21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt und die Liebe zum Detail. Hier wird Gastgeberleidenschaft ganz groß geschrieben und auch zu 100% gelebt. Die Geschäftsführung steht zu 100% hinter den Mitarbeitern.
Sommerfest :), zusätzlich zur Weihnachtsfeier.
herzlich, ehrlich & fair
4-Tage Woche, Home-Office, Teilzeit oder Vollzeit, dass was zum Mitarbeiter passt.
Familie 2.0
Ohne Frage
Wertschätzung der Mitarbeiter
konstruktiv & direkt
100%!
Alles was die Hotellerie und Gastronomie her gibt. Dekoration zu Feiertagen wird groß geschrieben.
Zusammenhalt des Teams, Lage, Gehalt
Einfach weiter machen und nicht aufgeben. Die Wertschätzung für die Mitarbeiter ist großartig. Es ist ein tolles Team von der Direktion bis zu den Auszubildenden.
Familiär, wertschätzend, vertrauensvoll
Die Mitarbeiter sind zufrieden und geben das auch an die Gäste weiter.
Es gibt verschiedene Arbeitszeitmodelle, dass es für jeden passt!
Es gibt Schulungen, Weiterbildungen und die Möglichkeit Aufzusteigen.
Gehälter sind individuell und großzügig gestaltet.
Es wird schon viel getan und auch weiterhin optimiert.
Alle ziehen an einem Strang!
Entscheidungen werden mit dem Team getroffen. Die Vorgesetzten sind nahbar für die Mitarbeiter.
Es wird auf Wünsche der Mitarbeiter eingegangen. Manche Sachen sind aufgrund von Denkmalschutz nicht „mal eben so“ umzusetzen und dauern an.
Funktioniert auch Abteilungsübergreifend
Fern ab vom Alltag, arbeiten wir an der Zukunft, da gibt es viel mit zu gestalten und man kein seine Ideen mit einbringen.
Die Direktorin... Außen hui und innen pfui
Aber das waren die Chefs dort immer :)
War in der Küche zu der Zeit ok
Außen hui aber innen pfui
Im Winter OK aber sonst ist das Wort Freizeit nen Fremdwort
Ich darf hier leider keinen beleidigen:)
Auszubildende gibt es nur ovh welche aus Indien weil deutsche sich einen guten Betrieb auswählen
Damals noch gut. Seit der neuen Führungspositionen sind die letzten guten auch gegangen
Weil es keine Rolle Spielt ob man mit dem Laden Geld verdient können die leider machen was sie wollen
Von oben herab wird mit einem kommuniziert. Viele Chefs aber keiner der Arbeitet
Man ist Mensch 2. Klasse....
Hauptsache den schönen reichen Gästen geht es gut
Gehalt gut aber das liegt nur an dem Eigentümer von dem ding
Man ist als Auszubildender eine billige Arbeitskraft. Sind die aktuellen Azubis ja ein Paradebeispiel:D
Besonderes Haus, tolle Gäste
Chaotische Verhältnisse, wenig Kompetenz
Wenig Kompetenz, dafür umso mehr Chaos
Absprachen wurden teils eingehalten. Dienstplangestaltung sehr unstrukturiert.
Viele Dramen, die toleriert werden und das angenehme Arbeiten unmöglich machen.
Chaotisch und permanent überlastet trifft es am besten.
Sehr chaotisch, Absprachen wurden nicht eingehalten, jeder macht was er will
Oberflächlich wird Interesse gezeigt. Wenig lösungsorientiert. Absprache werden nicht kommuniziert.
Zugesagte Pauschale für Fahrkosten werden bei Krankheit anteilig abgezogen.
Aufgrund des fehlenden Personals kommt man schnell in die Rolle viel Verantwortung zu übernehmen.
Ich hatte immer am Wochenende frei, wie es auch besprochen war.
Toller Zusammenhalt, eigentlich das, was man sucht.
Wir hatten viel Spaß.
Wenn alle so wären, wie die Direktorin, wäre es schön. Nein, Spaß beiseite! TOP Direktorin, nur nicht alle Abteilungsleiter sind auch so.
ich habe mir unter meinem Job etwas anderes vorgestellt. Ich fühle mich hier irgendwie nicht wohl, es ist mir zu nobel.
Menschlichkeit. Ja vieles läuft nicht rund aber nichtsdestotrotz ist hier alles menschlich. Private Umstände werden nicht ignoriert. Und die Atmosphäre ist familiär.
Außerdem ist es sehr schön ein so internationales Team zu haben.
absolut keine flachen Hierarchien.
Keine feedbackkultur die von unten nach oben geht (nur andersrum und selbst das viel zu wenig meiner Meinung nach)
Umgang mit Überstunden die vor Schichtbeginn gemacht werden weil Arbeitnehmende das Gefühl haben sonst ihre Anforderungen nicht stemmen zu können, wenn sie erst zu Schichtbeginn anfangen würden zu arbeiten. Trotzdem werden diese Arten von Überstunden nicht bezahlt weil sie vor und nicht nach der Schicht passieren.
dringend eine Mitarbeiterumfrage durchführen. Die Mitarbeiterzufriedenheit war zuletzt dramatisch schlecht.
mehr Feedback geben. Klare Worte. Entschuldigen wenn etwas unprofessionell gelaufen ist. Mindestens die Schichtleitung in Entscheidungen miteinbeziehen.
Verantwortung dafür übernehmen dass ausreichend Kommunikationsmöglichkeiten unter den Mitarbeiterinnen gewährleistet ist. zb alle müssen englisch können. Nicht nur die internationals sondern auch alle deutschsprachigen Mitarbeiter*innen, sonst bringt das nämlich nichts. Oder andere Wege finden, z.b. Übersetzungshilfen bereitstellen, Schichten so planen dass "Übersetzer*innen" in jeder Schicht sind.
Außerdem klare Haltung gegen Rassismus! Es reicht nicht, nicht rassistisch zu sein. Wenn man als Arbeitgeber so viele Menschen die nicht als deutsch gelesen werden einstellt, dann muss man auch das möglichste dafür tun um sie vor Rassismus zu schützen. Hier war die Kundschaft das größte Problem. Der Arbeitgeber muss ein klares Ok dafür geben rassistische Kund*innen entsprechend zurechtweisen/verweisen zu dürfen, statt immer schön ruhig und freundlich bleiben zu müssen egal was für einen rassistischen xxx man sich geben muss.
je nach dem ob bestimmte Vorgesetzte im Haus sind oder nicht. Nichts gegen Kontrolle aber es kommt auf die Art und Weise an wie das gemacht wird, mit was für einer Haltung. Und dabei reicht nun mal schon ein einzelner Vorgesetzte der die Arbeitsatmosphäre an den Nullpunkt bringen kann, obwohl die Atmosphäre sonst unter den Arbeiter*innen in der Regel sehr schön ist
Dank einer Vorgesetzten ist der Betrieb durchaus familienfreundlich für mich gewesen. Auf alle Unplanbarkeiten im Leben wurde ohne Missbilligungen sehr freundlich entgegengekommen.
Gleichzeitig gab es Wochenenden quasi nur auf Anfrage frei. Wenn man nichts sagt dann gabs z.b. 3Wochenenden in einem Jahr frei.
Problematischer waren für mich die Überstunden bzw. die unmöglichen Situationen die man zwangsläufig verursacht wenn man keine Überstunden macht weil man nicht kann und los muss. Beides natürlich Dinge die eher am Fachkräftemangel statt am Arbeitgeber liegen
von Einzelfällen abgesehen nur positives erlebt
etwa 3 von 5 verhalten sich korrekt, und ihrer Position angemessen
alles über Dritte, hinter dem Rücken etc. kann man wirklich nicht mit ansehen!
Auch hier: "Ganz unten" im Team unter uns Angestellten ist die Kommunikation normal, natürlich nicht immer super, aber doch wenigstens durchschnittlich gut, dem Alter/der Reife entsprechend. Aber sobald man die Hierarchien hochklettert bzw. einfach nur hochschaut wird es immer schlimmer, Vorgesetzte kommunizieren unter jedem 8.Klasse Niveau. BSP: Vorgesetzte fragt Mitarbeiterin X ob und warum die Mitarbeiterin Y erwägt zu kündigen, statt direkt mit Mitarbeiterin Y das durch und durch notwendige Gespräch zu suchen. Solche Vorkommnisse gab es zuletzt wöchentlich.
30hWoche, ca 1800€ Brutto, ungelernt, in der Saison bis zu 150€ Trinkgeld pro Monat oben drauf. Bei der Arbeit essen zu können (mitarbeiterkantine - Frühstück,Mittagessen, Abendessen) spart viel ein.
wenn man stressresistent ist und Überforderung als Chance bzw interessante Aufgabe begreift, durchaus. Interessant ist zb als absoluter Neuling unerwartet die Schichtleitung zu sein weil man als einzige deutsch kann, oder als einzige volljährig, oder als einzige keine geliehene Arbeitskraft ist. Interessant ist auch als Servicekraft plötzlich in der Küche zu stehen oder als Koch im Service oder noch häufiger als Rezeptionistin in der Küche weil Dienstausfälle u.a. auch dank schlechter Kommunikation regelmäßig erst zu Dienstbeginn bekannt werden
Da geht noch ein bisschen mehr.
Hier geht noch was.
Top, wir haben eine moderne und zum Teil ziemlich coole Managerin. Hart aber fair.
Gesundheitsprämie wurde vor längerer Zeit eingeführt.
Es gab gerade erst eine Corona Prämie.
Die offene und ehrliche Meinung und da miteinander
Da gibts eigentlich nix was ich beanstanden könnte, wenn Vorschläge gegeben werden ,hört man auch die gleich an und es wird vor Ort gleich entschieden in diese auch fürs Unternehmen Sinn machen
Besser als besser man freut sich das man dort Arbeiten darf
Sehr stimmig alles . Jeder packt dort mit an wo es eng wird
Ältere Kollegen? Sie sind zwar da aber nicht viele aber der Umgang mit jedem ist hier super
Man ist nett miteinander
Passt jeder ist erreichbar
Jeder wird hier gleich behandelt .
Immer wieder neue Herausforderungen es wird nicht langweilig
Alle Mitarbeiter sind stets gut gelaunt und stecken einen damit an. Man kann zusammen viel leisten und dabei auch sehr viel Spaß haben.
Leider hat das Image des Hauses als Arbeitgeber in den letzten Jahren etwas gelitten. Dies ist für mich nicht nachvollziehbar. Doch leider ist es meistens so das negative Resonanz eher mitgeteilt wird.
Die Direktorin ist darauf bedacht das ihr Team zufrieden ist und Spaß bei der Arbeit hat. Sie hat eine tolle Art Mitarbeiter zu motivieren und vermittelt Ruhe, Gelassenheit und Freude am arbeiten. Diese Faktoren führen zu hoher Effizienz.
Es macht Spaß zur Arbeit zu gehen. Der Umgang unter allen Mitarbeitern ist sehr respektvoll. Alle Kollegen sind freundlich und sehr hilfsbereit. Man fühlt sich mit einer Aufgabe nie allein gelassen.
Es werden regelmäßig Beurteilungsgespräche geführt, um so die persönliche Entwicklung durch berufliche Entwicklung zu fördern. Gute Aufstiegschancen.
Jeder kann sich auf jeden verlassen.
Die Vorgesetzten sind immer greifbar und ansprechbar. Auch die Direktion ist immer nah an den Mitarbeitern.
So verdient kununu Geld.