3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe in diesem Unternehmen gearbeitet und möchte zukünftigen Bewerbern ein klares und ehrliches Bild davon geben, was sie hier erwartet.
Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch und geprägt von einem Führungsstil, der nicht nur völlig veraltet, sondern auch emotional instabil ist. Besonders auffällig: eine Kollegin, die mehr damit beschäftigt ist, andere zu überwachen und jedes kleine Missgeschick sofort der Chefin zu melden, anstatt ihre eigenen Aufgaben zu erledigen. Ihre Hauptaufgabe scheint darin zu bestehen, über andere zu sprechen, während sie ihre eigenen Fehler konsequent ignoriert.
Die Chefin – eine zutiefst frustrierte Chefin Ende 40 – ist das Zentrum dieses dysfunktionalen Systems. Ihre Stimmung wechselt so oft wie ihre Outfits, und das gesamte Team muss sich ihrem Tagesgefühl anpassen. Heute spielt sie die verständnisvolle Chefin, morgen wird jedes Detail bis ins Absurde kontrolliert. Eigeninitiative oder ein eigener Gedanke? Fehlanzeige. Wer hier mitdenkt, landet schnell auf der Abschussliste. Ein Gehirn zu haben, ist hier eher hinderlich – sie will Mitläufer, keine Mitdenker.
Und um Himmels willen: Wer es wagt, zu lachen oder einen Moment Leichtigkeit in den Tag zu bringen, wird schnell eines Besseren belehrt. Sie scheint das Geräusch von Lachen geradezu zu hassen – als wäre es ein persönlicher Angriff auf ihr eigenes Unglück und ihre Frustration. Glücklich zu sein, wird hier regelrecht als Vergehen betrachtet.
Dazu kommt der völlig respektlose Umgang mit Datenschutz. Private Informationen werden ohne Skrupel preisgegeben, persönliche Details über Mitarbeiter werden offen besprochen – ein klarer Verstoß gegen jegliche Standards und schlichtweg respektlos.
Ihre Assistentin, eine junge Dame Anfang 20, ist nicht viel mehr als ein Schatten ihrer Chefin. Eigenständiges Denken? Kritisches Hinterfragen? Rückgrat? Fehlanzeige. Aber was kann man auch von jemandem erwarten, der noch damit beschäftigt ist, überhaupt ins Berufsleben reinzufinden?
Fazit: Dieses Unternehmen ist ein Ort, an dem Eigeninitiative unterdrückt, Kreativität erstickt und Mitdenken bestraft wird. Wer ein Arbeitsumfeld sucht, in dem man wachsen, Ideen einbringen und als Mensch respektiert wird – sollte definitiv weitersuchen. Hier regiert eine frustrierte Führungskraft, die jeden hinterfragt, der es wagt, über den Tellerrand hinauszuschauen, und die sich in ihrer kleinen Welt für unantastbar hält.
Leider unter der jetzigen Direktion 2024, gar nichts gutes mehr.
Hat lieber viel Urlaub und frei gemacht, war nie da für die Mitarbeiter, hat kein Interesse an seinen Mitarbeitern.
Die Mitarbeiter nicht ständig unter Druck zu setzten, ein offenes Ohr für sie zu haben, die Mitarbeiter nicht so im Dunkeln stehen zu lassen.
Seine Mitarbeiter nicht nach Strich und Faden zu belügen was leider an der Tagesordnung war.
Für seine Mitarbeiter auch erreichbar sein was genau so eine Katastrophe war in einem Laufenden Hotelbetrieb, weil man lieber Urlaub und frei macht.
Wenn sie mal wie fast jede Woche ihre 4 Tage nicht da war, war es eine super Arbeitsatmosphäre.
Nur unter ihr war es eine schlechte Arbeitsatmosphäre.
Super Hotel aber mit ihren Maßnahmen zu sparen fährt man den Laden absichtlich gegen die Wand.
Katastrophe, teils 6 Tage Woche weil man wissentlich unterbesetzt ist und keinen Mitarbeiter sucht.
Kein Interesse die Mitarbeiter zu fördern.
Schlecht, für Lohnerhöhung in der Inflation hatte man kein Budget.
Alles auf Mindestlohn gehalten.
Der war super gut untereinander, was aber der Direktion ein Auge im Dorn war.
Lange Mitarbeiter in diesem unternehmen wurden nicht geschätzt, leider hat so ziemlich jeder gekündigt.
Hat kein Interesse an den Mitarbeiter, versteckt sich mit ihrer unfähigen Direktionsassistentin lieber im Büro und schließt sich ein! (Direktion ist leider auch unfähig)
3 Direktionswechsel in einem Jahr, es wurde von Direktion zu Direktion immer schlimmer.
Ganz schlecht mit der Direktion, wir wurden leider immer im Dunkeln von ihr stehen gelassen.
Dafür aber unter Druck gesetzt.
Hier gibt es keine Gleichberechtigung, dass ist der Dame ein Fremdwort.
Man hat eine Abiturientin ohne Studium und Ausbildung zur direktionsassistentin ernannt, die jetzt die Löhne der Mitarbeiter machen soll und Mitarbeiter auch kündigen darf. Das Mädel war gerade mal 2 Monate im Unternehmen und hat von null eine Ahnung.