16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Anreize für Mitarbeiter schaffen ,,den Extraweg'' für die Gäste gehen zu wollen
- Möglichkeiten in allen Bereichen schaffen Müll nach Rest, Bio und Plastik trennen zu können
- Noch offener und direkter kommunizieren, welche Mitarbeiter welche Aufgaben haben und was man tun müsste um eine höhere Karrierestufe erreichen zu können
- Neue Wege schaffen, um das Hotel noch bekannter zu machen
- Es muss klare positive und negative Konsequenzen geben, je nach Situation und Verhalten der Mitarbeiter
Man kann jederzeit mit jedem sprechen, Termine für Personalgespräche ausmachen. Mit der richtigen Einstellung und Ausdrucksweise kann man jedes Thema ansprechen ohne negative Auswirkungen zu spüren zu bekommen.
Das Hotel und der Arbeitgeber sind auch außerhalb der Region bekannt. Der Name ,,Schlosshotel Münchhausen'' ist vielen Leuten in der Hotellerie und Gastronomie ein Begriff. Dennoch könnte man noch mehr Präsenz durch Werbemaßnahmen erlangen.
Urlaub und wunschfreie Tage können bis auf wenige Ausnahmen jederzeit genommen werden und werden in der Regel immer berücksichtigt. Die Arbeitszeiten bewegen sich komplett im Rahmen und sind dem Berufsfeld mehr als angemessen.
Mit der richtigen Einstellung und Ehrgeiz möglich.
Dem Berufszweig durchaus angemessen. Vielleicht gibt es noch Wege, um Anreize zu schaffen und das Gefühl zu vermitteln ,,mehr'' bekommen zu können.
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema und wird stetig verbessert. Mülltrennung ist dennoch in einigen Bereichen ein Problem.
Bis auf ein paar Ausnahmen sprechen die Mitarbeiter miteinander, manchmal auch zu viel.
Sollte fair sein, dies sollten die älteren Kollegen aber besser beurteilen können.
Entscheidungen sind nachvollziehbar, wenn man Hintergründe erkennt und verstehen möchte. Es könnte noch ein wenig intensiver und offener mit Entscheidungen umgegangen werden ohne jedes kleinste Detail zu erklären oder sich rechtfertigen zu müssen.
Probleme mit Technik etc. werden systematisch ausgebessert, allerdings in ein paar Bereichen dauert es ein wenig zu lange, aber auch dafür gibt es Gründe.
Mit ein wenig Eigeninitiative erhält man jede wichtige Information, die man braucht.
Soweit ich es beurteilen kann herrscht gleiches Recht für Alle. Es gibt klare Regeln, wenn man sich verbessern und aufsteigen möchte.
Es gibt genügend interessante Aufgaben, wenn man über den Tellerrand hinausschaut oder sich auch für andere Abteilungen interessiert.
Pünktliches Gehalt
Atmosphäre des Schlosses
80% der Mitarbeiter
Dass die Führungsetage nur gefühlt montags bis donnerstags von 9 bis 12 im Hotel ist.
Dass es keine Transparenz zu Überstunden und Trinkgeldern gibt.
Dass nicht jeder Mitarbeiter gleich und fair behandelt wird.
Unnötige Sprüche wie z.B. ,,Augen auf bei der Berufswahl", ,,Du bist nicht so gut für den Betrieb, weil du ein Kind hast" oder ,,ist doch nicht mein Problem, wenn du private Probleme hast, du hast pünktlich zu kommen"
Dass es kein Verständnis für Eltern im operativen Geschäft gibt.
Der eklige Raucherraum.
Die gefühlt Gesundheitsschädigende Kantine.
Dass die Probleme des Hotels an die Mitarbeiter abgegeben werden, weil die Führungskräfte keine Lösung finden.
Fehlende Weiterentwicklung.
Dass einige Führungsleute nach weniger Arbeitszeit zusammen nach Hause gehen, da sie es einfach können und Azubis alleine bleiben. Dass es Teams gibt, die andere klein halten aus Angst.
Die Chefs sollten mal mitmachen (auch am Wochenende, Feiertagen oder wenn viel zu tun ist) und sich nicht am Schreibtisch verstecken.
Alle sollten sich bewusst werden, dass es nur gemeinsam funktioniert und wenn die Vorgesetzten es vormachen.
Gleiches Recht für Alle (Urlaub an bestimmten Terminen). Wie kann es fair sein, dass die Führungsebene an fast keinem Wochenende, Feiertag oder zu Veranstaltungen im Hotel ist?
Auf Ordnung und Sauberkeit sollte geachtet werden (Mitarbeiterraume und WCs, Zigaretten vor dem Haupteingang usw.)
Ist der Chef nicht da sollte jemand anderes der Führungsebene im Haus sein.
Ein Tag mit neuen Leuten, Azubis und Aushilfen sollte es niemals geben.
Ein Tag ohne Direktor, Assistentin, Personalchefin, Housekeeping und Restaurantleitungen sollte es nie geben.
Ein Tag ohne Ersthelfer im Haus sollte es nie geben.
Mitarbeiterevents außerhalb vom Schloss.
Feierabendgetränk, wenn viel zu tun war würde das Zusammensein und die Kommunikation fordern.
Personalchefin sollte greifbarer sein und sich auch Mal in den Mitarbeiterraumen zeigen.
Assistentin sollte da sein wenn der Direktor es nicht ist.
Modernisierung der Technik.
Modernisierung der Arbeitsgeräte.
Funktionierendes Zeiterfassungssystem.
Snackautomat für Mitarbeiter.
Neue Leute sollten besser eingearbeitet werden (dies klappt nur wenn die alten Hasen Zeit dafür hatte).
Dresscode für alle gleich (Krawatte oder nicht, Tuch oder nicht, Namenschild oder nicht) Ausnahmen sollten klar ersichtlich und begründet sein.
Viel schlechter geworden, keine Fairness
Wird immer schlechter, Leute aus der Region und Nichthotelgäste sind gefühlt nicht erwünscht.
Es wurden schon Urlaube abgelehnt, Wunschfreie Tage oder Wochenenden. Mit Aussagen wie ,,Augen auf bei der Berufswahl"
Karriere ist möglich, wenn man ein/e Ja-Sager/in und ,,besser" für den Betrieb ist.
Pünktlich, aber schlecht
Es wird nichts mehr verbessert. Seit Jahren Sillstand
Einzelne schwarze Schafe, die sich für etwas Besseres halten
Denke schon
Die Obersten sind gefühlt nie da
Technik ist so veraltet. Kantine und andere Mitarbeiterräume sind eine Zumutung für die Gesundheit.
So gut wie nie
Zwischen den Obersten und den Anderen nein. Bei gleicher Position ja. Langjährige Mitarbeiter werden entlassen, weil Sie den Mund aufmachen und etwas sagen oder weil sie die nächsten Karriereschritt machen wollen.
Würde es geben, wenn Ideen angenommen werden würden
Das Gebäude / Gelände ist ein wunderschöner und luxuriöser Arbeitsplatz.
Der Teamzusammenhalt ist außergewöhnlich – Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, unabhängig von Abteilung oder Position. Die Altersstruktur ist angenehm gemischt, was den Austausch bereichert. Auch die Führung ist offen für neue Impulse und fördert Eigenverantwortung. Insgesamt hat sich das Arbeitsumfeld in den letzten Monaten dynamisch und positiv weiterentwickelt, was viele im Team als motivierend erleben.
Einige interne Abläufe wirken noch etwas unstrukturiert oder sind nicht klar genug definiert. Das betrifft vor allem abteilungsübergreifende Prozesse. Die interne Kommunikation hat sich zwar verbessert, ist aber weiterhin ein Punkt mit Entwicklungspotenzial. Nicht immer sind alle auf dem gleichen Stand, was zu vermeidbaren Rückfragen führen kann. In einem Haus mit vielen parallelen Themen ist das verständlich – aber auf Dauer verbesserungswürdig.
Die positiven Entwicklungen der letzten Monate zeigen, dass das Haus offen für Veränderung ist. Es wäre schön, diesen Weg weiterzugehen – etwa durch regelmäßigen abteilungsübergreifenden Austausch und klarere Kommunikation im Alltag. Auch kleine Justierungen in Abläufen und Zuständigkeiten könnten dazu beitragen, Prozesse noch effizienter zu gestalten. Insgesamt ist der Kurs stimmig – mit etwas mehr Struktur und Transparenz lässt sich das vorhandene Potenzial noch besser entfalten.
Die Atmosphäre ist geprägt von Vertrauen, Offenheit und gegenseitigem Respekt. Auch in herausfordernden Situationen bleibt der Umgang konstruktiv und lösungsorientiert. Das Ambiente des Hauses trägt zur besonderen Stimmung bei – hier zu arbeiten fühlt sich oft nicht wie „nur ein Job“ an.
Das Haus genießt einen exzellenten Ruf – bei Gästen, Partnern und in der Branche. Viele Mitarbeitende sind stolz, Teil dieses besonderen Ortes zu sein. Die hohe Wertschätzung von außen spiegelt sich auch im Teamgefühl wider.
Für die Hotellerie sind die Rahmenbedingungen fair. Dienstpläne werden rechtzeitig erstellt, auf individuelle Bedürfnisse wird – wo möglich – Rücksicht genommen. Auch freie Wochenenden oder Urlaubszeiten werden im Team abgestimmt und meist gut ermöglicht.
Wer sich engagiert, kann sich entwickeln – unabhängig von Funktion oder Abteilung. Das Team wird ermutigt, Verantwortung zu übernehmen, und Ideen werden geschätzt. Die Rahmenbedingungen für Weiterentwicklung haben sich in jüngerer Zeit noch einmal spürbar verbessert.
Die Bezahlung ist im Rahmen der Branche fair und zuverlässig. Sozialleistungen wie Mitarbeiterrabatte oder Unterstützungsangebote sind solide – keine Großkonzernstrukturen, aber persönlich und transparent. Besonders positiv: Pünktlichkeit und Verlässlichkeit.
Nachhaltigkeit wird zunehmend bewusster mitgedacht – etwa bei Produkten, Einkauf und Abläufen. Es ist klar erkennbar, dass das Thema an Relevanz gewinnt. Sozial wird im Team achtsam miteinander umgegangen – besonders in persönlichen Situationen.
Ein echter Pluspunkt: Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, man hilft einander selbstverständlich – auch abteilungsübergreifend. Neue Mitarbeitende werden offen aufgenommen, und man spürt, dass viele hier mit echtem Herzblut arbeiten.
Unterschiedliche Altersgruppen arbeiten gut und respektvoll zusammen. Erfahrung wird ausdrücklich geschätzt, und es entsteht ein wertvoller Austausch zwischen Generationen. Alter spielt hier keine Rolle – Kompetenz und Teamgeist stehen im Vordergrund.
Die Führung ist offen, nahbar und lösungsorientiert. Entscheidungen werden zeitnah getroffen, Feedback wird ernst genommen. In den letzten Monaten ist spürbar geworden, dass Vertrauen und Eigenverantwortung weiter gestärkt wurden. Der Umgang ist geprägt von gegenseitigem Respekt – unabhängig von Position oder Dienstzugehörigkeit.
Die Arbeitsumgebung ist besonders – historisches Ambiente trifft auf moderne Ausstattung. Die Arbeitsplätze sind gepflegt, die Technik auf einem guten Stand, und auch für Mitarbeitende wird die besondere Atmosphäre des Hauses spürbar.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Monaten verbessert – vor allem durch klarere Strukturen und mehr Austausch. Dennoch gibt es hier weiterhin Potenzial, besonders was Transparenz und abteilungsübergreifenden Informationsfluss betrifft. Die Bereitschaft, daran zu arbeiten, ist spürbar.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Alter, Geschlecht oder Position wertgeschätzt. Die Zusammensetzung des Teams ist sehr vielfältig, was als große Stärke erlebt wird. Unterschiedliche Perspektiven werden respektiert und gefördert.
Die Arbeit ist vielseitig und bietet viel Raum für Eigenverantwortung und Gestaltung. Wer Interesse zeigt, bekommt die Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszublicken und neue Aufgaben zu übernehmen. Besonders positiv: Abwechslung wird nicht nur erlaubt, sondern aktiv gefördert.
ein gutes Miteinander, faire Behandlung, immer ein offenen Ohr
Super schönes Hotel
Frei-Wünsche werden fast immer berücksichtigt, auf dem Arbeitszeitkonto werden alle Überstunden erfasst und in Freizeit ausgeglichen. Viele Mütter sind hier beschäftigt mit individuellen Arbeitszeiten um die Kleinen daheim zu betreuen. Wer in der Hotellerie arbeitet weiß, dass auch an Feiertagen und Wochenenden gearbeitet wird, dem muss man sich bewusst sein. Aber auch hier wird auf Ausgeglichenheit geachtet.
Sehr gute und schnelle Aufstiegschancen für Mitarbeiter die direkt aus der Ausbildung kommen. Für langjährige Mitarbeiter gibt es Möglichkeiten der Weiterbildung mittels Kurse oder Seminare, hierfür wird auch Bildungsurlaub gewährt. Für die Azubis gibt es übers Jahr verteilt viele Schulungen.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, es gibt Urlaubsgeld und eine Jahressonderzahlung, Zuschläge zu VWL und BAV. Gehälter wurden in den letzten 2 Jahren enorm gesteigert auch bei den Azubis.
Viele Produzenten aus der Region werden einbezogen. Eigener Kräutergarten, Holzschnitzel-Heizung, E-Lade-Säulen, Refood, GreenOption, Digitale Gästemappe, Umweltschonende Reinigungsmittel, Zeitschaltuhren und Bewegungsmelder, Charity-Veranstaltungen und vieles mehr. Es wird stetig daran gearbeitet noch nachhaltiger zu werden.
tolle Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen. Schwarze Schafe gibt es überall, im Schlosshotel Münchhausen jedoch nur wenige :-)
Jung und alt arbeiten Hand in Hand
Ziele werden klar kommuniziert und stetig der aktuelle Stand mitgeteilt. Entscheidungen werden teilweise gemeinsam getroffen. Probleme werden offen angesprochen. Manche Abteilungsleiter könnten mehr an ihrer Vorbildfunktion arbeiten.
Stets aktuelle Technik und Software, Kantine zum Verschnaufen, für den Sommer könnte man an über eine andere Uniform oder evtl. Poloshirt nachdenken.
Es gibt Übergaben, in denen man sich informieren kann, dennoch geht die ein oder andere Information mal unter. Hierfür müsste man eine Lösung finden.
Absolut, viele Frauen in Führungspositionen.
Eigene Ideen sind immer erwünscht, es gibt immer mal Projekte die von verschiedenen Arbeitnehmergruppen ausgearbeitet werden.
In der Corona Zeit. 100% Gehalt.
Eine Bessere Kantine.
Mehr Verständnis für die Mitarbeiter.
Kein wirklicher Zusammenhalt
Kaum Freizeit. Wenig Loyalität zu den Überstunden.
Den Umsätzen und Preisen des Hauses ist des Gehalt zu niedrig.
Einige halten wirklich zusammen. (Wenige)
Weniger Alkohol wäre besser.
Kein Verständnis für Arbeitsproblem, es wird immer nur weitergeschoben.
Es werden selten Neue Informationen rechtzeitig weitergegeben.
In der Corona-Pandemie wird zu allen Mitarbeitern gehalten, niemand wurde entlassen.
Außerdem gibt es einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess im gesamten Haus und keinen Stillstand.
Training on the job, interne Schulungen, Unterstützung der Mitarbeiter bei externen Weiterbildungen
Branchenüblich.
Sozial: Tolle Aktionen für den guten Zweck, auch, aber nicht nur zu Weihnachten.
Umwelt: "Refood" für Lebensmittelabfälle, eigene Hackschnitzelanlage zum Heizen
Ob Küchen oder Büroarbeitsplätze, es wird laufend modernisiert.
Viele Frauen in Führungspositionen, auch Diversität in anderen Bereichen.
Alle werden mit Namen gegrüßt
Die Einstellung gegenüber dem Personal
Weniger Alkohol!
Mehr Interesse am Personal
Küche mit kleinen Fenstern mit Gittern vor.
Raucherbereich: die Bank in diesem kleinen Raum wurde entfernt 1 Stuhl reicht ja .....
Man hat kein Leben selbst im frei wird man angeschrieben bzw angerufen pure Belästigung
0 Ein Huhn im Müllraum mit stumpfen Messer zu töten finde ich persönlich nicht sehr sozial aber da trennen sich ja Meinungen.
Geile Kollegen echt gute Leute
Während die Arbeiterklasse arbeitet bis zum Umfallen sitzen die 2 nicht ernst zunehmenden Chefs mit einem schönen Gin an der Bar und bestellen ab und an mal ein Essen mit extrawünschen sehr erfreuend
Nichts, die reinste Katastrophe!
-kein Respekt gegenüber den Azubis
-viele Überstunden, diese können weder abgebummelt werden noch werden sie bezahlt
-keine Sonderleistungen
-keine Fortbildungen
.... und ich könnte noch viele weitere aufzählen aber wir belassen es mal dabei.
Weniger Alkohol für die Vorgesetzten, denn diese trinken bereits Mittags Alkohol auf der Terrasse oder im Winter im Restaurant.
Einmal Azubi immer Azubi, es sei denn man hat zwischendurch woanders gearbeitet und kommt dann wieder zurück ins Schloss.
Überstunden, Überstunden und Überstunden.... ach ja erwähnte ich schon Überstunden??
12 Stunden oder mehr am Stück kein Ding! Und 6 Stunden später wieder anfangen zu arbeiten ? Auch kein Ding im Schlosshotel Münchhausen!
Die Tage an denen man mal pünktlich gehen konnte können an einer Hand angezählt werden und das in 3 Jahren.
Leider nie Feedback Gespräche oder ähnliches gehabt. So gut wie kein Kontakt zwischen Ausbilder und Azubis.
Spaß? Man soll nur arbeiten, arbeiten und noch mehr arbeiten.
Respekt gibt es hier keinen.
Die Azubis werden teilweise wie der letzte Mist behandelt und werden null geschätzt. Sie sind die dummen für alles. Einfach eine Frechheit!
Sollte bekannt sein, aber die Ohren werden auf Durchzug gestellt
Kollegen sind echt klasse
Karriere will ich da nicht machen
Mal hat man 12 Stunden Arbeit, dann muss man 8 Stunden später wieder ran.
Geht gar nicht. Da sollte mal jemand einen Blick drauf werfen.
Tarif ohne sonstige Hilfen
Sehr nette Personalleitung, immer hilfsbereit
Naja, geht definiv besser
Normal
Normal
Welcher Respekt? Manchmal wird man wie Abschaum behandelt
So verdient kununu Geld.