39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsplatz ist sicher, Geld kommt immer pünktlich und die Zusammenarbeit mit den Kollegen macht spaß.
Unternehmen ist teilweise noch in Familiärer Hand, jedoch kommen nicht alle Probleme oben an. Die Zwischenstationen versuchen viele Missstände schon zureden.
Kurzfristige hektische Planung, und die dadurch selbst gemachten Probleme.
Ein Tariflohnsystem würde vieles erleichtern und ein klare Linien reinbringen.
Parkplätze schaffen!!
Der Ruf ist schlechter, als es wirklich ist. Wenn man sich darauf einlässt kann das Unternehmen ein Sprungbrett sein.
Was die Produkte betrifft, hat das Unternehmen einen richtig guten Ruf in der Branche.
Es wir in 3- und 4-Schicht gefertigt, der Übergang ist Teilweise fliesend und der Mann vor Ort weiß als letztes bescheid!
Ich kam nicht aus der Zerspannung, habe jedoch viel gelernt. Diese lag aber auch nur an bestimmten Personen, die mich gefördert haben. Offizielle Weiterbildungen sollten Teilweise in der Freizeit stand finden. Es gab aber auch Schulungen, direkt beim Maschinen Hersteller. Meine Meisterschule wäre übernommen worden, wenn ich mich Vertraglich gebunden hätte(Teilrückzahlungen in fall einer Kündigung).
Tariflohn wäre ein Traum!
Mülltrennung = Ja
Erlös der Weihnachtfeier wird gespendet.
Es wird ein Obolus für neue Arbeitsschuhe genommen und ebenfalls für Soziale Projekte gespendet.
Wie überall gibt es auch muffelköpfe, aber der Großteil der Leute ist voll in Ordnung.
Teilweise gibt es bei manchen Chefs den sogenannten Nasen-Faktor!
Der Maschinepark ist exzellent, jedoch der Rest könnte besser sein. Die Parkplatzsituation ist sehr bescheiden, aber gegenüber ist je noch ein REWE.
Ist vorhanden, kommt aber nichts bei rüber.
Für Anlagenführer ist es sehr Monoton, ist halt ein Großer Serien-Lieferant
Man arbeitet selten länger als 7,5 Stunden am Tag
Die Liste könnte sehr lang werden, ganz oben steht aber: Geld
Die Geschäftsführung erwirtschaftet sich eine goldene Nase auf dem Rücken der Mitarbeiter und lange geht das nicht mehr gut. Wenn die Firma endlich Tariflich zahlen würde, wären die Mitarbeiter auch motivierter und würden genauer arbeiten.
Zahlt endlich mehr Geld, oder die aktuelle Mitarbeiterfluktuation wird sich verstärken!
Die Meisten Kollegen sind gut drauf und hilfsbereit
DIe Kunden freuen sich über vernünftige Bauteile zum Spottpreis, aber die Mitarbeiter sind alles Andere als zufrieden und tragen das weiter. Daher wird es für die Firma immer schwerer, neue Leute zu bekommen.
7,5 Stunden Tag, Überstunden, wenn sie anfallen, werden mit Zuschlag bezahlt, ab 40 Stunden sofort. Aber die Meisten arbeiten im 4 Schicht System, sodass man nur ein Wochenende im Monat frei hat. Für Familien eher ungeeignet.
Firma ist nicht im Arbeitgeberverband und zahlt dem entsprechend miserabel. Einstiegsgehalt sind 9€ Lohn die Stunde, über Anwesenheitszuschlag und Leistungszulage wird daran ein bisschen geschraubt, aber im Endeffekt kommt man in 4 Schicht selten über 1.350€ Netto. Bezahlung ist aber pünktlich.
Müll wird getrennt und Zertifiziert ist das Unternehmen
Es gibt hier und da ein paar Ausnahmen, aber gesamt sind die Kollegen freundlich. Man sitzt ja im gleichen Boot.
Die Firma rühmt sich zwar, dass die "ältere" Generation hier beschäftigt wird und das Alter Toleriert, aber nach einem Jahr sind sie körperlich genauso kaputt wie die jüngere Generation
Der Vorgesetzte steht immer im Schatten des Geschäftsführers, also ist seine Handlungsbefugnis sehr eingeschränkt. Somit ist es ihm auch relativ egal, wenn etwas nicht läuft.
Laut, dreckig, jeder darf in der Fertigung rauchen und im Sommer können es bis zu 40°C werden.
Die berühmte rechte und linke Hand, welche von der anderen nichts weiß. Egotrips und offensichtliche Dummheiten sind an der Tagesordnung
Massenfertigung! Man hängt sein Gehirn zu Schichtbegin in den Spind und holt es danach wieder raus. Wenn irgend etwas nicht läuft, direkten Vorgesetzten fragen und Kaffee trinken gehen.