12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, ist die Atmosphäre gut / schlecht.
Naja. Mehr Work als Life. Dienstplan / Personaleinteilung (vor allem vorausschauend) katastrophal.
Wenn keine enge Beziehung zu den Vorgesetzten vorhanden (sei es Verwandtschaft oder Freundeskreis), dann unmöglich. Bei mindestens 10 jähriger Betriebszugehörigkeit ist die Chance auch um einiges höher.
Gehalt ok.
siehe Arbeitsatmosphäre: je nach Abteilung hat man Glück oder Pech
Von der Beziehung zu den Vorgesetzten und der Beliebtheit abhängig.
Naja. Wie gesagt hat die Dienstplangestaltung noch sehr viel Luft nach oben!
Durch Hotelkit wird versucht, möglichst viel untereinander und zwischen den Abteilungen zu kommunizieren. Das funktioniert relativ gut. Aber leider nur zu 70 %, da manches dennoch untergeht (vor allem Abgesprochenes in der Führungsebene). Schade. Viel Potenzial nach oben.
Gleichberechtigung vorhanden. Siehe aber Vorgesetztenverhalten.
Mal so mal so.
Ein historisches Ambiente,
kostenloser Kaffee, die Möglichkeit freie Tage zu beantragen (wenn diese genehmigt)
Fehlende Menschlichkeit, unterschiedliches Treatment je nach Bias, kein Verständnis für unvorhersehbare Ereignisse
Man sollte Fachkräfte und Auszubildende menschlich behandeln. Ebenso Mitgefühl und soziale Intelligenz entgegen bringen.
In meiner Abteilung i.O., in den anderen Abteilungen hat man oft belastendes mitbekommen.
Von außen vermarktet man sich als Gastlokal auf dem Niveau von vergleichsweise 4*Sternen. Intern merkt man aber, dass das Personal weder eingearbeitet, noch genügend geschult wird. Schade.
Manchmal musste man aus dem Frei reinkommen auch wenn man verplant war und dies betonte. Leider üblich in dieser Branche.
Intern bleibt man am besten auf seiner Position. Manchen kommt ein „Treuebonus“ oder „Freundschaftsbonus“ zu gute. Anders kann man hier kaum aufsteigen.
Einstiegsgehalt im Vergleich zum Großraum FR relativ gering.
Das erwähnte Papier. Fehlender Biomüll.
Freundlich ins Gesicht lachen aber hintenrum pfui. 2 Sterne, aufgrund von 2 guten Kollegen damals.
Treue ist hier wichtiger als Leistung.
Haben ihre Favoriten. Wenn man nicht dazu gehört ist quasi alles nicht richtig.
Immer noch weit weg von der Digitalisierung, viel Papier im Umlauf. Ansonsten gut.
Mit Kollegen i.O.
Oft hatten es Kolleginnen aus meiner Sicht schwerer als Kollegen. War aber nur meine persönliche Meinung bzw. was ich mitbekam.
Arbeit war da und in grossem Umfang.
Freiwünsche werden beachtet wann immer möglich.
Mittlerweile durch die drei Standorte haben sich einige Möglichkeiten aufgetan.
Hier könnte von den Abteilungsleitern noch mehr passieren.
Gehalt angemessen. Nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit erhält man betriebliche Altersvorsorge.
Ob männlich, weiblich, divers oder welche Herkunft spielt hier wirklich keine Rolle.
Die Positivität in furchtbaren Situationen (Corona-Krise, Personalmangel oder gar menschliches Versagen).
Auch die Toleranz zu jungen Nachwuchsführungskräften und die ständige Mithilfe ist durchaus nennenswert und beneidenswert.
„Schlecht“ ist das falsche Wort, da es eine eigene Meinung ist.
Jedoch sind hier einige Punkte, die das Unternehmen nicht glänzen lassen:
- teilweise hastige Entscheidungen, die selten bis ans Ende gedacht werden
- fehlende Kontrolle, vollkommenes Vertrauen (sollte mit einem Leitbild des Unternehmens betrachtet werden)
- durch 20 Jahre „gleiche Schiene“ fehlt die Innovation
- befördertes Personal, das nicht durch die Leistung glänzt sondern nur durch langjährige Begleitung (hierdurch fehlt der Gedanke an mehr wie nur eine Abteilung als nur „Treue“)
- die HR-Abteilung(!!!)
Leider mein größter Kritikpunkt.
Superliebe Menschen, die allerdings gute Sekretär-Aufgaben übernehmen. Aber ein „gescheites“ Recruiting sieht anders aus.
Da es ein Dienstleistungsjob ist, muss dies dort auch gelebt werden. Meist die erste Anlaufstelle, die das Unternehmen widerspiegelt. Aber hier herrscht fassungslose Ahnungslosigkeit für die Branche als auch für den Job an sich oder gar die neu eingebrachte Collection.
Wenn man tatsächlich als „Collection“ bekannt werden will, muss man dies nicht nur erwarten, sondern mit den Menschen daran arbeiten es zu integrieren. Es wird entschieden und leider kümmert sich niemand um die Abholung aller Kollegen.
Hier wäre eine authentische Unternehmensberatung sinnvoll, da die Spitze zu wenig Zeit hat (hoffe, dass es nur an der Zeit liegt).
(Beispiel: hier liest man beispielsweise nichts von einer bestehenden Collection, obwohl es schon eine Standortwahl gibt-
klare Aufgabenverteilung und Unternehmensziele wären hier vorteilhaft. Und dies nicht am Frühstückstisch in der Familie, sondern mit (in erster Linie den Abteilungsleitern, die die Kollegen dann schulen) den Kollegen.)
Es gab immer viel zu tun und man wurde meistens unterstützt. Zwar war die Spitze nicht immer einer Meinung, jedoch waren sie bemüht es allen recht zu machen.
Abteilungsübergreifend war vieles „schwach“ geregelt. Hier sollte man einfach mit der Zeit gehen und nicht alle machen lassen, weil man es gewohnt ist.
Jeder hat seine Freiwünsche bekommen und auch sein regelmäßiges Frei. Selbstverständlich arbeiten wir in einer Branche, die nicht zu 100% vorhersehbar ist. Jeder, der diesen Job mit Leidenschaft macht, stört sich auch nicht an kurzfristigen Änderungen.
Man sucht sich alles selbst aus, somit kann man für eine anständige Work-Life-Balance sorgen.
Kleiner Tipp:
darin steckt nun mal auch das Wort „Work“! ;-)
Teilweise zu sozial.
Klar profitiert jeder Arbeitnehmer davon, aber sie lernen auch nichts dazu ohne Konsequenzen.
Wenn ein „Platz“ frei wird, hat absolut jeder eine Chance.
Egal welches Alter, welche Erfahrung, welche Häuser, etc.
Die Spitze hat damit kein Problem, alt eingesessene Kollegen jedoch schon.
In Sachen Weiterbildung sollte noch nachgelegt werden. Jedoch werden selbst eingebrachte Vorschläge hingegen akzeptiert und meist anerkannt.
Jeder hat seine Leute, die nicht nur Kollegen sind sondern Freunde.
Jedoch sind „einfache“ Kollegen dort gar nicht in der Lage zusammenzuarbeiten bzw. sich auf Neues einzulassen. Es ist ein harter Kampf „neuem Wind“ mit einzubringen.
Es liegt jedoch immer an jedem Beteiligten.
Leider mit unterschiedlichen Verhalten Erfahrung machen müssen, worauf ich öffentlich nicht eingehen werde.
Im Großen und Ganzen aber ok.
Sind wir ehrlich. In keinem Unternehmen stimmt die Kommunikation zu 100%.
Hier werden jedoch Ansätze realisiert und beispielsweise mit diversen Portalen dagegen gerudert. Ein Schiff lässt sich leider nur nicht von einer oder zwei Personen manövrieren, sondern von der gesamten Crew. Hier sollte etwas passieren, wenn man dies verbessern möchte.
Es war durchschnittlich und in Ordnung.
Sollte jedoch in solch besonderen Zeiten (enormer Personalmangel und bedeutend wachsendes Unternehmen) auch langsam ansteigen.
Wenn man Ehrgeiz und Können zeigt, dann wird man auch zu den „schon immer da Kollegen“ gleichgestellt.
Jedoch rutscht ein familiengeführtes Hotel schnell in eine „mag ich persönlich oder auch nicht“-Phase/Einstellung.
Sobald man in der ersten Phase ist, alles super, sollte es nicht so sein, einfach gehen, das braucht keiner.
Meine Aufgaben waren vielseitig und breitgefächert. Da das Hotel einen Fokus auf Veranstaltungen hat, war ich meist zufrieden.
Leitung soll mit Kollegen reden, nicht das Gerede ignorieren. Arbeitsklima und Vertrauen gehen kaputt
Arbeit ist super, Kollegen lästern zu viel
spontan Dienstplanänderung am selbe Tag
Hat mich manchmal nicht ernstgenommen. Kommunikation nicht so gut.
Egal wie hart die Arbeit war oder wieviel zu tun war, die Atmosphäre war immer super!
Viel Arbeit war immer da! Oftmals bis spät in die Nacht. Nichts desto trotz wurde wert auf einen gut durchdachten Dienstplan gelegt, bei dem, soweit möglich, die freien Tage zusammen gelegt wurden.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es leider nicht all zu viele.
Das hätte etwas besser sein können.
Jeder unterstützt jeden! Gerade im Servicebereich wurde Teamarbeit und Unterstützung untereinander groß geschrieben!
Vor allem die Geschäftsführung war immer vor Ort wenn Hilfe benötigt wurde! Eine helfende Hand war seitens der Vorgesetzten selbstverständlich. Außerdem wurde Kommunikation groß geschrieben! Großes Lob!
Durch ein großes Angebot für die Gäste (Konzerte, Tagungen, 3 Restaurants, Bankettveranstaltungen, Brunch,etc.) waren die Aufgaben für die Mitarbeiter auch sehr abwechslungsreich und es warteten immer neue, spannenden Herausforderungen.
Das Führungsteam sofort zu wechseln
Ein, zwei Jahre arbeiten um die Gesundheit zu zerstören.
Sehr viele Überstunden, egal ob du Azubi oder ganz normaler Mitarbeiter bist, Überstunden machen alle.
Arbeitsatmosphäre ist wirklich schwer und hart, meistens wegen der Menschen, die da arbeiten, weil niemand das Maul da halten kann. Man darf kein Privatleben haben, weil „Hotel“ alles wissen muss.
Es gibt keine Balance überhaupt
Hier kann man keine Karriere aufbauen. Man wird hier nur untergedrückt und demotiviert.
Nix
Alles
Dringend eine bessere personalabteilung
Wenn man gute Arbeit leistet bekommt man seine Chance.
Es gibt nach dem ersten Jahr eine betriebliche Altersvorsorge. Das ist nicht selbstverständlich.
Hier könnten wir sicher alle noch mehr tun.
Es sind alle sehr freundlich. Einen rauen Umgangston gibt es nicht.
Immer für alle Fragen offen und nie überheblich.
Könnte manchmal besser sein; da gibt es aber auch Verbesserungspotenzial bei mir selbst.
Wenn man Initiative zeigt werden einem viele Türen geöffnet; auch in Form von Fortbildungen.
So verdient kununu Geld.