8 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung.
Fast alles.
Alle Abläufe müssen im Unternehmen verbessert werden (Kommunikation, Fortbildungen, Lohnzusatzleistungen, etc.)
Hohe Anforderungen und dadurch ein hoher Arbeitsstandard und somit gute Arbeitsergebnisse.
Zukunftsorientiert, Baumpflanzungen auf Kosten der Gruppe
gute Arbeitsbedingungen, gute EDV, schöne Büromöbel, Wünsche zum Arbeitsmaterial werden erfüllt
Das es sowohl ein Weihnachtsfest als auch eine Veranstaltung im Sommer abgehalten wird
Das Mitarbeiter:innen nicht abgeholt werden. Das das Lager nicht als vollwertiges Mitglied der Firma behandelt wird.
Reden ist Gold. Die Mitarbeiter mal abholen und nicht im dunkeln stehen lassen. Die Abteilung sollten miteinander arbeiten und nicht immer gegeneinander.
Es wird viel übereinander statt miteinander geredet
Weder Home Office noch Gleitzeit
Schulungen gibt es leider nur für ausgewählte. Auch da fehlt wieder die Kommunikation zwischen den Abteilungen
Es gibt Mitarbeiterrabatte
Man ist weit weg vom digitalen Büro
Wenn die Kolleg:innen in der Abteilung nicht wären.. zwischen anderen Abteilungen eher schwierig
Man ist bemüht
Es kann etwas dauern bis man neues Equipment bekommt. Im Sommer schön warm
Der Flurfunk funktioniert einwandfrei. Schön wären mal direkte Ansprachen
Auch Kolleg:innen die wieder zurück sind oder intern die Firma wechseln haben eine Möglichkeit zur Widereingliederung
Die Geschichte des familiären Unternehmens.
Kein Urlaubsgeld, schlechtes Gehalt, fehlerhafte Führung, Fachkräfte sind anscheinend egal, kein Zusammenhalt. Keine Flexibilität. Sehr festgefahrene Strukturen und das schlimmste, fast allen Arbeitnehmern wird misstraut, deshalb wurde auch Home Office gestrichen. Die Liste ist leider sehr lang.
flexible Arbeitszeiten, Zielvereinbarungen defintieren - da größtenteils sehr gute Arbeit geleistet wird, aber man maximal ein „Danke“ erhält.
Sehr angespannt bis schlecht
Die Abteilung hat in der Firma einen guten Ruf. Viele Mitarbeiter wissen aber was in der Finanzabteilung passiert.
Keine Gleitzeit, kein Home Office. Alte Strukturen.
Wird nur für bestimmte Person ermöglicht.
Überstunden werden erwartet, ansonsten ist man ein schlechter Mitarbeiter. Tantiemen, Coronaprämien bzw. Urlaubsgeld sind unrealistisch. Wird sich lieber von den Vorgesetzten eingesteckt.
Wird besser. Vorgänge werden nach und nach angepasst.
Kollegen sind größtenteils Top!
Loyalität zählt nicht. Es gibt kaum ältere Kollegen. Keine hält es da wirklich lange aus.
Unterirdisch. Fehlerhafte Kommunikation besonders von der Stellvertretung!
Ok.
Man erhält alle unwichtigen Informationen. Wichtige Informationen muss man erahnen, ansonsten befindet man sich in einem schlechten Licht.
Es wird versucht immer weiter voran zukommen. Teilweise gute Aufgaben.
Man geht durch eine harte Schule, die einen persönlich wie fachlich für die zukünftige Karriere formt - wenn man rechtzeitig den Absprung schafft.
Teilweise starkes Fehlverhalten von Führungskräften.
Versprechen werden nicht eingehalten; mangelhafte Kommunikation.
Man wird zu Überstunden ermutigt, aber in keinster Weise entlohnt.
Einzelne Mitarbeiter werden regelrecht schikaniert, sobald sie ein Mal in Ungunst fallen.
Die Führungsphilosophie knallhart überdenken.
Eventuell alte Strukturen auflockern und den Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen.
Die KollegInnen machen den Job ertragbar, aber die Stimmung ist regelmäßig angespannt
Das Image wird gerne von der Führung hochgelobt. Bei den Angestellten sieht das ganze schon anders aus. Nach dem ersten Jahr redet keiner mehr gut über die Firma.
Überstunden werden nicht aufgezeichnet und wenn, nur mit großem Widerstand vergütet.
Große Einschränkungen bzgl. Urlaub
Wer nicht überfordert ist, wird solange mit Aufgaben überhäuft, bis er/sie es ist.
Jede/r wird gerne angespornt, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln, die Unterstützung ist aber darüber hinaus nicht gegeben. Schulungen gibt es nur für das Nötigste und die anderen angepriesenen "Weiterbildungsmaßnahmen" beschränken sich auf irrelevante Lernvideos.
Finanzielle Bezuschussung zu externen Fortbildungsmaßnahmen müssen hart erkämpft werden.
Einstiegsgehälter okay; Sozialleistungen das absolute Minimum. An jeder Ecke beim Personal soll gespart werden. Gehaltserhöhungen sind absolut utopisch.
Es gibt starke Bemühungen, umweltfreundlicher zu agieren. Die fruchten allerdings nicht.
Es gibt einige tolle KollegInnen, aber man muss schon aufpassen, wem man was erzählt - egal ob beruflich oder privat.
Langjährige Mitarbeiter können teilweise auf das Vertrauen der Kollegen und Führungskräfte setzen. Auf die Gesundheit der Älteren wird jedoch wenig Acht genommen.
Es wird häufig gute Miene zu bösem Spiel gemacht. Unehrliches Auftreten und dabei massiv Eigenlob.
Generell unempathisch gegenüber den MitarbeiterInnen.
Verhalten teilweise sogar stark unter der Gürtellinie.
Einige wenige Ausnahmen sind 10/10, aber die werden leider nicht genug gehört im Unternehmen.
Equipment teilweise nicht ausreichend und/oder veraltet. Räume nicht klimatisiert. Im Winter friert man teilweise am Arbeitsplatz.
Absolut ungenügend. Offizielle Informationen kommen teils nur über den Flurfunk oder gar nicht an. Falsche Versprechungen werden sowohl gegenüber dem Kollektiv, als auch im 1:1 gemacht
Diskriminierung anhand Oberflächlichkeiten gibt es keine. Dafür aber regelmäßig KollegInnen, die aus nichtigen Gründen auf der "Abschussliste" landen.
5/5 wenn die nötige Unterstützung gegeben wäre. Die Aufgaben sind vielfältig und anspruchsvoll; leider wird man aber viel zu oft alleine gelassen und bei Fragen nur schief angeguckt.
Es werden nicht die nötigen Freiräume geschaffen, komplexe Vorgänge mit der angemessenen Aufmerksamkeit zu behandeln.
Die Daten die man im Lebenslauf angeben kann sind eine gute Karriereleiter für nachfolgende Jobs
Kommunikation, Führung, Management
- Führung austauschen
- Es sollten auch nur Leute etwas bestimmen, die Ahnung haben was sie tun
Home Office, "Gleitzeit" (immerhin musste man nur von 9-16 uhr da sein, die restliche stunde konnte man frei wählen, Helden!)
VWL wurde einfach mittendrin nicht mehr gezahlt, fiel nur per Zufall auf wurde aber auch nie ausgebessert
Absolut grottige Kommunikation, es wurde nie drauf eingegangen was man sagte aber im nachhinein auf andere gezeigt was schief lief (obwohl drauf hingewiesen das es so nicht klappen wird)
Immerhin die Aufgaben waren abwechslungsreich und es kam nie langeweile auf. Dafür jede Menge Stress da Spezifikationen eigtl immer zu spät kamen und auch nie zuende gedacht worden.
Rabatt auf Kleidung
Eher wolkig als heiter
Massiver Papierverbrauch
Teils gut, teils schlecht
Von oben nach unten Kommunikation
Muss dringend überholt werden!
Die da wäre?
schnarch.... Zumindest in meiner Abteilung
Hmmm musste etwas überlegen aber es gibt einen Rabatt für die Mitarbeiter auf die angebotene Kleidung aller Marken.
keine ordentliche Kommunikation. Leitung zum Teil überfordert, dadurch genervt & unfair den Leuten gegenüber.
überdenken wie man gute & qualifizierte Mitarbeiter halten möchte. Wirklich so etwas muss einem doch auffallen!?
Hohe Fluktuation der Mitarbeiter... zumindest in meinem Bereich. Bis auf 2-3 Leuten als Stammpersonal, sehr hoher Wechsel. (dies bei 13-15 Leuten in dieser Abteilung!)
in meinen Augen mal wesentlich besser. Nicht mehr richtig vorhanden.
findet nicht statt.
gibt es nicht/wird nicht angeboten!
+geteiltes Leid ist halbes Leid! Jedenfalls bei den ganzen ZU- und ABgängen!
Einige wenige an Stammpersonal lange dort aber neue junge Kollegen hatten es zum Teil schwer.
ist negativ zu beurteilen.
zu Büros umgebaute Schiffscontainer. Räume und Arbeitsmaterial zum Teil schon sehr verschlissen. Alles andere als neu & modern.
Es findet so gut wie keine Kommunikation statt & wenn dann eher negativ und zu spät!
eher im niedrigen Segment anzusiedeln.
Ich konnte für mich einiges mitnehmen, allerdings auch nur durch die Arbeitsaufgaben (durch selbstständige Erarbeitung, denn eine Einarbeitung gab es so gut wie nicht) & wie man Personalführung nicht macht! Danke hierfür.