105 von 271 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das People & Culture Team ist wirklich spitze! Die Kollegen (zumindest die meisten) auch. Und das Essen in der Kantine ist wirklich gut.
Intransparenz, Inkompetenz, auf allen Ebenen kaum Wettbewerbsfähig.
Bekommt endlich einen roten Faden in den Laden. So viel unorganisierte Inkompetenz habe ich bisher in keinem anderen Unternehmen erlebt. Wirklich gruselig.
Mittlerweile eine Katastrophe. Das Unternehmen wurde durch vielfältige Falschentscheidungen auf oberster Ebene über Jahre zugrunde gerichtet und die Hiobsbotschaften reißen nicht ab. Dass das ganze Kollegium dadurch verunsichert wird, ist kein Wunder.
Bei Mitarbeitern? Katastrophe. Nach außen hin? War mal gut. Ist immerhin ein altes Traditionsunternehmen. Aber langfristig reicht das halt nicht, um sich als wertvolles Unternehmen zu positionieren. Geh mit der Zeit oder du gehst mit der Zeit.
Kann man auch nicht meckern.
Im Versprechen ganz groß, im Halten nicht. Fluktuation ohne Ende. Die Leute lassen sich halt nicht gerne an der Nase rumführen.
Wie gesagt, unterdurchschnittlich. So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Passt.
Der ist wirklich gut.
Das gleiche.
Viel unklare Kommunikation und nicht nachvollziehbare Entscheidungen in den letzten Jahren. Selbst wenn die Führungsposten dann neu besetzt werden, geht es mit der Irrfahrt weiter. Hauptsache sich selbst darstellen und als ein super erfolgreiches Unternehmen feiern, was man de facto nicht ist.
Unterdurchschnittliche Gehälter und Arbeitgeber-Leistungen, unzumutbare und intransparente Vorgänge auf Führungsebene. Einfach nein.
Der eine sagt so, der andere so. Entscheidungen, die von einem Teil der Geschäftsführung getroffen werden, werden kurz darauf von einem anderen Teil revidiert. Jeder hängt in der Luft und keiner weiß, woran er oder sie wirklich ist. Wie soll man so motiviert sein und sich wohl fühlen?
Ja, alle werden gleich stark hängen gelassen.
Kommt wohl auf die Abteilung an.
Besonders positiv hervorzuheben ist die wertschätzende Unternehmenskultur und der starke Zusammenhalt im Team. Die Führungsebene, auch die neuen Führungskräfte, bringt frische Impulse ein, ist nahbar und hat stets ein offenes Ohr für Anliegen und Ideen. Entscheidungen werden transparent getroffen und die Mitarbeitenden aktiv eingebunden.
Die Kommunikation zwischen einzelnen Bereichen könnte stellenweise noch klarer und strukturierter sein.
Die internen Prozesse könnten an einigen Stellen noch weiter optimiert und vereinfacht werden, um Abläufe effizienter zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man fühlt sich im Team willkommen und wertgeschätzt.
Das Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf in der Branche. Man ist stolz, Teil dieses Teams zu sein.
Auf eine gute Work-Life-Balance wird aktiv geachtet. Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Belange sind selbstverständlich.
Weiterbildung wird gezielt unterstützt und gefördert. Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen eine wichtige Rolle im Unternehmen. Umweltbewusstes Handeln wird aktiv gefördert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist besonders stark. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Erfahrung wird hier als wertvolle Ressource angesehen. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und aktiv eingebunden.
Die Führungskräfte agieren fair, respektvoll und unterstützend. Feedback wird konstruktiv gegeben und die persönliche Entwicklung gefördert.
Die Kommunikation ist offen, transparent und auf Augenhöhe. Informationen werden rechtzeitig geteilt und Entscheidungen nachvollziehbar erklärt.
Vielfalt wird im Unternehmen aktiv gelebt und geschätzt. Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Chancen – unabhängig von Hintergrund oder Position.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Man bekommt Verantwortung übertragen und kann eigene Ideen einbringen.
Betriebsrestaurant
Zuviele unnötige Bereiche im Personalwesen
Keine E Autos
Die Kollegen, mehr nicht.
Die Geschäftsführung, die ahnungslos, aber völlig überzeugt von sich und den Produkten ist und sehr bald die Wand spüren wird, gegen die sie rennt.
Keine, da die Wand, vor der man rennt, schon sehr nah ist!
Kann ich nicht empfehlen
Außen hui, innen pfui
Kann ich nicht empfehlen
Kann ich nicht empfehlen
Kann ich nicht empfehlen
Kann ich nicht empfehlen
Kann ich empfehlen
Kann ich empfehlen
Nasenpolitik
Kann ich nicht empfehlen
Kann ich nicht empfehlen
Kann ich empfehlen
Kann ich nicht empfehlen
Siehe alle Punkte oben.
Faire Kommunikation mit Mitarbeitenden lernen und leben.
Innerhalb meiner Bubble ok. Viel von oben herab.
Würde mich wundern, wenn es anders ist.
Homeoffice ist super, man kann gut planen.
Im Bewerbungsverfahren wurde viel versprochen, am Ende durften wir nichtmal eine Fortbildung für 15€ machen.
War durch den Mantelvertrag fair festgelegt inkl Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Das hat sich aber ja auch erledigt.
Wüsste ich nicht.
Hat alles zusammen gehalten.
Was ich erlebt habe: respektvoll, solange man ihre Expertise gebrauchen konnte.
Vieles wurde nahezu "geheim" gehalten, sogar von der untersten Führungsebene. Führungskräfte waren zeitweise einfach nicht erreichbar, weil sie nicht angesprochen werden wollten.
Altes Gebäude, kalte miefige Toiletten. Deswegen war Homeoffice aber auch kein Thema.
Das Townhall konnte nicht kommunizieren, wie schlecht es in einigen Bereichen stand. Anfang des Jahres noch gute Miene, Mitte des Jahres böses Spiel.
Die Führungsriege besteht am Ende dann ja doch aus alten weißen Männern.
Inhaltlich der tollste Job seit langem.
Ich war 2 Monate und 14 Tage in dem Unternehmen angestellt und wurde innerhalb meiner Probezeit auf der Position als Senior Marketing Manager mit dem Schwerpunkt Customer Retention ohne Vorwarnung oder Vorgespräch gekündigt.
Bereits einen Monat nach meiner Einstellung wechselte meine Führungskraft und ich war direkt der Geschäftsführerin unterstellt, was bei mir zu großer Verunsicherung geführt hat. Die Position als Head of Marketing wurde nämlich nicht neu besetzt, sondern alle Mitarbeiter sind nun direkt unter der Geschäftsführerin positioniert. Gleichzeitig befindet sich die Marketingabteilung in einer großen Umstrukturierung, in der ich nicht ausschließen würde, dass weitere Mitarbeiter kündigt werden könnten.
In der Stellenausschreibung zu meiner Position hieß es so schön, dass man "Teil eines dynamischen Teams" wird und "gemeinsam die Zukunft der Kundenbindung im Unternehmen" gestalten würde. Nun, die Realität sah für mich leider komplett anders aus. Ich fühlte mich auf dieser Position komplett allein gelassen. Für mich gab es keine klaren Ziele oder Meilensteine, die für mich definiert wurden und auf die ich hätte zuarbeiten können. Die sehr wenigen Hinweise, die ich bekommen habe, waren für mich nicht ausreichend und ich hätte mir von erfahrenen Kollegen aus verschiedenen Bereichen einfach Unterstützung gewünscht.
Nun zum Tag meiner Kündigung:
Ich habe meine Vorgesetzte am Anfang der Woche kontaktiert, dass ich unbedingt Unterstützung für meinen Aufgabenbereich "Customer Retention" brauche und mir komplett der Austausch mit einem Sparringspartner fehlt. Meine Vorgesetzte ist und war auch nur Teilzeit angestellt, weshalb der reguläre Austausch für den Aufbau des Bereiches der "Customer Retention" für mich kaum bis gar nicht stattgefunden hat. 30 Minuten jede 2. Woche sind für mich in dem Fall absolut nicht ausreichend.
Wir haben uns also verabredet, dass ich bin zum Freitag ein Konzept erarbeiten soll, welches wir uns dann anschauen und gemeinsam konkrete Aufgaben daraus entwickeln.
Wie versprochen, habe ich zum Freitag dann auch ein komplettes Konzept (15-16 Seiten) erarbeitet, wo ich die Problemstellung, die einzelnen Aufgaben und sogar mögliche Prozesse detailliert ausführen wollte.
Der Termin in meinem Kalender war um 10 Uhr mit dem Titel "Strategie -> konkrete Aufgaben" eingetragen. Meine Vorgesetzte saß mit mir gemeinsam auch noch im Büro und wir haben freundlichen Smalltalk gehabt.
In unserem Meetingraum hat mich dann aber die böse Überraschung getroffen. Eine Mitarbeiterin von HR saß schon im Raum und im Termin, der eigentlich für unsere Strategiebesprechnung vorgesehen war. Zusätzlich hatte die HR-Mitarbeiterin auch noch ihr Kind mit ins Büro gebracht, welches während des kompletten folgenden Gespräches ebenfalls im Raum verblieben ist.
Anstatt meine Strategie vorzustellen, habe ich knallhart meine Kündigung vor den Latz geknallt bekommen. Mit der Begründung, dass man sich von mir mehr erhofft hat.
Ich möchte dazu noch betonen, dass es keinerlei Vorwarnung, Vorgespräche oder Sonstiges zu meiner Performance gegeben hatte und die Kündigung für mich völlig überraschend auf dem Tisch lag.
Das Gespräch darüber hinaus war sehr respektlos. Man überrascht mich mit der Tatsache, dass ich gekündigt werde und versichert mir auch direkt, dass dieser Vorgang 100% rechtens ist. Darüber hinaus war allen Beteiligten bekannt, dass ich am Anfang der Woche schon vertraulichen Kontakt zu einer anderen HR-Mitarbeiterin gesucht hatte, wo ich meine Leid der fehlenden Unterstützung und dem fehlenden Sparringspartner kundgetan hatte. Ich habe im Gespräch mit der anderen HR-Kollegin gebeten, dass meine Ausführungen vertraulich behandelt werden und bitte "unter uns verbleiben". Für mich ein absolutes No-Go!
Fazit:
Macht einen großen Bogen um dieses Unternehmen. Ich habe vorher noch nie eine Kununu-Bewertung verfasst und fühle mich aber verpflichtet dazu alle zukünftigen Bewerber zu warnen vor diesem Unternehmen.
Die Arbeitsbedingungen und Atmosphäre ist an sich echt toll. Freie Zeiteinteilung, Termingestaltung etc. Am Ende des Jahres wird halt geschaut, was von übrig bleibt. Solange es läuft ist man echt sehr frei. Man wird auch unterstützt, jeder ist irgendwie auf Augenhöhe.
Das Gehaltsmodell macht die tolle Atmosphäre aber total kaputt. Wäre das vorherige Modell geblieben, wären sicherlich noch deutlich mehr Kollegen an Bord. Auf der einen Seite verständlich für den Arbeitgeber. Aus Sicht des Arbeitnehmers allerdings nicht vertretbar. Mit einem doppelten Umsatzziel wenn überhaupt nur 70% des letztjährigen Gehalts zu bekommen...Da fehlen einem die Worte.
Das Provisionsmodell im AD sollte dringenstens abgeändert werden. Wenn fast die Hälfte der ADs kündigt und kaum ein neuer AD bleiben möchte, wäre das die erste Stelle an der ich investieren würde. Vorher hat es Spaß gemacht dafür zu arbeiten.
HomeOffice, Firmenwagen, liebe Kollegen. Hier kann man echt nicht meckern. In den Büros sind höhenverstellbare Tische etc, gute EDV. Da gibt sich die Schlütersche echt Mühe seinen MA Gutes zu tun.
Image ist wie eine Münze. Auf der einen Seite ist es der ewigbestehende Medienverlag, auf der anderen Seite bei Kunden verpöhnt aufgrund der Fluktuation bspw. im Außendienst oder der Abwicklung.
Arbeitszeit ist offen und frei gestaltbar. Falls mal ein privater Termin dazwischen kommt, ist es völlig in Ordnung.
Es gibt vorallem Mitarbeiter die über 10 Jahre vor Ort sind. Einen MA zu finden der erst seit 2 Jahren dabei ist, ist selten. Schade ist dass es in den letzten 3 Jahren von bestimmt 10 Leuten keiner aus der Probezeit hinaus geschafft hat, geschweige denn schaffen wollte.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt
Dass man sich auf dem Wohlstand der Zeiten von GelbeSeiten ausgeruht hat, wurde leider zu spät erkannt. Ein Marketingunternehmen, was selbst kaum bis keine Marketingmaßnahmen verfolgt hat... Naja was soll man dazu sagen. Zum Umgang mit Kunden manchmal auch schwierig. Oftmals hieß es bei Problemem mit Bestandskunden:"Machen wir nicht. Der nächste Kunde kauft schon." Das ist nicht das, was man unter Schätzung der Kundschaft versteht und erst recht nicht, wenn es um den zu verantwortenden Umsatz geht.
Ich hab die Kommunikation meistens als sehr offen wahrgenommen. Was am Ende bei rauskommt, ist halt ein anderes Thema..
Wer dort keine Überflieger Umsätze macht verschuldet sich eher anstatt Geld zu verdienen. Gehalt in der Probezeit ist deutlich höher als was man danach verdient. Würde eher als Übergangsarbeitgeber klappen.
Vertrieb ist grundsätzlich spannend. Der Schlüterschen eilt der teilweise negative Ruf aber in vielen Fällen voraus. Leads die zur Verfügung gestellt werden sind meistens für die Katz.
Die Schlütersche Mediengruppe ist ein Arbeitgeber, bei dem ich mich rundum wohlfühle. Besonders schätze ich den starken Teamzusammenhalt und die offene, wertschätzende Unternehmenskultur. Als Führungskraft im Sales erlebe ich täglich eine dynamische Arbeitsumgebung, in der Eigeninitiative und Innovation gefördert werden. Die Geschäftsleitung ist offen für neue Ideen und es gibt viele Gestaltungsmöglichkeiten, um den Vertrieb aktiv weiterzuentwickeln. Zudem werden Weiterbildung und persönliche Entwicklung großgeschrieben - ein echter Pluspunkt!
Natürlich gibt es in jedem Unternehmen Herausforderungen, aber hier werden Probleme offen angesprochen und konstruktiv gelöst.
Weiter so mit der transparenten Kommunikation und den Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende!
Die Möglichkeit etwas zu bewegen und neues zu gestalten, und dabei von allen Seiten Unterstützung zu erhalten.
Für mich könnte die Tranformation noch etwas schneller gehen. Denn wir haben so viel Potential und könnten noch schneller so viel erreichen.
Ich unterstütze die Flexibilität, würde mir aber für das Teambuilding mehr Anwesenheit im Büro wünschen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial, man hilft sich gegenseitig und zieht an einem Strang
Die Firma musste sich aus dem alten staubigen Unternehmen in ein neues, der Zeit angemessenen, digitalen und zukunftsträchtigen Player entwickeln. Wir sind schon sehr weit gekommen und haben viel geschafft. Diese Transformation sollte aber nie aufhören.
Eine extrem hohe Work-Life-Balance ist gegeben und entsprechen auch eine sehr hohe Flexibilität zum Beispiel bzgl. Homeoffice
Wenn man sich anstrengt und gute Ideen mitbringt, den Willen und die Bereitschaft etwas zu verändern, wird man bei der Schlüterschen unterstützt und kann sich sowohl beruflich als auch persönliche weiterentwickeln.
Das Gehalt bei der Schlüterschen ist total marktgerecht und zufriedenstellend. Natürlich freut man sich immer, wenn man mehr bekommt;-)
Da eine Stiftung einer der drei Gesellschafter ist wird soziale Gerechtigkeit groß geschrieben. Diese Stiftung bietet sogar ein Programm an, bei dem Mitarbeiter in brenzligen Situationen Hilfe erhalten.
Die Atmosphäre ist sehr kollegial und man hilft sich gegenseitig wo man kann.
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt, ihr Wissen wird als wertvoll erachtet
Die Vorgesetzten sind motivierend und unterstützen bei allen neuen Ideen und Entwicklungsmöglichkeiten
Die Arbeitsplätze sind alle top ausgestattet, die Büroräume freundlich und hell, die Kantine ist wirklich empfehlenswert, auf jeder Etage und in jedem Flügel gibt es Kaffeemaschinen
Eine offene und transparente Unternehmenskultur ermöglicht es, dass jeder Mitarbeiter über Fortschritte aber auch Herausforderungen informiert wird.
Bei der Schlüterschen ist das Geschlecht egal, es können sowohl Frauen als auch Männer Karriere machen und werden in jeglicher Form unterstützt und gleichberechtigt behandelt
Ich finde meine Aufgaben äußerst spannend und vielseitig
Gute Sozialleistungen
Die Bewertung steht und fällt mit den Vorgesetzten. In den letzten 6 Jahren hat man hier vieles falsch gemacht, aber ist auf gutem Weg die Situation zu verbessern. Das betrifft das gesamte Unternehmen!
Mehr auf die Mitarbeiter hören! Das Vorschlagswesen funktioniert immer noch nicht obwohl viele gute Ideen existieren das Geschäftsfeld zu erweitern.
Softwarepflege
So verdient kununu Geld.