Bester Arbeitsplatz in meinem gesamten Berufsleben!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass man als wirklich unternehmerisch denken und handeln darf. Man bekommt (Budget)-Verantwortung und die Freiheit, Projekte so zu steuern, wie man es fachlich für richtig hält, ohne dass einem ständig jemand über die Schulter schaut. Man hat den Freiraum sich zu entwickeln.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass bei mehreren parallel laufenden Großprojekten die Ressourcenplanung (Personal, Geräte) manchmal an ihre Grenzen kommt. Und dass man als Projektleiter oft zwischen mehreren Baustellen und dem Büro pendelt, wodurch der Tag schnell mal länger wird.
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge werden gerne angenommen, man muss sich halt aktiv einbringen. z. B. hatte ich den Vorschlag für eine Software gemacht, die uns helfen sollte, den Überblick über die Baustellen zu behalten und das wurde ruckzuck umgesetzt
Arbeitsatmosphäre
Sehr vertrauensvoll und kollegial. Man wird nicht mikrogemanagt, sondern an den Ergebnissen gemessen. Das schafft ein gutes Klima auch unter Druck.
Image
Am Markt hat die Firma einen sehr guten Ruf, das spürt man besonders im Kundenkontakt und bei Verhandlungen mit Auftraggebern, was die Arbeit als Projektleiter deutlich erleichtert. Unser Einsatz trägt hier Früchte :-)
Work-Life-Balance
In der Verantwortung, die man trägt, ist es nicht immer einfach, klare Grenzen zu ziehen, vor allem in heißen Projektphasen. Aber es wird nicht als selbstverständlich angesehen und es wird wertgeschätzt, wenn man sich reinhängt. Auf der anderen Seite bekommt dann auch den Freiraum sich in ruhigeren Phasen ein wenig zurückzuziehen.
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen werden aktiv gefördert. Der nächste klassische Karriereschritt ist durch die flache Hierarchie begrenzt, dafür bekommt man immer wieder Verantwortung für größere und komplexere Projekte.
Gehalt/Benefits
Für die Verantwortung, die man trägt, ist die Vergütung fair und leistungsgerecht, inklusive Boni bei erfolgreichem Projektabschluss. Dienstwagen, auch zur privaten Nutzung, und die üblichen Zusatzleistungen sind selbstverständlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachhaltigkeit und Umweltschutz ist unser Antrieb – dafür stehen wir und dafür arbeiten wir.
Was mir besonders positiv auffällt, ist das soziale Engagement. Wir stellen bewusst auch Menschen mit Behinderung ein und integrieren sie bestmöglich, Inklusion wird hier groß geschrieben. Es werden Schülerpraktikanten und Studierenden regelmäßig einen Einblick ins Berufsleben gegeben, teilweise auch direkt auf unseren Baustellen.
Auch bei der Auswahl von Nachunternehmern wird darauf geachtet, dass diese faire Löhne zahlen und die Arbeitssicherheit ernst nehmen, das ist mittlerweile fest in unseren Vergabeprozess eingebunden und nicht nur ein Preisthema. Es macht schon einen Unterschied, für ein Unternehmen zu arbeiten, das sich nicht nur auf dem Papier, sondern spürbar im Alltag für mehr als nur den wirtschaftlichen Erfolg einsetzt.
Kollegenzusammenhalt
Unter allen Kollegen gibt's einen echten Austausch auf Augenhöhe, man teilt Erfahrungen aus schwierigen Projekten offen, statt sie für sich zu behalten. Auch die Zusammenarbeit mit Vertrieb/Kalkulation, Konstruktion, Werkstatt, Einkauf und den Bauleitern vor Ort funktioniert reibungslos.
Umgang mit älteren Kollegen
Erfahrung wird hier wirklich wertgeschätzt, gerade bei komplexen Projekten ist der Rat erfahrener Kollegen gefragt und wird aktiv eingeholt.
Vorgesetztenverhalten
Man wird als gleichwertiger Partner behandelt, nicht als Befehlsempfänger. Die Geschäftsleitung trifft Entscheidungen transparent und steht auch hinter einem, wenn's mal in einem Projekt schwierig wird, statt bei Problemen gleich den Projektleiter allein verantwortlich zu machen.
Arbeitsbedingungen
Sehr gute technische Ausstattung, moderne Projektsteuerungstools, ein supergeiles neues Büro, das zum einen für den Austausch untereinander, aber auch für konzentriertes Arbeiten zwischen den Baustellenterminen taugt. Kantine ist hervorragend und wenn man Lust hat kann man den Fitnessraum nutzen.
Kommunikation
Direkter Draht zur Geschäftsführung, kurze Entscheidungswege auch bei größeren Investitionsentscheidungen. Man wird frühzeitig eingebunden, wenn strategische Themen anstehen, die die eigenen Projekte betreffen. Es gibt regelmäßige Jours Fixes für die Planung, aber auch zum Erfahrungsaustausch.
Gleichberechtigung
Fachliche Kompetenz zählt, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht, auch in Führungspositionen.
Interessante Aufgaben
Man verantwortet Projekte wirklich ganzheitlich, von der Akquise-Unterstützung über Kalkulation und Bauablauf bis zur Übergabe, in meinem Fall auch inklusive Personalführung mehrerer Bauleiter und Monteure und Nachunternehmer. Das ist eine Bandbreite, die man in vielen anderen Firmen so nicht bekommt.

