4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tut mir leid zu sagen aber mir fällt nicht eine einzige Sache ein die ich hier gut fand.
Ich denke ich muss nicht näher darauf eingehen.
In Gesprächen mit anderen ehemaligen Mitarbeitenden habe ich den Eindruck gewonnen, dass gewisse Probleme im Betrieb offenbar schon seit längerer Zeit bestehen. Auch mir persönlich ist aufgefallen, dass der Umgang im Team und seitens der Führungskräfte oft wenig unterstützend war, was mein eigenes Empfinden während der Ausbildung bestätigt hat.
Es wäre wünschenswert, wenn stärker auf Mitarbeitende geachtet würde – insbesondere auf ausreichende Pausen, vor allem beim älteren Personal. Auch Auszubildende, Ferienjobber und neue Kolleg:innen würden von einem respektvolleren Umgang profitieren. Ich bin überzeugt, dass sich durch solche Verbesserungen langfristig auch der Personalmangel verringern ließe.
Stress,Stress,Stress,Stress,… Viel zu wenig Personal, wundert mich garnicht wenns da oben so zu geht.
Zu Beginn der Ausbildung wurde vermittelt, dass es nach Abschluss Möglichkeiten für einen Einsatz in der Schweiz gäbe. Aus meinen Erfahrungen im Betrieb und dem generellen Umgang mit Mitarbeitenden habe ich jedoch den Eindruck gewonnen, dass diese Perspektive kaum realistisch ist. Leider fehlt es meines Erachtens an echtem Interesse seitens der Führungsebene an den Mitarbeitenden und deren Entwicklung.
Während meiner Zeit im Unternehmen kam es regelmäßig vor, dass Überstunden geleistet wurden. Pausen wurden oft nicht eingehalten, sodass man diese Pausenzeit unbezahlt gearbeitet hat, und auch ältere Mitarbeitende waren davon betroffen. Die Arbeitsbelastung war hoch – mir ist aufgefallen dass einige Kolleg:innen Schmerzmittel usw. parat hatten. Es wirkte auf mich so, als würde die Führungsetage diese Probleme kennen, ohne entsprechend zu handeln. Das empfand ich als sehr belastend und enttäuschend.
War ganz okay, Arbeitgeber ist nämlich die Stadt. Arbeitgeber an sich war super, ich beziehe mich hier nur auf das Schlosshotel Hellenstein.
Sehr wenige Nette Ausbilder, geben zu 90% nur Arbeiten worauf sie selbst keine Lust haben und wird nicht gerecht behandelt.
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Vielleicht 1-2 mal etwas gemacht was wirklich mit meinem Ausbildungsberuf zu tun hatte.
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Bezahlung, und Grundausstattung (Essen, Lage).
Zu viele Personen haben das Sagen, die zwar beruflich kompetent genug sind, menschlich jedoch das aller letzte!
Weniger hinterhältiges Verhalten gegenüber anderen Angestellten an dem Tag legen (vor allem gegenüber Neuangestellten). Viel mehr auf Work life balance achten, denn ermüdete Arbeiter bringen rein gar nichts was. Bessere und klarere Struktur, sowie Organisation, damit man mehr Übersicht bekommt.
Stress, Stress, Stress. Die Arbeit selbst, der Verlauf, und viele undankbare Kunden (nicht alle, aber viele). Sowohl telefonisch, als auch vor Gesicht. Generell ein sehr undankbarer Beruf!
Sehr stark. Jeder kennt dieses Hotel, und die Beliebtheit ist groß! Weshalb auch die berühmtesten Gäste es gerne besuchen. Ob Promis, Fußballvereine oder Politiker.
Nicht vorhanden. Häufig kommt es schon vor, 9-11 Stunden als Rezeptionist arbeiten zu müssen. Meistens 11 Tage hintereinander, ohne einen freien Tag. Was einen psychisch stark belasten kann.
Wie erwähnt absolut vorhanden. Vor allem, wenn man die richtigen Connections hat. Mit etwas Glück kann man sich sogar ganz nach oben alles erkämpfen.
Gehalt ist unglaublich. Und wer sich beweisen kann, oder seine Connections hat, kann dort aufsteigen. Es sei aber gesagt, dass es viele dort nicht lange halten werden können, da der psychische Stress doch viel zu unnormal groß ist. Wegen der Arbeit dort selbst, aber auch wegen den Kollegen, die einem schäbig konstant behandeln, oder einer nicht existierenden work life balance. Vor allem für die Neuen! Das ist das Geld dann am Ende auch nicht mehr wert. Auch eine wichtige Lektion, die ich am Ende erlernen durfte. Doch ja - die Bezahlung ist zumindest wunderbar! Nur ist Geld auch nicht alles im Leben. Macht euch also auf keinen Fall dafür kaputt, wenn es das nicht wert für euch ist. Psychische Gesundheit, und eigenes Wohlergehen, gehen immer vor!
Man achtet stark auf Hygiene, und Sauberkeit. Auch wenn vieles nicht gut organisiert für die Angestellten ist, ist man wenigstens hier stark. Sowohl beim Essen, als auch beim Putzen, bei der Müllentwendung und etc.
Absolut gar nicht vorhanden. Man sucht sich immer jemanden, an dem man seinem Frust abladen kann. Viele der Kollegen verhalten sich hinterhältig, vor allem gegenüber den Neuen. Die Arbeitskultur ist dementsprechend Mist! Man wird deshalb im Stich gelassen, damit man den ganzen Ärger abbekommt. Sowas im Gastronomiewesen zu sehen, ist äußerst unglücklich. Kontraproduktiv, und nicht normal.
Ist gegeben. Allerdings habe ich nicht zu viele gesehen, um das präzise genug zu beurteilen.
Unprofessionell, und nicht normal. Es handelt sich um eine bestimmte Person, deren Namen ich explizit nicht erwähnen möchte. Aber jeder weiß, um wen es sich handelt. Fordert immer viel zu viel, obwohl sie selbst bei weitem nicht ohne Fehler ist. Und ich meine das nicht nur beruflich. Menschlich tun sich da wirklich Abgründe auf! Es tut nicht gut, für Narzisten zu arbeiten, die selbst nicht ihre eigenen Nerven im Griff haben.
Toll. Als Angestellter bekommt man sogar jedes Mal Essen. Für Pausen ideal.
Katastrophal. Man wird ins kalte Wasser geworfen, ohne sich vorher vorbereiten zu können. Jeder kleinste Fehler wird bestraft.
Stark vorhanden.
Als Rezeptionist hat man definitiv ansprechende Aufgaben, und Herausforderungen. Allerdings gibt es da keine gute Einarbeit. Aber sagen wir es mal so: man sieht viele interessante Dinge! Beruflich, und nichtberuflich.