126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Studentin hat mir besonders gut die Verbindung aus Theorie und Praxis gefallen. Zudem konnte ich in den Praxisphasen Hausarbeiten im Unternehmen schreiben, die auch eine hohe Relevanz für das Unternehmen haben, wodurch ich das Gefühl hatte, etwas voranbringen zu können.
Zudem hat es mir gefallen, dass wir Azubis auch bei Events (Konzerte, Messen...) mithelfen durften und somit noch mehr Einblicke in verschiedene Bereiche erlangen konnten. Diese Überstunden wurden uns immer vergütet oder konnten wahlweise auch als Freizeitausgleich genommen werden.
Besonders der Azubi Zusammenhalt war während der gesamten Zeit sehr hoch. Wir haben uns stets gegenseitig unterstützt und auch nach Feierabend viel gemeinsam erlebt, sodass aus Mit-Azubis Freunde wurden :)
in den meisten Abteilungen sehr gut; wurde immer sehr herzlich aufgenommen und es herrschte jederzeit eine entspannte Atmosphäre
hat mich jederzeit bei Fragen und Problemen unterstützt - v.a. als es darum ging, wo mein Weg nach dem Studium hinführen soll
sehr vielfältig abhängig von der Abteilung; mal mit mehr und mal mit weniger Verantwortung
durch viele Praxisphasen in vielen verschiedenen Abteilungen sehr abwechslungsreich und es wurde nie langweilig
wurde immer als Teil des Teams wahrgenommen und fest mit eingebunden
Als Redakteurin konnte ich mich hier zu 100% weiterentwickeln. Ein hochmoderner Verlag, dem ich jedem empfehle! Weiter so! Und ich komme gerne zurück, wenn sich die Möglichkeit noch einmal ergibt.
Viele Einblicke in andere Abteilungen
Zu Produktionszeiten ansprechbar sein zu müssen kann frusten
In meinem Team super, ist aber nicht in jeder Abteilung der Fall
Die Benefits wurden sukzessive ausgebaut
Auch die oberste Führungsebene müsste sich in Bezug auf den Umgang mit dem Erfolgsfaktor "Mensch" nachschulen lassen. Gutsherrenmanier ist nicht mehr so erfolgreich.
Das Unternehmen betreibt eine strategische Verjüngung seiner Belegschaft. Erfahrene ältere Beschäftigte werden systematisch durch junge, günstigere Arbeitskräfte ersetzt, es sei denn, sie sind best buddy´s mit dem Chef, da geht auch mal etwas älteres durch. Warum verzichtet man auf gute Expertise und jahrelang er-/gelebtes Fachwissen und findet nur frische junge Mitarbeitende mit Master und Doppelmaster die meinen, anderen die Welt erklären zu müssen, cool? Vielleicht sollte man sich über eine gesunde Altersstruktur und die Förderung aller Altersgruppen Gedanken machen.
Home Office Möglichkeit bestand, Büro hatte zu wenig Kapazität wenn alle anwesend waren. Keine Office Policy, es sah teilweise sehr ramschig aus.
Verjüngung vielleicht nicht nur bei den Mitarbeitenden sondern bei den Produkten.
Ich konnte und durfte mich fortbilden.
Aufgrund meiner Führungstätigkeit hatte ich ein vertretbares Gehalt. Ich der Vermarktung sieht es anders aus. Die Provisionsregelungen verstehen selbst die Vorgesetzten nicht.
Mülltrennung und gutes Fuhrparkmanagement
Es gab Kolleginnen und Kollegen, die sich untereinander gut verstanden haben.
Ich fühlte mich nicht mehr wohl im Team und habe dies auch mehrfach artikuliert. Passiert ist nichts. Dann kam das Angebot, ich könne mich selbständig machen...aber ins Team würde ich nicht mehr passen. Keine Idee, meine Stärken zielgerichtet im Unternehmen einzusetzen. Warum? Man hätte sich mit mir und meinen Fähigkeiten auseinander setzen müssen. Das war wahrscheinlich zu unbequem. Frage ich mich, warum man Geld für Stärkenanalysen zum Fenster rausschmeisst.
Im HR eher Kindergartenleitung und wenig ansprechbar da Dauertelefonate/ -meetings. Man sollte gerade auch in der Chefredaktion prüfen, ob man egozentrische Führungskräfte weiterhin ernsthaft einsetzt.
Modernes Gebäude mit ausreichenden Parkplätze.
Vorhandenes Intranet durch neuen Auftritt verschlimmbessert, interne Unternehmenskommunikation als Abteilung eher unprofessionell/ unwissend. Employer-Branding entsteht wenn, dann eher durch Zufall. Alberne Posts auf Instagram sollen kompensieren und Abhilfe schaffen.
Wenn die Förderung von Kolleginnen und Kollegen aus dem verschwesterten A. Beig Verlags gemeint ist, dann volle Punktzahl.
War mal so, wurde aber stark reglementiert. Sicherlich mit dem Fokus darauf, sich von teureren Fachkräften zu trennen und durch günstige und formbare Newcomer zu ersetzen.
Dass ich da nicht mehr hin muss.
- unfähige CR
- oft unfähige Teamleads
- Chaos im Haus (niemand weiß, wer zuständig ist)
- extrem passiver Betriebsrat
- ausbeuterische Methoden
- Umgang mit Mitarbeitern
- Betriebsklima aus der Hölle
- viele Sachen werden nur in Zeitlupe und wegen kontinuierlichen Nachbohrens der Mitarbeiter angegangen
- miserable Kommunikation
- gänzlich fehlende Wertschätzung
Nehmt euch bei bedeutenden Dingen 10 Minuten Zeit und informiert doch mal jeden wenigstens per Mail.
Haltet euch an Arbeitsrecht! Das sei "eher ein Gefühl" wurde mir an einer Stelle mal gesagt. Ich glaube dazu muss ich nichts mehr sagen.
Wertschätzung oder Lob gibt es nicht. Sobald aber etwas nicht perfekt funktioniert, gibt es sofort auf den Deckel.
Brökelt merklich. Die schlecht kommunizierte Streichung des Lokalsports oder politische Werbung (FDP) in Newslettern in der Woche der Wahl 2025 oder enorm viel Werbung der AfD auf der Webseite haben ordentlich Schaden hinterlassen. Kritik ist aber nicht gewünscht, so werden Leserkommentare auf der Webseite seit ein paar Monaten deutlich schärfer kontrolliert und entfernt.
Intern spricht quasi niemand gut über den Laden. Ist Frustration ist sehr hoch. Gäbe es mehr Alternativen in SH, würden wohl viele gehen. So zwingt das Medienmonopol die Leute an vielen Orten zum Verbleib.
Es wird erwartet, das Privatleben dem Job immer hinten anzustellen. Per Whatsapp auf der Privatnummer während des Feierabend oder an freien Tagen nachbohren, ob man einen Dienst übernehmen kann, ist keine Seltenheit.
Es gibt keine Umweltprojekte von denen ich wüsste.
Ich bekam weder die Möglichkeit einer Weiterbildung noch wurde eine konkrete Perspektive aufgezeigt. Stattdessen blieb es bei Versprechungen und Willensbekundungen. Diese sind in diesem Haus allerdings nichts wert. Zu oft wurden Sachen versprochen und dann nicht gehalten. Man muss ja schon froh sein, wenn kleine Teile von Versprechungen nach Monaten des Wartens und Nachfragens halbgar erfüllt werden.
Alle sind dauerhaft gestresst und das merkt man im Umgang mit einigen auch.
An vielen Stellen mehr als bodenlos. Auch hier stinkt der Fisch vom Kopf. Die Chefredaktion ist eine Katastrophe und die meisten Personalentscheidungen auf Führungspositionen auch. Schlechte Chefs stellen schlechte Chefs ein. Trotz etlicher Mitarbeiterbeschwerden und Kündigungen wird an offensichtlich unfähigen Führungskräften festgehalten und dazu teils noch die Mitarbeiter auf unterstem Niveau angefahren.
Diensthandy und Dienstlaptop sind in Ordnung, die Büros aber oft ein Witz. Entweder es ist im Winter eiskalt im Büro, oder im Sommer unerträglich heiß.
Wichtige Informationen zum Workflow werden maximal einen Tag vor oder am Tag der Änderung mitgeteilt, wenn überhaupt. Das Meiste bekommt man irgendwann über den Flurfunk mit. Klare Aussagen von der Chefredaktion sucht man vergebens.
Für Berufseinsteiger ok, für alle anderen ein schlechter Scherz. Viele Kollegen haben über mehrere Jahre keine Gehaltserhöhung bekommen, auch auf Nachfrage keine Chance. Der Betriebsrat macht hier, wie bei vielen anderen Themen, nichts und schaut einfach nur zu. Einsatz für die Belegschaft sieht für mich anders aus.
Dazu gibt es gerade am Anfang immer nur befristete Verträge. Über Arbeitskräftemangel jammern, aber dann reihenweise Leute durch miese Bezahlung und Befristung abschrecken.
Viele spannende Tätigkeiten möglich, allerdings steht man sich selbst immer wieder im Weg.
Moderne Arbeitsplätze, gute Parkmöglichkeit.
Hier geht es nach Sympathie und nicht nach Kompetenz. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Die interne Kommunikation ist leider sehr schlecht-hier sollte dringend verbessert werden. Vorgesetztenverhalten ist grauenhaft.
Laissez-Faire Stil von oben.
Hybrides arbeiten möglich.
Unternehmen ist nicht an Weiterentwicklung der MA interessiert.
Unterdurchschnittliches Gehalt und nur das Mindestmaß an allem.
Das Beste an diesem Unternehmen, sind die Kollegen. Ohne hält man es dort nicht aus.
Die Mitarbeiter sind nicht wichtig, nur die Zahlen.
Moderne Räumlichkeiten, jedoch nicht überall.
Man erhält nur teilweise Informationen. Ob es einem damit gut geht? Egal.
Leider noch "alte Schule".
Vielseitigkeit
Führung, Leitung, gehalt, sozialverhalten, Umgang mit Mitarbeitern, Gleichgültigkeit und ignorant
Führung ändern
Kollegen in allen sparten 90 Prozent besten die ich bisher hatte
Termine wie Arzt oder privat sind egal Firma muss auf die 1 alles andere egal
Wird beworben auf Nachfrage bekommt man NICHTS zu teuer, selber aneignen, keine zeit solche ausreden
Grundgehalt untersten Niveau Jahrzehnte keine Erhöhung, nur Geld durch Schicht die nun geändert wird, Sozialleistungen das gesetzliche minimum
Schlecht geredet hinterm rücken und Gerüchte streuen
Da müsste man minus Sterne geben, 0 Kommunikation, chef ist chef alle anderen sind egal, einfach änderung der Stunden, ohne Ankündigung, änderung Pläne ohne kentnissnahme alles muss so hingenommen werden wie die Führung es sagt. Mitarbeiter minderwertig....könnte Stunden weiter machen. Streichung der Stunden mit Zulagen Verlängerung der tageschicht die mitten am Tag nun anfängt. Anstatt 35h wie vertrag hoch auf 37.5 und woche drauf nur noch 26h usw
Keine Reinigung unfallgefahr bg war vor Ort
Immer geredet Kommunikation aber es findet gar keine statt am liebsten 0 Sterne
Alles unterhalb der teppichpassage ist nichts wert
Unfassbar vielseitig und abwechslungsreich sehr genial man lernt jeden tag neu
Respektvolles und vertrauensvolles Miteinander.
Viel mehr als "nur" die Tageszeitung!
Als Werkstudentin habe ich flexible Arbeitszeiten, die sich gut mit meinem Studium vereinbaren lassen. Kombi aus HO und Präsenz. Mit dem EGym Wellpass kann man sämtliche Sportangebote neben der Arbeit nutzen.
Nach meinem dualen Studium beim sh:z habe ich die Chancen erhalten, in meiner Wunsch-Abteilung übernommen zu werden und mein Masterstudium finanziert zu bekommen.
Tolles Team, offener Austausch, man unterstützt sich gegenseitig
Höhenverstellbare Schreibtische, gute technische Ausstattung, Möglichkeit remote zu arbeiten
Es gibt regelmäßige Updates zur aktuellen Situation und zur Entwicklung des Unternehmens.
Gut gefallen mir besonders die höhenverstellbareren Tische und das Arbeitsklima auch Abteilungsübergreifend. Viele Arbeitskollegen sind zu Freunden geworden!
Es wäre schön, wenn das Unternehmen noch umweltbewusster werden würde.
So verdient kununu Geld.