129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehm, man trifft an der Kaffeemaschine immer jemanden zum schnacken
kommt auf den Bereich an...
wenn man möchte, kann man sich hier umfassend weiterbilden, es gibt sehr gute interne Möglichkeiten
viele tolle Benefits, Gehalt leider eher im Mittelfeld, aber immer mit der Möglichkeit sich zu entwickeln
in der Regel sehr gut
Viele verhalten sich sehr fair und transparent, andere leider noch nicht
moderne Büroausstattung
wird besser
es gibt mehr Frauen in Führunsgspositionen, aber viel Potential nach oben
man kann sehr viel mitgestalten und entscheiden
Muss ich zu lange überlegen.
Keine Gespräche auf Augenhöhe.
Ein größeres Miteinander wäre wünschenswert und Vorgesetzte, die hinter einen stehen.
Angespannt.
Hat halt seinen Ruf.
Teils teils.
Ausgedient.
Mehr bei den Mitarbeitern sein.
Ohne Kommentar.
Keine gute Kommunikation vorhanden.
Kein Mitspracherecht.
Vielfältig.
Der Personalbestand mit viel Berufserfahrung sollte nicht leichtfertig vergrault und junge Talente nicht abschrecken werden. Leistungsbezogene Sondergratifikationen können motivierend wirken. Befristete Arbeitsverträge sollten der Vergangenheit angehören.
Super, wenn man die lebendige Geräuschkulisse mag
Großen Name /Hoher Bekanntheitsgrad
Es gibt 4-Tage Woche
Keine
Unterdurchschnittlich
Leider nur zwei Sterne wegen befristeten Arbeitsverträgen
Wenn man erst mal dazugehört, dann ist es ganz nett
Befristete Arbeitsverträge beeinträchtigen die Karriereplanung grade bei älteren Mitarbeitern. Wenn z.B. im alter von 55 -65 ein Vertrag nicht verlängert wird, was vorkommt, hat man kaum noch Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Ein Kommunikationstraining würde vieles besser machen
Die gut ausgestatteten Büros bräuchten manchmal etwas Abkühlung
Antworten und Rückmeldungen dauern schon mal etwas länger
Es gibt kein Mitspracherecht
Faires Miteinander, Vorgesetzte auf Augenhöhe und tolle Teamleitung
Ich habe gerade eine Weiterbildung abgeschlossen, die das Unternehmen voll übernommen hat. Das Ganze lief wirklich sehr unkompliziert ab und ich habe mich total gefreut, dass ich diese Chance bekommen habe.
Habe es hier schonmal gelesen und dem schließe ich mich an: Mehr geht natürlich immer. Aber grundsätzlich bekomme ich ein gutes, faires Gehalt!
Den Kollegenzusammenhalt muss ich einmal hervorheben. Ich finde es wirklich richtig toll, wie man sich hier auf die KollegInnen verlassen kann. Außerdem ist es wirklich ein sehr entspanntes miteinander. Viele sind super offen und immer für einen Spaß zu haben. Das finde ich persönlich sehr wichtig, wenn man überlegt, wie viel Zeit man immer an seinem Arbeitsplatz verbringt
Ich komme super klar mit meiner Führungskraft und ich habe das Gefühl, sollte es mal nicht so sein, kann ich das auf jeden Fall ansprechen und wir würden gemeinsam eine Lösung finden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und harmonisch. Alle sind nett zu einander und auf den Fluren wird auch mal über privates geschnackt.
Nach der Ausbildung kann man von dem Unternehmen übernommen werden und hat bereits im jungen Alter die Chance eine gute Stelle zu bekommen.
Die Arbeitszeit beträgt 40 Stunden, aber auch als Azubi darf man ab und zu im Homeoffice arbeiten und sich die Stunden in Absprache mit der Abteilung selbst einteilen auf die 5 Tage.
Die Ausbildungsvergütung ist fair und mit den Ausbildungsjahren steigend
Immer ansprechbare Ausbilderin mit viel Verständnis. Vorschläge, um die Ausbildung zu verbessern werden angenommen und umgesetzt. Zudem wird die Ausbildungsplanung an die persönlichen Stärken angepasst und in anspruchsvollen Abteilungen unterstützt.
Es werden Azubi-Events veranstaltet. Es gibt immer ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier auch mit den Azubis von den anderen Standorten.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit guten Onboarding. Als Auszubildender erhält man einen Blick in traditionelle Meiden, aber erlebt auch den Wandel von Print zu Digital mit. Super spannend!
Unterschiedlichste Abteilungen. Von Redaktion bis hin zu dem Eventmanagement ist alles dabei.
Alle Mitarbeiter werden respektiert und der Umgang im Kollegium ist wertschätzend, nett und auf Augenhöhe.
Sehr abhängig von Redaktion und Umfeld. In manchen Büros herrscht purer Fatalismus, in anderen eine entspannte Kollegialität.
Viele Volontäre werden übernommen. Kommt natürlich drauf an, welche Stellen gerade verfügbar sind. Aber auch dabei gilt: Die Aufstiegschancen bleiben im Rahmen eines regionalen Zeitungsverlags.
Wochenenddienste, Abendtermine, etc. gehören halt im Journalismus dazu.
Bei begleitendem Masterstudiengang landet man ca. bei knapp 1200 netto. Hinterher verdient man aber auch nicht viel besser...
Engagiert, empathisch und rücksichtsvoll – bei anderen mag es auch mal Probleme gegeben haben, bei mir aber nicht.
Journalismus macht niemand, weil er damit Geld verdienen will. Soviel dazu. Leider ist es ein echt spannender Job.
s.o.
Verschiedene Redaktionen werden im Volontariat durchlaufen.
Kommt sehr auf die Redaktion an. Und auf die Leistung.
Das Gehalt wurde immer pünktlich und zuverlässig gezahlt. Notwendige Klärungen waren stets unkompliziert möglich. Als Freie hatten wir auch viele Freiheiten, so machte das Arbeiten grundsätzlich Spaß.
Die ersten Jahre waren Mega von allem her. Nach der Übernahme wurde es kontinuierlich schlechter, weil die Prio Mensch weit nach unten rutschte, innen wie außen. Die Sucht nach Klicks hat absolute Prio, und das hat diese Zeitung leider schlecht werden lassen, vor allem die Qualität lässt für mich als Leser sehr zu wünschen übrig. Klicks heißt ja nicht gleichzeitig, dass alles gelesen wurde und die Qualität gut ist. Es lockt ein Foto, eine Überschrift. Aber dann kommt die große Enttäuschung. Für mich keine wirkliche Aussagekraft, nur nach Klicks zu gehen. Aber wir haben in SH ja kaum Alternativen, das gibt denen wohl auch die Arroganz. Aber wie lange bleibt das noch so? Das ist die große Frage. Die regionale Qualität sollte ganz oben stehen, dann kommen die Kunden vielleicht auch wieder zurück.
In allem, ob als AG oder Zeitung: Den Menschen mit Prio ganz nach oben setzen. Dann steigt der Profit von ganz alleine. Das Bewusstsein hat sich sehr verändert und wer es schafft, da als AG und wichtiger Informationsverteiler die Zeichen der Zeit zu erkennen, wird gewinnen. Alle anderen werden weiter verlieren und zeitnah von der Bildfläche verschwinden. Und ganz wichtig: Politisch unabhängiger werden und auch von Werbepartnern sich nichts vorschreiben lassen. Das nimmt die Glaubwürdigkeit, auch wenn es nur die Mitarbeiter mitbekommen.
Als Freiberuflicher für mich persönlich gut, aber es gab Zeiten, da war die Zusammenarbeit mit den Redakteuren und Chefs hervorragend und für alle fördernd, nach dem Verkauf und dem Tausch von Führungspersonal änderte sich das in arrogant, selbstherrlich und total demotivierend. Ältere Mitarbeiter (womit ab Mitte 40 gemeint ist) vor allem hatten keinen guten Stand. Spruch: Wir sind hier halt ein junges Team. Aha.
Das Image hat in den letzten Jahren sehr gelitten, da der Verlag das Wichtigste runtergeschraubt hat: Die Regionalität. Es hat den Anschein, als würden sie gerne zu den großen Zeitungen gehören über SH hinaus. Das klappt aber nicht, da eh alle bei DPA abschreiben, auch hier. Es steht überall das Gleiche drin, und das können die Leser zu einem oft früheren Zeitpunkt schon im Internet kostenfrei lesen. Dafür braucht man kein Abo für 46-68 Euro im Monat.
Als Freie natürlich top, weil ich mir die Arbeitszeit überwiegend frei gestalten konnte.
Für Freie gab es keine Möglichkeiten, außer kleine Foto-Crash-Kurse. Aber die waren gut. Karriere: Trotz guter Ausbildung und erfolgreichen Jahren, war nie eine Übernahme möglich in eine Festanstellung. Das war für beide Seiten sehr unvorteilhaft.
Da ich nach dem Vertragswechsel meine alten Konditionen behalten durfte, gibts auch dafür ein Plus, aber nur für mich. Grundsätzlich betrachtet war es sehr ungerecht den anderen gegenüber, die oft nur die Hälfte bekamen.
Da gebe ich mal ein Plus, obwohl es mir so gut gar nicht bekannt ist. Aber durch die Digitalität fällt viel an Papier und Druckerschwärze weg etc. Und die SHZ war für mich immer ganz vorne, wenn es darum ging, für soziale Projekte etwas zu tun; egal ob darüber schreiben oder Aktionen machen, Spenden sammeln etc. Da gibts von mir ein wirklich dickes Plus.
Es gab super tolle Kollegen und Kolleginnen (Herz), wie aber auch welche, die sehr unkollegial waren.
Na ja, über die älteren Freien gab es schon manchmal dumme Bemerkungen, die man mitbekam, weil die alte Schule nicht mehr gewollt war. Aber selbst wenn man sich gut umgestellt hat, wurde man intern nicht so wirklich anerkannt; aber man brauchte uns trotzdem. Es gab aber auch öfter mal Lob, wenn Berichte sehr gut waren und auch gut geklickt wurden.
Ab der Zeit der Neuen: Ignorant. Vorher wars absolut cool und kompetent, man durfte richtig miteinander reden und diskutieren und wurde geschätzt.
Grundsätzlich gut, habe ja im Homeoffice gearbeitet. Aber die Tatsache, dass wir unsere Fotos übereignen mussten, und nicht für andere schreiben durften, machte es schwer zu überleben, wenn gleichzeitig das Regionale sehr stark eingeschränkt wird, was ja die Haupttätigkeit ausmachte.
Könnte sicherlich gut sein, aber die meisten Antworten waren : Keine Antwort. Aussitzen. Und die Information an Freie war = 0, obwohl man Vollzeit für die gearbeitet hat und keine anderen beliefern durfte laut Vertrag (Scheinselbständigkeit). Die einzige Kommunikation bestand darin, dass man sich das Thema vorher genehmigen lassen musste. Oder wenn man seinen Ärger kundtat, wenn der eigene Bericht durch Kürzungen und Änderungen total verfälscht wurde, inkl. falscher Zitate.
Wie es intern ist, kann ich nicht beurteilen. Aber uns Freie hielt ich immer für gleichberechtigt. Da konnte ich keine Unterschiede ausmachen.
Als Vollblutredakteurin mit Herz waren die gesamten Aufgaben für mich immer absolut interessant.
Die Arbeit mit den Kunden war gut.
Die Liste wäre zu lang. Auch hier kann ich nur sagen, lest euch die Bewertungen durch. Die breite Masse stimmt vollumfänglich.
Den Laden mal auf Links drehen, der Fisch stinkt am Kopf.
Jeder gegen Jeden und ein ganz widerliches Konkurrenzdenken und Anschwärzen sind dort an der Tagesordnung.
Würde das Ergebnis hier bei Kununu nicht durch diverse "Positive" Bewertungen geschönt werden wäre es noch schlechter. Es lohnt sich die Bewertungen zu lesen, die sagen eigentlich alles über das Unternehmen
Ausversehen war die mal ganz gut.
These: Gelebtes Umweltbewusstsein endet nicht bei der Selbstdarstellung.
Eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit, besonders bei individueller Mobilität und Konsum.
Handlungsfeld: Die Reduzierung unnötiger Autofahrten und des Abfallaufkommens hat klare Priorität.
Campuslearning ist gut, jedoch muss man aktiv allem selbst hinterher rennen. Schulungen intern sind ziemlich schlecht, da kein Personal vorhanden ist welches qualifiziert wäre um vernünftig zu schulen, man hält sich mit Halbwissen über Wasser.
Wenn man Glück hat sind einige ganz nett, jedoch die Masse lächelt dir ins Gesicht und wartet drauf Petzen zu rennen.
Soweit mir bekannt, ganz okay aber auch dort muss man aufpassen.
Absolute Katastrophe bei sehr vielen, gibt jedoch wenige Ausnahmen.
Ganz viel blablabla und sich mit Meetings den Tag vertreiben ohne das was gescheites rauskommt. Oft muss man den Informationen selbst hinterher rennen oder Glück haben das die Führungskraft es irgendwem anders erzählt hat oder es nochmal beiläufig erwähnt und so tut als hätte Sie es schon groß angekündigt.
Man muss dort jedem Euro hinterher betteln.
Zwischen den Mitarbeitern gibt es teilweise mehrere Hundert Euro Gehaltsunterschied obwohl es die exakt selbe Tätigkeit ist.
Schon sehr spürbare Unterschiede! Vor allem im Gehalt und im Umgang mit den verschiedenen Geschlechtern.
Leider wird sich oft gegen Interessante Aufgaben und Ideen gewehrt, Hauptsache die Cash Cow Melken solange sie noch nicht gestorben ist.
Ehrliche Kommunikation, seitens der GF, schnelle Rückmeldungen der PA, offen für moderne Trends.
zu viel hin und her innerhalb des Konzerns (z.B. Aufteilung der Abteilung XY in eine eigene oder in eine andere Organisation).
Ja ich weiß ein leidiges und oft erwähntes Thema, Gehalt etwas anpassen oder einfach mal ein offenes Ohr bei einzelnen nachvollziehbaren Anfragen haben, ggf. mit Weiterbildungen ausgleichen
In meiner Abteilung wird Zusammenhalt gelebt, jeder hat seine Aufgaben aber jeder kann auch den anderen uneingeschränkt vertreten. Wir haben Gestaltungsspielraum und können "Probleme" uneingeschränkt kreativ lösen.
im Printbereich sollte man nochmal Gas geben, solange DAS läuft -investieren-. Digital sind wir auf dem Vormarsch, was sich auf den Kunden positiv auswirkt.
In meiner Abteilung kein Problem bei Absprachen z.B. bei der Urlaubsplanung
man kann innerbetrieblich wechseln und sich somit ein breiteres Fachwissen im Verlagswesen und deren Abläufe aneignen.
neue Kollegen werden sehr gut hospitiert und besuchen jede Abteilung
zu Weiterbildungen kann ich nichts sagen, deshalb 4 Sterne.
Da kann ich nur von mir sprechen. Gehalt ist für meine Qualifikation durchschnittlich, jedoch gibt es eine Reihe an Benefits die man gerne nutzen kann.
Zeitgerecht
Dazu muss ich nichts schreiben die Sterne sagen alles
Respektvoll, die Erfahrung der langjährigen Kollegen sind von Vorteil. Ältere Kollegen haben ein offenes Ohr für Verbesserungen und nehmen diese auch gerne an
es wird uns voll und ganz vertraut und freie Hand gelassen, Voraussetzung ist wie üblich dass es läuft und alle an einem Strang ziehen. Vielleicht etwas mehr Information bzgl. innerbetrieblicher Veränderungen
keine negativen Erfahrungen, man bekommt alles was man braucht und vielleicht auch etwas mehr
Unter den Kollegen sehr gut. Man kann mit allen Abteilungen somit sehr gut zusammenarbeiten. Was die Arbeit extrem erleichtert.
nichts negatives gehört
Jeder hat seine Aufgaben, kann aber auch jeden in der Abteilung vertreten. Komplexe Aufgaben lassen es nie langweilig werden, am Ende hat man immer eine Lösung parat.
So verdient kununu Geld.