75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Aussichtslos .
Knochenmühle
Schlechter Ruf bei Arbeitnehmern
Wird nicht gerne gesehen
Wird nicht gefördert
Keine angemessene Bezahlung
Keine Wertschätzung durch GF‘s
Nicht vorhanden
Werden gerne ab geschoben weil sie nicht effektiv sind.
Von Oben runter
Büro ohne Klima, im Sommer über 35 Grad
Viel heiße Luft
Keine, bringt das Wertschätzen mit sich
Kreativität erhöht das Überleben am Arbeitsplatz
Nichts…falls ihr euch fragt, warum ich da noch arbeite Ich suche schon seit längerem nach einem neuen Job.
Keine Wertschätzung für Mitarbeiter, weder von der Geschäftsführung , Abteilungsleiter oder Vorarbeiter/Schichtführer.
So etwas gibt es nicht
Das einzig gute ist das es immer pünktlich kommt…über die höhe des Gehalts sagen wir mal Ausbau fähig…die Geschäftsführung wollte 15% von unserem Gehalt weil es der Firma angeblich schlecht geht hat sicht aber dank IGMetal nicht durchgesetzt
Zu meist sind ungebildete mitarbeiter die nur an Überstunden denken und wo jeder für sich arbeitet
Sind bald alle weg Gottseidank
Also das verhalten meines Abteilungsleiters ist unter aller Sau kein respekt gegenüber den Kolleginnen und Kollegen
Mut einem Wort erklärt: schlecht
Die Kommunikation ist miserabel
Nun ja, ist sehr vom herkunft und Glauben abhängig…Türken bzw. Muslimische Mitarbeiterin werden schlechter behandelt. Polen, Italiener, griechen , russen und deutsche haben bessere karten
Keine
Alles
Es gibt zu viel unehrliches Verhalten im unternehmen das sollte konsequent unterbunden werden
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht und von Druck geprägt.
Work-Life-Balance ist ebenfalls schlecht, da die Arbeit körperlich sehr belastend ist.
Umsonst arbeiten
Es gibt wenig Zusammenhalt unter Kollegen und man fühlt sich oft allein gelassen.
Die Kommunikation funktioniert kaum, Probleme werden ignoriert.
Unterstützung
pünktliche, faire Bezahlung
gute Kommunikation
Geschäftsführer ist für alle immer ansprechbar
nicht immer Durchsetzungsstark genug
Kollegen, die die Leistung nicht bringen rausschmeißen - ziehen andere Kollegen nur runter
zum Großteil sehr gut, aber wo ist schon alles gut... die soziale Verantwortung wird aber ernst genommen.
wo es möglich ist, werden flexible Arbeitszeiten und Homeoffice angeboten. Mitarbeiter in der Produktion sind da natürlich etwas eingeschränkter, wie aber überall.
wer Leistung bringt kann sich aktiv mit Unterstützung des Unternehmens weiterbilden
zahlt so gut es die wirtschaftliche Lage erlaubt
Familiengeführtes Unternehmen übernimmt Verantwortung und kümmert sich um die Belange der Mitarbeiter
sehr gutes Miteinander
Betriebsrat kümmert sich um ältere Mitarbeiter, auch Vorruhestand bei vollem Ausgleich ist möglich
kommt immer auf den entsprechenden Vorgesetzten an
so gut es in einer Schmiede sein kann
über die Mitarbeiter App werden die Mitarbeiter von Arbeitgeber und Betriebsrat über alles Wichtige informiert
Gleichbehandlung in allen Bereichen ist gegeben, solange die Leistung stimmt
kommt auf die einzelne Stelle an
Der Lohn wird zuverlässig und pünktlich ausgezahlt.
Mangelnde Wertschätzung: Besonders die Basisbelegschaft wird unter Druck gesetzt, ermahnt und kaum anerkannt.
Diskriminierung: Mitarbeitende mit türkischem oder muslimischem Hintergrund werden systematisch benachteiligt.
Ungleiche Behandlung: Karrierechancen, Prämien und Anerkennung hängen von persönlichen Netzwerken, Nationalität oder Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen ab.
Kontrolle und Misstrauen: Fehler werden aktiv gesucht, Kritik und persönliche Anliegen werden selten ernst genommen.
Schlechtes Betriebsklima: Zusammenhalt unter Kollegen wird nicht gefördert, Führungskräfte begünstigen teilweise Konflikte oder Ungleichbehandlung.
Geringe Weiterentwicklung: Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt und stark abhängig von Abteilung und internen Beziehungen.
Ungerechte Vergütung: Leistungsprämien wurden stark gekürzt, Unterschiede in der Lohngruppe wirken ungerecht und führen zu Unzufriedenheit.
Kommunikation: Informationen werden selektiv weitergegeben, echte Transparenz und offene Kommunikation fehlen.
1. Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden: Förderung, Anerkennung und Beförderungen sollten nach Leistung und Qualifikation erfolgen, nicht nach Nationalität, persönlichen Netzwerken oder Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen.
2. Transparente Kommunikation: Informationen und Entscheidungen sollten offen, ehrlich und für alle Mitarbeitenden nachvollziehbar weitergegeben werden. Kritik und Anliegen sollten ernst genommen und vertraulich behandelt werden.
3. Faire Vergütung und Prämien: Leistungsprämien, Gehälter und Sozialleistungen sollten nachvollziehbar und gerecht verteilt werden, sodass langjährige Mitarbeitende angemessen gewürdigt werden.
4. Unterstützung der Basis: Mitarbeitende in der Kernbelegschaft sollten weniger Druck und mehr Wertschätzung erfahren. Kontinuierliche Schulungen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Motivation durch Anerkennung können das Arbeitsklima verbessern.
5. Stärkung des Teamgeists: Maßnahmen zur Förderung von Zusammenhalt, gegenseitiger Unterstützung und einem respektvollen Miteinander können die Arbeitsatmosphäre nachhaltig verbessern.
6. Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten: Aufstiegschancen und Weiterbildungen sollten systematisch und für alle zugänglich sein, unabhängig von persönlichen Netzwerken.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen und Kontrolle geprägt. Fehler werden gesucht, statt gemeinsam Lösungen zu finden. Obwohl man seine Arbeit grundsätzlich ruhig erledigen kann, herrscht ständig das Gefühl, beobachtet zu werden – in der Hoffnung, etwas zu beanstanden.
Der Zusammenhalt unter langjährigen Mitarbeitenden hat in den letzten Jahren stark gelitten, weil man merkt, dass Anerkennung oft davon abhängt, wie man bei Vorarbeitern oder Abteilungsleitern ankommt. Besonders enttäuschend ist, dass Wertschätzung nicht für alle gleich gilt: Es gibt deutlich spürbare Unterschiede in der Behandlung – insbesondere gegenüber Mitarbeitenden mit Migrationshintergrund (Moslem).
In der Basis wird regelmäßig Druck aufgebaut, teils mit Ermahnungen oder Drohungen, was für viele ein Klima der Angst statt Motivation schafft.
Die Work-Life-Balance ist in der Kernbelegschaft vor einigen Jahren noch relativ gut gewesen: Überstunden waren oft notwendig, aber nicht zwingend vorgeschrieben, und bei persönlichen Engpässen wurde Rücksicht genommen. Es standen in der Regel ausreichend Mitarbeitende für Wochenenddienste bereit, sodass die Arbeit bewältigt werden konnte.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten gibt es jedoch fast ausschließlich in der Verwaltung; für die Basisbereiche stehen diese Optionen nicht zur Verfügung. Insgesamt wird bei dringenden privaten Angelegenheiten Verständnis gezeigt, was zumindest in einzelnen Fällen Entlastung ermöglicht.
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildung hängen im Unternehmen stark von persönlichen Netzwerken und Zugehörigkeiten ab, statt von Leistung oder Erfahrung. Mitarbeitende, die bestimmte informelle Kontakte oder Mitgliedschaften pflegen, erhalten deutlich mehr Chancen auf Beförderungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Für andere bleibt der Karriereweg dagegen stark eingeschränkt, unabhängig von Engagement oder Qualifikation.
Die Vergütung im Unternehmen zeigt deutliche Ungleichheiten. Mitarbeitende mit langjähriger Erfahrung erhalten teilweise nur geringe Gehaltssteigerungen, während Neueinsteiger in bestimmten Bereichen deutlich mehr verdienen. Auch die Einstufungen in der Lohngruppe sind stark unterschiedlich und spiegeln nicht immer die tatsächliche Arbeitsleistung wider – so erhält etwa der Hausmeister deutlich höhere Bezüge als langjährige Fachkräfte in anspruchsvolleren Aufgaben.
Frühere Leistungsprämien, etwa im Akkordbereich der Schmiede oder Endfertigung, wurden stark reduziert oder durch pauschale Zahlungen ersetzt, wodurch Mitarbeitende deutlich weniger Anreize und Wertschätzung erfahren. Fehlende Kontrolle oder Durchsetzung seitens des Betriebsrats verstärken diese Ungleichbehandlung und führen zu Unzufriedenheit in der Belegschaft.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist nur begrenzt erkennbar. Während bestimmte Abläufe und Vorschriften eingehalten werden, fehlt es an einer konsequenten, werteorientierten Unternehmenskultur.
Soziale Verantwortung zeigt sich kaum: Mitarbeitende werden nicht gleichberechtigt behandelt, Diskriminierung aufgrund Herkunft oder Religion ist spürbar, und Anliegen der Beschäftigten werden nur selten ernst genommen. Unterstützung, Förderung oder Maßnahmen zur Stärkung von Teamgeist und Zusammenhalt existieren kaum. Insgesamt wirkt es, als stünden formale Regeln über echtes Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Mitarbeitenden.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist stark unterschiedlich. In der Verwaltung herrscht eine deutlich gelassenere Atmosphäre, es wirkt, als stünde man dort außerhalb des Drucks, der die Basis prägt.
In den Kernbereichen zeigt sich hingegen, dass Zusammenhalt kaum gefördert wird. Langjährige Mitarbeitende fühlen sich oft nicht wertgeschätzt, während neue Kollegen – insbesondere deutsche Mitarbeitende – bevorzugt behandelt werden. Netzwerke, persönliche Beziehungen oder Mitgliedschaften in bestimmten Kreisen scheinen ebenfalls Einfluss auf Anerkennung und Unterstützung zu haben.
Insgesamt herrscht häufig ein Klima, in dem jeder eher auf sich selbst achtet. Das Gefühl von Teamgeist oder gegenseitiger Unterstützung wird durch Führungskräfte nur selten gefördert, sondern teils bewusst untergraben
Langjährige Mitarbeitende werden im Unternehmen zunehmend nicht mehr wertgeschätzt. Ihre Erfahrung und Loyalität zählen oft weniger als die Zugehörigkeit zu bestimmten Netzwerken oder die Nationalität. Ältere Kollegen erhalten seltener Anerkennung, Förderung oder verantwortungsvolle Aufgaben, während neue, bevorzugt deutsche Mitarbeitende deutlich eher Chancen erhalten.
Dieses Verhalten wird durch Führungskräfte aktiv begünstigt und trägt zu einem Klima der Ungleichbehandlung und Demotivation bei. Viele erfahren, dass ihre langjährige Erfahrung kaum Beachtung findet, was die Motivation und den Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft schwächt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark durch Kontrolle und Hierarchie geprägt. Mitarbeitende in der Basis werden unter Druck gesetzt, häufig ermahnt und teils unfair behandelt. Anerkennung hängt oft von persönlichen Beziehungen, Nationalität oder der Gefälligkeit gegenüber Team- und Abteilungsleitern ab.
Die Kommunikation ist selektiv: Informationen werden gefiltert weitergegeben, persönliche Anliegen oder Kritik werden kaum ernst genommen. Die Führung vermittelt den Eindruck, dass Loyalität und Anpassung wichtiger sind als Leistung oder Engagement. Teilweise werden Mitarbeitende durch bewusstes Bevorzugen oder Benachteiligen gegeneinander ausgespielt, was das Betriebsklima erheblich belastet.
Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich stark zwischen Verwaltung und Kernbereichen. In der Verwaltung herrscht eine deutlich gelassenere Atmosphäre, während die Basis unter konstantem Druck, häufiger Kontrolle und hoher Arbeitsbelastung steht.
Überstunden waren in der Vergangenheit oft notwendig, aber noch relativ gut handhabbar. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten gibt es fast ausschließlich in der Verwaltung. Mitarbeitende in der Basis erleben dagegen ein Klima, in dem Fehler gesucht werden, Kritik selten ernst genommen wird und Leistungsdruck sowie Ungleichbehandlung spürbar sind.
Die physische und psychische Belastung ist dadurch höher, insbesondere für langjährige Mitarbeitende und jene, die nicht Teil bevorzugter Gruppen sind. Trotz der Belastungen werden Sicherheit und grundlegende Arbeitsbedingungen zwar eingehalten, die Wertschätzung und das Arbeitsklima bleiben jedoch stark ausbaufähig.
Informationen werden grundsätzlich weitergegeben, allerdings immer gefiltert. Man erfährt nur das, was man wissen soll – nicht das, was man wissen müsste. In Besprechungen stehen meist Angst, Verunsicherung und Selbstinszenierung im Vordergrund, anstatt offene und ehrliche Kommunikation zu fördern.
Nach außen präsentiert sich die Unternehmensleitung als engagiert und mitarbeiterorientiert, doch meine persönlichen Erfahrungen zeigen ein anderes Bild. Auf Hilferufe oder persönliche Anliegen wird nicht reagiert – auch nach mehrfacher Kontaktaufnahme bleibt man ohne Rückmeldung.
Der Betriebsrat trägt leider ebenfalls nicht zu einer besseren Kommunikationskultur bei. Statt Vertrauen aufzubauen, werden Informationen und Gespräche oft unkontrolliert weitergetragen. Kritik oder Beschwerden werden weder ernst genommen noch vertraulich behandelt, was bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl hinterlässt, allein gelassen und mundtot gemacht zu werden.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist stark eingeschränkt. Mitarbeitende mit Migrationshintergrund, insbesondere muslimische Kolleginnen und Kollegen, erfahren systematische Benachteiligung bei Beförderungen, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Deutsche Mitarbeitende oder jene mit persönlichen Netzwerken innerhalb der Führung werden hingegen bevorzugt behandelt. Dieses Verhalten zieht sich konsequent von der Geschäftsleitung über Team- und Abteilungsleiter bis in die Basis. Kritische Anliegen oder Beschwerden werden nur selten ernst genommen, sodass strukturelle Ungleichbehandlung bestehen bleibt.
Die Aufgaben variieren stark je nach Abteilung. In manchen Bereichen gibt es ausreichend Abwechslung und Herausforderungen, während in anderen Abteilungen überwiegend Routineaufgaben anfallen. Insgesamt hängt die Wahrnehmung der Arbeit stark von der konkreten Einsatzstelle ab, sodass das Maß an interessanten Aufgaben sehr unterschiedlich ist.
Geschäftsführung sehr höflich, egal wen man trifft, es wird immer gegrüßt.
Das es kein Rauchverbot gibt, es ist leider schon stark verschmutzt, weil es eine Schmiede ist, dies wird nicht besser wenn alle dort Rauchen dürfen und Ihre Zigaretten und Co in alle Arbeitsutensilien stopfen(Flurförderfahrzeuge sind das beste Beispiel).
Mitarbeiter und Führungskräfte regelmäßig schulen.
Vorarbeiter und Führungskräfte mehr unter Beobachtung stellen, in vielen Bereichen haben diese Leute sich einen Happy Place geschaffen, indem Sie kaum was leisten müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich ganz in Ordnung, zumindest solange man nach der Pfeife gewisser Personen tanzt und keine eigenen Ideen einbringt. Eigene Ideen sind nicht so gern gesehen, gewisse Vorgesetzte haben es lieber wenn eine gute Idee von denen abgelehnt wird, damit Sie paar Tage später als eigene verkauft werden kann.
Wenn man sich mit den Kollegen und Mitarbeitern unterhält, hört man fast immer das selbe, " was ein Sch*** laden", "wie mies alles ist", bla bla bla.. Die Mitarbeiter stellen das Unternehmen schlechter dar, als es ist. Klar gibt es viele Punkte, die verbessert werden müssen, aber so schlimm wie alle drüber sprechen, ist es nicht. Was das Image des Unternehmens stark nach unten zieht, ist die Tatsache, dass bei Mitarbeitern die zu viel Krankfeiern, der Lohn einbehalten wird und man dadurch zum Anwalt laufen muss( Krankmeldung wird nicht anerkannt). Dies spricht sich schnell rum und das Image leidet.
Kann man sich nicht beschweren, es gibt ein Stundenkonto, womit man Stunden abfeiern kann und es gibt in gewissen Bereichen die Möglichkeit von Gleitzeit. In der Regel, darf man auch eher gehen, wenn man etwas vor hat und spontan Urlaub/Gleitzeit nehmen.
Was mir aufgefallen ist, tut das Unternehmen schon viel für die Umwelt, bzw. versucht sich an die Auflagen zu halten und diese ebenfalls umzusetzen.
Leider kaum vorhanden, zumindest in der Produktion.
Welchen Zusammenhalt? Das ständige Gefühl von Verrat und einem Messer im Rücken wird man nicht los, sei es durch den Vorgesetzten oder Vorarbeiter oder Kollegen. Im Produktionsbereich, ist der Kollegenzusammenhalt ein Fremdwort, dies wird man dort nicht finden. Die Mitarbeiter lästern ständig übereinander, sobald der andere den Raum verlässt, niemand gönnt dem anderen etwas. Wenn das schlechte reden nicht reicht, fangen gewisse Mitarbeiter und Kollegen an, einem die technischen Geräte zu verstellen oder zu verstecken. Am besten ist es, wenn man mit niemanden spricht und sein Ding macht.
Im Büro ist der Zusammenhalt wahrscheinlich besser, die Kollegen dort machen zumindest regelmäßige Fahrradtouren durch die Gegend(dafür gibt es einen Stern mehr).
Was ich mitbekommen habe, war der Umgang mit den älteren Mitarbeitern fair und nicht zu beanstanden
Es gibt diese und diese, da dies Personen abhängig ist und oft mit dem eigenen Charakter zusammenhängt, kann man sich eigentlich nicht beschweren. Der Produktionsleiter ist gelegentlich merkwürdig aber im großen und ganzen menschlich, wie die meisten Vorgesetzten dort.
Leider werden die meisten Entscheidungen über diese Person getroffen und man sieht und hört die Vorgesetzten wie sich darüber auskotzen.
Puh, dass ist etwas, was dieses Unternehmen sofort verbessern müsste. Die Sanitären Räume sind in einem grausamen Zustand und man überlegt sich mehrmals ob man dort auf Toilette gehen möchte, das selbe gilt auch für die Duschen im Unternehmen. Der Führung kann man da keine Vorwürfe machen, es wurden leider zu viele Mitarbeiter eingestellt, die null Wertschätzung für fremden Eigentum haben und so auch mit dem Besitz vom Unternehmen umgehen.
Die Computer sind in Ordnung und die IT ist bemüht, dass es so bleibt.
Leider so gut wie nicht vorhanden, meistens erfährt man von Veränderungen wenn Sie beschlossen wurden oder in der Durchführung sind. Es gibt in der Produktion, zwei Personen, die meinen, all Ihre Ideen wären das gelbe vom Ei und diese versuchen Sie mit allen Mitteln umzusetzen/durchzusetzen.
In der Betriebsversammlung erfährt man in der Regel die wichtigen Kennzahlen, alternativ gibt es eine Mitarbeiter App, die Regelmäßig Infos an die Mitarbeiter sendet.
Wann ist Gehalt den gerecht? :) Das Unternehmen zahlt schon relativ fair und gut, es gibt Entgeltgruppen und man hat die Möglichkeit durch Fleiß und Einsatz sich nach oben zu arbeiten. Weihnachtgeld und Urlaubsgeld wird ebenfalls gezahlt, ab 150h auf dem Zeitkonto, werden alle Überstunden automatisch ausgezahlt.
Puh, es ist halt ein Job in der Produktion. Klar wäre es schön durch dauerhafte Projekte und Abmusterungen eine gewisse Abwechslung zu bekommen, aber in welchem Beruf hat man das heute noch? Man langweilt sich nicht, aber man wird auch nicht sonderlich gefordert.
Die Aufgaben Verteilung ist Nasenfaktor, manche bekommen eine Aufgabe pro Tag und werden dann in Ruhe gelassen, andere werden mit Aufgaben zugepumpt und müssen zusehen, wie Sie alles erledigen.
Jeder Büro Arbeiter kriegt sofort Firmen Wagen und Tank Karte alle anderen gehen leer aus.
Viel versprochen nicht eine Sache umgesetzt.
Bei Krankheit werden Mitarbeiter Psyches runtergezogen verweigern Lohnfortzahlung.
Zug abgefahren
Sehr schlecht
Kriegt keine Facharbeiter mehr bezahlt nur 7 Stunden von 8. Erste Abrechnung große Überraschung Gehalt was vereinbart war und was auf der Abrechnung ankommt stimmt nicht überein.
Leider für gute Mitarbeiter unmöglich Bäcker wird als Vorgesetzter eingestellt
In Indien kosten Mitarbeiter 250 Euro im Monat Firma verlagert Produktion
Katastrophe
Solange man funktioniert ist alles ok wehe man hat Körperliche Probleme
Alle die im Büro sitzen wissen besser kleine Leute ackern sich kaputt
Mittelalter
Vorgesetzten keine Ahnung
Wenn Maschine steht wird einen sofort Besen in die Hand gedrückt Kurze Auszeit unmöglich.
Familienfreundliches UN mit guter Work-Life-Balance. Vor allem die vielen Gesundheitsangebote sind hervorzuheben. Teamzusammenhalt!
Bin aus einem anderen Industrie-UN zur STP gewechselt und muss sagen, dass ich positiv überrascht bin. Das Bewerbungsverfahren war schon super - schnell und äußerst unkompliziert. Ich hatte eine richtig gute Einarbeitung, von meinem Vorgesetzten, aber auch die Kollegen haben immer ein offenes Ohr!
Habe ich bisher in keiner Firma so ausgeprägt erlebt. Ich kann die Arbeit wunderbar mit meinem Privatleben vereinbaren. Hier wird nicht mit dem Kopf geschüttelt, wenn man zB mal wegen der Kinder die Arbeit früher verlassen muss o.ä... Schön finde ich auch das jährliche Sommerfest für die gesamte Familie. Es gibt etliche Gesundheitsangebote, wie Rückensport, bewegte Pause, frisches Obst, was das Arbeiten und das ganze Drumherum noch angenehmer macht.
Gehalt kommt immer pünktlich. Zusatzleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es auch.
Keine Ellenbogenmentalität. Hier unterstützen wir uns und können uns aufeinander verlassen. Sehr angenehmes Miteinander im Team :-)
Unser Team ist bunt gemischt, von jung bis alt. Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Die Büroräume wurden letztes Jahr renoviert. Mein Arbeitsplatz ist hell und angenehm ruhig. Mit Blick auf die Sauerländer Natur kann ich mich nicht beschweren.
Im Großen und Ganzen gut. Schön ist auch der klassische Aushang im Flur, der sogar auf dem aktuellen Stand ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgewogen.
Die Kollegen sind freundlich und die Zusammenarbeit verläuft in der Regel reibungslos. Es gibt klare Kommunikationswege, was hilfreich ist, um Informationen auszutauschen. Insgesamt ist es ein solider Arbeitsplatz mit einer neutralen, professionellen Umgebung.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als wirklich gut.
Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es mir, meine beruflichen Verpflichtungen optimal mit meinen persönlichen Aktivitäten zu vereinbaren. Ich habe ausreichend Zeit für Hobbys und Freizeitaktivitäten, was zu meiner allgemeinen Zufriedenheit beiträgt.
Ich erlebe den Kollegenzusammenhalt als sehr positiv.
Die Mitarbeiter sind durchweg hilfsbereit und stehen einander in verschiedenen Situationen zur Seite. Dieses freundliche Miteinander sorgt dafür, dass ich mich im Team wohlfühle und man Herausforderungen gemeinsam meistern kann. Der respektvolle Umgang untereinander trägt zusätzlich zur positiven Teamdynamik bei.
Ich empfinde das Verhalten meines Vorgesetzten als positiv bemerkenswert.
Er ist ansprechbar und fördert einen regelmäßigen Austausch mit mir und den anderen Mitarbeitern. Er hat immer ein offenes Ohr für meine Anliegen und mein Feedback, was ein angenehmes Arbeitsumfeld schafft. Dadurch fühle ich mich in meiner Rolle gut unterstützt und weiß, dass meine Ideen und Bedenken ernst genommen werden.
Die Kommunikation ist gut strukturiert.
Ein regelmäßiger Austausch durch Meetings fördert den Dialog zwischen den Mitarbeitern und sorgt für einen effektiven Informationsfluss. Es gibt Raum für Fragen und Feedback, was die Zusammenarbeit erleichtert. In einigen Fällen könnte die Informationsweitergabe jedoch noch etwas zügiger erfolgen, um alle Mitarbeiter stets auf dem aktuellen Stand zu halten.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Mir wird regelmäßig die Möglichkeit geboten, Neues zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Außerdem werde ich auch zu Veranstaltungen eingeladen, bei denen ich zusätzliche Einblicke gewinnen kann. Diese Vielfalt an Aufgaben und Lernmöglichkeiten trägt dazu bei, dass ich motiviert und engagiert bei der Arbeit bin.
So verdient kununu Geld.