286 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
286 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
286 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider immer schlechter und auf dem Tiefpunkt
Je nach Standort
Gibt es als Führungskraft nicht
War mal besser
Seit Corona keinen Cent mehr und das bei 24/7 Forderungen ohne Überstundenvergütung oder Konto
E-Auto zu Teuer und Sozial nur in der Heimat
Leidet unter der Situation im Unternehmen
Eigentlich ganz gut
Alles für den Arbeitgeber und nix für den AN
Leider immer schlechter und auf dem Tiefpunkt
Mit gehangen mit gefangen.
Die Arbeit ist Abwechselungsreich.
Das man gesehen wird einem zugehört wird.
Das Führungskräfte die lange dabei sind teilweise gleiche Grundgehälter wie neue Führungskräfte haben, hier fehlt die Wertschätzung
Bitte nochmal das Küchen und Pausenraum Konzept prüfen bei 19 Mitarbeiter im Büro sind 3 Plätze in der Küche wirklich nicht mehr zeitgemäß, zudem wäre eine Mikrowelle sehr hilfreich
Sehr angenehm alle Türen sind immer offen!
Ist möglich wenn man auf sich selber aufpasst
Wird drauf geachtet
Jeder weis das wir alle im selben Boot sitzen und nur zusammen an unser Ziel kommen
Respektvoll auch wenn man jeden Tag hört wieviele Monate noch zur Rente anstehen
Hat immer ein offenes Ohr und steht für seine Leute ein.
Gut, langsam werden alle Schreibtische gegen höhenverstellbare gewechselt, wir alle träumen aber noch von einer Mikrowelle damit man sich schnell was war machen kann.
Wie überall gibt es an der einen oder anderen Stelle noch Luft nach oben
Miese Kommunikation der Geschäftsleitung und der respektlose Umgang.
Aktuelle Geschäftsleitung (Eigentümer) sollte sich zurückziehen und externe Geschäftsführer berufen.
Viel Arbeit, Zeit verging dadurch schnell
Das Arbeitsklima habe ich als sehr unangenehm und belastend empfunden. Nach außen wurde freundlich gelächelt, während hinter dem Rücken über andere Mitarbeiter/innen gesprochen und geschimpft wurde. Fehler wurden teilweise sofort weitergetragen, anstatt die betroffene Person direkt anzusprechen und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
Auch Ignorieren, Ausgrenzung und Verhaltensweisen, die ich persönlich als Mobbing empfunden habe, gehörten leider zu meinen Erfahrungen. Offene Gespräche und gegenseitige Unterstützung habe ich sehr vermisst.
Besonders enttäuschend war für mich, dass solche Situationen aus meiner Sicht nicht ausreichend geklärt wurden. Von einem guten Arbeitgeber erwarte ich Respekt, Ehrlichkeit, Wertschätzung und einen professionellen Umgang miteinander – unabhängig davon, ob es sich um Mitarbeiter/innen oder Vorgesetzte handelt.
Grundsätzlich besteht aus meiner Sicht in vielen Bereichen Verbesserungsbedarf – angefangen beim Umgang unter Kolleginnen und Kollegen bis hin zum Verhalten der Vorgesetzten.
Besonders wichtig wären ein respektvoller und wertschätzender Umgang, mehr Empathie gegenüber den Mitarbeitenden sowie eine klarere und professionellere Führung. Auch die Kommunikation, Organisation und Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens sollten dringend verbessert werden.
Mitarbeitende sollten ernst genommen und Probleme nicht ignoriert oder heruntergespielt werden. Ein gutes Arbeitsklima entsteht nur, wenn Respekt, Fairness und gegenseitige Wertschätzung tatsächlich gelebt werden – und zwar auf allen Ebenen.
Kommunikation. Und geringe Wertschätzung älterer erfahrener Mitarbeiter. Sinnloses Gendern. Solche Mails lösche ich ungelesen. Keine politische Neutralität.
Auch mal auf erfahrene Mitarbeiter hören
Nur Schulungen für eigene Steuerungen und immer in Sekunden ausgebucht.
Weit unter dem Durchschnitt.
Nur auf dem Papier.
Interessiert niemanden, wenn man nicht mehr Vollgasfest ist.
Grauenhaft
Manchmal
Momentan soll es angeblich Überlegungen geben, ein paar Missstände zu ändern. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Muß ich hoffentlich nicht nochmal erläutern.
Man sollte sich dringendst überlegen, wie man gute Mitarbeiter halten kann.
Zum Beispiel durch die Zahlung der Fahrzeiten. An einem schlechten Tag ist man über 15 Stunden daheim abwesend und bekommt 10 gezahlt.
Durch nicht vorhandene Kommunikation ständig hausgemachter Streß. Viele Arbeiten werden auf der letzten Rille vergeben und ausgeführt. Und dann darf jeder mal ran, egal, ob der Kollege mit der entsprechenden Anlage vertraut ist, oder nicht.
Kommentare von Bauleitern, die man sich immer öfter anhören muß, möchte man hier lieber nicht weitergeben.
Nicht vorhanden. Nach wie vor werden ellenlange Fahrzeiten und -wege nicht bezahlt. Es gibt da Gesetze für die Einsatzwechseltätigkeit! Und komisch, daß das bei anderen Firmen inzwischen problemlos klappt. Angeblich ist Schmitt & Sohn ja immer Vorreiter, wenn es um soziale Dinge geht.
Wenn man sich ganz schmal macht, kann man es weit bringen.
Gehalt für geleistete Arbeitsstunden und die eigentlich zu zahlenden Fahrzeiten liegt ganz knapp über dem Mindestlohn.
Ja.
Funktioniert einigermaßen, wenn man in der richtigen Gruppe unterwegs ist.
Ältere Kollegen gibt es. Haben auch schon einige aufgegeben.
Arbeite, arbeite, arbeite und bring mir Geld! Ab einer gewissen Stellung wird nur noch an sich gedacht. Nur auch wenn die Chefs mit der sechsten Kommastelle rechnen, mit dadurch unmotivierten Mitarbeitern rechnen sie anscheinend nicht.
Was man dringendst zum Arbeiten braucht, bekommt man. Meist mit einem Kommentar.
Viele Telefonate sind überflüssig bzw. dienen nur der Kontrolle. Die wichtigen Sachen erfährt man entweder zu spät oder überhaupt nicht. Gut, daß sich manchmal was bei den Kollegen herumspricht.
Soll es geben.
Hier ist jede Arbeit interessant, da es jedesmal andere Probleme zu bewältigen gibt. Das zieht sich von der Produktion, über den Transport bis auf die Baustelle und das gelieferte Material hin.
Überall in Deutschland
Es gibt Probleme bei der Orgsnisation
Ist hier kein Thema
Unter den Kollegen sehr gut
Da müssen wir was tun
Wer will der kann
Immer möglich
Sehr gut
Vorhanden
Super
Sehr gut
Luft nach oben
Normal
Wie es so ist
Sehr gut
Immer
Nix außer das er pünktlich das Gehalt zahlt
Vor 2 Jahren hatte man das Gefühl das man in einem Familien unternehmen arbeiten tut jetzt nicht mehr nur noch eine Sache
Den Mitarbeiter Wertschätzung geben und und ein Arbeitnehmer Klima schaffen wo man sich freuen da zu arbeiten.
Stress und angespannt
Hat sich verändert
Na ja
Ok
Lohn Erhöhung werden generell abgelehnt egal was man macht für die Firma.
Das nenne ich wert Schätzungen
Soziale ist ein Wort
Mit einigen ok
Ok
Vor einem Jahr ok jetzt 80 % verschlechtert
Waren mal besser
Wahr mal besser lässt zu wünschen
Vorgesetzter hat immer recht
War mal
Produkte, Philosophie, Arbeitsatmosphäre
Manchmal zu wenig Mut zur Entscheidung
Zwischenmenschlich fast überall super und mit allen auf Augenhöhe
Wenig negatives gehört, sicher gibt es auch unzufriedene Kunden.
Meistens wird das Unternehmen für Kultur und Produkte gelobt.
Freiheit wo man hinschaut. Man sollte Sie nur nicht überreizen.
Sehr großes Angebot an Schulungen vorhanden.
Auch Förderprogramme zur internen Weiterbildung gibt es ausreichend.
Leistung wird belohnt, auch weit über Branchenübliche Bezahlung bei Führungskräften möglich.
Monteure und Servicetechniker verdienen Top!
Da ist leider noch Luft nach oben.
Die meisten helfen sich wo Sie nur können.
Gerade in Zielorientierten Berufen keine Selbstverständlichkeit.
Da schaut man drauf.
Arbeiten müssen natürlich auch ältere Kollegen, aber da wird schon sehr auf Unterstützung geachtet.
Egal ob im Büro mit Systemen oder auf der Baustelle bei schweren Tätigkeiten.
Wir haben hier insgesamt super Führungskräfte auf allen Ebenen.
Es wird auch viel für die Entwicklung getan.
Das Gebäude ist ein wenig alt, wurde aber gut gepflegt und immer mal wieder ein wenig modernisiert.
An Ausstattung ist alles da was man braucht und noch viel mehr.
Es wird sehr viel und rechtzeitig erklärt und kommuniziert. Informationen werden gezielt weitergegeben.
Abteilungsübergreifend gibt es auch guten und ausreichenden Austausch.
Absolut top - viele Nationen, alle Altersgruppen, beide Geschlechter in allen Berufsgruppen.
Kein Tag wie der andere, im positiven Sinn.
Die Branche an sich ist schon spannend und wenn’s dann in der Niederlassung auch so gut klappt…
Ich finde gut das ich nach der Ausbildung direkt das Unternehmen verlassen habe, sonst gibt es nicht wirklich etwas was ich am Arbeitgeber gut fand evtl. Das es ein Obstkorb gab und trinken und wenn man nicht mehr als sowas als positiv anmerken kann sollte man sich schon Gedanken machen ob man da die schlimmste Zeit seines Lebens haben will
Alles
Stellt kompetentere Ausbilder ein und Mitarbeiter die auch Interesse haben mit Auszubildenden zusammen zu arbeiten und was beizubringen.
Unangenehme Atmosphäre sobald man das Gebäude betreten hat
-
Waren in Ordnung kann man sich auch nicht beschweren
Als Schmerzensgeld war es ein guter Ausgleich kann man sich wirklich nicht beklagen
Meiner Meinung nach keine Kompetenz um Ausbilderin zu sein.
Der einzige Spaß den man während der Zeit in der Ausbildung hatte war der Feierabend/Urlaub oder Wochenende
Aufgaben an sich waren gut
-
Meiner Meinung nach wurde man herablassend behandelt und man hat eine Ausgrenzung spüren können
So verdient kununu Geld.