59 von 167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wird immer pünktlich gezahlt
13 gehalt
Fitnessstudio
Kindergarten
Sommerfest
Wird gefühlt eh ignoriert oder anders gemacht wenn man was Vorschlägt
Ist man dran aber Kommunikation muss
Viel besser werden
Normal
Leidet man fühlt sich mehr als Nummer nicht als Mensch
Schichtdienst immer schwierig aber Wochenende ist freiwillig wenn man arbeiten möchte
Wird was angeboten aber kommuniziert es schlecht
Mehr is immer gut aber finde es fair so wie es ist
Schon echt okay
Normal
Is okay
Könnte immer besser sein aber soweit okay
Machen viel für Sicherheit Gesundheit
Ist oft schwierig wenn es anders oder kar nicht weiter gegeben wird
Kommt mir persönlich nicht so vor
Industrie meistens das selbe aber okay
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten, fairer Umgang mit MA, die Leistung bringen,
die Lage
Freiheit zur Entfaltung
Sehr fair, vor allem, wenn man Gas gibt.
Ich hatte einen Guten!
Shopfloor Management
Sehr abwechslungsreich
Nichts
Keine Wertschätzung
Die Stimmung aktuell, vor allem im Bereich der Produktion, ist katastrophal.
Es sollte dringend die interne Kommunikation überdacht werden. Insbesondere bei so sensiblen Themen wie bei einem Stellenabbau.
Image leidet stark unter der aktuellen Situation
Hier kann man sich nicht beschweren
Guter Teamzusammenhalt
Den geplanten Stellenabbau habe ich erst von Bekannten aus einem Zeitungsartikel erfahren. Eine interne Information erfolgte erst danach und beinhaltete den selben Wortlaut wie der Zeitungsartikel. Im Zeitungsartikel sind mehr Informationen enthalten als in der internen Stellungnahme.
Sehr schwierig im Unternehmen etwas zu ändern. Vieles läuft nach dem Motto „Das haben wir schon immer so gemacht“.
Das trotz der Aktuellen Situation keine Panik verbreitet wird.
Das Versprechen oft nicht gehalten werden.
Die jungen Vorgesetzten hätten sich besser von den „alten Hasen“ eine Scheibe abgeschnitten. Es ist nicht direkt alles schlecht, aber es gibt da in Sachen Menschlichkeit erhebliches Verbesserungspotenzial.
Die Kantine, Fitnessstudio
Die politische/ religiöse Ausrichtung, den Bewerbungsprozess (viel zu lang), die geringe Möglichkeit auf Homeoffice Tage (Misstrauen des Chefs)
Die Führungskräfte ordentlich Schulen und nicht immer nur bei den kleinen Arbeitern hart durchgreifen.
Lob gibt es leider nur selten und leider wird auch vieles nicht gesehen.
Nach aussen ist alles toll, intern sieht das ganz anders aus
Die Arbeitszeiten sind soweit super, es wird sehr auf das Familiäre Wohl geachtet, allerdings ist der Betriebskindergarten, welcher nur seltenst, die gesamte Zeit die Betreuung gewährleistet, in diesem Falle leider hinderlich. Natürlich bleibt die Hoffnung, dass es mit der Erweiterung besser wird.
Die Möglichkeit besteht, aber nur wenn dem Chef die Nase passt.
Es wird leider immer nur gedrückt und hinausgezögert. Natürlich ist die Bezahlung im Allgemeinen sehr ordentlich. Allerdings gibt es bei der aktuellen Gehaltsgestaltung, immer wieder Probleme.
Ich würde sagen, wir holen auf. Solarenergie, VfL etc.
Zumindest soweit ich das beurteilen kann.
Ältere Kollegen werden seltenst gewertschätzt. Hier geht es nicht um unsere Pensionäre, sondern eher um die Mitarbeiter, welche die letzten 40 Jahre, teilweise sehr hart für das Unternehmen gearbeitet haben.
Es gibt Ausnahmen, aber die meisten sind leider keine "Führungskräfte"
Ist halt ne Gießerei, da sind die Arbeitsbedingungen halt hart. Im Bürobereich ist es schwer zu beurteilen.
Man erfährt vieles zu spät. Natürlich gibt es genügend Infos, allerdings hat man auch nicht immer die Möglichkeit alles auf den Bildschirmen zu lesen.
Leider doch noch sehr rückständig, es gibt natürlich auch Frauen in Führungspositionen, aber teilweise sieht man trotzdem noch große Unterschiede in der Gehalts Gestaltung.
Die Aufgabenstellung ist vielseitig, allerdings auch manchmal chaotisch.
-viele nette Kollegen -viele Parkplätze -Kantine -Weihnachtsfeier -Urlaub+Weihnachtsgeld - der pünktlichste Lohnzahler der Welt
Natürlich sollte man auch den Head of Marketing erwähnen.
Der mir immer noch positiv im Kopf geblieben ist. Er glänzt mit einer unglaublichen positiven Art und hatte auch früher immer ein offenes Ohr für mich und hat sich auch die Zeit genommen.
das Verhalten von ein paar Vorgesetzten. Mit denen man mal sprechen sollte.
Es sollte viel mehr auf die Mitarbeiter in der Produktion geachtet werden.
Hier als Beispiel mir anonymen Umfragen. So wie es hier auch bei Kununu gemacht wird. Da vielleicht auch hingehen das man seine Abteilung oder eventuell seinen Vorgesetzten bewerten kann.
Da es oftmals nur wenige Kollegen oder Vorgesetzte sind mit Fehlverhalten, kann man dadurch das gesamte Unternehmen nicht schlecht machen.
In meiner Abteilung wurde nicht so oft gelobt, nur hin und wieder mal.
Deswegen der eine Stern der fehlt.
Jeder hat da eine andere Vorstellung. nicht jeder spricht gut über seinen Arbeitgeber. Wenn man ein paar Jahre in einer Firma verbacht hat dann fallen einem immer ein paar dinge ein die einem nicht so gut gefallen.
Ich denke aber durch diese Auszeichnungen die S+C mit sich bringt, ist das Image sehr weit oben und S+C einer der Top Arbeitgeber im Oberbergischen Kreis.
Für mich ein perfektes Beispiel wie S+C das ganze macht. Ich habe zu 90% immer meinen Urlaub genehmigt bekommen. Natürlich oftmals nicht einen Tag vorher, was aber auch verständlich ist.
Durch meinen 35 Stunden Vertrag damals, habe ich immer 2,5h in der Woche auf dem Konto gehabt. Mann durfte oft früher gehen wenn was war. Stimmte was privat nicht, hat mein Vorgesetzter sich immer die zeit genommen.
Umweltschutz ist meiner Meinung nach bei S+C immer groß geschrieben. Da sich ein Fluss unter dem Werk befindet, wird strengstens drauf geachtet wie und wo man mit schädlichen mitteln umgeht.
Ich hätte mich super gerne für dieses Unternehmen weitergebildet jedoch wollte mein Vorgesetzter mir damals nicht zuhören und hat mich nur belächelt.
Hier gebe ich trotzdem 3 Sterne weil ich es bei vielen anderen gesehen habe, das es möglich ist sich hier weiterzubilden.
Auch hier abhängig wie man sich mit den Kollegen versteht.
Ich vermisse meine alten Kollegen bei S+C und würde gerne nochmal eine Woche da verbringen.
Natürlich gab es auch den ein oder anderen den ich gerne mal ins Wasser geschupst hätte.
Die meisten Vorgesetzten haben sich in der Regel immer fair verhalten. natürlich gab es auch da die Macht gierigen, die sich nicht immer von der besten Seite gezeigt haben oder ein gewisser Vorgesetzter mit sehr sehr hohem Rang, der sich bei mir beschweren wollte das ich auf Toilette war.
Aber gesamt gesehen war es bei mir super.
Ich konnte mich nie beschweren über die Arbeitsbedingungen. Es wurde regelmäßig auf die Bedürfnisse eingegangen. Man muss natürlich bedenken das jedes Unternehmen eine gewisse Jahresmarge hat für Ausgaben und man drauf schaut was ist Momentan wichtig und was nicht.
Wer was wissen wollte konnte sich immer melden und den Stand abfragen.
Es wurde oft über die Auftragslage gesprochen und min. 1x im Jahr auf der Mitarbeiterversammlung.
Wenn etwas sehr eilig war, wurde dies auch immer Kommuniziert in der Gruppe sowie auch mit den einzelnen Mitarbeiter an der Machine.
Bezahlung nach IG Metall. Wer träumt nicht davon? Ja jedes Gehalt kann besser sein und auch jeder Job könnte besser bezahlt werden.
Wenn man jedoch bedenkt unter was für Bedingungen man bei S+C arbeitet und was man dafür tuen muss, kann sich kaum jemand beschweren.
Die Arbeit konnte oftmals sehr eintönig sein.
Wenn man aber ein wenig Interesse zeigt und sich mit Vorgesetzten unterhält, kann es sehr abwechslungsreich sein.
Die Möglichkeit auf eine Akademie und Kantine
Viele der höher stehenden (Ausbilder,Meister,Schichtführer) geben einem manchmal das Gefühl sie finden sie seinen etwas besseres und versuchen einem klar zu machen das man ihnen unterlegen ist.
Es wird viel Puaschalisier und verspitzte dinge über Azubis erzählt die nicht stimmen.
Viele Chancen nach der Ausbildung, doch wird extrem viel erwartet wenn du aus z.b deiner Abteilung wechseln möchtest.
Ich lerne viel über meinen Beruf sowohl Praktisch als auch Theoretisch
Einlagiges Toilettenpapier
Spritgeld für den Schulweg
Pünktlich, ordentliches Gehalt, da Tarifverträge.
Food-Truck
Die Weihnachtsfeier ist auch ganz lustig.
Siehe Kritik in Bewertungspunkten.
Junges Personal fordern und fördern fehlt hier enorm.
Es werden ältere Kolleg;innen eingestellt, während die junge Generation sich versucht weiterzubilden und ausgeschlossen wird.
Es wird leider nicht langfristig Gedacht.
Ältere Kollegen werden eingestellt, während junge Kollegen dann aufgrund ihrer noch nicht ausgebauten Kenntnisse kritisiert werden und so dann tendiert sind das Unternehmen zu verlassen.
Ich bin zwar kein Wirtschaftsexperte, aber diese Lösung, kurzfristig gute Mitarbeiter für 15 Jahre einzustellen, dafür aber auf lernbereites, junges Personal zu verzichten, kann ich nicht nachvollziehen.
Und noch eine Sache:
Die Benefits des Unternehmens werden oft als Auszeichnung für das Unternehmen aufgeführt.
Wenn man diese aber mal aufbricht, zumindest in meinem Fall, kann man es auch sein lassen.
Betriebskindergarten: Man beachte, dass es immer noch eine Gießerei mit nicht all zuguten Luftwerten in der Umgebung ist. Ob das ein gutes Klima für Kinder ist, bin ich mir nicht sicher. Aber ich bin auch kein Pädagoge.
Subventionierte Kantine: Ich bringe in meinem Fall mein Essen selber mit. Am Ende des Monats wundert man sich, wo das ganze Geld geblieben ist.
Selbst gekocht ist immer noch am besten.
Shopping Angebote bei ausgewählten Anbietern:
Wo?
Wo???
Erst wenn man pro-aktiv auf die Suche nach diesen Angeboten geht, und ich meine wirklich suchen, wird man eventuell fündig.
Es wird zwar damit geworben, wirklich Informationen dazu gibt es aber nicht.
Leider fehlt meiner Meinung nach in diesem Unternehmen die Wertschätzung der Arbeit.
Übermäßige Arbeit wird als selbstverständlich abgetan, während man bei leichtem Zeitverzug von Arbeiten direkt konfrontiert wird und auf fehlende Leistung angesprochen wird.
Außerdem verrichtet man anfallende Arbeit oft alleine.
Wer also in Einsamkeit bzw. alleine seine Arbeit verrichten möchte, ohne dass man mit jemandem reden muss, findet hier Wohlgefallen.
Man kann sagen was man möchte, das Image von Schmidt + Clemens ist nach außen einfach super.
Ich wurde jedoch intern dann eines besseren belehrt.
Hier gibt es ehrlich gesagt nichts auszusetzen. Solange man nicht unter der Teilkonti- oder anderen Schicht-Modellen arbeitet.
Tagschicht von 07.15 Uhr bis 15.15 Uhr ist eine super Sache. Man bekommt nachts genug Schlaf und hat nach der Arbeit immer noch genug Zeit um seinen Freizeitaktivitäten nachzukommen.
Gesundes Mittelmaß.
Nicht jeder bekommt die Möglichkeit aufzusteigen, sonst wäre jeder in einer Führungsposition.
Dennoch gibt es Leute, welche sich (eigenständig) weiterbilden, daraufhin jedoch abgewiesen werden, da es keine freien Stellen gäbe, obwohl das Unternehmen mit besonderen Karrierechancen wirbt.
Gehalt ist immer pünktlich da.
Des Weiteren ist es Tarifgebunden und somit vergleichsweise höher als in Betrieben ohne Gewerkschaftstarife.
Wenn man Produkte für die Petrochemie herstellt, kann man sagen und tun was man möchte.
Selbst wenn die Produktion 100% grün wäre, werden immer noch Produkte zur Herstellung von umweltschädlichen Chemikalien und Erdölbasierten Produkten produziert.
Solange man die Erdölförderung durch Petroprodukte unterstützt, nützen alle guten Abzeichen nichts.
Am Ende des Tages muss jeder für sich selber Entscheiden, ob er durch seine Arbeit die Petroindustrie unterstützen möchte und in wie weit man dies mit sich selber Ausmachen kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut. Es wird einem bei Fragen geholfen, und wenn man Arbeit nur zu 2. schafft, ist auch immer jemand zum Anpacken da.
Durch die Möglichkeit auch in der Rente hier zu arbeiten und diese dadurch aufzustocken, werden auch ältere Kollegen wertgeschätzt.
Zudem gibt es regelmäßig Ehrungen für Personal, welches ein gewisses Arbeitspensum in diesem Betrieb erreicht.
Des Weiteren werden auch ältere Kollegen neu eingestellt und vermehrt Rücksicht auf die Gesundheit jener geachtet.
Oft sind es "Die da oben".
Auf der einen Seite wird einem Freundlichkeit vorgespielt, während dann hinter dem Rücken über einen geredet wird.
Flache Hierarchien gibt es in Start-Ups, hier jedoch ist der Vorgesetzte dein Chef und es wird getan, was er sagt. Eigene Lösungsansätze und Gedanken werden oft nicht beachtet.
Industrielle Gießerei.
Wer hier nach Sauberkeit und nicht anstrengender Arbeit sucht, ist hier falsch.
Dreckige und verschmutzte Hallen, extreme Lautstärke und oft bedrohliche Situationen vor allem in der Halle in welcher die Rohre oder Gussteile gegossen werden.
Arbeitssicherheit gibt es hier zwar, diese wird aber oft, vor allem von den "erfahreneren" Kollegen, gekonnt missachtet.
Die Kommunikation ist von unten nach oben stark erwünscht, während andersrum nicht oft über Prozesse und Stände informiert wird.
Fehlkommunikation scheint aber nicht nur mir in diesem Unternehmen aufzufallen.
3 Sterne, weil es einen Frauenparkplatz gibt, direkt am Tor.
2 Sterne Abzug, da es signifikante Nachteile im Bezug auf Umkleiden und WCs gibt.
Teilweise gibt es in Abteilungen mit weiblichen Beschäftigten keine Damen-WCs und auch keine Umkleiden, weshalb diese dann in eine andere Produktionshalle oder die Büroabteilungen gehen müssen, um sich umzuziehen oder auf Toilette zu gehen.
Leider sehr monoton und nicht abwechslungsreich.
Zu Beginn des Arbeitsverhältnisses ist es erstmal interessant wie die Dinge funktionieren, bis sich das Hamsterrad schließt und man Tag für Tag die gleichen Aufgaben und Arbeiten macht.
So verdient kununu Geld.