28 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man einen guten Job macht, hat man ziemlich viel Spielraum.
Mangelhafte Kommunikation über alle Ebenen
Struktur ins Unternehmen bringen. Alle Niederlassungen gleich behandeln. Führungskräfte ausbilden bevor sie eingesetzt werden.
Bei Frauen würde man sagen: Stutenbissig.
Geht leider auch bei Männern und hier gerne gegen Frauen.
Hier ist das Image besser als die Realität
Das passt normalerweise sehr gut.
Das ist Nasen-abhängig. Einer kann und darf und andere werden gebremst.
Gutes Gehalt und pünktliche Auszahlung
Es gibt super Teams und auch Kollegen, die nur hetzen und negativ sind.
eher verhätschelt als gefördert
Vorgesetzte sind im zwischenmenschlichen Bereich bei Konflikten völlig überfordert und schlagen sich zu oft auf eine Seite ohne mit allen Beteiligten gesprochen zu haben (Vorverurteilung)
Umfeld ist gut ausgestattet, schöne Räume.
Teilweise fehlt eine konstruktive Kommunikation.
In manchen Abteilungen leider nicht
Wenn man eine große Portion Eigeninitiative mitbringt, kann man sich ein gutes Arbeitsumfeld schaffen. Aber leider gilt dies nicht für alle Abteilungen.
schöne auftraege
mann ist der letzte Dreck
wird nicht angenommen
waer als Arbeiter gebohren wird kann als Nachtigall nicht Sterben
sehr arrogante vorgesetzte
Bezahlte Arbeitskleidung
Der Zusammenhalt innerhalb einer Kolonne ist echt Stark
Lohn ist jeden Monat pünktlich auf dem Konto
Sympathischer und immer Erreichbar
Berichtsheft wird regelmäßig kontrolliert, man bekommt aber jeden Freitag Zeit um es auf dem neuesten Stand zu halten.
Man bekommt alles beigebracht
Bei Unwissenheit wird Verständnis entgegengebracht
Flexible Arbeitsgestaltung.
Nette Kollegen.
- Struktur fehlt, ist sehr bemerkbar.
- mangelhafte Kommunikation. Manchmal reicht nur ein Anruf aus, um die Arbeit
beschleunigen zu können.
- Oft leere Versprechungen.
- Keine Zukunft.
- Kein Teamgeist
- Vorgesetzte sind überfordert, da die Firma zu schnell gewachsen ist.
-Endlich mal eine einheitliche Struktur einführen.
-Jeden Mitarbeiter gleich behandeln und keinen bevorzugen.
-Kommunikation verbessern.
-Klartext reden und nicht lügen.
-Weiterbildungen fordern und fördern.
Ist ok. Es gibt zufriedene Kollegen, leider aber auch sehr viele, die unzufrieden sind.
Allgemein kein gutes Arbeitsklima. Ist Niederlassungsabhängig.
Man versucht es nach Außen zu verbessern, doch Innen geschieht nicht sehr viel bzw sehr sehr sehr schleppend.
Es gibt flexible Arbeitszeiten.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Ich habe gehört, dass es Weiterbildungen gibt, doch leider nicht in jeder Abteilung.
Ist OK. Jedes Jahr muss man auf die Knie gehen und drum betteln, um etwas mehr zu bekommen. Hast du nicht drum gebettelt, kriegst gar nichts. Viel Erfolg beim Nächsten mal.
Kommt drauf an, in welchem Team man gerade ist. Es gibt tolle Kollegen, die einen gut Unterstützen und den Rücken stärken. Es gibt auch oft die, die auf einen mit dem Finger zeigen um den Fokus von sich abzuwenden. Es gibt Kollegen, die denken, die sind Vorgesetzte (Hierarchie wird nicht eingehalten).
Sehr gut. Wenigstens ein Punkt mit 5 Sternen.
Niederlassungsabhängig. Oft arrogant "Ich bin der tollste, ich bin der beste, seid glücklich, dass ihr alle da seid". Kollegen mit gegenseitiger Sympathie werden immer bevorzugt, vor Allem am Gehalt bemerkbar. Vorgesetzten sollten mal eine Weiterbildung als Führungskraft absolvieren.
Sehr schlecht. Oft hat man das Gefühl, die Führungskräfte bemühen sich etwas zu vertuschen. Unter Kollegen funktioniert die Kommunikation leider nicht immer.
Gibt es nicht.
Irgendwann wird es zu monoton. Keine Schulungen vorhanden.
- Gehalt -/ Sozialleistungen
- flexible Arbeitszeitgestaltung
- keine Struktur
- mangelhafte Kommunikation
- leere Versprechungen
- keine Perspektiven
- kein Teamgeist
- Vorgesetze, die sich aus der Verantwortung ziehen
- Einführung einer einheitlichen Struktur
- Kommunikation
- Zusammenhalt stärken
- Weiterbildung fördern
- Weiterbildung für Vorgesetzte
Die hauptsächliche Arbeit leidet unter privaten Gesprächen (überwiegend negative Unterhaltungen über andere Kollegen).
Allgemein herrscht ein schlechtes Betriebsklima.
Nach außen hin wird das Image aufgebessert als es tatsächlich ist. Unzufriedenheit ist und war der alltägliche Begleiter der Kollegen.
Es gibt flexible Arbeitszeiten.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Teamgeist und Kollegenzusammenhalt ist ein Fremdwort. Nicht lösungsorientiert. Es wird zuerst eine schuldige Person gesucht.
Wo soll ich nur anfangen. Ist Niederlassungsabhängig.
Kommunikationswege werden nicht eingehalten, Entscheidungen zu Aufgaben werden ohne Abklärung mit Teamkollegen getroffen
Interessanter Arbeitgeber für pragmatische und bodenständige Professionals, das einen sicheren Arbeitsplatz bietet. Persönliches und familiäres Miteinander. Selbstbestimmtes Arbeiten und kurze Entscheidungswege abgestimmt auf eigene Fähigkeiten und Geschwindigkeit. Individuelle Betreuung und Förderung – Learning by doing. Unterschiedliche Benefits an den verschiedenen Standorten.
Ich sehe insbesondere Potential in der internen Prozessoptimierung, Digitalisierung zur Effizienzsteigerung, Transparenz und intensiven Auseinandersetzung mit der Unternehmensstrategie. Kulturelle Annäherungen der vergangenen M&As fördern. Employer Branding weiter auf Basis einer klar kommunizierten Unternehmensstrategie angehen und ein geschlossenes Bild nach innen und außen entwickeln. Blickwinkel öffnen und schärfen für alle internen Unternehmensbereiche und deren Mitarbeiter sowie die Unternehmensentwicklung am Markt, anstatt nur Wert auf das aktuelle Kerngeschäft zu legen. Innovation, Kompetenz und Passion insbesondere im kaufmännischen Bereich fördern und leben.
Ich persönlich habe in meinem Team eine sehr angenehme und persönliche Arbeitsatmosphäre erfahren, auch außerhalb meines Teams wurde ich herzlich aufgenommen. Eigene Proaktivität wird dafür jedoch vorausgesetzt. Insgesamt wurde eine angenehme Arbeitsatmosphäre auch von anderen Kollegen auf der Baustelle wie im Büro wiedergespiegelt.
Grundsätzlich findet jedoch eher wenig Vernetzung und dadurch starke Gruppenbildung statt. Die meisten Kollegen arbeiten eher für sich und sind größtenteils auch in der Mittagspause nicht präsent. Geplappert und gemeckert wird wie auf dem „Land“ üblich viel, die Arbeitsrolle an sich wird der Person dabei oft untergeordnet.
Das Unternehmen genießt als traditionsreiches Familienunternehmen in der Waldshuter Region einen sehr guten Ruf. Um die neuen Standorte spielt Schleith eher als Hidden Champion.
Aus Sicht eines kaufmännischen Mitarbeiters sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und Mobile Working sind gegeben, sodass sich Arbeitszeiten im absolut normalen Rahmen bewegen. Auf persönliche Privattermine wird Rücksicht genommen.
Individuelle Möglichkeiten werden für engagierte Mitarbeiter mit Potential geschaffen.
Weiterbildung wird individuell stark unterstützt, Eigeninitiative wird dabei jedoch erwartet.
Die Gehälter und Löhne sind tariflich angepasst und auch darüber hinaus sehr attraktiv, insbesondere für technische Mitarbeiter. Gehälter werden sehr pünktlich ausbezahlt. Sozialleistungen oder auch nicht-monetäre zusätzliche Leistungen gibt es wenige, dies ist sicherlich noch ausbaufähig.
Das Umweltbewusstsein eines Bauunternehmens ist sicherlich ein Punkt, der angezweifelt werden kann. Schleith investiert aber bereits in Stoffstrommanagement. Der „Denken Sie bitte an die Umwelt, bevor Sie diese Mail ausdrucken“ Disclaimer unter Mails wird leider viel zu oft ohne Sinn missachtet. Unter den sehr vielen Firmenwagen sind bislang keine E-Autos. Schleith unterstützt das FairWays Programm vom SC Freiburg. Mitarbeitern wird Zeit für ehrenamtliches Engagement eingeräumt.
Starkes Silodenken der einzelnen Niederlassungen. Auf persönlicher Ebene fühlt man Zusammengehörigkeit, Aufgaben die nicht klar zugeteilt sind werden oft abgetreten. Leider wenig Teaming-Events und keine Förderung dafür von oben. Offene Fragen wurden von allen Kollegen sehr hilfsbereit beantwortet.
Vor allem langjährige Mitarbeiter werden im Unternehmen sehr geschätzt. Dies hemmt jedoch auch stark den Digitalisierungsprozess, da viel Wert auf die persönlichen Belange und Meinung älterer Kollegen gelegt wird. Neue Tools und Softwares können so nur sehr schleppend integriert werden. Das Motto „So wurde es hier schon immer gemacht“ zieht sich stark durch die Unternehmenskultur. So ist kein State of the Art – Arbeiten möglich und vielen Mitarbeitern fehlt es an IT-Basics und Verständnis.
Ich persönlich habe ein sehr engagiertes Vorgesetztenverhalten auf Augenhöhe erfahren. Eigene Wünsche wurden ermöglicht und die Betreuung war individuell abgestimmt. Es wurde sich sehr viel Zeit für einen genommen, auch über fachliche Themen hinaus.
Dieses ist grundsätzlich jedoch stark divers, insbesondere in den technischen Bereichen und auf der Baustelle. Dort findet man noch einige Vorgesetzte der alten Schule, denen professionelle Führungsqualitäten fehlen und steile Hierarchien leben.
Der Hauptstandort in Waldshut verfügt größtenteils über Einzel- und Zweierbüros. Das ältere Gebäude wird nach und nach in Teilen renoviert und erweitert. Die technische Ausstattung ist gut und auf die Aufgaben des Mitarbeiters abgestimmt, auch der Arbeitsplatz an sich ist qualitativ hochwertig.
Auf der Baustelle wird sehr auf Sicherheit geachtet. Persönliche Schutzausrüstungen und Werkzeuge sind modern und speziell auf die gewerblichen Mitarbeiter abgestimmt. Leider sind noch wenig Angebote im betrieblichen Gesundheitsmanagement vorhanden.
Wenig niederlassungsübergreifende Kommunikation. Knowledge Sharing findet kaum statt und viel Kommunikation findet über den Flurfunk statt. Inzwischen wird die Kommunikation gestärkt durch z.B. eine App als Informationskanal für alle Mitarbeiter über alle Niederlassungen. Auch über das Schleith Journal werden alle Mitarbeiter jedes Quartal informiert.
Im kaufmännischen Bereich finden immer mehr Frauen in die männerdominierte Branche. Hier findet man auch einige junge Mitarbeiter. Oftmals genießen weibliche Kolleginnen sogar einen Vorteil im alltäglichen doing ;) Negative Erfahrungen als weibliche Mitarbeiterin sind mir nicht bekannt. Starke Divergenz zwischen kaufmännischen, technischen und gewerblichen Mitarbeitern und Bevorzugung von technischen Mitarbeitern.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben sind im Rahmen eines mittelständischen und traditionsbewussten Unternehmens gegeben, es wird jedoch viel Eigeninitiative bei der Ausgestaltung erwartet. Aktuell startet langsam eine digitale Transformation, in der man eigene Ideen mit einbringen kann, die jedoch leider oft schnell ausgebremst werden. Bisher fehlen klare Strukturen und Prozesse, die auch neue Ideen zur Effizienzsteigerung zulassen.
Alles
Nichts
Verbessrung QM System
Weiterbildung, Familiär
Um ehrlich zu sein: Ich habe noch keine bessere Firma in der Baubranche kennengelernt.
Gewisse Stellen sind einfach fachlich bzw. menschlich falsch gesetzt. Aufgrund von Überlastung fehlt es der Führungsriege imA die oft sehr guten Visionen und Leitsätze auch Konsequenz umzusetzen (Niederlassungsproblematik).
Spartendenken / Niederlassungs-Gewinnmaximierung unterbinden
Dies ist stark davon abhängig, wen man als Vorgesetzten hat. Manche Vorgesetzte agieren nach dem Motto "Ich bin der Tollste, Beste, Klügste und ihr anderen nur dumme Udos", während andere ein gesundes Maß finden, wie die Untergebenen eingebunden und gefordert werden.
Bau ... wer denkt es ist die Chemie- oder Metallbranche mit 35 oder 37 h/Woche, ist naiv.
Niederlassungsabhängig. Aber wenns in der einen Niederlassung nicht passt, bietet man einem (gottseidank) Alternativen.
Fair, gut. Passt!
Tandieme-Ellenbogenmentalität auf allen Ebenen. Die eigenen Mischwerke sind teurer als die Konkurrenz (Gewinnstreben), die Bauleiter und Oberbauleiter gönnen sich untereinander insbesondere niederlassungsübergreifend wenig. Auch in den einzelnen Niederlassungen, betrügt man sich oft gegenseitig, wird Personal und Maschinen auf die Baustelle des Kollegen verschrieben, Übernachtungskosten werden auf fremde Baustellen verschrieben und Material auf Lieferschein auf andere Baustellen bestellt.
Ein gesunder Zusammenhalt und das Bestreben, gemeinsam für die Firma einen hohen Erlös zu erzielen, habe ich selten gesehen. Es gilt immer nur: Hauptsache meine Baustellen stehen bestens dar.
Die GF interveniert hier gut und oft erfolgreich, nur den Fehler im System kann man dadurch nicht ausmerzen.
Wie vor. Passt du nicht ins System oder bist mit neuen Programmen nicht vertraut, bist du Abstellgleich (Niederlassungsabhängig)
Wie vor. Manche Vorgesetzte sollten ein Seminar für Menschenführung, Menschenachtung und Kollegialität bezahlt bekommen. Es gibt aber auch Vorgesetzte, welche vorbildlich agieren.
Insbesondere die GF habe ich immer als fair, aufrichtig und sehr nahbar-menschlich erlebt.
Wie vor.
Mobbing ist leider oft an der Tagesordnung
Eine tolle Firma mit tollem gewerblichen Personal, viel Know-How und vielen herausfordernden Projekten!
...das man nicht nur eine nr. ist
Gibt es nicht viel...kommen ...schauen...zufrieden sein
Ein sehr gut gibt es nirgends...aber es bei allem was ich kenne am nächsten dran...
Die einen sagen so...die anderen so...
Kurze Wege
So verdient kununu Geld.