56 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das komplette Konzept ist sehr liebevoll aufgebaut .so fühlt sich jeder Mitarbeiter gut behandelt und ist steht's motiviert
Nichts
Bleibt wie ihr seit
Es super schön dort zu arbeiten.Auch im Büro trifft man sich zum Mittagessen mit den Kollegen
Ich höre nur positives von den Kollegen und bin ebenfalls der Meinung und kann dies gewissenhaft repräsentieren
Das Zusammenspiel aus arbeiten, Familie und me time ist hier im Unternehmen auch sehr wichtig.
Darauf wird hier sehr stark geachtet bzw. Sehr stark gefördert.
Bin sehr zufrieden mit allem
Alles super
Durch Mitarbeiter Events und gemeinsameuttagspausen und Teammeetings ist der zusammenhalt unter den Kollegen auch sehr harmonisch
Funktioniert fabelhaft :)
Die Vorgesetzten sind super und auf Augenhöhe
Arbeitsplatz ist sehr gut ausgestattet und die Pause kann man gemütlich beim Kickern verbringen
Die Kommunikation ist auch sehr gut zwischen allen beteiligten .
Wird hier auch sehr groß geschrieben
Jeden Tag kommt eine neue spannende Herausforderung
Gehaltszahlung wird pünktlich auf das Konto überwiesen
Die Kommunikation könnte etwas besser sein.
Keine
Locker und Familiär
Es wird immer gut über die Firma gesprochen
Es gibt jede Möglichkeiten die man nutzen kann!
Man hat viele Chancen
Es wird nach Erfahrung bezahlt
Das Unternehmen ist Energieeffizient gebaut worden
Top
Richtig gut
Nichts auszusetzen
Die Geräte sind alle im neuen Zustand
Ist gut, könnte viel besser sein
Es werden keine Unterschiede gemacht, alle werden gleich behandelt.
Verschiedene Aufgaben sind reichlich vorhanden
Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen und Kolleginnen, Wertschätzung von Vorgesetzten.Spannende Aufgaben.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung läuft super. Leider durch die Kommunikation mit anderen Abteilungen wird man öfter „ausgebremst". Zu warm im Büro im Sommer.
Lüftungssystem reparieren, da im Sommer in manchen Büros sehr warm wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Neues Gebäude und moderne Ausstattung. Das Betriebsrestaurant wird ein kleiner Teil gefördert. (Hätte mehr sein können, da deren Preise ständig steigen.)
Sehr gut.
Zwei Tage Homeoffice pro Woche.
Flexibles Arbeiten. Überstunden fallen manchmal an, es bleibt aber im Rahmen.
Man wird immer dabei unterstützt, sich in die gewünschte Richtung zu entwickeln.
Klar, es hätte immer mehr sein können, es ist aber in Ordnung.
Sport wird subventioniert, entweder über EGYM oder indem die Kosten für ein lokales Fitnessstudio übernommen werden.
Es gibt sehr gute Step Seminare, die allerdings leider oft schnell ausgebucht sind, sodass nicht alle Mitarbeiter teilnehmen können
Sehr gut.
Super Kollegen und Kolleginnen, mit denen man gerne Zeit verbringt, auch immer hilfreich und offen für Zusammenarbeit.
Ältere Kollegen und deren Erfahrung wird immer wertgeschätzt.
Die Arbeit wird von Vorgesetzten wertgeschätzt und neue Ideen und Vorschläge werden immer unterstützt.
Neue Büros mit höhenverstellbaren Tischen und vielen Küchen, sodass sich nur wenige Büros eine Küche teilen. Alles Topmodern.
Kommunikation innerhalb von Team 10/10, außerhalb von Team manchmal problematisch. Zu viele Meetings und Abstimmungsrunden.
Alle werden gleichberechtigt.
Ständig neue und spannende Aufgaben.
Die fachliche Domaene ist grundsaetzlich interessant und bietet Potenzial. Leider wird dieses Potenzial durch die bestehenden Strukturen nicht ausgeschoepft.
Ueberkomplexe und unwartbare Softwarearchitektur. Kein Code-Ownership. Management ignoriert technische Probleme. Moderne Werkzeuge werden blockiert. Buerokratische Prozesse fuer einfachste Anliegen. Pull Requests dauern ueber eine Woche. IT-Infrastruktur ist stark eingeschraenkt.
Die Softwarearchitektur grundlegend ueberarbeiten und entschlacken. Offene Kommunikation statt Ticketsysteme fuer interne Fragen einfuehren. Moderne Entwicklungswerkzeuge zulassen. Code-Ownership etablieren. Pull-Request-Prozesse beschleunigen - ein einwoechiger Review-Zyklus ist nicht tragbar.
Die Atmosphaere ist von Misstrauen und Abschottung gepraegt. Eigeninitiative wird nicht geschaetzt, stattdessen wird erwartet, dass man sich bestehenden Strukturen blind anpasst - auch wenn diese offensichtlich dysfunktional sind.
Aussenwirkung und Realitaet klaffen weit auseinander. Intern zeigt sich eine Kultur der Angst und des Stillstands, die von aussen nicht sichtbar ist.
Der kognitive Aufwand, sich durch die ueberkomplexen Systeme und Prozesse zu arbeiten, ist enorm. Einfache Aufgaben dauern unverhaeltnismaessig lange, weil die Werkzeuge und Infrastruktur den Arbeitsfluss staendig blockieren.
Weiterbildung und moderne Methoden werden aktiv blockiert. Wer sich weiterentwickeln moechte, stoesst auf Widerstand. Es gibt keine erkennbare Strategie zur Foerderung von Mitarbeitenden.
Angesichts der Arbeitsbedingungen und der fehlenden Entwicklungsmoeglichkeiten steht das Gehalt in keinem guten Verhaeltnis zur geforderten Leistung.
Kein erkennbares Engagement in diesem Bereich. Der Fokus liegt ausschliesslich auf internen Kontrollmechanismen.
Es herrscht eine Atmosphaere des Einzelkaempfertums. Wissen wird nicht geteilt, Verantwortung fuer Code wird nicht uebernommen. Niemand fuehlt sich fuer die Qualitaet des Gesamtprodukts zustaendig.
Erfahrung wird nicht wertgeschaetzt. Langjaehrige Fehlentwicklungen in der Architektur werden als gegeben hingenommen, anstatt auf die Expertise erfahrener Entwickler zu hoeren.
Technische Probleme werden vom Management konsequent ignoriert. Entscheidungen werden ausschliesslich auf Basis von Kundenfeedback getroffen. Interne Hinweise auf gravierende Architekturprobleme bleiben ungehoert.
Massive Einschraenkungen bei der IT-Infrastruktur. Keine dedizierten VMs, keine VMware-Umgebungen vor Ort. Moderne KI-Werkzeuge sind komplett gesperrt - aus Angst vor dem Verlust geistigen Eigentums. Die IT-Kosten explodieren, ohne dass jemand die Ursachen hinterfragt.
Direkte Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Selbst einfache Fragen werden auf Azure-Tickets umgeleitet. Fuer ein Unternehmen dieser Groesse ist dieser buerokratische Overhead voellig unverhaeltnismaessig.
Neue Mitarbeitende werden von Anfang an dazu angehalten, fragwuerdige Praktiken zu uebernehmen, anstatt frische Perspektiven einzubringen. Wer Verbesserungen vorschlaegt, wird nicht ernst genommen.
Die Aufgaben waeren an sich interessant, werden aber durch eine voellig ueberkomplexe Softwarearchitektur zunichtegemacht. Dependency Injection im Uebermass, automatisch generierte Typen ueber Typen - der Code ist praktisch unwartbar.
Schöner Neubau(Moers), Kantine die WIRKLICH gut ist!
Gute Hardware.
Guter Kollegialer Zusammenhalt.
Transparenz, Kommunikation, Führungskräfte teilweise sehr kalt. Teilweise 2 Klassen Gesellschaft. Hoher Arbeitsdruck ohne Aussicht auf Besserung.
Auf die Vorschläge und Interessen der Mitarbeiter eingehen.
Kommunikation zwischen den Teams und Abteilungen erleichtern.
Führungskräfte intensivier Schulen (MA Führung)
Die Atmosphäre war (in meinem Bereich Kundenservice) durch zu viel Arbeit sehr gedrückt.
Hinzu kam das Quereinsteiger (die Stellen waren extra so ausgeschrieben) nur Chaotisch und Unzureichend eingearbeitet wurden. Dies Schlägt schnell auf die Moral.
Generell kann man von einem Müden und Genervten Betriebsklima sprechen da es:
A: Viel zu viel Arbeit gab (der Energiewirtschaft geschuldet)
B: Seit langem unterbesetzte Abteilungen.
C: Ein viel zu hohes Tempo bei der Aufgabenbewältigung (Schwimm oder geh unter Einstellung)
C: Lob von Vorgesetzen Fehlanzeige.
Nach Außen verkauft sich Schleupen als Agiles und schnelles Unternehmen.
Das Gegenteil ist leider der Fall. Viel zu Aufgebläht. Mitarbeiter wissen schlichtweg nicht WER für WAS Zuständig ist. Auskünfte gibt es nicht.
Man muss sich Mühsam durch das Unternehmen telefonieren. Dies frisst Zeit und Nerven. Agil und Schnell ist anders.
Durch die (teilweise) Homeoffice Möglichkeiten hat man alles unter einen Hut bekommen. Leider kriegt nicht jeder MA zu 100% Homeoffice.
Wer zu nah am Standort wohnte, bekam nur 3 Tage in der Woche Homeoffice. Die Möglichkeit auf voll Homeoffice wurde direkt verneint.
Es gibt ein STEP Modell was diese Möglichkeiten verspricht.
Oft sind es aber nur Interne Weiterbildungen die einem kaum was bringen.
Sport, Joga und Stressabbau helfen einem nur bedingt weiter.
Der Position entsprechend ok. Sozialleistungen waren Branchen üblich.
Gehaltsgespräche gibt es 1x im Jahr. Versprecht euch nicht zu viel, es gab einen festen maximalen Betrag den man aushandeln kann, jäh nach Leistung und Einsatz (denkt euch euren Teil)
Jobbike, Corporate Benefits sind zwar weitestgehendes Standard aber Nice to have.
Schleupen tut wirklich viel um Klimaneutral zu arbeiten. Neubau etc.
Es wurden auch Projekte im Bereich Umweltschutz unterstützt. Top.
Unter den normalen Mitarbeitern TOP. Teilweise wurden Berge versetzt um gerade neuen zu Helfen. Irgendeiner muss einem ja helfen, weil Einarbeitung Fehlanzeige.
Man ruft per Teams an und ehe man sich versieht, sitzt man mit 5 Leuten in einem Gruppengespräch um das Problem wirklich zu beheben. Gerne gesehen war sowas jedoch nicht!
Top. Die Älteren wurden mit viel Wertschätzung geehrt.
Das Negative:
Eins vorab ! Ich kann nur für mich und meine Erfahrungen sprechen ! So kann es durchaus andere Erfahrungen geben.
Führungskräfte halten stark zusammen, hier merkt man die 2 Klassen Gesellschaft. Verbesserungsvorschläge werden als die eigenen Ausgegeben. Kritik wird nicht weiter geleitet, und auch nicht Geduldet.
Bei "Vertraulichen Gesprächen" wurde die beschuldigte Person in Teams hinzugezogen! Das geht gar nicht, vor allem wenn man sich über den Teamleiter beschwert! NO GO!
Fehler für die man rein Garnichts kann weil der Teamleiter mal wieder geschlafen hat, werden einem angehangen!
Die Ziele die man zu erreichen hat werden viel zu Hoch angesetzt.
Entscheidungen die den Tagesverlauf drastisch verändern werden ohne das Team zu Informieren getroffen. Überraschungseffekt am Montag Morgen.
Das Positive:
Auf Urlaubswünsche (per Mail) wurde allerdings schnell eingegangen/bestätigt. Das war super. Überstundenabbau war ebenfalls zu keiner Zeit ein Problem (auch Spontan).
Muss man ein bisschen selber drauf achten. Wie überall.
Wer immer JA und AMEN gesagt hat, hat auch gerne spät Nachmittags noch Kundentermine reingedrückt bekommen und das obwohl man eigentlich Feierabend hatte.
Das selbe gilt für Zusatzaufgaben. Mal nein sagen tut nicht weh.
Die Kommunikation innerhalb des Teams war super! Selten mit so netten Menschen gearbeitet. Jetzt kommt das große ABER... wenn man spezielle MA braucht die auf ihren Gebieten wirklich Ahnung haben. Tja die erreicht man so gut wie NIE.
Sie sind den ganzen Tag besetzt. Auf Nachrichten wurde teilweise erst Tage !!! später geantwortet. Manchmal gar nicht. Früher erreicht man den Kanzler.
Wer für was Zuständig war, ist mit bis heute ein Rätsel das es NULL Informationen gab.
Dieses Problem zog sich (meines Wissens nach) durch das gesamte Unternehmen.
So wie ich das beurteilen kann wurde jeder gleich behandelt.
Ich war Quereinsteiger. Mit wurde die Position ganz anders Verkauft.
Am Ende hat man Massen an Fehler bei den Kunden bearbeitet. Hatte auch mit IT wenig zu tun, eher Energiewirtschaftliche Aufgaben.
Da diese Fehler immer wieder kamen und man sie auch nicht abarbeiten konnte, war es sehr eintönig, demotivierend und wenig abwechslungsreich.
Homeoffice
Schleupen präsentiert sich modern und zukunftsorientiert, arbeitet intern jedoch mit Strukturen und Kommunikationsmustern, die häufig chaotisch, unklar und demotivierend wirken. Für Menschen mit Erfahrung in Stadtwerken oder strukturierten Betrieben kann der Unterschied massiv sein. Wer wenig hinterfragt und permanent Leistung bringt ohne Kritik zu äußern, kann hier bestehen. Wer klare Strukturen, ehrliche Kommunikation und Führung auf Augenhöhe erwartet, sollte genauer hinsehen, bevor er wechselt - erspart viel Frust.
Klare Zuständigkeiten definieren. Echte Einarbeitung ermöglichen. Führungskräfte schulen. Kommunikation ehrlich gestalten. Wertschätzung leben statt nur verkünden. Methodenkompetenz verbessern, statt Prozesse schönzureden. Den Bedarf aus dem echten Leben der Kunden einbeziehen und mal vier Gänge zurückschalten - nicht jeder Kunde ist im denken benachteiligt und der Energiemarkt ein Dorf in dem alles gehört wird.
Die Diskrepanz zwischen dem modernen Selbstbild und der internen Realität ist enorm. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als hoch automatisiert und agil, intern wirkt es, als würde man noch mit Steintafeln und Meißel arbeiten. Die Kommunikation ist rau, oftmals abwertend, und einzelne Mitarbeiter scheuen sich nicht, Kollegen öffentlich bloßzustellen. Wertschätzung existiert kaum. Branchenüblich muss auch mal Mehrgearbeitet werden.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern, stabil und zukunftsorientiert – und finanziell ist das auch zutreffend. Intern bröckelt dieses Bild. Viele Prozesse sind unstrukturiert, Abstimmungen chaotisch, und die Kultur entspricht nicht dem professionellen Image, das nach außen kommuniziert wird. Auch Kunden werden teils Erwartungen vermittelt, die intern schwer gehalten werden können. Das Image hat bereits stark gelitten, die Schleupen Realität bleibt jedoch konstant
liegt an einem selbst. Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice. Mehrarbeit ist nicht ausgeschlossen, die Mehrarbeit wird allerdings vergütet oder alternativ zu Freizeitausgleich gewandelt.
Es gibt interne Programme wie das STEP-Modell mit Schulungen, Onboarding-Tagen und theoretisch guten Weiterentwicklungsmöglichkeiten. In der Praxis hängt Nutzen und Qualität allerdings stark von der Führung ab. Wer klare technische Weiterbildungen sucht, wird nicht immer unterstützt, besonders wenn diese außerhalb der Schleupen-Produktwelt liegen. Karriere und fachliche Entwicklung sind möglich – aber oft langsamer, als die Außendarstellung erwarten lässt.
Gehaltlich bewegt sich Schleupen im Branchendurchschnitt, mit Zusatzleistungen wie betrieblicher Altersvorsorge, Bonusmodellen und Gesundheitsangeboten. Diese Leistungen sind solide, gleichen aber die internen strukturellen Probleme nicht aus. Teilzeitmodelle und Homeoffice sind möglich, werden jedoch nicht überall fair gelebt. Als Mitarbeiter merkt man recht schnell die zwei Klassen Gesellschaft.
auf höherer Flugebene geht vieles verloren - am meisten Menschlichkeit
Der Zusammenhalt schwankt stark zwischen den Abteilungen. Während einige Teams bemüht sind, Fassade und Harmonie zu wahren, bricht diese Fassade schnell, sobald man selbst dort arbeitet. In anderen Bereichen wird man in Meetings vorgeführt oder von oben herab behandelt. Die hohe Fluktuation spricht für sich und bestätigt, dass interne Probleme nicht gelöst, sondern verdrängt werden.
Die meisten sind geflüchtet
Auf dem Papier wird eine offene-Tür-Kultur betont, in der Realität ist davon wenig zu spüren. Absprachen werden nicht zuverlässig eingehalten, Aussagen werden teils verdreht, Feedback wird häufig hierarchisch abgeblockt. Je höher die Ebene, desto weniger scheint man zuzuhören. Der Führungsstil ist stark zahlengetrieben; menschliche Komponente und echte Anerkennung geraten leicht unter die Räder. Einige Führungskräfte sollten dringend geschult werden, wie man professionell, respektvoll und verbindlich mit Mitarbeitenden umgeht!! Am besten IMMER den BR hinzuziehen.
Wenn man seinen Tätigkeiten nachgeht und mit dem Internen Chaos nichts zu tun hat, ist es erträglich. Wenn man zudem noch Kritik übt - wird man in Ruhe gelassen.
Eines der größten Probleme. Abteilungen wissen oft nicht, wer wofür zuständig ist. Neue Mitarbeitende erhalten kaum oder gar keine Einarbeitung – Motto: „Schwimm oder geh unter“. Informationen werden verzögert, unvollständig oder überhaupt nicht weitergegeben. Gleichzeitig wird nach außen eine heile Welt kommuniziert, während intern nur negative Aspekte und Druck dominieren. Während man besonders geübt darin ist Dinge zu hören die nie gesagt wurden und über Mitarbeiter zu reden, statt mit den Mitarbeitern, pflegt man die eigenen Illusionen massiv, sodass ein Bild der Parallelwelt entsteht.
nicht vorhanden
Es wird viel versprochen, besonders im Bewerbungsgespräch. Die Realität hat jedoch wenig damit zu tun. Von agiler Softwareentwicklung ist kaum etwas zu sehen; stattdessen arbeitet man im klassischen Wasserfallmodell, notdürftig in ein SAFe-Gerüst gepresst. Rollen werden falsch definiert, Mitarbeitende werden aus Stadtwerken, oder anderen Betrieben ohne echten Bedarf oder passende Qualifikation angeworben und anschließend zwischen Abteilungen hin- und hergeschoben, weil man nicht die Kapazitäten hat Mitarbeiter einzuarbeiten.
Das der Vorstand seiner Linie treu bleibt!!! Weiter so!!!
Das so viele Kollegen jetzt weg sind
Weiter so ihr beiden Helden
So war es mal
Exelentes Marketing
Früher war es „Zuhause“
Jedes Jahr 5 Tage Bildungsurlaub mit Lohnfortzahlung. Besser geht nicht.
Ich konnte meine Miete immer pünktlich bezahlen
Einmal im Jahr haben wir für die Tafel gespendet
Leider sind alle jetzt weg
Auch die sind alle weg
Auch Freunde waren dabei
Im Winter warm
Auch das war gut
Wir waren Eins
Wir fanden immer etwas
Home Office.
Das kann man an den Kommentaren zu den Sternen in den einzelnen Kategorien sehen.
Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll.
Wenn du die Füße still hältst und dir alles gefallen lässt und immer die Extra Meile gehst, dann kann man dort arbeiten.
Ansonsten voller Druck von oben.
Wie der Zufall so will, habe ich privat von verschiedenen Personen (aus dem Energie und IT-Sektor) gehört, das diese einen schlechten Ruf haben und man sich lieber etwas anderes suchen sollte, als dort zu arbeiten.
Wenn du eine gesunde Selbstfürsorge besitzt, dann sollte man den Hammer pünktlich fallen lassen.
Es wird davon gesprochen, das niemand gezwungen wird Überstunden zu machen, aber am Ende vom Lied, werde dir, zeitlich, nach Feierabend noch Termine reingeschoben und so ist man gezwungen länger zu bleiben.
Fachliche Schulungen sind ermüdend und schlecht gemacht, bzw. Bringen einem kein neues Wissen.
Das Wissen muss man sich regelrecht erkämpfen.
Interne Seminare werden zwar angepriesen, aber bringen scheinbar nichts, wenn man sich das Verhalten dort anschaut.
Einziger Vorteil: Schleupen System Kenntnisse sind rar und werden von anderen Unternehmen händeringend gesucht.
Gehalt ist ok.
Luft nach oben gibt es keine, egal wie sehr du dich einbringst und anstrengst.
Wenn du über deine eigentlichen Aufgaben hinaus gehst und dich einbringst, dann wird das als „das ist selbstverständlich, wenn man sein Gehirn eingeschaltet hat.“ abgetan.
Intern wird immer davon geredet, dass kein Arbeitgeber in der Branche besser zahlt- plotttwist: doch und zwar viele! (Für weniger Stress)
Wenn Menschen aus anderen Unternehmen schon wissen, das bei Schleupen intern viele über andere hinter dem Rücken schlecht reden, dann spricht das für sich.
Es gibt ein paar Ausnahmen, die super nett sind, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
Leute werden gekündigt aufgrund von falsch Aussagen und Lästereien anderer Kollegen, sehr traurig.
Die Lorbeeren werden auch oft von anderen eingesammelt, also Achtung!
Es gibt einige die sich Schulen lassen sollten, wie man als Führungskraft mit seinem Team umgehen sollte.
Es zählen nur die Zahlen und selbst dann gibt es keine Anerkennung oder ein nettes Wort. Alles wird als Selbstverständlichkeit erachtet und bevor es mal zu einem Lob kommt, wird die Arbeit von den Führungskräften runter geredet.
Sätze wenn man krank ist wie:“ wenn man will kann man trotzdem arbeiten.“ sind ungesund und nicht zielführend, da man nur Angst bekommt krank zu sein.
Durch die Möglichkeiten Home Office zu machen sind diese gut.
Das Büro ist jedoch kalt und es besteht keine gute Atmosphäre, aber das ist Geschmacksache.
Das K in Schleupen steht für Kommunikation.
Es wird davon geredet, dass eine offene Tür und offenes Ohr Kultur gelebt wird, jedoch kann ich das nur von allerwenigsten behaupten.
Um so höher die Ebene um so mehr sind scheinbar die Ohren verstopft.
Hauptsache die Zahlen stimmen!
Wenn man will, kann man viel lernen und durch die Probleme im System ist es immer wieder interessant und abwechslungsreich.
Kantine vor Ort, 100% HO
Schleupen hat sich im Bewerbungsgespräch vollkommen anders verkauft als es in Realität ist.
Es wurde von agiler Softwareentwicklung gesprochen. In Realität ist es ein Wasserfall Modell was irgendwie in den Safe Rahmen gequetscht wurde.
Durch die starke Einschränkung der Frameworks und Tools sind konkurrenzfähige und State of the Art Softwarelösungen nicht möglich. Durch das "Schleupen Entwicklungsframework" wird der gesamte Entwicklungsprozess überkomplex und schwerfällig.
Es wird über Probleme geklagt, sich gegenseitig Vorwürfe gemacht aber ein wirklicher Wille gemeinsam mit den Entwicklern etwas zum positiven zu verändern ist nicht da. Man kann davon sprechen das unter den Entwicklern eine Angst herrscht auf Probleme hinzuweisen oder Verbesserungsvorschläge anzubringen.
Man sollte dringend an der Firmenkultur arbeiten wenn man auf Dauer wenn die eigenen Produkte wettbewerbsfähig bleiben sollen. Wobei ich mich ehrlich Frage ob es dazu nicht bereits zu spät ist.
Man sollte auf Führungsebene zügig damit anfangen mit den eigenen Mitarbeitern zu sprechen um Probleme zu identifizieren. Prozesse verschlanken und vor allem sinnvoll gestalten.
Das vollkommen überzogene Controlling ist ohnehin ad absurdum geführt, da innerhalb der Teams zahlen so gebogen werden, dass sie schon passen. Hier braucht es einen realitätsnahen Prozess.
Anstatt jedes Framework und Tool selbst zu implemtieren, sollte man auf Branchen Standards setzen. In Folge dessen hätte man mehr Zeit für die Entwicklung des eigenen Produkts und müsste nicht ein eigenes Plattform Team beschäftigen was sich nur drum kümmert den eigenen Kram zu warten und Fehler darin zu beheben. Zudem würden Neuankömmlinge wesentlich schneller mitarbeiten können.
Die Kollegen sind im Zwischenmenschlichen nett. Aber bei den meisten merkt man wie sich Frust und Resignation über die Arbeit bei Schleupen eingestellt haben. Anstatt motiviert und mit Spaß an die Arbeit zu gehen findet man sich mit den schlechten Strukturen und Prozessen ab und versucht nicht auf zu fallen. Kein Wille zu positiver Entwicklung. Sehr negativ behaftetes Arbeitsumfeld. Es gibt eine Angst gegenüber der Führungsetage aufzufallen.
Wer will kann pünktlich den Hammer fallen lassen
Innerhalb der Teams gut. Wobei gut hier auch mehr beschreibt, dass man sich darin einig ist bloß nicht aufzufallen, da sonst Gespräche mit der Führungsetage drohen (was man scheinbar absolut verhindern will, vermutlich war das in der Vergangenheit nicht sonderlich konstruktiv). Zudem kriegt man ein Bild von "Wir hier unten gegen die da oben" vermittelt was alles andere als ein konstruktives miteinander ist.
Auch hier herrscht eine Angst vor der Führungsetage. Bloß nicht auffallen ist die Devise. Im eigenen Team merkt man das Veränderung nötig ist, man erarbeitet sich auch Alternativen bevor dann wieder nicht existente Gründe vorgeschoben werden warum man was nicht ändern kann. Teamleiter technisch und fachlich super aber leider keine wirkliche Führungskompetenz.
Die HO MItarbeiter werden mit klobigen HP Notebooks ausgestattet die kaum in der Lage sind die Anforderung für die Softwareentwicklung zu stemmen.
Die Führungsetage der Softwareentwicklung sagt zwar sie haben eine Open Door Kultur. In Realität wird Feedback aber nicht angenommen, geschweige denn beachtet. Dementsprechend findet eine Kommunikation und Struktur vor allem Top-Down statt. Was zur Folge hat, dass die Führung völlig realitätsfern wirkt was den Arbeitsalltag der Entwicklung angeht.
Noch keine gehabt.
Firmenwagen, Firmenhandy, STEP Seminare
Kann mich nicht beklagen.
Toll wäre wenn man für Außerordentliche Leistung einen extra Bonus bekäme, also wenn man über dem vorgegebenen Umsatz ist. Das wäre nochmal ein Anreiz
100% Homeoffice was will man mehr
Momentan etwas unruhig da viel von weggehenden Kollegen gehetzt wird. Firma ist jedoch gesund und gut.
Arbeit ist genug da es liegt an einem selber nach 8 Stunden aufzuhören. Flexible Arbeitszeiten so das man auch mal während der Arbeitszeit eine längere Pause machen kann um Dinge zu erledigen.
Durch die viele Arbeit, welche jedoch dem Energiemarkt geschuldet ist, wird es immer schwerer sich dafür Zeit frei zu schaufeln, da Kunden bedient werden müssen. Aber die Möglichkeit durch Schleupen ist gegeben.
Kollegen als auch Führungskräfte helfen sich gegenseitig. So wie es in einem gesunden Team sein soll.
Kommt auf die Führungskraft an, da diese ausgetauscht ist denke ich, dass es für die älteren Kollegen etwas besser wird.
Ich kann mich nicht beklagen, immer unterstützend wenn benötigt
Perfekt, da zuhause
Wenn man fragt bekommt man Antwort. Kommunikation ist immer beidseitig.
Mehr geht immer, jedoch würde ich auf hohem Niveau jammern. Toll finde ich das kürzlich eine jährliche Gehaltsanpassung stattfinden wird. Hier wurde auf den Weggang mehrerer Älterer Kollegen reagiert. Schleupen reagiert auf Unzufriedenheiten.
Es könnten etwas mehr Frauen in der oberen Führungsriege sein, würde sicherlich gut tun.
Durch die unterschiedlichen gesetzlichen Anforderungen mehr als unterschiedliche und interessante Aufgaben
So verdient kununu Geld.