Einblicke
Verbesserungsvorschläge
Persönliche Abneigungen andere gegenüber zuhause lassen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre war sehr durchwachsen. Im Arbeitsalltag war sie an sich gut. Bis die Unsicherheiten kamen. Man hat zuerst über Zeitungsberichten erfahren, dass das Unternehmen struggelt, aufgrund von Arbeitsanweisungen und verhalten der Vorgesetzten konnte man es sich schon denken. Trotzdem wäre es schön gewesen, wenn man mit den Mitarbeitern gleich offen gesprochen hätte.
Work-Life-Balance
Nachdem einem gesagt wurde man dürfe, wenn es zeitlich passt, auch mal Homeoffice machen und es dann komplett gestrichen zu bekommen, obwohl alle anderen HO machen dürfen hinterlässt einen bitteren Beigeschmack. Wenn es in der Position nicht möglich ist, dann sagt man das auch im Vorstellungsgespräch. Jeden Tag (5Tage in der Woche) über zwei Stunden pendeln zu müssen trägt nicht positiv zur Work-Life-Balance bei.
Vorgesetztenverhalten
Ich hatte von Anfang an das Gefühl nicht willkommen zu sein. Es wurden zudem auch Dinge unterstellt, die nicht stimmten. Dabei hatte sie mich doch eingestellt? Ich habe keine Ahnung, ob es an mir persönlich lag oder an der allgemeinen Unzufriedenheit, dass man jetzt auch noch für eine Position zuständig ist, die vorher in der Abteilung nicht angesiedelt war. Im Allgemeinen machte es das arbeiten sehr unangenehm. Die Arbeit die ich machte war gut, es wurde das ein oder andere mal an meiner Person kritisiert....
Umgang mit älteren Kollegen
Die älteren pendeln nach wie vor von ihrer Heimat schwäbisch gmünd bis nach München, da schleich dahin gezogen ist. Ich habe mit bekommen, wie da leider wenig Rücksicht drauf genommen wurde.
Arbeitsbedingungen
Zu den sehr offen gestalteten Räumen, wäre es schön mehr kleinere Räume zu haben, damit man sicher besser konzentrieren kann. Dann würde man vielleicht auch nicht mitbekommen, wenn Vorgesetzte Seitenhiebe verteilen.


