. Dann wüssten sie auch, was im Unternehmen los ist. Viele Mitarbeiter wurden entlassen, die wichtig für das Unternehmen waren. Dafür durften die Vorgesetzten bleiben und wurden auf die Posten der Arbeiter gesetzt mit dem gleichen Gehalt. Jetzt fehlt das Personal. Großartige Leistung. Vorgesetzte sollten unbedingt auf Mitarbeiterführung geschult werden.
keine Firmenfeiern oder sonstige Events, kaum positives Feedback
viele Mitarbeiter sind sehr unzufrieden über die Arbeitsbedingungen und die Arbeit der Vorgesetzten
Schichtarbeit, kurzfristig Urlaub nehmen geht selten
Weiterbildungen können nur Führungskräfte beantragen, aber die die es sollten, tun es nicht
Haustarif, Gehalt wird pünktlich gezahlt, 30 Tage Urlaub, Betriebsrat
Gesetze werden eingehalten
Oft Alleinarbeit oder ungeschultes Personal wird beigestellt, hohe Arbeitsbelastung, Kollegen helfen sich gegenseitig. Betriebsrat hilft nur wenig.
die Kollegen halten zusammen
arrogante Mitarbeiterführung durch ungeschulte Vorgesetzte, keine Kommunikation mit der Führungsetage
hohe Arbeitsbelastung, zu wenig Personal, alles alt, kaum Belüftung in den Hallen, lange Arbeitswege
Kaum Kommunikation von Vorgesetzten. Vorgesetzte setzen oft nur eigene Interessen durch. Standortleitung weiß nicht, was wirklich abgeht im Unternehmen.
hohe Arbeitsbelastung, zu wenig Personal
Der Obstkorb und die Dusche
Produktionsprozess in der Planung und das zur Verfügung stehende Personal.
Wenn ich nur das Personal habe mit Urlaub und Kranke eingerechnet kann ich nur ein Teil der Anlage betreiben.
Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken.
Der Wasserkopf und "laufende" Posten mit Hände in den Taschen die nicht produktiv sind werden immer größer.
Immer zu wenig Personal und die Neuen haben es einfach nicht drauf!
Aber die Firma denkt mit Zeitarbeit wird das schon.
Ich gebe der Firma noch 2 Jahre.
Chemie und Image geht hier nicht Hand in Hand!
Urlaub zwischendurch nicht möglich das war früher anders so vor 15Jahren
Vitamin B und Jasager bringen es hier zu was!
Ohne Gewerkschaft geht hier nix!
Du bist nur ne Nummer egal was du kannst oder wie lange du schon da bist von alleine kommt da nichts aber in deiner Freizeit darfst Du gerne kommen!
Keine Ahnung
In der eigenen Schicht gut aber unter den Schichten Katastrophe!
Mit Glück wird nur das nötigste gemacht und dann frisst oder stirb.
Man versucht sie in Watte zu packen und das wird natürlich ausgenutzt
Die Hallenleitung ist eine Katastrophe jeden Tag ist er 13 Stunden da und schafft es nicht die Ware von vor 3 Aufträgen zu löschen und abholen zu lassen.
Alte Anlagen und Technik die natürlich laufen muss, egal wie
Wenn ich nicht nachfrage was wie wo passiert nix
Keine Ahnung
Ja die gibt es, macht nur kein Spaß mit den Materialien zu arbeiten die wir haben (kleines Beispiel: es wird ein Tank mit 15000l in die Halle gestellt und keiner macht sich Gedanken wie der wieder sauber wird.)
Die Bezahlung. Mehr gutes gibt's leider nicht.
Weiterbildungen finden so gut wie nicht statt
Das Management sollte sich um die Basics der Mitarbeiterführung kümmern. Der Fokus liegt zu stark aufs dem Tagesgeschäft.
Wie bei jedem anderen Job auch kommt es sehr drauf an mit wem du in einer Schicht bist oder wer dein Vorgesetzter ist.
Urlaub kann auch Mal spontan genehmigt werden oder es wird versucht, dass man Ersatz findet.
Homeoffice wird nach Nase vergeben aber dennoch möglich wenn man die nötigen Leute kennt oder in der richtigen Abteilung arbeitet.
Manche Vorgesetzte hinterfragen Krankenzeiten und nehmen diese persönlich bzw. sehen nur den Schaden fürs Unternehmen.
Berufliche Aufstiegschancen hängen sehr von Sympathie zum Vorgesetzten ab. Weiterbildungen werden auch genehmigt, Mitarbeiter müssen sich nur selbst drum kümmern.
Für die Arbeit die verrichtet wird, wird man sehr gut bezahlt.
Umweltbewusstsein ist bei den Kollegen vorhanden und wird auch gelebt.
Sozialbewusstsein variiert sehr stark von Person zu Person. Politisch herrscht zum Teil ein eher konservatives Klima.
Man kann mit jedem reden nur sollte man aufpassen, was man sagt. Wird es zu privat, kann man sich sicher sein, dass es an den Raucherplätzen Thema sein wird.
Ehrlichkeit nach oben hin kaum vorhanden.
Es werden auch älter Menschen eingestellt. Und auf alte Kollegen wird auch Rücksicht genommen.
Hohe Fluktuation auf den oberen Ebenen, entsprechend viel Wandel - guter wie schlechter. Im Laufe der Zeit wurde der Umgang mit den Mitarbeitenden zunehmenden schlechter. Weniger Wertschätzung und fehlende Kenntnisse über die Persönlichkeiten und Potenziale im eigenen Mitarbeiterstamm.
Veraltete Technik. Auf dem Stand der Dinge wird man dort nie sein.
Die regelmäßigen Meetings haben zum produktiven Teil beigetragen.
Allerdings haben Meetings gefehlt bei denen es um die Mitarbeiter geht. Und wie man Potentiale richtig nutzen kann.
Ja Gleichberechtigung findet statt...
Der Unterschied wird eher gemacht in welcher Abteilung man arbeitet.
Man konnte nie wissen, was einen am Tag erwartet. Da sich die Aufgaben teils sehr unterschieden haben.
Die Kollegen unter sich - Top
Organisation fehlt an vielen Stellen
Viele Obrigkeiten sollten mal für jeweils ein paar Tage in die verschieden Abteilungen hinein schauen um die Lage zu bewerten und nicht nur auf die Stille Post der Abteilungsleiter vertrauen.
Die Kollegen arbeiten größtenteils auch abteilungsübergreifend zusammen
... Chemie...
So lange es die Auftragslage zulässt, ist vieles möglich.
Wer einen Lehrgang braucht, bekommt meist auch einen.
Nach Ost-Tarif, trotzdem besser als viele andere Betriebe in der Nähe.
Ist eben Chemie - es wird großer Wert auf Ausbildung und Schulung gelegt.
Unterhalb von Doktor-und Ingenieurstiteln ist meist alles gut.
Von älteren Kollegen kann man die besten Kniffe lernen!
Bis zu den Abteilungsleitern alles klasse - siehe Kollegenzusammenhalt.
Wenn Arbeitsmaterial fehlt, wird es meist direkt bestellt - schöner wäre natürlich ein Lager.
Von unten nach oben super - oben nach unten eher schlecht - eine Besprechung jagt die nächste aber es kommt nicht dabei herum.
Es wird nach Tarif bezahlt (auch wenn nur niedriger Ost-Tarif) aber sonst siehe Kollegenzusammenhalt
Viele unterschiedliche Maschinen etc, wenn man aber jede und ihre Macken kennt, wird es etwas langweilig.
Zunächst wird man von allen freundlich aufgenommen. Jedoch sollte man keinerlei Anmerkungen zu Verbesserungen machen.
Gibt keins
Gibt es nicht. Man fährt im Dunkeln hin und im Dunkeln zurück.
Nicht vorhanden
Gehalt bewegt sich am unteren Meridian und soziale Gedanken gibt es in keinem Bereich dieser Firma
Nicht vorhanden
Mit einzelnen vielleicht, aber eigentlich ist sich jeder selbst der nächste.
Die machen den Mund auf und sind gewerkschaftlich organisiert, also bekommen sie Angebote zum Gehen oder werden gegangen.
Erwartet keine Ehrlichkeit
Eher Tristesse
Es gibt viele Betriebsversammlungen, der Wahrheitsgehalt dieser Veranstaltungen ist jedoch sehr gering. Es geht nur darum die Mitarbeiter zu beruhigen, dabei sollten diese sich lieber neue Jobs suchen.
Es ist alles sehr rückständig.
Man erwartet einen interessanten und internationalen Konzern, dabei ist jeder lokale Handwerksmeister professioneller.
Wer will und kann , hat die Möglichkeit sich in viele neue Bereiche einzuarbeiten.
Wer darin gut ist, darf dann diese neuen Aufgaben kostenlos zu seinen jetzigen übernehmen.
Zusammenarbeit klappt innerhalb des Standortes so einigermaßen gut. Klar gibt es hier gewisse Agenden, die die jeweiligen Abteilungen verfolgen , aber im Grunde wollen wir alle in dieselbe Richtung.
Problematischer ist die standortübergreifende Zusammenarbeit. Selbst der Todessteifen und die Mauer waren überwindbarer als die Mauer der Platittüden und des Schweigens die man hier vorfindet.
Wir sind gut darin aus Themen die beaser eine E-Mail gewesen wären, große Volksversammlungen in Form von Teams-Mertings zu veranstalten wo am Ende nichts bei rauskommt, ausser einem Folgetermin.
Ganz großartig schlecht klappt dann auch alles rund um das Thema technische Unterstützung. Getreu dem Motto lieber haben als brauchen und ja nicht demjenigen zur Verfügung stellen der es eher braucht als hat. (Gilt nicht nur Standortintern sondern und vorallem auch extern)
Die Gewerkschaft war das schlimmste was dem Arbeitgeber und den erfahrenden Personal passieren konnte. Haustarifvertrag der sowohl neues junges Personal , als auch die alten Hasen mit abholt. Woher sollen es denn die jungen Mitarbeiter sonst lernen.
Wenn man nur seine Abteilung betrachtet , dann ist es Ok
Was für ein Image?
Da ist Schirn schon besser. Man ist generell flexibler Unterwegs was das angeht, als andere Firmen.
Gibt es. Muss man aber einfordern. Wird nur wenig proaktiv angeboten.
Siehe oben.
Sollte klar sein als Chemiefirma in Deutschland.
Ok
Tja. Wie oben schon erwähnt vor der IGBCE gut, danach waren 30 Jahre Berufserfahrung genausoviel wert wie 1 Jahr.
Danke nochmal dafür.
Teils teils. Kannst gute haben, kannst aber auch Schnacker haben die mit der Kaffeemaschine und den Pausenraum verheiratet sind, die dann aber jedem der es hören will, erzählen wie lange und hart sie doch Arbeiten.
Auf vollständige und vorhandene PSA wird geachtet.
Ganz schlecht. Wichtige Infos kommen zu spät und wenn es in die Hose geht, ist man der Seppelweil man nicht schon früher danach gefragt hat.
Habe zwar hier und dort weibliche Führungs/Kompetenz-kräfte , könnten aber ruhig mehr sein.
Wer ohne Scheuklappen unterwegs ist, fndet genügend abwechslungsreiche Aufgaben. Aber Vorsicht, wer sie findet und gut erledigt darf sie künftig gratis weitermachen.
Gute und pünktliche Bezahlung. Blick auf die Elbe.
Schlecht finde ich die fehlende Meetingkultur und, dass kaum Entscheidungen getroffen werden.
Persönliche Absprachen muss man sich schriftlich bestätigen lassen, damit sie ansatzweise Bestand haben.
Führungsetage sollte ihre Hausaufgaben machen und nicht immer nur alles besser wissen.
Vorallem sollte die Führungsetage nicht abfällig über die eigene Mannschaft herziehen.
Endlich mal das Zeiterfassungssystem richtig einrichten lassen und entsprechende MA Schulen.
Es sollte sich auf die wichtigen Aufgaben konzentriert werden und wenn das Kerngeschäft vernünftig läuft sich auf andere Dinge konzentrieren.
Wenn MA das Unternehmen verlassen, wird meist immer erstmal geguckt wer die Stelle intern zusätzlich übernehmen kann. Dadurch wird die Arbeit meist nur noch oberflächlich erledigt.
Alles dafür tun, die Mitarbeiter im Unternehmen zu halten.
Auch mal mit den Mitarbeitern sprechen und hinterfragen, ob in deren Augen etwas nicht stimmt. Dies natürlich nicht in großen Versammlungen in denen sich keiner Traut den Mund auf zu machen. Besonders nicht dann, wenn die MA Angst haben selbst mit zusätzlicher Arbeit belegt zu werden oder persönlich angegriffen werden.
Ganz wichtig wäre es endlich mal für Mitarbeiterversammlungen, die den ganzen Standort betreffen, eine Lautsprecher Box mit Micro zu besorgen, meist versteht man kaum ein Wort.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Jahr zu Jahr schlechter geworden. Keiner traut mehr dem anderen über dem Weg. Innerhalb der einzelnen Abteilungen geht es meist noch.
Werden Fehler gemacht geht es meist nur darum den schuldigen zu finden, nicht darum wie der Fehler nicht wieder auftreten kann.
Die Kollegen reden meist eher abfällig gegenüber dem Unternehmen.
Urlaubszeiten können meist sehr gut abgestimmt werden und sind auch mal kurzfristig möglich.
Externe Seminare können von den Mitarbeitern in den meisten Fällen immer wahrgenommen werden und werden kaum abgelehnt. Es muss sich aber selbst darum gekümmert werden.
Gehälter wurden bisher immer Pünktlich gezahlt.
Durch den Haustarifvertrag ziemlich gute Gehälter.
Es wird viel dafür getan, dass keine Kontaminationen der Umwelt zugeführt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist von Jahr zu Jahr schlechter geworden. Gefördert wurde dies auch durch die Leitungsebene.
Hier kann nichts negatives berichtet werden. Langjährige Kollegen bekommen nach Betriebszugehörigkeit einen kleinen Bonus.
Keine spezifischen Vorgaben, keine Messbaren Vorgaben, meist vollkommen unrealistische Vorstellungen und dadurch keine Terminierung.
Die IT Struktur hat einen starken Wandel erlebt, aber auch hier viel ohne richtigen Plan durchgeführt und viele Neuigkeiten ohne Schulungen oder Vorgaben für die MA eingeführt. Dadurch auch steigende Ablehnung vieler Kollegen.
Auf Arbeitsschutz wird großen Wert gelegt. Wobei hier sicher der Teufel im Detail liegt.
Zu viele Meetings in denen nichts Entschieden wird.
Meetingkultur gibt es keine, jeder macht wie er möchte.
Durch die starke Fluktuation stumpfen viele Mitarbeiter ab und erledigen nur noch ihre eigenen Aufgaben. Dies aber auch aus Erfahrung, da die MA sonst alle nur mehr Arbeit zugeschoben bekommen.
So verdient kununu Geld.