14 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gute Arbeitsklima, die hilfsbereiten Kollegen und der respektvolle Umgang miteinander. Man fühlt sich wertgeschätzt und arbeitet gerne im Team.
Größere negative Punkte fallen mir derzeit nicht ein. In einigen Bereichen könnten Prozesse noch optimiert und Entwicklungsmöglichkeiten weiter ausgebaut werden, insgesamt bin ich jedoch zufrieden.
Das Unternehmen ist insgesamt sehr gut aufgestellt. Kleinere Verbesserungen könnten in der weiteren Förderung von Weiterbildungsangeboten sowie in einer noch transparenteren internen Kommunikation liegen. Insgesamt bin ich jedoch sehr zufrieden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Das Team arbeitet gut zusammen, und man fühlt sich jederzeit unterstützt und wertgeschätzt. Die Kommunikation ist offen und freundlich, was zu einem positiven Arbeitsumfeld beiträgt.
Das Unternehmen hat ein positives Image und wird sowohl intern als auch extern als zuverlässiger und attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Die Werte des Unternehmens werden im Arbeitsalltag größtenteils gelebt, auch wenn es immer Raum für Weiterentwicklung gibt.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wird Rücksicht genommen, und Beruf sowie Privatleben lassen sich gut miteinander vereinbaren.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung. Karrierechancen sind vorhanden, auch wenn sie in einigen Bereichen noch weiter ausgebaut werden könnten.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt fair und marktgerecht. Die angebotenen Leistungen sind gut, auch wenn es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind im Unternehmen vorhanden und werden berücksichtigt. Es gibt bereits gute Ansätze, die weiter ausgebaut werden können.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet respektvoll zusammen und kann sich jederzeit auf das Team verlassen. Das freundliche Miteinander sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und ihre Erfahrung wird geschätzt. Insgesamt ist der Umgang sehr positiv, auch wenn es noch kleinere Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
Die Vorgesetzten sind freundlich, respektvoll und haben immer ein offenes Ohr. Die Zusammenarbeit ist von Vertrauen und Wertschätzung geprägt.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und bieten eine solide Grundlage für den Arbeitsalltag. Kleinere Verbesserungen sind möglich, insgesamt bin ich jedoch zufrieden.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, transparent und respektvoll. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben, und bei Fragen oder Anliegen findet man immer ein offenes Ohr. Der Austausch zwischen Kollegen und Vorgesetzten funktioniert sehr gut und trägt zu einer angenehmen Zusammenarbeit bei.
Im Großen und Ganzen wird auf Gleichberechtigung geachtet. Das Arbeitsumfeld ist respektvoll und fair, auch wenn es noch Raum für Verbesserungen gibt.
Hoher Qualitätsanspruch, unterstützende Vorgesetzte, Lachen ist erlaubt
Konkrete Kritikpunkte gibt es nur wenige. Es gibt überall etwas :-)
Gut aufgestellt. Neue schicke Uniform für die Rezeption
Die Arbeitsatmosphäre ist respektvoll, wertschätzend, positiv.
Das Hotel verfügt über ein historisches Ansehen. Mitarbeiter sind stolz darauf, für dieses Museumshotel zu arbeiten.
Work-Life-Balance ist besonders für Nicht Management genial. Es wird sehr proaktiv geachtet, dass Mitarbeiter im gesunden Rahmen bezüglich Arbeitszeit arbeiten.
Weitelbildung kann jederzeit angefragt werden
Verhandelbar
Dies kann noch verbessert werden, aber ist derzeit einer der Jahresmottos
Besonders in Hotels ist Kollegenzusammehalt sehr wichtig. Viele Nationalitäten treffen aufeinander, was sehr positiv ist.
Besonders wertschätzend
Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe
Arbeitsmittel falls nicht verfügbar werden schnell bereitgestellt
Zur Kommunikation gibt es viele Gelegenheiten, die Vorgesetzten sind täglich präsent
Chancengleichheit wird gelebt. Es gibt keine sichtbaren Unterschiede
Anspruchsvolle Aufgaben, es wird nie langweilig
tolles Team und interessante Gäste die sich gerne austauschen und Service genießen
Alle Arbeitsstunden werden online gestempelt
ja, viel Abwechslung
Unqualifizierte, schlechte oder langsame Arbeitnehmer feuern, damit die Arbeitsmoral der guten nicht leidet.
Mehr Freiraum und Vertrauen.
Hochwertiges Personalessen und auch mal Getränke.
Bei Kritik wird direkt persönlich reagiert und es wird einem Böse genommen. Allgemein immer weniger Vertrauen in die Arbitnehmer Kontrollen wachsen, Qualität und Mootivation sinken stark.
Wenn du mal einer kurzfristigen Dienstplan änderung nicht zustimmst wird es sher schlecht aufgefasst, egal was der Grund ist. Auch im Urlaub nicht erreichbar zu sein auch per WhatsApp für paar Stunden wird nicht gerne gesehen.
Viele Schulungen in allen Abteilungen, in 40% der Fälle kann auch Abtielungsübergreifend dran teilgenommen werden.
Die Beförderungen lohnen sich kaum, keine vernünftigen Unterstützungen oder ausnutzung von Steuerfreien Zuschlägen.
Mitfinanzierung von Deutschland Ticket oder so ist auch nicht möglich.
Auf den Vorschlag eine Messe zu weniger Verschwendung und Müll reduzieren zu gehen hieß es : „Lohnt sich nicht lässt sich eh nicht unsetzen, müssen eir hier gar nicht erst probieren.“
Bei Buffets wird bei gut Zahlenden Gästen auch immer mehr gemacht und der Abfall bei denen Steigt.
Die Jungen Leute, die auch hier Ausbildung gemacht haben vor kurzem oder gerade gemcht haben halten zusammen und unterstützen sich, die Chefs stehen auch zusammen und unterstützen sich sind abet wenig für den Arbeitnehmer da.
Bei 10 oder 20 Jöhrigen Jubiläum gibt es ein KLEINES Dankeschön der Direktion, leider aber nicht der Aufopferung dem Betrieb gegenüber und der Leidnschaft die man selber reinsteckt auch nur im geringsten Angemessen gegenüber.
Krasse Doppel-Moral Führungskräfte besonders Direktion bekommen was auch immer sie wollen aber dem einfachen Angestellten wird jedes noch so kleines bisschen was Geld kostet untersagt.
Klimaanlagen veraltet und regelmäßig kaputt. Daher seit wochen nun stets Temperaturen wie im Hochsommer.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt behandelt und haben auch beide Chancen auf Aufstiege. Azubis und jüngere Personen werden dafür umso mehr fertig und nieder gemacht mit Sätzen: Du bist nur ein kleiner billiger Azubi du hast hier gar nichts zu melden.
Sehr hochwertige und immer wieder neue Lebensmittel werdne hier veratbeitet und es beseht manchmal freitaum um neue Sachen auszuprobieren und zu experimentieren.
Arbeitnehmer fühlen sich sehr geschätzt
Nichts Nennenswertes
Fahrräder Scheme
Rundum positive Arbeitsatmosphäre
Ein Schlosshotel ist ein geschichtsträchtiges, sehr gut erhaltenes Haus mit einer traumhaften Parkanlage.
Work-Life_Balance - da arbeite ich noch daran. Wird jeden Tag besser.
Intern werden die Mitarbeiter sehr gefördert. Interne und Externe Kurse. Qualitätsmanager im Haus.
Angemessen. Sozialleistungen für Unterstützung bezüglich psychologischer und körperlicher Gesundheit gehen über das übliche Mass hinaus
Umweltbewusstsein - Es gibt es hierfür noch keinen Beauftragten, jedoch fühlt sich jeder auch diesbezüglich verantwortlich
Bin froh, dass es hier keine Ellenbogenmentalität Platz hat
Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und geprägt von gegenseitigem Verständnis.
Unser Boss ist ständig präsent und unterstützend im Arbeitsalltag.
Sehr gut
Die Kommunikation is offen und unkompliziert.
Führungskräfte Frauen und Männer sind zahlenmäßig ausgewogen
Die Aufgaben sind vielseitig und fachlich interessant
Als Werkstudentin, die auf Minijobbasis nur einen Monat dort gearbeitet hat, kann ich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre definitiv abhängig von der Arbeitsumgebung (Cottage weitaus entspannter und netter als der ständige Stress und die Unhöflichkeit im Schlosshotel) und natürlich den umgebenden Mitarbeitern ist.
Auszubildende haben mir erzählt, dass ihnen oft nicht erklärt wurde, wie sie Sachen zu machen habe und dann angeschnautzt wurden und somit nur "aus ihren Fehlern" und in keiner schönen Arbeitsatmosphäre lernen mussten. Gelobt wird hier (auch aus eigener Erfahrung) nicht.
Ich muss sagen, ich war ziemlich enttäuscht, wie es "hinter den Kulissen" abläuft. Für so ein hochgradiges Hotel, dass in der Umgebung ziemlich bekannt ist, ist es ein Armutszeugnis, wie die Arbeitsbedingungen sind.
Kann ich nicht so genau beurteilen, da ich nicht so lange da war. Von den Auszubildenden wurde mir kommuniziert, dass sie wohl sehr viele Überstunden machen müssen und kaum Zeit haben.
wohl ganz okay, wird als "Sprungbrett" benutzt
Gutes Gehalt für die Zeit bekommen
VIEL zu viel Essen in der Zeit entsorgt (während die Mitarbeiter gefühlt jeden Tag Fischstäbchen und Kartoffelpüree essen müssten, paradox). Mit der riesigen Golf-Anlage wird hier Umweltschutz nur mäßig geschrieben.
Schwach. Unter dem permanenten Leistungsdruck, dem gegenseitigen Ausspielen durch manche Führungskräfte, wundert es mich hier nicht, dass sich kein Team-Gefühl einstellt. Wird nach außen hin trotzdem so suggeriert. Es gibt ein paar Ausreißer aus den Führungsetagen (so 1-2), sowie die ganzen netten Auszubildenden, die sehr nett sind und auch Rücksicht auf andere nehmen.
Kaum ältere Kollegen gesehen
Leider das Gefühl, dass sie mit Ausnahme von 2 Bereichsleitern wirklich die schlimmsten Leute eingestellt haben. Kein Wertschätzung, Unhöflichkeit gegenüber niedrigeren Mitarbeitern, keine nachvollziehbaren Entscheidungen (zB Einteilung von mir in Arbeitsbereiche, die ich nicht KANN), wenig Kommunikation, Mitarbeiter werden in keine einzige Entscheidung eingebunden.
das Schlosshotel ist schön.
Bei der Bewerbung wurde mit mir eindeutig und klar kommuniziert, dass ich nur einen Aushilfsjob mache, weil ich Gastronomie und Hotelbranche auch nie gelernt hatte. Diese Sache wurde entweder kaum an die Leitenden und die planenden Mitarbeiter herangetragen oder schlicht und einfach von ihnen ignoriert. Mit der Folge, dass ich viele Arbeiten machen musste (bzw. von mir erwartet wurde), für die ich viel zu unterqualifiziert bin (zB 3-4 knallheiße Teller tragen im Sinne eines 5*Hotels natürlich). Als ich diesen Sachverhalt angesprochen habe, kam nur die Antwort, dass ich als Aushilfe angestellt bin und Aushilfen halt das machen müssen, was fehlt. Ich habe mich dann ins Cottage versetzen lassen. Da waren nicht so höhe Erwartungen an mich.
Kurz: Katastrophal
kann ich nicht beurteilen
kann ich nicht beurteilen
Das Team ist fantastisch, genau so die Vorgesetzten. Ich konnte stets Sorgen äußern und bekam immer konstruktives Feedback. Die Kommunikation ist angebracht genau. In stressigen Situationen werden von der Rezeptionsleitung genaue Anforderungen genannt, sodass Klarheit herrscht.
Wären die Dienstpläne nicht so spontan, wäre es mir eine große Erleichterung gewesen. Auch die Bezahlung ist nicht attraktiv. Diese aktuellen Zustände sind vielen in der Branche ein heftiger Dorn im Auge.
Das Hotel hat einen unglaublichen Charme. Die Räumlichkeiten lassen nicht nur die Gäste staunen, sondern haben auch mich vom ersten Tag an fasziniert. Man gewöhnt sich natürlich als Teammitglied irgendwann ein wenig daran. Umgang in der Regel fair und höflich. Das Team an der Rezeption war prima, die Kolleg*innen und besonders die Rezeptionsleitung weiß ich noch immer sehr zu schätzen. Einige Gäste können sehr anstrengend sein, manche hegen einen unangebracht hohen Anspruch. Nicht unangebracht, weil das Haus das nicht hergibt. Das Schlosshotel ist äußerst luxuriös und bietet seinen Gästen eine fantastische Zeit. Doch manch ein Gast nimmt sich einen Umgang heraus, der nicht angebracht ist. Typisch für jede Branche mit Gästen oder Kunden, es gibt immer mal unhöfliche Menschen unter den meinst dankbaren Gästen.
Unter einigen Mitarbeitern wurde sich hier und da über das Unternehmen oder das Management geärgert. Einige Sachen wurden übertrieben. Meine Meinung habe ich oben ausführlich geschildert.
Man muss nicht um den heißen Brei herumreden, das Thema Work-Life-Balance ist in der ganzen Branche ein großes Thema. Der Arbeitsweg betrug in meinem Fall etwa 45 Minuten. Für die Arbeit musste ich mir wieder ein Auto anschaffen, da der Weg nach Kronberg mit dem öffentlichen Nahverkehr gelinde gesagt eine Tortur ist. Gerade nach Nachtdiensten ist die Fahrt sehr anspruchsvoll und für mich oft nicht ohne Pause möglich gewesen. Dadurch verzögert sich natürlich die Ankunft Zuhause. Generell wird gewünscht, dass man bleibt, bis die Arbeit getan ist. Durch die dünne Personaldecke war es häufig der Fall, dass Überstunden anfielen, weil kein pünktlicher Feierabend möglich war. Urlaub ist nicht unbedingt in längerem Maß möglich, mehr als eine Woche kann schwierig werden.
Die Dienstpläne kamen in der Regel am Donnerstag für die jeweils nächste Woche, etwa so wie alle mir bekannten Häuser. Krankenhäuser fahren ein Vierschichtsystem und planen auch nicht, wie viele Betten sie am Abend belegt haben. Trotzdem hat man hier mindestens drei Wochen vorher die Pläne. Warum in der Hotellerie nicht ist mir bis jetzt ein Rätsel.
Azubis werden meist übernommen, sofern sie das möchten. Einer Beförderung steht in der Regel nach zwei drei Jahren nichts im Weg, wenn sich die entsprechende Leistung nachweisen lässt und Positionen zu besetzen sind. Ich habe es als fair empfunden.
Mein Einstiegsgehalt lag bei 23.000 pro Jahr. Es gab Weihnachtsgeld. Trinkgeld, das an der Rezeption abgegeben wird, wird gesammelt und regelmäßig fair geteilt. Jeder bekommt gleich viel, hier wird nichts von den Teilenden in die eigene Tasche abgezweigt. Trinkgeld, dass man für Koffertragen/ Autos parken etc. persönlich bekommt, ist davon natürlich ausgenommen.
-Meldescheine und viele weitere Dokumente weiterhin auf Papier
-Auf Mülltrennung wird generell geachtet
-insgesamt wird mitRessourcen bedacht umgegangen
Ehrlichkeit wird groß geschrieben. Wer Fehler macht, muss sie auch zugeben können. Wer Unsicherheiten hat, muss sie aufzeigen können, damit man diesen entgegenwirken kann. Ich hatte nie den Fall, dass Kollegen oder Kolleginnen meine Sorgen nicht ernst genommen haben. Man erwartet, dass man auch mal für Kollegen einspringt, falls jemand ausfällt. Ohne Ersatz im Krankheitsfall wird es schnell eng. Auf der anderen Seite kann man aber auch genau das von seinen Kolleg*innen erwarten. Der Umgang insgesamt ist sehr familiär, da man viele Situationen nur gemeinsam löst. Das ist vielleicht nicht für Jedermann was, ich habe es sehr gemocht. Insgesamt achtet man aufeinander.
Mit den Vorgesetzten konnte ich stets ungezwungen über alles reden und wenn es die Arbeit zulässt auch mal scherzen und Witze reißen. Ich wurde immer ernst genommen und konnte auch ernste Themen ansprechen, ohne Angst vor Konsequenzen zu haben (das ist leider nicht in jedem Hotel so, wie ich aus Erfahrung sagen kann). Insgesamt ist der Umgang sehr positiv zu bewerten. Das war unter anderem einer der Gründe, aus denen ich in diese Hotelgruppe gewechselt habe.
Dienstpläne kommen donnerstags für die kommende Woche (siehe Absatz "Work-Life-Balance"). Überstunden fielen während meiner Zeit häufig an. Private Termine waren damit in Kombination mit den Dienstplänen häufig schwer zu vereinbaren.
Man muss sich von den Gästen das eine oder andere gefallen lassen. Nimmt das Überhand, so kann man sich ohne Probleme an seine Kolleg*innen oder Vorgesetzte wenden, die schreiten ohne Zögern ein, wenn es unangenehm werden sollte. Leider gibt es noch immer Gäste, die einen nicht als gleichwertige Person wahrnehmen (sei es wegen des Alters, der Herkunft oder des Geschlechtes). Gemeine Menschen gibt es leider überall, denen wird im Schlosshotel aber schnell und professionell Einhalt geboten. Bekommen die Vorgesetzten das nicht mit, weil man etwa alleine mit dem Gast umgeht, so muss man natürlich den Mut besitzen und sich auch dem Kollegium mitteilen. Sonst kann nicht gehandelt werden. Aufgrund des respektvollen Umganges miteinander im Team aber keine Hürde. Kurz: Als Mitarbeiter*in kann man sich sicher fühlen.
Die Einarbeitung war anfangs nicht ganz leicht. Sie fand während der Zusammenführung mit dem Team des Partnerhotels statt, das aufgrund der Covid-19-Pandemie schließen musste. Man hatte nicht direkt alle Informationen, die für ein reibungsloses Arbeiten führten, es gab einige Fehltritte. Allerdings konnte alles mithilfe des Teams behoben und geklärt werden. Übergaben bei jedem Schichtbeginn/-ende führten dazu, dass die antretende Schicht über alle wichtigen Vorgänge im Haus informiert wurde. Die Personalabteilung hat regelmäßige Schulungen und auch Gespräche angeboten. Mit Problemen konnte ich mich immer an meine Abteilungsleitung, HR, oder direkt an den Hoteldirektor wenden.
Generell ist kein Tag wie der Andere. Die Grundtätigkeiten beschränkten sich im Spätdienst auf das Einchecken, Zimmerverfügbarkeit gewährleisten und natürlich die Gastwünsche erfüllen. Dennoch ist jeder Gast individuell. Von daher gilt es häufig auf individuelle Wünsche zu reagieren. Sei es den Gästen die Zimmer zu zeigen oder auch mal Touren durch das Hotel zu geben, Gastgeschenke vorbereiten, Autos parken oder im Notfall auch in anderen Abteilungen auszuhelfen.
Es gibt viele interessante Veranstaltungen wie Hochzeiten oder hier und da auch mal Filmdrehe, die dort aufgrund der schönen Kulisse abgehalten werden. Man hat also immer interessante Menschen um sich herum.
Jeder sollte sich die Frage stellen, ob er/sie für ein Familien-
Unternehmen arbeiten möchte, dessen xxx gerne autoritäre Staaten (z.B. xxx) bereist, um dort Urlaub zu machen (Interview vgl. Magazin "The Frankfurter" 02/2020 ab Seite 84) ...in Ländern, die ihre Bevölkerung nachweislich ausbeuten und unterdrücken!
echte Wertschätzung für die Mitarbeiter, Zusagen einhalten, Vorgesetzte sollten die Arbeit der Basis kennen, weniger Manager - mehr Leader!
hohe Arbeitsverdichtung, Equipment veraltet, rauer Umgangston von Vorgesetzten
viel work - wenig life! kein Wunder, warum die Hotelbranche so einen Ruf hat!
gute Trainingsangebote auch mit Partnerunternehmen
ich persönlich habe gerne mit den neuen KollegenInnen aus dem Grandhotel Hessischer Hof zusammengearbeitet, größtenteils wurden die jedoch sehr abwertend und unkollegial behandelt, Folge einer verfehlten Personalpolitik, Kommunikation und verpasster Chancen der Zusammenarbeit früherer Hoteldirektoren, die sich auch nicht verstanden!
zu viele Manager, keine "Leader", der Fisch "stinkt" vom Kopf und das ganz Oben beginnend bei S.K.H.!
ohne eigenes Auto nur m.E. zu empfehlen, weite Anfahrt/Arbeitsweg mit der Bahn über Frankfurt/Main, gerade bei Spätdiensten kaum zu bewältigen.
findet nicht/kaum statt! Entscheidungen von "oben", keine Transparenz, die Praxis an der Basis wird nicht gesehen!
besondere, einmalige Atmosphäre mit abwechslungsreichen vielfältigen Aufgaben!
Die Aufgaben entsprechend nicht den angeboteten Stellen sondern sind nur Lockmittel für potenzielle Bewerber
Betriebsklima und Stimmung abhängig von der Laune einzelner Führungskräfte. Keine Wertschätzung für den Mitarbeiter. Hohe Fluktuation.
Lange Tage - kurze Nächte beschreiben den Job sehr gut. Oftmals 12-13h Tage oder Überstundenausgleich. Wer pünktlich gehen will erntet unpassende und erniedrigende Sprüche.
Guter Zusammenhalt innerhalb des Teams
Nicht zu bemängeln
Sehr Tagesform abhängig. Grundsätzlich stechen einige Führungskräfte sehr negativ hervor (beleidigend und erniedrigend), andere hingegen fördern und helfen den Mitarbeiter bei Problemfällen
Hier wird schweres Equipment gerne mal 2 Stockwerke alleine getragen. Ist es für jemanden zu schwer, erntet man Spott und Hohn vom Vorgesetzten.
Hier wird definitiv zu viel kommuniziert. Andauernde Meetings täglich, welche aus sinnlosen Vorlesens zweier DIN A4 Seiten bestehen und einem die Zeit für die wichtige Arbeit rauben. Somit kann man seinen Aufgaben in bestimmten Bereichen nicht erledigen und sammelt Überstunden, welche weder ausbezahlt noch dokumentiert werden dürfen.
Übertarifliche Bezahlung ohne Überstundenausgleich. Weihnachts- und Urlaubsgeld entspricht nicht annähernd einem Monatsgehalt.
Es gibt Lieblinge im Unternehmen, die es deutlich leichter haben als Andere.
Sich ständig wiederholende Aufgaben ohne auch nur den Versuch zu wagen, den Mitarbeiter verantwortungsvollere Aufgaben zu übertragen
Personalwohnungen zu einem tollen Preis nicht weit von der Arbeit.
Alles oben genannte.
Offen und Ehrlich sein und nicht sogenannte Notlügen erfinden die einen hinhalten sollen.
Eine stärkere Einbindung der Mitarbeiter in Prozesse und auch mehr Verantwortung übergeben.
Leider wird sehr selten einem Feedback gegeben, um Anerkennung zu bekommen müsste man wohl ein Weltwunder erbauen. In den unteren Ebenen gutes und tolles Klima.
Kein gutes vorhanden, ist aber in der Region selbst bei anderen Hotels bereits bekannt.
Im normalen Bereich, in anderen Abteilungen geht es schlimmer zu.
Im mittleren Bereich, Schulungen und Weiterbildungen werden gefördert, Beförderungen sehr ungern aber werden ab und zu durchgeführt außer man hat kein Geld mehr für diese.
Gehalt immer pünktlich, nach Tarifvertrag. Nach einem Jahr werden VWL gezahlt. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wird auch nach einem Jahr Zugehörigkeit ausbezahlt. Ansonsten leider nichts.
Mülltrennung erfolgt und auch andere Dinge werden eingehalten.
In einzelnen Gruppen kann man sich gut zusammenfinden und auch ein gutes Klima erarbeiten, grundsätzlich aber kein Team.
Keine älteren vorhanden.
Keine offene und ehrliche Kommunikation, schwaches Durchsetzungsvermögen und leider viel zu sehr Involviert in alle Belange nur nicht in die eigene Abteilung.
Veraltete Technik aus 1998, zwar regelmäßig mit Updates versorgt aber mit schwachen Rechner unterstützt. In manchen Abteilungen schlechte und veraltete Technik ebenfalls vorhanden.
Keine offene und ehrliche Kommunikation in egal welchem Belangen es geht, ob es um die Arbeit oder die weitere Zukunft geht. Keine Teammeeting um Probleme anzusprechen.
Kann nicht Bewertet werden.
Nein
So verdient kununu Geld.