Firma Schnaidt auf dem Weg an die Weltspitze
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ein Prolog vorne weg:
Schon im Bewerbungsgespräch wurde mit großer Begeisterung vom modernen Maschinenpark erzählt – hochautomatisiert, effizient und ein echtes Aushängeschild. Umso schöner ist es, dass diese beeindruckende Technik zumindest in Erzählungen regelmäßig präsent ist, auch wenn man ihr im Arbeitsalltag eher selten begegnet. Allein die Vorstellung, dass irgendwo im Unternehmen auf Hochglanz polierte Maschinen stehen, hat schon etwas Beruhigendes.
Ein echtes Highlight ist die Kommunikation: Sie ist durchgehend zuverlässig – pünktlich, klar und konsequent. Besonders bemerkenswert ist ihre Beständigkeit in der Abwesenheit konkreter Informationen. So bleibt viel Raum für Eigeninterpretation, was ja bekanntermaßen die Kreativität fördert.
Und wenn dann doch einmal Entscheidungen von oben kommen, wirken sie mitunter so sonnendurchflutet und lebensfroh, dass man fast vermuten könnte, sie seien in einem südeuropäischen Land mit Küstennähe getroffen worden. Es ist schön zu sehen, wie global gedacht wird – auch wenn lokal manchmal der Überblick fehlt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ganz ehrlich: Man muss gar nicht erst suchen – es gibt schlichtweg nichts Schlechtes. Die Firma befindet sich in einem Zustand, der einem wirtschaftlichen Märchenbuch entsprungen sein könnte. Alles läuft rund. Prozesse greifen nahtlos ineinander, Entscheidungen entstehen auf wundersam transparente Weise – natürlich immer unter voller Einbindung aller Mitarbeitenden, sofern das im Rahmen des Möglichen und Sinnvollen liegt.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Hervorragend versorgt, gehört, geschätzt und in jeder Hinsicht unterstützt. Es fehlt an nichts – außer vielleicht an Problemen. Die Atmosphäre ist von so außergewöhnlicher Harmonie geprägt, dass man sich manchmal fragt, ob man nicht versehentlich in einem Imagefilm wohnt.
Kurzum: Ein Unternehmen im besten Zustand, mit einer geradezu übermenschlichen Fürsorgekultur. Wer hier noch Verbesserungspotenzial sieht, sollte vermutlich selbst ein Buch über moderne Unternehmensführung schreiben – oder einfach staunend weiterarbeiten.
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht wäre es an der Zeit, dass die Firma mutig neue Wege ins Ausland einschlägt. Neue Kunden, neue Projekte – und warum nicht auch ein paar internationale Impulse? Schließlich bringt ein frischer Blick von außen manchmal mehr als zehn interne Meetings. Ein paar neue Gesichter aus anderen Ländern könnten sicher nicht schaden – sei es im Vertrieb, in der Produktion oder auch einfach nur, um herauszufinden, wie Kundenbeziehungen außerhalb des eigenen Postleitzahlengebiets so funktionieren.
Man könnte meinen, dass ein bisschen internationales Flair nicht nur den Kaffeeküchen-Gesprächen guttun würde, sondern vielleicht sogar den Kundenkontakt auf ein neues Level hebt. Aber gut, vielleicht braucht es ja erst noch eine „interne Machbarkeitsstudie“, bevor man sich mit Menschen beschäftigt, die nicht schon seit 25 Jahren im gleichen Büro sitzen.
Innovation beginnt eben nicht nur mit Maschinen – manchmal reicht schon ein Reisepass.
Arbeitsatmosphäre
Ist immer ruhig und ausgelassen. Jeder hat in ruhe seinen Job gemacht und seine eigenen Projekte bearbeiten können. Die Unterhaltungen in der Pause oder auf dem Weg zum Auto sind ein hohes Gut, das sehr gerne gesehen wird. Wenn man Hilfe
Kommunikation
Man hat sich stets mühe gegeben. Es gab nie irgendwelche Sprachliche Hürden, genauso wurde immer Deutsch und nicht Portugiesisch miteinander gesprochen. Informationen der Führungsebene hat man immer bekommen wenn man diese nicht mehr Brauchte. Kollegen werden mit frühzeitig Informiert das es mal Kollegen waren.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt Personen die sich immer gerne gesehen wurden und eben die Personen die keiner braucht, leider sind das oft die, die unmoralisch mit dem Leben spielen.
Work-Life-Balance
Über die Work-Life-Balance kann man in dieser Firma nicht klagen.
Man hat seinen geregelten 8H Arbeitstag, gerne auch mal öfter als 1x im Monat. Dafür bekommen die Kunden Ihre Produkte auch Pünktlich geliefert. Die Firma zeigt sich immer bemüht den Mitarbeitenden ein langes und friedliches Wochenende zu gönnen. Einige haben viele Freitage - Sonntage Frei, bei anderen sind es halt auch nur 30h zur Erholung.
Interessante Aufgaben
Es ist immer ein Auf und ab gewesen. Zwischen neuen Entwicklungen die sich nicht durchsetzen und Standardteilen die man in der Fertigung immer wieder neu erfindet. Wer suchet und Fraget der findet und wird schlauer. So nun auch zur Marktlage oder Köln.
Gleichberechtigung
Es gibt Personen die sind gleich und manche sind halt gleicher.
Umgang mit älteren Kollegen
Der war immer exzellent. Die Älteren Kollegen wurden so wie die Jüngeren und auch neueren immer mit der gleichen Fairness behandelt. Jeder konnte von jedem was lernen, Wissen weitergeben und auch gemeinsam den Standort verlassen.
Arbeitsbedingungen
War dank der TOP-Modernen Ausstattung der Letzen Jahrzehnte immer eine schöne Herausforderung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Für die Umwelt und das Soziale miteinander wird in regelmäßigen Abständen gesorgt. Seien es die Feiern im Umkreis Altingen (Sommerfeste, Karneval u. v. m.), bei denen man in geselliger Runde zusammenkommt und das Angebot an Speisen, Getränken und Programmpunkten nach eigenem Geschmack nutzen kann. Damit die Umwelt nicht zu sehr belastet wird nutzt man einfach Arbeitsmittel und Rohstoffe die es schon immer gab und lässt diese auch Fachgerecht in der Umwelt entsorgen.
Gehalt/Benefits
Die Gehälter wurden 'Turnusmäßig der alle Jahr(zehnte) angepasst das man gar nicht den Unterschied in der Inflation gemerkt hat. Wenn man weniger Verdient zahlt man schließlich auch weniger Steuern.
Image
Man ist auf der Suche nach einem der auch immer gerecht wird im Schwabenland.
Karriere/Weiterbildung
Gerne hat man sich an den TOP-Maschinen fortgebildet, so konnte man in kurzer Zeit PAL-Programmierung lernen. Wer es noch etwas moderner mag der hat sich in den Büros den Umgang mit MS Office beigebracht.