Gute Arbeitsatmosphäre, hervorragendes Vorgesetztenverhalten, größerer Mittelständler mit viel Potential
Gut am Arbeitgeber finde ich
Am besten ist mir persönlich das Vorgesetztenverhalten bis in die höchsten Ebenen aufgefallen. Von meinem direkten Vorgesetzten bis hin zu den Geschäftsführern, hatte man immer ein offenes Ohr für Vorschläge.
Egal ob es dabei um Themen ging, die zur Verwirklichung persönlicher Ziele angesprochen wurden oder auch um Arbeitsprozesse zu verändern/verbessern.
Der Umgang unter den Kollegen ist freundlich und locker. Im Rahmen der Möglichkeiten eines Mittelständlers fand ich auch die Bezahlung und die Benefits (z.B. 37,5 Std/Woche) sehr gut.
Auch in Krisenzeiten hatte ich das Gefühl wertgeschätzt zu werden. Man bekam immer eine Jahresprämie und die Geschäftsführung gab keine unrealistischen Ziele aus.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wirklich "schlecht" kann ich eigentlich kaum etwas betiteln. Es gibt hier und da Verbesserungspotential (wie überall) aber ich fand nichts wirklich sehr störend. Warum ich dennoch gekündigt habe? Weil ich als Softwareentwickler in einem Softwareunternehmen mehr Potential zur persönlichen Weiterentwicklung gesehen habe. Ich wollte mich da einfach mit anderen Technologien auseinandersetzen.
Verbesserungsvorschläge
Etwas zu verbessern gibt es ja überall :) Bei Schlaeger ist das, meiner Meinung nach, vor allem die Kommunikation und das Projektmanagement. Es gibt viel Potenzial um Prozesses zu verbessern, aber die Projekte dazu kommen teils nur stockend voran weil die Kommunikation oft etwas hakt und man unnötig viele Besprechungen zum gleichen/ähnlichen Themen macht. Das was aber auch etwas, das speziell die IT betraf. Ich kann nicht zuverlässig beurteilen, ob das auch auf andere Bereiche zutrifft.