51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hunde im Büro <3
Top Kollegen - kreativ und inspirierend, lockerer Ton, professionelles und verlässliches Arbeiten
Durch die Andingung an Schloz Wöllenstein - Mercedes und den Kraftverkehr sehr repräsentativ.
Faire Zeitabrechnung, flexible Arbeitszeitmodelle (4-Tage möglich, HO möglich, Urlaubsplanung und spontane Urlaube möglich), Feierabend = Feierabend.
Wurde nach meinen Wünschen gewährt und unterstützt
Weihnachtsgeld, Kita-Zuschuss, Firmenfeier; Massagen nie buchbar, da stets belegt.
Sehr gute, sich persönlich ergänzende Arbeitsteams
Gab es nicht. Sehr homogenes Team. Auch altershomogen.
Meine Vorgesetzte war top. Inspirierend, wertschätzend, reflektiert. Eine Löwin für ihr Team!
Die andere Führungskraft der Doppelspitze jedoch war weder fachlich kompetent noch fähig über Zahlen zu steuern oder das Team menschlich zu lenken.
Einige Mitarbeitenden dieser zweiten Führungskraft suchten aktiv danach, ihre Feedback- und Jahresgespräche bitte nur mit der anderen Führungskraft zu führen. Es sind mehrere Mitarbeitenden wegen dieser Führungskraft gegangen oder haben gewisse Stellen nicht angetreten, um nicht mit/unter der Person arbeiten zu müssen (das haben sie auch so offen nach oben kommuniert).
Leider drangen weder wir Mitarbeitende noch die erstgenannte gleichrangige Führungskraft mit diesem Wissen, unseren Bedenken etc. zur obersten Führung durch - trotz schlechter Unternehmenszahlen. Das personelle Problem wurde wegignoriert, gedeckt, gemauert und die Kündigung mehrerer Personen akzeptiert.
Highlight: Vor einem Kündigungsgespräch sagte die o.g. Führungskraft zur bereits verunsicherten Kollegin: "Wir müssen jetzt reden. Ich geh noch eine Rauchen." Absolut unempathisch, unprofessionell, kein verantwortungsvollen und repräsentatives Führungsverhalten.
Es wurde viel geboten. Technisch gut ausgestattet und räume sehr modern gestaltet. Schöne Arbeitswelt. Gratis Müslibar, Kaffee...
Offen und wertschätzend untereinander. Top zu meiner Vorgesetzten. Unmöglich jedoch nach oben und mit der anderen Vorgesetzten.
Spannende, menschennahe und kreative Aufgaben. Immer etwas Neues.
Der Arbeitgeber bot viele gute Rahmenbedingungen und Freiheiten. Besonders Arbeitsumfeld, Flexibilität und Kolleg:innen haben den Arbeitsalltag positiv geprägt.
- Angenehme Arbeitsumgebung
- Hohe Flexibilität
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Engagierte Kolleg:innen
- Solider Einstieg & faire Grundlagen
- Zeitgemäße Arbeitsmodelle
- Professionelles Auftreten nach außen
- Schwache und inkonsistente Führung
- Unklare Ziele, wechselnde Prioritäten und fehlende Orientierung
- Kritik und Eskalation häufig erst im Nachhinein
- Viele Meetings ohne Struktur, Ergebnisse oder Verbindlichkeit
- Geringe Transparenz über Ziele, Ergebnisse und Entwicklung
- Ineffiziente Prozesse und mangelhafte Digitalisierung
- Einführung ungeeigneter Systeme ohne ausreichende Arbeitsfähigkeit
- Fehlende systematische Weiterbildung und Personalentwicklung
- Intransparente und personenabhängige Karriereentscheidungen
- Ungleichbehandlung und fehlende gelebte Gleichberechtigung
- Diskrepanz zwischen Außenbild und interner Realität
- Hohe Fluktuation und personelle Einschnitte
- Motivation stark vom Eigenantrieb der Mitarbeitenden abhängig
Das Unternehmen hätte enormes Potenzial, wenn es aufhören würde, Symptome zu verwalten, und anfangen würde, Ursachen ehrlich zu bearbeiten, insbesondere auf oberster Führungsebene.
- Führung grundlegend hinterfragen und weiterentwickeln
- Weg von Aktionismus, hin zu klarer Struktur
- Transparenz über Ergebnisse schaffen
- Prozesse konsequent digitalisieren
- Weiterbildung und Entwicklung systematisch verankern
- Motivation nicht weiter verbrennen.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht oberflächlich gut, aber nicht von Vertrauen geprägt. Statt klarer Erwartungen und transparenter Vorgaben wurde stark kontrolliert, ohne vorher eindeutig zu definieren, wie Aufgaben und Prozesse umgesetzt werden sollen. Anerkennung oder Lob habe ich kaum erlebt; Feedback äußerte sich überwiegend in Kritik. Strukturen und Prozesse wirkten insgesamt sehr unklar und wechselten häufig. Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass durch das Verhalten der obersten Führungsebene ein angespanntes Klima entstand, in dem Mitarbeitende teilweise gegeneinander ausgespielt wurden und der Umgangston in Terminen nicht immer respektvoll war.
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens war zu meiner Zeit sehr positiv und wurde vor allem durch das professionelle Auftreten der Mitarbeitenden im Kundenkontakt getragen. Interne Herausforderungen oder strukturelle Probleme wurden nach außen nicht thematisiert, sodass bewusst ein geschlossenes und positives Bild vermittelt wurde.
Die Work-Life-Balance war außergewöhnlich flexibel. Abseits bestimmter Rollen konnten Arbeitszeiten sehr frei gestaltet werden, mit großzügigen Regelungen zu Teilzeit, Urlaub und Stundenausgleich. Das Unternehmen hat hier grundsätzlich viel ermöglicht.
Gleichzeitig wirkte diese Flexibilität uneinheitlich verteilt und nicht klar geregelt, sodass nicht alle Mitarbeitenden gleichermaßen davon profitierten. Zudem ging die sehr hohe Freiheit spürbar zu Lasten von Verbindlichkeit, Ergebnissen und Zusammenarbeit. Rückmeldungen verzögerten sich häufig, Aufgaben blieben liegen, weil Ansprechpersonen nicht verfügbar waren oder kurzfristig Stunden ausglichen. Insgesamt entstand der Eindruck, dass Arbeit und gemeinsame Zielerreichung oft in den Hintergrund rückten. Also eher Life-Balance, statt Work.
Weiterbildung war kein klar verankerter Bestandteil der Personalentwicklung. Einzelne Weiterbildungen fanden statt, waren jedoch an konkrete wirtschaftliche Erwartungen geknüpft und nicht Ausdruck einer systematischen Förderung. Insgesamt wirkte das Thema Weiterbildung eher wie eine Einzelfallentscheidung und weniger wie ein transparentes Angebot für Mitarbeitende. Ein vorhandenes Weiterbildungsbudget wurde nicht aktiv kommuniziert.
Beruflicher Aufstieg schien grundsätzlich möglich, folgte jedoch keinen klar nachvollziehbaren Kriterien. Entscheidungen wirkten eher personen- als leistungsbezogen, sodass Entwicklungschancen nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gegeben waren.
Das Gehalt war zu Beginn angemessen und wettbewerbsfähig. Über die Zeit entwickelte es sich jedoch weniger dynamisch, sodass es im Vergleich zu Verantwortung und Marktumfeld an Attraktivität verlor. Insgesamt bewegte sich die Vergütung im soliden Mittelfeld. Die Gehaltsauszahlung erfolgte stets pünktlich, zusätzlich wurde ein 13. Gehalt gezahlt. Weitere Sozialleistungen waren vorhanden, aber nicht überdurchschnittlich ausgeprägt.
Im Büro wurde überwiegend papierlos gearbeitet, zudem gab es Homeoffice-Möglichkeiten und Angebote wie Fahrradleasing. Bei Werbemitteln wurde häufig auf Materialien aus Papier und Pappe geachtet.
Eine Mülltrennung fand im Büro nicht statt. Insgesamt wurde das Thema Nachhaltigkeit pragmatisch und unaufgeregt gehandhabt, ohne dass es stark im Fokus stand.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als sehr durchwachsen erlebt. Es gab einzelne Kolleg:innen, mit denen eine offene, ehrliche und unterstützende Zusammenarbeit möglich war und bei denen man sich gehört fühlte. Gleichzeitig wurde jedoch häufig übereinander gesprochen, teilweise auch über private Themen, die aus meiner Sicht nicht in ein berufliches Umfeld gehören.
Rückblickend wirkte diese Nähe ambivalent: Einerseits entstand dadurch Austausch und zwischenmenschliche Verbundenheit, andererseits führte sie zu Unruhe, Ablenkung und einem wenig professionellen Rahmen. Der hohe informelle Austausch, etwa in Pausen, war für viele ein wichtiger Lichtblick im Arbeitsalltag, wurde jedoch von Führungskräften kritisch betrachtet, ohne dass dafür eine konstruktive Alternative geschaffen wurde. Insgesamt fehlte ein klarer Rahmen für professionelle Zusammenarbeit und gesunden Teamzusammenhalt.
Positiv ist hervorzuheben, dass auch ältere Mitarbeitende eingestellt wurden. Insgesamt wurde langjährige Betriebszugehörigkeit jedoch sehr stark gewichtet, häufig zulasten neuer Impulse. Bestehende Strukturen und Denkmuster hatten Vorrang vor Veränderung, sodass insbesondere jüngere Mitarbeitende wenig Gestaltungsspielraum hatten, um neue Ideen einzubringen oder Prozesse weiterzuentwickeln.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als belastend erlebt. Das mittlere Management war bemüht und wollte Veränderungen umsetzen, konnte diese jedoch aufgrund der Unternehmenskultur auf Geschäftsführungsebene nicht nachhaltig realisieren.
Im Alltag herrschte kein offenes Druck- oder Angstklima, der Umgang wirkte oberflächlich meist freundlich. Die eigentliche Belastung entstand jedoch durch fehlende Klarheit: Erwartungen, Prioritäten und Ziele wurden nicht eindeutig formuliert und änderten sich häufig. Kritik und emotionale Reaktionen erfolgten meist erst im Nachhinein, wenn Ergebnisse nicht erreicht wurden, ohne dass zuvor klar definiert war, was konkret erwartet wurde.
Nach außen wird eine offene und moderne Unternehmenskultur kommuniziert, im Arbeitsalltag dominierten jedoch veraltete Führungsmuster, geringe Selbstreflexion und wenig echte Einbindung der Mitarbeitenden. Motivation musste überwiegend aus Eigenantrieb entstehen und wurde durch dieses Führungsverhalten eher geschwächt als gefördert.
Die räumlichen Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut. Das Büro war modern und ansprechend gestaltet, mit höhenverstellbaren Schreibtischen, guten Bürostühlen und ausreichend Platz. Auch Zusatzangebote wie Getränke, Obst und Verpflegung waren positiv und trugen zu einer angenehmen Arbeitsumgebung bei.
Technisch und digital bestand jedoch deutlicher Nachholbedarf. Die Hardware war nicht auf dem neuesten Stand und die digitale Infrastruktur unzureichend. Ein neues zentrales System wurde ohne ausreichende Abstimmung eingeführt, deckte die Anforderungen nicht ab und führte über längere Zeit zu erheblichen Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit, während weiterhin Ergebnisse erwartet wurden. Auch darüber hinaus wurden viele Prozesse unnötig manuell oder über Excel abgebildet.
Das offene Bürokonzept bot wenig Rückzugsmöglichkeiten und erschwerte konzentriertes Arbeiten; vorhandene Ruhezonen waren für die Anzahl der Mitarbeitenden nicht ganz ausreichend.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht wenig zielführend. Es fanden sehr viele Meetings statt, die häufig ohne klare Agenda oder Struktur verliefen und selten zu konkreten Ergebnissen führten. Diskussionen wirkten oft unkoordiniert, Beiträge wurden nicht wirklich aufgegriffen oder weiterverfolgt. Besonders auf Führungsebene entstand der Eindruck, dass viel gesprochen wurde, ohne sich inhaltlich ausreichend mit den angesprochenen Punkten auseinanderzusetzen.
Zusätzlich fehlte es deutlich an Transparenz über Ergebnisse und Entwicklungen. Es gab keine regelmäßigen Übersichten zu Umsatz, Zielerreichung oder zur allgemeinen Geschäftslage. Mitarbeitende wussten in der Regel nicht, ob sich das Unternehmen in einem guten oder schlechten Monat befand. Rückmeldungen erfolgten meist erst am Monatsende. Häufig in Form von Kritik, selten in Form von Lob, ohne dass zuvor klare Einordnung oder kontinuierliche Information stattgefunden hatte. Insgesamt wurde viel kommuniziert, aber wenig messbar gemacht und noch weniger konsequent umgesetzt.
Formal gab es Frauen in Führungspositionen. In der Praxis habe ich Gleichberechtigung jedoch nicht durchgängig erlebt. Mir war aus dem Kollegenkreis bekannt, dass eine Frau in derselben Position deutlich schlechter vergütet wurde als männliche Kollegen.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Meinungen von Männern häufiger mehr Gewicht hatten als die von Frauen, auch dann, wenn Frauen Führungsverantwortung trugen. Insgesamt wirkte die Unternehmenskultur in diesem Punkt wenig reflektiert und eher von traditionellen Denkmustern geprägt.
Die Aufgaben waren grundsätzlich sehr interessant und abwechslungsreich. Man hatte viele Freiräume und konnte den eigenen Arbeitsalltag stark selbst gestalten. Gleichzeitig fehlte dadurch oft eine klare Struktur, sodass vieles parallel erledigt werden musste, um überhaupt den Überblick zu behalten.
Die Arbeitsbelastung war phasenweise hoch, aus meiner Sicht jedoch häufig nicht gerechtfertigt. Viele Tätigkeiten wurden unnötig manuell erledigt, obwohl sie sich gut digital hätten abbilden lassen. Umständliche Prozesse, Mehrfachdokumentation und fehlende Automatisierung führten zu hohem Aufwand bei vergleichsweise geringem Ergebnis. Insgesamt entstand viel Beschäftigung, ohne dass dies effizient oder nachhaltig organisiert war.
War eine tolle Zeit mit unschönem Ende.
Wirtschaftliches vorausschauendes Denken ist nicht vorhanden, aktuell wird nur versucht Schadensbegrenzung zu betreiben.
Nach außen hin ist alles toll, aber innen sieht es inzwischen ganz anders aus. Über 50% der Belegschaft wurde oder hat innerhalb von nicht mal 6 Monaten gekündigt.
Zu viel Life statt Work ist eben auch nicht gut fürs Unternehmen.
Erst als es die ersten AG-Kündigungen gab wurde erzählt wie es wirklich aussieht.
flexible Arbeitszeiten, sehr gute Work-Life-Balance
- Eine sehr gute Zusammenarbeit
- faire Bezahlung
- flache Hierarchien
- das Wohl des Mitarbeiters steht im Mittelpunkt und das wird so gelebt
- für Ideen und Vorschläge bekommt man immer ein offenes Ohr
Gibt es aktuell keine und wenn es welche geben würde, dann findet man immer ein offenes Ohr!
Vor allem den guten Umgang miteinander sowie die Tatsache, dass man wirklich über jegliche Themen und Anliegen ganz offen sprechen kann, finde ich ganz super.
Es gab für mich bisher keinen Tag im Unternehmen, an dem ich die Arbeitsatmosphäre nicht als wertschätzend und wohlwollend empfunden hätte. Man wird von Anfang an sehr herzlich aufgenommen, es wird viel gelacht und der Umgang untereinander ist von Vertrauen geprägt.
Es gibt feste Arbeitszeiten. Wenn ich aber in dieser Zeit mal einen privaten Termin wahrnehmen musste, ist das bisher nie ein Problem gewesen. Auch der gewünschte Urlaub war bisher immer realisierbar.
Man profitiert neben einem guten Grundgehalt von verschiedenen Zusatzleistungen, einem 13. Gehalt und der Erholungsbeihilfe. Darüber hinaus habe ich ein Dienstfahrrad. Ich bin sehr zufrieden.
Der Umgang unter Kollegen ist zu jeder Zeit wertschätzend. Jeder bringt seine persönlichen Stärken ein, weshalb man sich untereinander prima ergänzt.
Als Mitarbeiter hat man nicht nur die Möglichkeit, bei der Entscheidungsfindung mitzuwirken, sondern es wird sogar sehr oft nach einer Meinung gefragt. Auch bei schon getroffenen Festlegungen kann seine Bedenken äußern und wird immer ernst genommen.
Da die Beweggründe zu Entscheidungen kommuniziert werden, wirken diese jederzeit vollkommen nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind super und an dieser Stelle wirklich hervorzuheben.
Das Büro ist sehr schön und mit ergonomischen Möbeln ausgestattet. Vor allem der höhenverstellbare Schreibtisch ist für mich ein großer Mehrwert. Kaffee, Obst und Gemüse gibt es umsonst.
Die Technik funktioniert ebenfalls sehr gut. Falls doch mal Probleme auftreten, werden diese sehr schnell behoben. Auch aus dem Home Office heraus kann man super arbeiten, da es für Telefonie, E-Mail, Videokonferenzen etc. sehr gute Softwarelösungen gibt. Auch der Wechsel von Home Office zu Büro und andersherum ist durch die Laptops mit Dockingstation sehr unkompliziert.
Es gibt verschiedene Meetings, die zu jeder Zeit produktiv und zielführend sind. Man fühlt sich jederzeit gut informiert.
Damit gibt es außerdem ausreichend viele Gelegenheiten, offene Fragen loszuwerden oder Sachverhalte im Team zu besprechen.
Ich bin noch recht jung und habe dennoch nie das Gefühl, dass meine Meinung weniger ernst genommen wird oder ich auf Entscheidungen weniger Einfluss nehmen kann. Es werden alle gleich und sehr fair behandelt.
Ich persönlich empfinde meinen Arbeitsalltag als sehr abwechslungsreich und die Aufgaben, die ich innehabe, bereiten mir viel Freude. Es gibt immer genug zu tun, aber da man sich die Arbeit gut einteilen kann und alles sehr strukturiert abläuft, ist der Arbeitsaufwand ohne zu viel Stress zu bewältigen.
Teamgeist und gute Zusammenarbeit
Mobiles Arbeiten aus dem Homeoffice unkompliziert möglich
Sehr guter Zusammenhalt im gesamten Team
Arbeitsmittel und Büroausstattung sind auf einem sehr hohen Standard
Ein Super Team und der Zusammenhalt unter den Kollegium passt.
Das Arbeitsumfeld ist auch dank der Möglichkeit zum Homeoffice super. Die Büros sind auf dem neusten Stand. Klimaanlage, höhenverstellbare Schreibtische und immer genügend Kaffee ;-)
Es gibt nichts zu meckern.
Sehr gute technische Ausstattung sowohl im Büro als auch alles Notwendige für das mobile Arbeiten. Sehr faires Miteinander unter den Kollegen.
digitales papierloses Büro...mehr umweltbewusst geht kaum :-)
Einfach klasse!
Jeder hat immer ein offenes Ohr für den anderen.
Einfach alles ;) :)
Besser geht's nicht :) alles passt und ist super aufeinander abgestimmt.
Man kommt sehr gerne auf Arbeit.
Sei es Homeoffice, kurzfristige Termine oder auch berufliche Wünsche .. für alles gibt es immer ein offenes Ohr und Flexibilität.
Trotz das wir so unterschiedliche Charaktere sind, verstehen wir uns alle sehr gut. So ein eingespieltes und lustiges Team habe ich persönlich noch nicht erlebt. :)
Es wird alles zur Verfügung gestellt.
Top ausgestattete Arbeitsplätze mit Möglichkeit zum Homeoffice.
Selbst kostenfreies Obst und Getränke sind im Büro erhältlich.
Abwechslungsreich und immer in Kommunikation mit dem Teamleiter. Die Stärken des Mitarbeiters werden gefördert und die Aufgaben demensprechend verteilt.
So verdient kununu Geld.