11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bekannt
Schichtdienst, Nachtwachen haben 1 Woche frei und eine Dienst
HEP während Arbeitszeit, Nachwuchsprogramm
Tarif Diakonie Mitteldeutschland
Solardächer, Wasserbrunnen
Supervision wird durchgeführt
Offene Feedbackkultur
Klimaanlage in Wohngruppe
Gute Austauschmöglichkeiten
Für Menschen da sein
gegenseitige Wertschätzung
Die Mitarbeiter leisten in der Betreuung eine sehr gute Arbeit.
Viele Mitarbeiter/innen sind seit vielen Jahren in der Stiftung beschäftigt.
10 bis 40 Dienstjahre sind in der Mitarbeiterschaft keine Seltenheit.
Jahres-Weiterbildungskatalog steht allen Mitarbeitern zur Verfügung.
Gehaltszahlungen sind pünktlich auf dem Konto und einen Gesundheitstag kann jeder Mitarbeiter unter bestimmten Voraussetzungen beantragen.
Gebäude wurden nach und nach saniert - barrierefreie Zugänge berücksichtigt - Photovoltaikanlangen sind vorhanden
die Zusammenarbeit ist zielführend - gegenseitiger Respekt
Berufserfahrungen der älteren Kollegen sind unbezahlbar!
freundlich
Arbeitsplätze wurden nach und nach modern eingerichtet.
regelmäßiger Austausch vermitteln Informationen
Berufsbegleitende Ausbildungen sind möglich.
selbständiges Arbeiten und abwechslungsreich
besonders schätze ich die sinnstiftende Tätigkeit, den Zusammenhalt im Team und die Möglichkeit, Menschen im Alltag zu begleiten und zu unterstützen.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angenehm und kollegial.
Das Unternehmen genießt ein gutes Ansehen und wird als verlässlicher Arbeitsgeber wahrgenommen.
Arbeitszeiten und Freizeit lassen sich gut miteinander vereinbaren. Auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen und die Dienstplanung erfolgt überwiegend zuverlässig.
Fort- und Weiterbildungen werden unterstützt und Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Der Lohn ist immer pünktlich auf dem Konto. Es könnte immer mehr sein, aber der Lohn ist gut. Zusätliche Benefits ergänzen das Gesamtpaket sinnvoll.
Soziales Engagement und Nachhaltigkeit haben einen hohen Stellenwert. Es wird auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen geachtet.
Die Zusammenarbeit wird teilweise dadurch erschwert, dass persönliche Interessen und individuelle Befindlichkeiten der Mitarbeiter einen hohen Stellenwert einnehmen.
Der größte Teil der Kollegen richtet sich jedoch auf den gemeinsamen Fokus und die eigentlichen Aufgaben und Ziele unserer Arbeit, was den Zusammenhalt unheimlich stärkt.
Unabhängig vom Alter herrscht ein respektvoller Umgang. Die Erfahrungen älterer Kollegen werden als Bereicherung wahrgenommen.
Es besteht ein vertrauensvoller Umgang. Die Führungskräfte sind ansprechbar, viele sogar außerhalb ihrer eigentlichen Dienstzeit.
Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert und Unterstützung bei Bedarf angeboten.
Die Arbeitsumgebung ist modern, gepflegt und funktional gestaltet. Die notwendige Ausstattung für die tägliche Arbeit ist vorhanden.
Wichtige Informationen werden in der Regel transparent und zeitnah weitergegeben. Der Austausch zwischen den verschiedenen Ebenen funktioniert überwiegend gut.
Chancengleichheit und gegenseitiger Respekt werden im Arbeitsalltag gelebt. Diskriminierendes Verhalten wird nicht toleriert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, eigene Stärken und Ideen einzubringen. Langweilig wird es selten.
Die Arbeit mit den betreuten Menschen ist sinnstiftend und vielseitig.
Freundliche respektvolle Arbeitsatmosphäre
Gut
Dienstwünsche, flexible Dienstzeiten von Früh beginnend bis Zwischendienste ...
Karrierechancen sind vorhanden, wenn man will. HEP wird nebenberuflich ausgebildet, PFK werden jedes Jahr ausgebildet, Studium wird auch angeboten usw.
Könnte natürlich für das eigene Empfinden immer mehr sein, aber Lohn ist gut, Sozialleistungen gibt es auch viele.
Umwelt orientiert, z.B. Photovoltaikanlagen auf verschiedene Dächer
Dienstgemeinschaft auf Augenhöhe
Besonderer Augenmerk und Erfahrungsebene wird erkannt
Freundlich
Was man zum arbeiten benötigt, wird gekauft, wenn auch nicht sofort.
Guter Austausch in verschiedenen Ebenen
Mitarbeiterbefragugnen, Feedbacks, Teamsitzungen zum einbringen
Viele verschiedene Bereiche, mit vielen unterschiedlichen Anforderungen
Viel persönlichen Freiraum bei der Ausgestaltung der Dienstzeit
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre; freundlicher Umgang miteinander; viele Freiheiten, seine Arbeiten zu erledigen
Die Stiftung bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten: ob als Ungelernter/Quereinsteiger eine Ausbildung oder Fortbildungsmöglichkeiten bis hin zur Führungskraft...
nach Tarif: AVR Diakonie Mitteldeutschland
Der Zusammenhalt und die Teamarbeit ist sehr gut; private und persönliche Belange sollten dennoch lieber zu Hause bleiben
Es wird viel in die Modernisierung (ob Mobiliar oder Gebäude) investiert.
Es gibt sowohl alltägliche als auch immer neue Aufgaben. Kein Tag gleicht dem Anderen.
Den Zusammenhalt in der Dienstgemeinschaft.
ich gehe jeden Tag gerne auf Arbeit :-)
es gibt sogar Kollegen die ein Studium ermöglicht bekommen
offen und ehrlich
Geld ist auf pünktlich dem Konto
ALLES, aber auch wirklich alles
Reißt die Bude ab und sucht euch bloß neue Jobs. Das, was da fabriziert wird, ist das Schlimmste und der größte Wahnsinn, den ich je erlebt und gesehen habe….
Da alleine von jeglichen Vorgesetzten nicht gewollt ist das sich die Mitarbeiter untereinander verstehen, kann auch keine angenehme Arbeitsatmosphäre entstehen. Es wird alles dafür getan das man wirklich lernt seine Arbeit zu hassen. Alles wird einem in dieser Einrichtung so schwer wie nur möglich gestaltet, sei es eine Versetzung in einen anderen Bereich oder auch nur ein Gespräch mit Vorgesetzten. Diese benötigen wie es schien für alles ein 3. Mann, sodass du als Arbeitnehmer dort völlig klein geredet wirst.
Selbst die Bewohner laufen mittlerweile dauerhaft davon
Wie soll diese Möglich sein wenn dein Arbeitgeber und deine Kollegen nichts unversucht lassen um dich um deine Freien Tage zu bringen. Selbst wenn du in ein Paar Stunden eh auf die Arbeit musst wird konsequent trotzdem genervt. Und eine Handynummer ist doch bitte in jedem Bereich zu hinterlassen und nervige WhatsApp Gruppen wo man dich mit den privaten Belanglosigkeiten der anderen nervt ob top. Ach und das zehnte Mal wird man einfach zu den Gruppen hinzugefügt ohne das mal einer auf die Idee kam zu fragen.
Nur wer Mitglied des Hoymer Karnevalsverein ist, hat gute Möglichkeiten in der Karriereleiter aufzusteigen. Larifari Weiterbildungen sind Tagesprogramm. Egal, welche Weiterbildungen besucht worden sind. Ich ging nie schlauer raus, als ich vorher reingegangen bin. Das Eplas System ist auch nur ein Witz. Am besten daran ist man soll die Weiterbildungen, falls man sie auf Arbeit nicht schafft zu Hause machen, natürlich unbezahlt. Man ist verpflichtet, an Weiterbildungen teilzunehmen, aber es gibt nie ausreichend Platz in den Fortbildungen Abmahnungen auch hier vorprogrammiert.
Das einzig gute, aber viel ist auch nicht mehr.
Also weder von Umwelt geschweige denn von Sozialbewusstsein haben die keine Ahnung.
Das man sich als Soziale und Familienfreundliche Einrichtung präsentiert ist eine Sache der Unmöglichkeit und eine solche Absurditä
Den gibt es in dieser Einrichtung nicht mehr. Es ist ja eh nicht gewünscht, das man sich zu gut versteht. Wenn jemand nett ist, hält das eh nicht lang, die Intriegenbande wartet schon um auch den letzten noch gegen dich aufzuhetzen.
Wenn es viele der älteren Kollegen nicht gäbe, würde es die Bude schon längst nicht mehr geben. Aber auch die werden verheitzt was das Zeug hält. Viele die schon etliche Jahre dem Schloss treue Arbeit leisten, werden teilweise so mies behandelt, das man sich wünscht man sei schon seit 20 Jahren in Rente.
Schade eigentlich das man hier keine Minus Bewertung machen kann. So ein abartiges Verhalten von Vorgesetzten habe ich noch nie erlebt. Wenn man nicht Mitglied des Hoymer Karnevals ist, ist man schon gleich weniger Wert und absolut ersetzbar gegen solch ein Hochrangiges Geschöpf. Diese Vorgesetzen und das ist egal auf welchem Posten sollte man mit Sofortiger Wirkung raus schmeißen und fähiges Personal holen. Zu sehr darf man die Sessel furzenden Grafschaften aber auch nicht nerven weil ansonsten werden alle Kollegen geimpft das man demjenigen doch mit äußerster Vorsicht zu begegnen ist und wenn das nicht hilft dann hagelt es Abmahnungen.
Die Buden stinken schon 5 Meilen gegen den Wind, da würde nicht einmal eine Rat*te freiwillig bleiben und da sollen Menschen arbeiten und wohnen.
Arbeitsmaterialien besorgt man sich am besten alles selber weil auch die hat man nicht unbedingt.
Die Kommunikation als diese noch zu beschreiben ist in dieser Einrichtung wohl mehr als fehl am Platz! Die Kommunikation besteht nur aus lästern was das Zeug hält und daraus das einem die unausgesprochenen Wörter tatsächlich bereits noch im eignen Mund umgedreht werden. In vielen Wohngruppen hat man Gruppenleiter mit denen sich es gar nicht lohnt zu reden bzw. etwas auch nur anzusprechen. Geändert wird eh nichts und sobald man was sagt ist man bekanntlich sowieso unten durch.
Also auch nach tagelangem überlegen fiel mir nichts ein, außer der Aufgabe sich guten Rechtsbeistand zu suchen. Da dies aber wieder privat passiert, stehe ich wieder beim Anfang.
Danke an die Kollegen die immer zu einem gehalten haben.
Das lieber gelästert wird, man als Mitarbeiter der Lüge unterstellt wird.
Tauscht die komplette Chefetage aus und vor allem einige Gruppenleiter
Wenn man die richtigen Mitarbeiter hat machen die Diente freude
Nach außen gut, nach innen sehr schlecht
Ist okay, aber die Zuschläge könnten angepasst werden
Mit den richtigen Kollegen hat man das, trotzdem darf man sich nicht verstehen wenn man nicht mit der Gruppenleitung gut ist.
Schlechter als schlecht
Alt
Null Kommunikation zur Gruppenleitung und zur Chefetage. Man muss eher ein manipuliertes verhalten an den Tag legen und jede Kleinigkeit an den Gruppenleiter weiterleiten.
Wenn man dem ortsansässigen Karneval dazugehörig ist dann wird man gleich behandelt und wenn man intensive Gespräche in der Freizeit führt
Das Mitarbeiter bevorzugt werden,
Das es keine richtige Einarbeitung neuer Kollegen gibt
Braucht unbedingt mehr Mitarbeiter
Wird viel hinter dem Rücken geredet
Wenn man in dem Bereich arbeiten kann in dem man will, kann die Arbeit erfüllend sein.
Bauliche Mängel in der Außenwohngruppe, fehlende Anerkennung, Schlechte Kommunikation zu den Vorgesetzten, Lügen Konstrukte durch Vorgesetzte, Schlechte Aufarbeitung von Problematiken, Fehlendes Vertrauen zu den Mitarbeitern, sofern diese keine höhere Stufe im Unternehmen bekleiden.
Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit - zeitnahes Wirken auf Verbesserungsvorschläge, bessere Kommunikation zu Vorgesetzten; die Expertise der Mitarbeiter nutzen und bauliche Mängel schnellstmöglich beseitigen.
Durch die planlose Gestaltung der Außenwohngruppe sehr frustrierend.
Leider Geschönt nach außen, daher meine Einschätzung
Sehr solide und kaum etwas zu beanstanden im Schichtdienst
Nur durch Vitamin B und Schleimen und Lügen sind Aufstiegschancen realistisch.
Im kleinen Team durchaus vorhanden, allerdings durch seitens der Gruppenleitung hinfällig.
Kaum merkliche Negative Beispiele vorhanden.
Das absolute Grauen, wer mir erzählt das pünktlich das Gehalt bekommen und mögliche Weiterbildungen das beste an dem Job seien ist fehl am Platz. Auf die Mitarbeiterzufriedenheit wird gar kein wert gelegt und auch beim Vorstellungsgespräch sollte man vorsichtig sein, da im Arbeitsvertrag gern einmal geschummelt wird.
Alles sehr veraltet und verkompliziert. Zudem merkt man das keinerlei Dringlichkeit herrscht etwas daran zu ändern, Im Gegenteil mit Ausaussagen: " Das machen wir immer so"
Seitens der Gruppenleitung kaum vorhanden und dies zieht sich durch alle Abteilungen. Zudem werden oft Lügen verbreitet, welche auch durch ansprechen nicht als solche adäquat reflektiert werden.
Der absolute Standard in der Sozial Branche.
Innerhalb den Teams ja, allerdings wird von höheren Stellen keinerlei wert auf Problemlösungsansätze und konstruktive Kritik gelegt.
Je nach eingesetzten Bereich sehr abwechslungsreich und fordernd.
So verdient kununu Geld.