270 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
270 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
270 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
respektvoll, kollegialer und wertschätzendes Miteinander
ist gegeben
sehr gut
ist vorhanden, sollte deutlich mehr sein
Das People & Culture Team ist wirklich spitze! Die Kollegen (zumindest die meisten) auch. Und das Essen in der Kantine ist wirklich gut.
Intransparenz, Inkompetenz, auf allen Ebenen kaum Wettbewerbsfähig.
Bekommt endlich einen roten Faden in den Laden. So viel unorganisierte Inkompetenz habe ich bisher in keinem anderen Unternehmen erlebt. Wirklich gruselig.
Mittlerweile eine Katastrophe. Das Unternehmen wurde durch vielfältige Falschentscheidungen auf oberster Ebene über Jahre zugrunde gerichtet und die Hiobsbotschaften reißen nicht ab. Dass das ganze Kollegium dadurch verunsichert wird, ist kein Wunder.
Bei Mitarbeitern? Katastrophe. Nach außen hin? War mal gut. Ist immerhin ein altes Traditionsunternehmen. Aber langfristig reicht das halt nicht, um sich als wertvolles Unternehmen zu positionieren. Geh mit der Zeit oder du gehst mit der Zeit.
Kann man auch nicht meckern.
Im Versprechen ganz groß, im Halten nicht. Fluktuation ohne Ende. Die Leute lassen sich halt nicht gerne an der Nase rumführen.
Wie gesagt, unterdurchschnittlich. So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Passt.
Der ist wirklich gut.
Das gleiche.
Viel unklare Kommunikation und nicht nachvollziehbare Entscheidungen in den letzten Jahren. Selbst wenn die Führungsposten dann neu besetzt werden, geht es mit der Irrfahrt weiter. Hauptsache sich selbst darstellen und als ein super erfolgreiches Unternehmen feiern, was man de facto nicht ist.
Unterdurchschnittliche Gehälter und Arbeitgeber-Leistungen, unzumutbare und intransparente Vorgänge auf Führungsebene. Einfach nein.
Der eine sagt so, der andere so. Entscheidungen, die von einem Teil der Geschäftsführung getroffen werden, werden kurz darauf von einem anderen Teil revidiert. Jeder hängt in der Luft und keiner weiß, woran er oder sie wirklich ist. Wie soll man so motiviert sein und sich wohl fühlen?
Ja, alle werden gleich stark hängen gelassen.
Kommt wohl auf die Abteilung an.
Leider nichts mehr!
Macht keinen Sinn mehr, das Schiff ist schon zu tief gesunken.
Eine wahre Katastrophe
In den letzten Jahren immer schlechter geworden. Jetzt wird wieder groß Umstrukturiert und die Verlierer sind wieder die, die den Umsatz für das Unternehmen bringen.
Schnelligkeit im Recruitmentprozess und offene Kommunikation, Möglichkeit zum Einblick ins Unternehmen.
Besonders positiv hervorzuheben ist die wertschätzende Unternehmenskultur und der starke Zusammenhalt im Team. Die Führungsebene, auch die neuen Führungskräfte, bringt frische Impulse ein, ist nahbar und hat stets ein offenes Ohr für Anliegen und Ideen. Entscheidungen werden transparent getroffen und die Mitarbeitenden aktiv eingebunden.
Die Kommunikation zwischen einzelnen Bereichen könnte stellenweise noch klarer und strukturierter sein.
Die internen Prozesse könnten an einigen Stellen noch weiter optimiert und vereinfacht werden, um Abläufe effizienter zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man fühlt sich im Team willkommen und wertgeschätzt.
Das Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf in der Branche. Man ist stolz, Teil dieses Teams zu sein.
Auf eine gute Work-Life-Balance wird aktiv geachtet. Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Belange sind selbstverständlich.
Weiterbildung wird gezielt unterstützt und gefördert. Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen eine wichtige Rolle im Unternehmen. Umweltbewusstes Handeln wird aktiv gefördert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist besonders stark. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Erfahrung wird hier als wertvolle Ressource angesehen. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und aktiv eingebunden.
Die Führungskräfte agieren fair, respektvoll und unterstützend. Feedback wird konstruktiv gegeben und die persönliche Entwicklung gefördert.
Die Kommunikation ist offen, transparent und auf Augenhöhe. Informationen werden rechtzeitig geteilt und Entscheidungen nachvollziehbar erklärt.
Vielfalt wird im Unternehmen aktiv gelebt und geschätzt. Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Chancen – unabhängig von Hintergrund oder Position.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Man bekommt Verantwortung übertragen und kann eigene Ideen einbringen.
Offener Austausch und keine Angst vor Wahrheiten
Bekanntes Produkt mit den "Gelben Seiten" als Türöffner.
Komplett freie Zeiteinteilung und 100%iges Vertrauen. Keine Kontrolle.
Absolut passend und leistungsgerecht.
Firmenwagen werden komplett auf e-Fahrzeuge umgestellt
Fragen werden immer beantwortet, es wird immer versucht gemeinsam Lösungen zu finden.
Einwandfrei. Immer ansprechbar und mit Lösungsvorschlägen.
Kleiner Wermutstropfen sind die alten Laptops
Man wird immer angehört und Ernst genommen
Immer wieder neue Ideen und Projekte.
Spannende Projekte, in denen sich jeder einbringen kann, der möchte
Konstruktive Kritik hören und sich zu Herzen nehmen! Langjährige Mitarbeitende besser behandeln als ganz neu hinzugekommene, sonst geht immer mehr Wissen verloren.
Leider habe ich viele Kollegen extrem gestresst und am Limit erlebt, da viele Stellen abgebaut, aber nicht nachbesetzt wurden. Zudem kamen durch Umstrukturierung der Abteilungen eher noch neue Aufgaben hinzu. Generell hatte ich durch viele persönliche Gespräche den Eindruck, dass auch junge, motivierte und sehr fähige Mitarbeitende "verheizt" werden. Besonders junge Mitarbeitende haben das Unternehmen während meiner Zeit bei der Schlüterschen schnell wieder verlassen.
Mein Eindruck: nach außen sehr gut, innerhalb der Firma herrscht viel Unzufriedenheit. Ich persönlich konnte als Salesler auch irgendwann nicht mehr hinter den Produkten stehen, weil so vieles nicht funktioniert hat und Kunden unzufrieden waren.
Durch flexible Arbeitszeiten durchaus gegeben, auch wenn ich teilweise von Kollegen schief angeschaut wurde, wenn ich einen Überstundenausgleich genommen habe. Mein Eindruck war, dass sich hier viele noch damit brüsten, kurz vor dem Burnout zu stehen und viel mehr zu arbeiten als andere.
Leider sind die Entwicklungsstufen im Sales an Umsatzverantwortung geknüpft. Soweit sinnvoll, allerdings unterscheiden sich aufgrund der Struktur der Fachmedien die Preise und damit auch die erreichbaren Umsätze stark, sodass man hier im Grunde Äpfel mit Birnen vergleicht und nicht jeder die gleichen Chancen hat.
Leider werden die Ziele im Sales immer höher und sind teilweise absolut nicht mehr realistisch zu erreichen. Benefits wie Dienstwägen sind leider unfair und absolut nicht nachvollziehbar verteilt.
Noch viel Print, aber es wird immer mehr auf digital umgestellt.
Teilweise sehr gut, allerdings hatte ich häufig auch den Eindruck, besonders ältere Kollegen sind nicht besonders offen für neue junge Kollegen und frischen Wind und haben eher Angst, man nimmt ihnen was weg und sie müssen ihren Platz im Unternehmen verteidigen.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit könnte m.E. auch besser laufen. Mein Eindruck war, dass es nur wenige Kollegen gibt, die sich für Probleme zuständig fühlen und auch mal über den Tellerrand schauen, was aber sicher auch an der Überlastung liegt.
Leider hatte ich den Eindruck, die Meinung älterer Kollegen (mit entsprechender Erfahrung) möchte man generell nicht hören, sofern sie nicht mit den Zielen und Plänen der GF zusammenpassen. Außerdem hatte ich den Eindruck, man wolle ältere Kollegen in einigen Positionen loswerden.
Leider war mein Eindruck, dass man in Führungskreisen keine sachliche Kritik oder andere Meinungen als die eigene hören möchte. Neue Strategien und Produkte werden massenweise entwickelt und auf den Markt gebracht, ohne mit dem Sales zu sprechen, der direkt am Kunden ist. Bestehende Produkte funktionieren nicht richtig und die Kunden sind darüber enttäuscht, da werden schon wieder drei neue Produkte gelauncht. Hier wäre generell ein offenes Ohr für konstruktive Kritik im Vorfeld wünschenswert- stattdessen kam dann nach Einführung die Frage, warum sich das Ganze nicht verkauft.
Es wurde durch Townhalls etc. durchaus versucht, viel zu kommunizieren. Allerdings befand sich das Unternehmen dauerhaft in Krisenstimmung und es wurde in meinen Augen oft falscher Optimismus vermittelt, anstatt die Mitarbeitenden wirklich abzuholen und Klartext zu reden.
Ich persönlich war nicht besonders zufrieden mit meinen Aufgaben. Es gibt aber durchaus tolle Teams und Projekte im Unternehmen.
Der Wandel der Schlüterschen kann sehr gut werden.
Die Mitarbeiter sollten mehr mitgenommen werden. Das arbeiten vor Ort sollte verbessert werden, damit auch jeder gerne ins Unternehmen reinkommt.
Es wird fleißig am Image gearbeitet und ist noch ausbaufähig.
Das Unternehmen bietet mobiles Arbeiten an, was eine angenehme Flexibilität bietet.
Weiterbildungen sind gerne gesehen und werden immer wieder angeboten.
Zu wenig Lademöglichkeiten vor Ort.
Die Kollegen halten zusammen und es ist ein angenehmes Miteinander.
Sehr positives Führungsverhalten, was gerade auch im Wandel ist.
Die Technik lässt zu wünschen Übrig. Ebenso sind die Büros/Arbeitsplätze nicht so gut ausgestattet, wie man es erwarten würde. Es macht den Eindruck, dass gerade an den Räumlichkeiten und der Ausstattung gespart wird. Die Laptops sind veraltet.
Das Unternehmen ist sehr transparent und informiert Mitarbeiter regelmäßig über Neuigkeiten.
Es gibt immer viele interessante Aufgaben, wer Lust hat zu arbeiten ist hier genau richtig.
Betriebsrestaurant
Zuviele unnötige Bereiche im Personalwesen
Keine E Autos
Bei der Schlüterschen sind alle Personen richtig, die gerne viel bewegen und entsprechend auch leisten möchten. Die Verlagsbranche ist im Wandel, daher muss sich auch die Schlütersche in vielen Bereichen neu erfinden. Das geht mit einem gewissen Handlungsdruck einher, aber gleichzeitig vielen Möglichkeiten. Wer das mag und damit umgehen kann, ist hier genau richtig.
"Die, mit den Gelben Seiten" ist immer noch das bewährteste Konzept, um Externen zu erklären, wo man arbeitet ;) In Hannover und Umkreis aber durchaus bekannt.
Sehr abhängig von einem persönlich. Es wird gerne gesehen, dass viel und diszipliniert gearbeitet wird. Flexible Arbeitszeiten und Home-Office sind aber komplett in den Arbeitsalltag integriert, was vieles erleichtert. Auch haben wir viele Mitarbeitende, die nicht direkt aus Hannover oder Umkreis kommen und auch das wird selbstverständlich möglich gemacht. Gerade von Führungskräften wird aber schon erwartet, dass deutlich über 9 to 5 hinausgedacht wird. Nichts desto trotz wird aufeinander geachtet und Verständnis für Ausnahmen gezeigt.
Man bekommt schnell und gerne viel Verantwortung übertragen. Dadurch haben Mitarbeitende eine steile Lernkurve und können auch gerne mal den ein oder anderen Titel "einsammeln" - sofern die richtige Motivation dahintersteckt.
Rein für das Gehalt arbeitet kaum jemand bei der Schlüterschen. Sicher hängt es auch stark vom Bereich ab. Der größte Treiber sollte stattdessen eine gewisse Start-Up-Mentalität und Lust auf Verantwortung sein.
Dadurch, dass die Mitarbeitenden der Schlüterschen seit einiger Zeit auch nach dem Kriterium des unternehmerischen Denkens ausgewählt werden, sind wir häufig aus dem gleichen Holz geschnitzt. Wenn man möchte, können echte Verbindungen entstehen, die über das Berufliche hinausgehen.
Wer Bock hat gefördert, aber eben auch gefordert zu werden, findet hier die richtigen Ansprechpartner. Gemessen wird an Leistung und Motivation. Lange wurde das Thema Personalentwicklung eher stiefmütterlich behandelt, doch mittlerweile tut sich hier enorm viel. Mir ist kein Vorgesetzter begegnet, der seinen Mitarbeitenden nicht empathisch und mit einem großen Interesse an individuellen Interessen und Talenten begegnet.
Ein modernes Office mit Wohlfühlcharakter kann die Schlütersche derzeit noch nicht ganz bieten, aber man gibt sein bestes. Das Betriebsrestaurant ist nicht umsonst mehrfach ausgezeichnet und jeden Tag ein Highlight!
Es tut sich viel. Regelmäßig gibt es Updates aus allen Bereichen, sodass sich jeder gut informiert halten kann. Um Projekte umsetzen zu können, wird aber mit vielen Personen Abstimmung erwartet, das manchmal Dinge verzögert und verkompliziert. Verglichen mit einem Konzern ist die Schlütersche aber immer noch sehr flexibel und schnell.
Gibt es viele und werden zunehmend mehr. Vom vermehrten Einsatz von KI bis zu Online-Events wandelt sich das Geschäft immer mehr und ist offen für Veränderung.
So verdient kununu Geld.