85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre war für die große des Unternehmens gut. Leider ist es eine alleine am Arbeitsplatz sitzende Stimmung mit wenig Kontakt zu anderen Kollegen.
Das Unternehmen ist interessant, aber nicht so spannend und interessant wie es nach außen verkauft wird. Ist leider auch hier abteilungsabhängig. Es gibt Abteilungen die vole fünf Sterne verdient hätten.
Work-Life-Balance ist sehr gut. Die angegeben Stunden werden tatsächlich eingehalten und es wird bei Überstunden ermahnt. Zudem kann man die Stunden auf die Woche einigermaßen flexibel verteilen.
Unternehemnsinterne Weiterbildungen wurden nicht explizit gefördert oder habe ich als solche nicht mitbekommen
Im Unternehmen selbst wird nur bedingt auf Umwelt geachtet.
Ist bei dem Großteil der Kollegen vorhanden. Natürlich gibt es Ausnahmen die das ganze leider etwas trüben und nicht ganz in die Abteilung passen.
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten war sehr gut und angenehm. Viele Gespräche und Einblicke und gute Gespräche, die einen weiterbringen. Allerdings könnte die Auswahl der Praktikantenbetreuer auf kompetentere und emphatischere Menschen fallen.
Technik ist nicht wirklich auf dem neusten Stand. Zudem sind die Bedingungen in den Büros auch nicht die Mitarbeiterfreundlichsten, da gibt es in der Branche bessere Beispiele.
Kommunikation innerhalb des Team war gut bis sehr gut. Ständiges Feedback zur Arbeit, hat als Praktikant gut geholfen. Allerdings ist die Kommunikation zu Geschäftsleitung fehlend.
Die Aufgaben waren eine Mischung aus sehr interessante Aufgaben und stumpfe und langweilige Aufgaben. Teilweise waren die Aufgaben sehr spannend und ein selbst wurde sehr gut eingebunden, teilweise gab es aber auch die "typischen" Praktikanten Aufgaben. Eine Verteilung von Spannend zu weniger spannend würde ich mit 60:40 bewerten.
Die Atmosphäre in der Abteilung ist deprimierend.
Relativ niedrig
Ich habe viele Praktika absolviert, aber dieses war meine schlimmste Erfahrung. Meine Betreuerin war scheinheilig und hat hinter ihrem Rücken gepetzt, und meine Vorgesetzte bat mich, eine Schachtel mit Postkarten für sie auszusortieren, die seit Jahren nicht mehr benutzt worden waren.
Es gibt kostenloses Wasser und Kaffee
Man muss das tun, worum man gebeten wird, und darf keine Ratschläge erteilen, selbst wenn die Sache am Ende nicht funktioniert.
Man musste ständig entweder anrufen, um Informationen zu erhalten, oder selbst im Internet nach Informationen suchen. Abgesehen davon gibt es nichts
Die Arbeitsatmosphäre und das Miteinander ist unglaublich gut. Man fühlt sich als Praktikant sehr gut aufgehoben und einbezogen. Das gleicht die manchmal langweiligen Aufgaben gut aus.
Trotz der diversen spannenden Projekte, in denen man viel lernt über alle möglichen Technologien und Märkte, sind die Aufgaben doch oft monoton und eher simpel. Man erhält als Praktikant häufiger "Abarbeitungsaufgaben" und wird seltener wirklich gefordert. Außerdem muss man sich darauf einstellen, dass kaum quantitative Datenanalyse betrieben wird, wie man es aus der Uni kennt.
Super angenehme Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe mit viel Hilfsbereitschaft von allen.
Als Praktikant hat man eine gute Work-Life-Balance, es werden keine Überstunden gemacht.
Vor allem am Anfang des Praktikums gibt es viele Schulungen.
Das Verhältnis unter den Kollegen ist außergewöhnlich gut. Man wird als Praktikant in diverse Pausenaktivitäten und auch nach Feierabend einbezogen, sofern man das will. Jeder hilft jedem, keinerlei Ellenbogenmentalität und ein tolles Miteinander.
In den frisch renovierten Räumlichkeiten fühlt man sich sehr wohl. Es ist allerdings ziemlich hellhörig und schallt. Es wird ausreichend Equipment fürs Homeoffice angeboten.
Man darf und soll häufig sein Feedback geben und erhält selbst produktives Feedback. Es wird sich viel Zeit genommen, die Aufgaben ausführlich zu erklären.
Die Aufgaben waren etwas monoton und oft sehr einfach, typische "Abarbeitungsaufgaben", die wenig fordern. Außerdem muss man sich auf hauptsächlich qualitative Marktforschung und auf sehr simple Auswertungsmethoden bei quantitativer Marktforschung einstellen.
Diverse, manchmal interessante Projekte mit anfangs guter Lernkurve. Mitarbeiterevents sind ok. Homeoffice wird angeboten, wenngleich zu wenig.
Entlohnung, steile Hierarchien, recht kontrollorientierte Behandlung, eher schlechtere Einrichtung vor Ort und marode Gebäude. Relativ unflexibel insgesamt. Strikte Zeitaufschreibung und Allokation auf einzelne Tätigkeiten ist Pflicht.
Vergütung deutlich anheben. Equipment und Räumlichkeiten weiter verbessern. Unternehmenskultur leben und Mitarbeiter besser einbeziehen. Zeitaufschreibung nicht mehr so rigide gestalten oder ganz streichen.
Wenig Vertrauen in den Arbeitnehmer, viel Kontrolle herrscht meiner Meinung nach im Allgemeinen vor. Wertschätzung finde ich eher durchschnittlich.
Firma ist meiner Meinung nach wenig bekannt im Consulting-Umfeld. Viele Tätigkeiten der Firma konzentrieren sich eher auf die Marktforschung. Das Image ist, finde ich, trotzdem noch besser als die Realität. Das Mindset folgt meiner Empfindung nach den Vorstellungen eines Großkonzerns, aber mit den Methoden und den Mitteln eines KMUs.
Für Consulting ist die Work-Life-Ralance noch OK. Arbeitszeiten finde ich für die Branche angemessen.
Sozialbewusstsein ist wenig vorhanden. Umweltbewusstsein ist durchschnittlich.
Es gibt meiner Ansicht nach wenig sinnvolle Weiterbildungsmaßnahmen. Die Karriereoptionen sind aufgrund der kleinen Größe der Firma limitiert.
Meiner Erfahrung nach steile Hierarchien in der Praxis. Vorgesetzte können schnell direkt werden und wirken relativ arrogant. Entscheidungen sind oftmals wenig nachvollziehbar und kommen ohne Erklärungen daher. Mitarbeiter werden selten mit einbezogen.
Die Arbeitsbedingungen sind rigide. Das Equipment ist OK. Die Räumlichkeiten sind alt, unrenoviert und schlecht isoliert sowie geräuschvoll.
Die Kommunikation ist meiner Meinung nach wenig transparent und spärlich gehalten. Entscheidungen kommen oft überraschend und werden nicht erläutert. Als Mitarbeiter wird man meiner Erfahrung nach selten einbezogen.
Das Gehalt finde ich für Consulting nicht zufriedenstellend, sogar weit davon entfernt. Gehälter werden jedoch pünktlich bezahlt.
Generell viele monotone Aufgaben. Ab und zu definitiv interessante Tätigkeiten. Die Ansprüche an den Arbeitnehmer finde ich jedoch für die Größe und den Bekanntheitsgrad der Firma deutlich zu hoch. Der Einfluss auf die zugeteilten Aktivitäten ist begrenzt.
Die familiäre und doch professionelle Arbeitsweise mit klarer Struktur.
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, dank netter Kollegen und einer menschenorientierten Geschäftsleitung.
-Work-life balance
-Appreciation of good and hard work from their employees
-Good feedback culture
-Interesting projects, some of them are for very big clients
-Friendly colleagues
The atmosphere is always nice and the colleagues are there to help and give advice.
There is an opportunity to do home-office several times a week and in general, there is still time for yourself after work.
There is always an opportunity to visit conferences or industrial fairs.
From my experience, superior colleagues are always there to give an advice.
Tasks depend on the project and the department. Most projects are quite interesting, especially if the topics are about something that you experience in everyday life. The opportunity to present for the clients in different locations is also nice.
Keine "Ellenbogenmentalität", sondern Förderung des Teamgedanken.
Schlegel und Partner wird von quasi allen aktuellen und ehemaligen Kollegen (zu denen ich noch Kontakt habe) als gutes Unternehmen eingeschätzt. In der "öffentlichen Wahrnehmung" bewegt sich "SuP" leider oftmals zu sehr unter dem Radar.
Für ein Dienstleistungsunternehmen mit zeitkritischen Projekten (und dadurch auch hin und wieder Phasen mit höherer Arbeitsbelastung) eine sehr gute Balance durch entsprechenden Ausgleich. Hohe Flexibilität.
Es gibt einen umfangreichen Einarbeitungsplan, definierte Karrierestufen sowie vielfältige weitere Ausbildungsbausteine (z.B. im Rahmen der Senior-Ausbildung), die individuell gemacht werden können.
Ordentliches Gehalt im Branchenvergleich.
Schon immer hohes Sozialbewusstsein. In den letzten Jahren auch stark gestiegenes Umweltbewusstsein (z.B. "klimaneutral") - dennoch noch etwas Spielraum nach oben.
Von meinen Vorgesetzten erfahre ich Wertschätzung und Unterstützung, wo erforderlich.
Gute Arbeitsbedingungen. Home Office möglich. Interessante Raumaufteilungen im Altbaucharme. Partiell Heizproblematik im Winter. Technische Ausstattung in Ordnung - teilweise fehlt noch gute Lösung für hybride Sitzungen in Meeting-Räumen.
Eine passende Kommunikationskultur ist sicher eine der größten Herausforderungen in Organisationen. Auch wenn (noch) nicht immer alles perfekt ist, hat sich hier in den letzten Jahren einiges getan. Es herrscht eine hohe Transparenz.
Sehr gemischte Belegschaft - Mitarbeiter unterschiedlicher Herkunft und Hintergrund. Management-Team seit Jahren mit etwa gleicher Anzahl Frauen und Männer.
Fast ausschließlich Aufgaben, die am Puls der Zeit sind. Man kann den Wandel zur nachhaltigen Industrie nicht nur begleiten, sondern in Beratungsprojekten teilweise auch gemeinsam mit Kunden formulieren. Es ist definitiv eine hohe Auffassungsgabe und Bereitschaft sich in neue Themen hinein zu arbeiten erforderlich. Man lernt quasi jeden Tag neues...
Colleagues are nice and friendly.
It is not like a classic consulting. You can work at Schlegel and have a life at the same time.
Definitely in line with German standards.
More and more is done to achieve the best results here.
Colleagues get on very well with each other.
Very open and respectful communication.
Everything is communicated at all levels.
You will never get bored and will always learn something new.
Offen und kollegial
Viel Expertise in komplexen Märkten
Familienfreundlich
Nachhaltigkeit wird immer mehr in den Fokus gesetzt
Tolles Team
Jede(r) ist willkommen
Immer neue, spannende Projekte, viel Abwechslung und nah an Trends dran
The company outings were usually entertaining and the central railway station of Weinheim is only a minute away.
Although there are internal feedback mechanisms established and executive management actively acknowledges issues and required countermeasures in conversation, nothing happens. Not in years. The acknowledgment is just to give you a warm and fuzzy feeling but it's just, again and again, a facade for you to keep believing in change. Criticism, no matter how well couched, is not welcome. Many colleagues who had some spine to ask for change either left or were dismissed over the years.
Lack of accountability and the corporate culture should be urgently reconsidered. Keep ego and emotions out of conflicts, stay professional. Also communicate bad news to control the flow of information. Take more risks in business decisions.
Early in my tenure with the company, I experienced that management and executives often put pressure on new employees, myself included, to disclose private information to build a "true relationship of trust" that was part of the "Schlegel experience," but you could always tell that this was only used for assessment and control. This does not create a trusting, genuine working relationship with the company. I always felt that was a great pity because, apart from a few toxic personalities, many colleagues were actually very nice individually, but the company culture made them very difficult to work with.
Don't accept overtime that expires at the end of the month. Get pay or flex time. If there is no ongoing pandemic, don't expect too much opportunity for working from home.
Very limited. Not much to learn after 2-3 years.
OK for the size of the company and location.
The company and management present itself with social responsibility, and sustainability towards the environment: When you are with the company, look at the figures (annual donations & CO2 compensation) and concepts. Personally, this had always given the impression of greenwashing and socialwashing. Nevertheless, if it is easy to reach, some trips to customers are also made by train.
I often experienced with many colleges, including all levels of management and administration a total lack of personal accountability for their actions. Either others or external factors got blamed.
The buildings are just as old as the management style. We often had to solve problems with the computer ourselves because no qualified support was available.
Internal communication from executive management is virtually non-existent unless it's to celebrate something positive. When there is bad news, you don't hear about it without good connections to colleagues. I generally had the impression that communication in conflict situations was also very poor, up to and including disparaging behavior in discussions with the executive management.
So verdient kununu Geld.