25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr positiv habe ich insbesondere den Kollegenzusammenhalt erlebt. Ich habe viele gute Menschen kennengelernt und die Zusammenarbeit auf persönlicher Ebene als angenehm und unterstützend empfunden.
Auch die Vergütung und die grundsätzlichen Rahmenbedingungen waren ordentlich.
Fachlich konnte ich zudem wertvolle Einblicke in den B2B-Immobilienvertrieb, Bankenstrukturen und Partnernetzwerke gewinnen. Diese Erfahrungen nehme ich ausdrücklich positiv aus meiner Zeit im Unternehmen mit.
Ich halte das Unternehmen deshalb keineswegs grundsätzlich für einen schlechten Arbeitgeber. Für unterschiedliche Persönlichkeitstypen und Arbeitsweisen kann das vorhandene Umfeld durchaus gut passen.
Für mich persönlich hat vor allem die Kombination aus Rollenverständnis, Führungsstil und vorhandenen Strukturen langfristig nicht gepasst.
Ich wollte vertrieblich gestalten, Verantwortung übernehmen und neue Vertriebswege entwickeln. Im Arbeitsalltag war meine Rolle jedoch deutlich stärker operativ und administrativ geprägt als von mir erwartet. Gleichzeitig fehlten aus meiner Sicht wichtige Grundlagen für einen modernen, steuerbaren Vertrieb – insbesondere ein funktionierendes CRM, ein klarer Sales Funnel, systematische Leadgenerierung und eine strukturierte Analyse des Vertriebsprozesses.
Eigeninitiative wurde grundsätzlich positiv aufgenommen, aus meiner Wahrnehmung jedoch nicht immer konsequent weiterverfolgt oder bei Gegenwind ausreichend unterstützt.
Mit zunehmendem Abstand ist für mich deshalb vor allem eine Erkenntnis geblieben: Vertriebliche Leistung entsteht aus meiner Sicht nicht primär durch Präsenz, Sichtbarkeit oder Detailsteuerung. Sie entsteht durch klare Verantwortlichkeiten, Vertrauen, geeignete Systeme und den Freiraum, innerhalb eines definierten Rahmens eigenständig Ergebnisse zu erzielen. Genau diese Form von Vertrauen, Stärkenorientierung und Gestaltungsspielraum habe ich persönlich zu oft vermisst.
Eine pauschale Weiterempfehlung fällt mir deshalb schwer. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die klare Strukturen, eng definierte Aufgaben und ein eher operativ geprägtes Arbeitsumfeld bevorzugen, kann das Unternehmen durchaus gut passen. Wer dagegen viel Eigenverantwortung, Gestaltungsspielraum, stärkenorientierte Aufgabenverteilung und eine stark ergebnisorientierte Führung sucht, sollte aus meiner persönlichen Erfahrung genau prüfen, ob das Umfeld zu den eigenen Erwartungen passt.
Vertriebsrollen klarer von operativen und administrativen Tätigkeiten abgrenzen und stärker definieren, welche Ergebnisse und Verantwortlichkeiten tatsächlich erwartet werden.
Ein modernes CRM mit Sales Funnel, Wiedervorlagen und einer strukturierten Leadbearbeitung würde viele der heute über Excel organisierten Prozesse deutlich verbessern.
Darüber hinaus würde ich empfehlen, individuelle Erfahrungen und Stärken stärker bei der Aufgabenverteilung zu berücksichtigen. Gleichbehandlung muss aus meiner Sicht nicht bedeuten, dass jeder dieselben Aufgaben übernimmt.
Bei Eigeninitiative und neuen Ideen sollte außerdem klarer entschieden werden, ob ein Ansatz verfolgt wird oder nicht. Wenn Führungskräfte Mitarbeiter dazu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen, sollte diese Unterstützung auch dann bestehen bleiben, wenn ein Thema auf einer höheren Ebene kritisch diskutiert wird.
Grundsätzlich würde ich mir eine stärkere Ergebnis- und Wirkungsorientierung wünschen: weniger Fokus auf Präsenz, Dokumentation und einzelne Aktivitäten – mehr Fokus darauf, welchen tatsächlichen Beitrag jemand mit seiner Arbeit leistet.
Auf Kollegialer Ebene habe ich die Atmosphäre als angenehm und menschlich erlebt. Gleichzeitig war mein persönlicher Arbeitsalltag zunehmend davon geprägt, dass ich mich durch bestehende Strukturen, viele operative Themen und eine starke Detailorientierung ausgebremst gefühlt habe.
Ich bin mit dem Anspruch gestartet, im Vertrieb Verantwortung zu übernehmen und wirklich etwas zu bewegen. Mit zunehmender Zeit entstand bei mir jedoch immer häufiger das Gefühl, eher beschäftigt als tatsächlich wirksam zu sein. Das habe ich auch immer wieder in Gesprächen mit Kollegen und Vorgesetzten betont.
Nach außen verfügt das Unternehmen aus meiner Sicht über ein professionelles Auftreten und ein etabliertes Netzwerk.
Intern habe ich die Organisation allerdings deutlich stärker prozess-, verwaltungs- und detailorientiert erlebt, als ich es vor meinem Einstieg erwartet hatte.
Die grundsätzlichen Rahmenbedingungen waren okay.
Für mich lag die Herausforderung weniger in den reinen Arbeitszeiten als in der Wahrnehmung von Arbeit und Leistung. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Präsenz, Sichtbarkeit, Geschwindigkeit und die Bearbeitung einzelner operativer Themen stärker wahrgenommen wurden als die tatsächliche vertriebliche Wirkung.
Gerade in einer Vertriebsfunktion hätte ich mir eine stärkere Ergebnisorientierung und mehr Freiheit bei der Gestaltung des eigenen Arbeitsalltags gewünscht.
Fachlich konnte ich wertvolle Erfahrungen sammeln, insbesondere im B2B-Immobilienvertrieb, in der Zusammenarbeit mit Banken und in bestehenden Partnernetzwerken.
Was mir gefehlt hat, war eine gezielte persönliche Weiterentwicklung entlang vorhandener Erfahrungen und Stärken. Den Wunsch nach einer Weiterbildung z.B. IHK basierte Weiterbildungen habe ich bei meiner direkten Führungskraft adressiert, jedoch nie eine Rückmeldung erhalten.
Aus meiner Wahrnehmung wurde im Team viel Wert darauf gelegt, Aufgaben möglichst gleichmäßig zu verteilen. Der Gedanke von Fairness und Gleichbehandlung ist nachvollziehbar. Gleichzeitig führte dies aus meiner Sicht dazu, dass individuelle Kompetenzen und unterschiedliche Erfahrungslevel zu wenig berücksichtigt wurden.
Teilweise entstand für mich ein „Jeder muss alles machen“-Prinzip. Gerade im Vertrieb hätte ich mir gewünscht, Verantwortlichkeiten stärker danach zu verteilen, wer bei einem bestimmten Thema den größten Mehrwert schaffen kann.
Vergütung und grundsätzliche Rahmenbedingungen habe ich als ordentlich empfunden.
Dieser Punkt war für mich nicht ausschlaggebend für meine Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen.
Für mich persönlich weder besonders positiv noch besonders negativ aufgefallen.
Für mich einer der stärksten Punkte des Unternehmens.
Ich habe viele hilfsbereite, angenehme und fachlich gute Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Die Zusammenarbeit auf persönlicher Ebene habe ich sehr positiv erlebt.
Auch aus meiner Zeit im Unternehmen nehme ich einige wertvolle Kontakte und viele gute persönliche Erinnerungen mit.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung respektvoll und wertschätzend.
Auf persönlicher Ebene war der Umgang überwiegend korrekt. Mein größter Kritikpunkt betrifft weniger den zwischenmenschlichen Umgang als Führung, Rückendeckung und den tatsächlichen Gestaltungsspielraum.
Ein für mich prägendes Erlebnis war ein eigenständig entwickeltes Konzept zum Aufbau zusätzlicher Vertriebswege. Dieses wurde zunächst auf direkter Führungsebene sehr positiv aufgenommen und ausdrücklich unterstützt.
Im anschließenden Austausch mit der Geschäftsführung wurde das Konzept deutlich kritischer bewertet. Kritik an einer Idee gehört selbstverständlich dazu und war für mich auch nicht das eigentliche Problem.
Entscheidend war vielmehr, dass die zuvor klar vermittelte Unterstützung meiner direkten Führungskraft in diesem Moment nicht mehr vorhanden war. Dadurch entstand bei mir erstmals sehr deutlich der Eindruck, dass Rückendeckung nur begrenzt belastbar ist, sobald auf höherer Ebene Gegenwind entsteht.
Dieses Erlebnis hat meine Wahrnehmung von Eigeninitiative nachhaltig verändert und war letztlich ein wesentlicher Faktor für meine Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen.
Hier sehe ich insbesondere bei den verwendeten Systemen und Prozessen deutliches Verbesserungspotenzial.
Zentrale Abläufe wurden teilweise über gemeinsam genutzte Excel-Dateien organisiert. Dies führte im Alltag regelmäßig zu unnötigen Reibungsverlusten – beispielsweise durch fehlende Zugriffe, gesperrte oder schreibgeschützte Dateien und parallele Bearbeitung.
Gerade im Vertrieb fehlte mir ein echtes CRM mit klarer Kontakthistorie, Wiedervorlagen, Sales Funnel, Leadstatus und einer nachvollziehbaren Auswertung, an welcher Stelle Interessenten im Vertriebsprozess verloren gehen.
Dadurch entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass die korrekte Pflege bestehender Strukturen stärker im Vordergrund stand als die Frage, ob diese Strukturen noch effizient und zeitgemäß sind.
Auf meine Idee Pipedrive oder Salesforce zu integrieren bekam ich nie eine Rückmeldung.
Kommunikation fand grundsätzlich statt, mir fehlten jedoch häufig Klarheit, Verbindlichkeit und eine konsequente Rückmeldung zu eingebrachten Themen.
Eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge wurden oftmals zunächst positiv aufgenommen, anschließend jedoch aus meiner Wahrnehmung nicht sichtbar weiterverfolgt. Dadurch blieb teilweise lange offen, ob ein Thema umgesetzt, verworfen oder überhaupt noch bearbeitet wird.
Gerade bei Veränderungs- und Vertriebsthemen hätte ich mir klarere Entscheidungen und eine transparentere Kommunikation gewünscht.
In Bezug auf Gleichberechtigung habe ich persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Hier lag für mich die größte Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität.
Ich bin mit einem klaren vertrieblichen und entwicklungsorientierten Anspruch in die Position gestartet. Im Arbeitsalltag bestand jedoch ein erheblicher Teil meiner Tätigkeit aus Abstimmungen, organisatorischen Themen, Systempflege, Nachhalten, Listenpflege und administrativen Aufgaben.
Diese Aufgaben sind selbstverständlich notwendig. Aus meiner Sicht dürfen sie in einer Vertriebsrolle jedoch nicht zum wesentlichen Bestandteil der Tätigkeit werden. Wenn sich Vertrieb als Sachbearbeitung versteht, herrscht ein generelles Fehlverständnis von Vertrieb.
Gerade mit langjähriger Vertriebserfahrung hätte ich mir deutlich mehr Raum für aktiven Vertriebsaufbau, Partnerentwicklung, Leadgenerierung, Neukundengewinnung und strategische Vertriebsthemen gewünscht.
Rückblickend hatte ich zunehmend den Eindruck, dass die Rolle intern eher als operative und administrative Unterstützungsfunktion verstanden wurde, während ich sie selbst deutlich vertrieblicher interpretiert hatte.
Es fehlt klar an Aufstiegsmöglichkeiten und einer Weiterentwicklung innerhalb der Positionen. Somit fehlt vor allem Leistungsträgern eine klare Perspektive für die persönliche Weiterentwicklung was letztendlich sowohl Arbeitnehmer als auch Unternehmen bremst. Work-Life-Balance sollte klar an die derzeitige Marktsituation angepasst werden z.B. 2/3 Modell im Bereich Home-Office. Es stehen genügend Mitarbeiter zur Verfügung, um hier die Betriebsabläufe trotzdem im Einklang zu halten.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sachlich, ruhig und professionell. Der Umgang unter Kolleg:innen ist korrekt und respektvoll, Zusammenarbeit funktioniert auf operativer Ebene gut. Gleichzeitig ist die Atmosphäre eher nüchtern und teilweise kühl. Empathie und zwischenmenschliche Nähe spielen insbesondere auf Führungsebene eine untergeordnete Rolle.
Für Mitarbeitende, die ein strukturiertes, formales Umfeld bevorzugen, ist das gut passend. Wer sich jedoch eine stärkere emotionale Verbindung oder mehr persönliche Resonanz im Arbeitsalltag wünscht, könnte dies als distanziert empfinden.
Das Unternehmen ordnet das eigene Image vernünftig ein. Jedoch ist klar ersichtlich, dass Strukturen und Denkweise nicht mehr Zeitgemäß sind. Die Leitkultur und der Fokus ist noch sehr geprägt von vorherigen Leitpositionen im Unternehmen. Vieles ist inzwischen überholt oder nicht mehr der heutigen Zeit angepasst.
Das Unternehmen lebt die klassische Linie einer 40h Woche. Während in vielen Unternehmen inzwischen 38,5 Stunden als etabliert gelten, richten sich Verdienst und Einsatz klar noch an alte Verhältnisse. Home Office ist möglich, jedoch nur in gewissen Abteilungen und dann auch nur in begrenzter Anzahl. Etablierte Modelle wie 2/3 (2 Tage Office / 3 Tage Home Office) sind nicht möglich. Die Work-Life-Balance ist unter solche Voraussetzungen stark vom persönlichen Empfinden abhängig. Generell entsteht oft der Eindruck wenn man Mitarbeitern zu viel Freiheit gibt, gibt man das Zepter aus der Hand und Kontrolle fehlt. Zudem muss klar sein, dass auch an Wochenenden oder Abends Einsätze möglich sind. Zum Beispiel Kundenveranstaltungen.
Die Rollen sind klar definiert und stabil. Entwicklung findet vor allem innerhalb dieser Rollen statt. Für Mitarbeitende, die über ihre aktuelle Position hinaus stärker gestalten, strategisch mitwirken oder über bestehende Rollen hinaus Verantwortung übernehmen möchten, sind die Perspektiven begrenzt. Die Positionen bieten wenig strukturellen Spielraum für Weiterentwicklung. Weisungsgebundene Zusatzaufgaben erhöhen die Flexibilität für das Unternehmen, bieten jedoch nur eingeschränkt Entwicklungspotential für Mitarbeitende.
Gehalt und Vergütung sind ein klarer Pluspunkt. Mit entsprechendem Background liegt die Bezahlung deutlich über dem Durchschnitt. Die Rahmenbedingungen sind zuverlässig, transparent und fair. Leistung wird honoriert, insbesondere anhand klar definierter Kennzahlen. z.B. Sonderurlaub bei Wochenendeinsatz
Dazu kann ich leider keine Einschätzung abgeben.
Ich habe während meiner Zeit immer klar Differenzen zwischen unterschiedlichen Abteilungen wahrgenommen. Dies wird auch von der Geschäftsleitung zum Teil sichtbar, weil es zwischen Geschäftsführer A und B immer wieder Differenzen gibt.
Erfahrene Kollegen wird Wertschätzend gegenübergetreten. Die generelle Einstellungsstruktur bewertet zuerst Qualifikation vor Alter.
Das Führungsverhalten ist stark akademisch, erklärend und theorieorientiert geprägt. Erwartungen, Vorgehensweisen und Abläufe werden sehr detailliert vermittelt - auch gegenüber erfahrenen Mitarbeitern oder Leitenden Angestellten. Das sorgt für Klarheit und Absicherung, kann aber bei viel Berufserfahrung als belehrend wahrgenommen werden. Positiv hervorzuheben ist, dass konkrete fachliche oder prozessuale Impulse durchaus gehört und umgesetzt werden. Jedoch nur wenn sie klar abgegrenzt sind und einen direkten operativen Mehrwert bieten. Weniger ausgeprägt ist hingegen Vertrauen in Eigenverantwortung. Führung erfolgt primär über Kontrolle, Erklärung und Absicherung. Anerkennung richtet sich stark nach sichtbaren Ergebnissen, während präventives, vorausschauendes arbeiten nicht immer explizit gespiegelt wird.
Das Unternehmen bietet Stabilität, klare Strukturen und eine gut steuerbare, zahlen- und theorieorientierte Arbeitsweise. Für Mitarbeitende, die sich in klaren Systemen wohlfühlen und ihre Arbeit entlang definierter Prozesse ausrichten möchten, ist das ein solides und verlässliches Umfeld.
Mitarbeitende mit unternehmerischer Denkweise, starkem Praxisfokus und dem Wunsch nach Eigenverantwortung und Gestaltung sollten sich jedoch bewusst sein, dass diese Aspekte nur begrenzt strukturell vorgesehen sind.
Nicht die Arbeit an sich, sondern diese strukturelle Ausrichtung war für mich letztlich ausschlaggebend.
Die Kommunikation ist sachlich, formal und überwiegend top-down organisiert. Austausch findet statt, allerdings selten dialogisch. Rückmeldungen aus der Praxis werden geprüft und teilweise umgesetzt, jedoch nicht immer transparent eingeordnet oder rückgespiegelt.
Insbesondere in der Kommunikation mit der Führungsebene kann es herausfordernd sein, alternative Sichtweisen einzubringen. Die Unternehmenskultur ist stärker auf Absicherung und Steuerbarkeit ausgerichtet als auf offenen Austausch oder gemeinsames Lernen
Je nach Position und Abteilung, zeigt sich, dass männliche Mitarbeiter im Unternehmen einen höheren Stellenwert haben als weibliche Mitarbeiterinnen.
Die Aufgaben im sind klar definiert, in der Praxis jedoch stark repetitiv. Der Schwerpunkt liegt auf Aktivität, Präsenz und messbarer Schlagzahl. Diese Logik ist konsistent umgesetzt und gut steuerbar.
Es besteht durchaus Offenheit für Verbesserungen – etwa um Prozesse schneller oder effizienter zu gestalten. Diese Optimierungen bewegen sich jedoch bewusst innerhalb des bestehenden Systems.
Eine grundlegende Weiterentwicklung des Unternehmens ist aktuell nicht vorgesehen.
Mitarbeitende mit einem stark qualitäts- oder wirkungsorientierten Verständnis können ihre Ansätze einbringen, jedoch meist ergänzend, nicht strukturbildend.
Die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung/Abteilungsleiter und Angestellten sollte Verbessert werden
Arbeitsklima und -kollegen
Noch zu wenig Austausch
Imagecampagne durchführen
Teilweise gab es zwar Mitarbeiter, welche die Firma schlecht reden wollten. Dies lag aber meistens daran, dass sie nach meiner Auffassung für deren Tätigkeit nicht geeignet waren.
Die Büros sind top ausgestattet und man bekommt auch die EDV, welche man benötigt.
Es gibt Quartalstreffen, bei denen die Mitarbeiter auf dem laufenden gehalten werden und auch Verbesserungsvorschläge und Ideen einbringen können.
Das hierdurch bezahlbaren Wohnraum entstehen kann. Sehr wenige Objekte bisher.
Arbeits technisch die gute technische Ausstattung. Auch wenn dann wieder bei Kleinigkeiten auf den Euro geschaut wird.
Siehe oben.
Das ich nur noch gestresst war, krank wurde und dies keinerlei Bedeutung für s&h hat, weil man dann einfach den nächsten Mitarbeiter sucht.
Der Fisch stinkt vom Kopf. Ein externer Berater könnte helfen aber das Ergebnis will bestimmt niemand umsetzten.
Je nach Niederlassung, Standort unterschiedlich aber insgesamt eher negativ. Die hohe Fluktuation hat Ihren Grund auch wenn immer wieder sehr positive Bewertungen veröffentlicht werden. Diese entsprechen auffällig oft dem Wortlaut der Geschäftsführung. Wir auch andere schreiben gehe ich von "bestellten"Bewertung.
Wie Ich es sehen eher schlecht
0 Sterne gibt es ja nicht. Kollegen mussten trotz hoher Überstunden eine halben Tag Urlaub nehmen weil es in die kernarveitszeit gefallen ist. Gleitzeit Regelung ist veraltet. Termine werden gelegt ohne auf Mitarbeiter Rücksicht zu nehmen. Weihnachtsfeier auf Nikolaus zu legen ist für Menschen mit Kindern äußerst unglücklich. Corona bedingt ist es dann aber ausgefallen.
Homeoffice ist verpöhnt. Wer es hat sollte nicht darüber reden damit es die Kollegen nicht mitbekommen.
Ich persönlich musste Weiterbildung Arbeitsbedingungen absagen und es wird beim anwerbe Gespräch angepriesen aber dann nicht so praktiziert.
Beiden höherer Verantwortunggut. Die zusatz Leistungen sind wirklich gut. Die Partnerbetreuung wird für mein empfinden schlecht bezahlt.
Umgang mit externen Firmen ist teilweise beschämend. Aber je nach Sympathie wird hier gehandelt.
Es soll Papier gespart werden aber das hat weniger mit Ökologie als mit den Kosten zu tun.
Unterschiedlich. Fehler von anderen hervorheben um seine eigenen zu überdenken oder auch Mobbing habe ich während meiner Arbeit bei Kollegen und auch aus eigener Erfahrung erlebt. Aber ich habe auch ganz tolle Kollegen kennengelernt.
Es gibt nicht so viele, dies sagt sich etwas aus.
Im Nachhinein leider sehr enttäuschend. Kein Rückhalt oder Wertschätzung. Erläuterungen der Geschäfts Führung zum Arbeitsplatz und Familienfreundlichkeit haben sich im Nachhinein nicht bestätigt. Ausserdem wurde im Nachgang Unwahrheiten über meine Arbeistfeld verbreitet um meinen Unmut über diesen Zustand zu kaschieren.
Arbeitsmaterial usw ist oft Top. Nach immer wiederkehrende Beschwerden gibt es jetzt auch kostenloses Wasser und Kaffee für die Mitarbeiter. 10% Überstunden werden als minimum erwartet. Auch bei teilzeit Kräften. Was natürlich unlogisch ist. Es hat ja seinen Grund das man nicht Vollzeit arbeitet.
Sehr verbesserungs würdig. Inhalte werden nicht an alle weiter gegeben. Ausserdem ist der herrsche Tonfall auffällig. Alle haben hieran teilzunehmen auch teilzeit Kräfte. Das es ganztags Veranstaltungen oder sogar mehr tägige Veranstaltungen sind ist dann egal. Dies könnte man anders formulieren und auch im Vorfeld geklärt werden wie man diese mehr Arbeit wieder ausgleichen kann. Dies muss man aber selbst erfragen. Ein ganztägigen Ausgleich wird dann zähneknirschend akzeptiert. Ob dies bei jedem klappt kann ich nicht beurteilen weil hierüber nicht geredet wird.
Junge unerfahrene (vor allem Frauen) werden bevorzugt für sie Partnerbetreuung eingestell.
Ich kann dieses Thema nicht komplett beurteilen.
Die Möglichkeiten sind da werden aber nicht immer ermöglicht.
Es wird individuell auf jeden Mitarbeiter eingegangen.
Es ist gewünscht seine Meinung zu sagen.
Verbesserungsvorschläge werden angenommen.
Gutes Betriebsklima
Durch Gleitzeitregelungen hat man Freiheiten.
Sehr gut
Wirklich Super, haben für viel Verständnis
Funktioniert, jedoch noch Luft nach oben.
Was man zum arbeiten braucht, ist vorhanden.
Es gibt sehr viele kleine *Zuckerl*
Sehr Abwechslungsreich
Vernünftige Bezahlung und Arbeitsmittel, interessante und vielseitige Aufgaben. Gute Stimmung und Zusammenhalt zwischen den Kollgen. Respektvoller Umgang der Geschäftsleitung bzw. Führungskräfte mit den Mitarbeitern. Sehr komfortable Gleitzeitregelung. Spezielle Anforderungen wie langer Freitagsdienst etc. wurden schrittweise abgebaut.
Überall gibt es mal Tage, die nicht so toll laufen oder Aufgaben die weniger Spass machen, das ist doch ganz normal. Schließlich ist es bezahlte Arbeit und kein Hobby. Aber insgesamt ist es hier mehr als ok und ich würde mich heute wieder für S&H als Arbeitgeber entscheiden.
Teilweise etwas umständliche und langwierige Arbeitsabläufe, da würde ich mir manchmal eine pragmatischere Vorgehensweise wünschen.
Ist sehr in Ordung, auch der Spass kommt nicht zu kurz
Die Frage ist schwer zu beantworten. Hier auf Kununu ist S&H nur unteres Mittelfeld, was meiner Meinung nach die Realität nicht widerspiegelt. Es sind halt einige Kommentare die es gewaltig runterziehen. Bei Kunden oder Geschäftspartnern haben wir ein mindestens gutes bis sehr gutes Ansehen. Mein persönlicher Eindruck ist, dass wir ein seriöses und verlässliches Unternehmen sind.
Ich persönlich hätte gerne manchmal mehr Freizeit. Das liegt aber eher an meiner Vollzeit-Stelle, als spezifisch am Arbeitgeber. Manche Termine sind fix, auf die man sich dann einstellen muss.
Wer sich engagiert, hat hier gute Möglichkeiten, sein Wissen zu erweitern und mehr Verantwortung zu übernehmen. Auch Weiterbildungen werden gern gesehen. Aber wir sind halt kein riesiger Konzern, in dem permanent Führungspositionen frei werden.
Muss ja jeder selber entscheiden, ob es für ihn passt. Ich denke, für die Region (Niederbayern) ist es gut. Dass wir in München alle mehr verdienen würden, ist auch logisch. Allerdings gibt es auch einige Leistungen on Top wie Getränke, Team-Events oder die betriebliche Krankenzusatz-Versicherung.
zeitgemäßer Umgang mit diesem wichtigen Thema
Sehr gut, ich kann nicht klagen. Wir kommen klar miteinander und helfen uns auch gegenseitig.
Ich bin selber schon seit sehr langer Zeit erwachsen ;-) ... und hatte nicht ein einziges negatives Erlebnis in diesem Zusammenhang
Besser als ich es erwartet und bei früheren Arbeitgebern kennengelernt hatte.
Schickes Bürogebäude und moderne Arbeitsmittel
Passt. Wenn viele Leute beteiligt sind, ist es halt manchmal langwierig.
Top interessant! In meiner Abteilung bearbeiten wir die Projekte über einen langen Zeitraum und haben viele unterschiedliche Aufgaben.
Interessante vielfältige Aufgabengebiete und eine sinnvolle Arbeit
Dass manche Kollegen den Sinn der Firmenphilosophie nicht verstehen und daran rumkritisieren. Die Behauptung eines anderen Bewerters, dass positive Bewertungen von der Führung initiiert werden, ist absolut unwahr. Kein Mitarbeiter wird zu Bewertungen gedrängt, wir können schon sehr gut selbst entscheiden und sehen, dass dieser Arbeitgeber viel an sich gearbeitet hat.
Weitermachen wie jetzt angestoßen
Offen und zielorientiert
Wird immer besser, Kritler gibt es immer, kein Vergleich zu Vergangenheit
Flexible Arbeitszeiten
Sehr guter Mannschaftszusammenhalt
Junge und offene Führung, nicht abgehoben
Manchmal zuviel, aber muss sein
Wir bauen Immobilien und verwalten sie. Da ist immer was los.
angenehm und harmonisch
passt,
klappt prima, Viel Hilfsbereitschaft
respektvoll. Arbeitsleistung wird anerkannt.
kostenlose Getränke
Guter Austausch mit den Kollegen
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.