24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
akquiriert viele internationale Projekte
Die Organisation von Interview-Terminen außer Haus ist verbesserungswürdig
bessere Kommunikation und Abstimmung der einzelnen Abteilungen
Die Mitarbeiter selber sind sehr nett.
Auch direkte Ansprechpartner sind wirklich nett.
Den Arbeitsort fande ich auch gut, wohne seit über 30 Jahren in München und direkt am Stachus zu arbeiten war eine Erfahrung wert.
Wie bereits erwähnt.
Der 5te stock bereiteten mir heute noch grauen und meine mentale Gesundheit hat da schon einiges mitmachen müssen.
Viele Mitarbeiter aus der oberen Etage sind sehr nett.
Aber es gibt leider wie immer auch
Ausnahmen und dann zwar deftig. Eine Dame ist zum Beispiel einfach nur noch herablassend und behandelt Mitarbeiter so schlecht wie ich es noch nie erlebt habe.
Es wird so unfreundlich mit einem umgegangen und es wird dauernd so getan als ob man was falsch gemacht hat, obwohl man sich jeden Tag aufs neue so reinhängt.
Ich hoffe für die Leute die hier nach mir arbeiten damit umgehen können.
Auch ältere Herren behandeln einen von unten herab und schauen einen hassvoll an und grüßen nie zurück als ob man Abschaum wäre.
Wirklich schade, deswegen mein Verbesserungsvorschlag ist einfach:
An die Vorgesetzten: bitte netter sein und nicht die Mitarbeiter in Angst und Schrecken versetzen so das man sich jeden Morgen erneut fürchtet und hofft nicht zu den Mitarbeitern nach oben gesendet zu werden die einem dann ordentlich die Laune verderben. Ich bin mir sicher, das sind gut ausgebildete Leute deswegen sollte kein Platz für eine so derartige Arroganz sein.
Wegen meines Alters wurde
Ich nicht benachteiligt.
Leider kaum.
Mitarbeiter aus dem
Telefon Bereich werden sehr herablassend behandelt.
Auf jeden Fall die Atmosphäre im Team!
nicht immer pünktliche Auszahlung
mehr über eine Mögliche Zukunft im Unternehmen sprechen (Student)
Rechnungen werden i.d.R. innerhalb von 2-3 Wochen bezahlt. Manche Mitarbeiter sind sehr nett, allerdings hat man mit diesen als Freiberufler kaum je zu tun.
Katastrophales Kommunikationsverhalten gegenüber Freiberuflern; man wird nicht über Ausfälle informiert, bei Problemen wird auf taub geschaltet oder in die Defensive gegangen; keinerlei promblemlösungsorientierte Kommunikation, insbesondere, seit ein neuer Mitarbeiter die Kommunikation übernommen hat, der damit offenbar völlig überfordert ist und jegliche Verantwortung für egal was von sich weist bzw. nicht für sein Problem hält. Verbesserungsvorschläge werden als Angriff gewertet. Kindergartenverhalten, extrem unprofessionell.
Ein professionelles Kommunikationsverhalten dient allen, nicht nur den Freiberuflern, mit denen man zusammenarbeitet, sondern auch der Qualität der Auftragsergebnisse, der Zufriedenheit aller, die daran gearbeitet haben, und letztlich den Zahlen der Firma.
dass man doch relativ flexibel arbeiten kann, wenn auch für sehr wenig Geld
weil man sich nicht darauf verlassen kann, dass Buchungen gehalten werden. Manchmal wird abends um 21.00h für den nächsten Morgen abgesagt.
Mitarbeiter ernst nehmen und nicht nur so tun als ob (in gelegentlichen Meetings), an der eigenen Kritikfähigkeit arbeiten und weniger hinter dem Rücken der anderen schlecht reden. Grundsätzliche Kommunikations- und Antidiskriminierungs-Selbstverständlichkeiten beachten. Freiberufler haben keine Vorgesetzten, sondern Kollegen.
Es herrscht ein unterschwelliges Angstklima. Jeder könnte der/die nächste sein, der/die nicht mehr gebucht wird. Das macht regelrecht krank. Das Betriebsklima benötigt ein grundlegendes Lifting.
Eigentlich wuindert es einen, dass es immer wieder funktioniert. Der IT-Mensch behandelt alle, die seiner Mein ung nach niederen Stutus sind, wie Fallobst.
Es gibt noch nicht einmal einen Pausenraum. Gegessen wird über der Tastatur, siehe oben...
Der Kopierer/Drucker ist Schmiedls liebster Freund....digital -hä?
Die Kollegen versuchen wirklich sich zu unterstützen. Das gefällt den Vorgesetzten gar nicht. Es wird zwar mit dem tollen Team geworben, doch wer die Arbeitsbedingungen (1 Jahr auf einer lärmenden Baustelle z.B.), offene Kabelkanäle, schlechte Bildmonitore, defekte Jalousien bei voller Sonneneinstrahlung, im Hochsommer noch nicht einmal Wasser kritisiert, wird nicht mehr gebucht.
Je höher, desto ignoranter. Kaum kritikfähig, konstruktive Verbesserungen werden als Kritik und Negativbewertung aufgefasst. Jeder hat Angst um seinen Job und wird schnell zum Angstbeißer
Ein Stern ist zu viel: defekte Monitore, schlechte Stühle, Headsets, die nur auf einem Ohr funktionieren und zusammengeklebte Kabel aufweisen, klebrige Tastaturen usw...von ekelerregend bis gesundheitsgefährdend ist alles dabei.
Besser nichts sagen. Das ist das Ende der Buchung. Man wird höchstens noch zu einem belehrenden Gespräch eingeladen, das aber größtenteils aus übler Nachrede und Unterstellungen besteht.
Es macht wirklich Spaß, hier zu arbeiten. Interessant, da jede Studie eine andere Herausforderung bietet. Nette Kollegen.
Hatte mal ein gutes Betriebsklima bis zur Veränderung vor 3 Jahren, da ging es den Bach runter. Man wird nichtachtend behandelt und diskriminiert. Veränderung über Kommunikation wird ignoriert und man wird einfach auf Eis geschoben und nicht mehr beachtet.
Das Projektleiter ihre Macht missbrauchen und die Unwahrheit sagen. Keinen interessiert das und deshalb ist eine Veränderung auch nicht in Sicht.
Unkompetene Projektleiter abzusetzen und den Kommunikationsfluss damit zu fördern, damit ein gutes Miteinander entstehen kann wie es mal war.
So verdient kununu Geld.