22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Ich hatte einen kurzen Arbeitsweg.
Bei der alten Geschäftsführung gab es für lange Betriebszugehörigkeit eine Prämie. Bei der neuen Geschäftsführung werden Mitarbeiter, die lange im Unternehmen tätig waren, einfach gekündigt. Um es mit Dobbys Worten zu sagen, „wir haben einen Socken bekommen“ für unsere Anerkennung. Es wurde ein ganzer Standort geschlossen und Mitarbeitern mit PC- Jobs (Verwaltung und Konstruktion) wurde nicht die Möglichkeit angeboten, diese vom Home Office aus auszuüben. Es wurde auch kein Sozialplan erstellt.
Es wurde viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt. Es gab einen Vorgesetzten, der sehr bemüht war und Sachen verändern wollte. Leider war er nicht mein Vorgesetzter. Er wurde bei der Standortschließung auch entlassen.
In unserer Abteilung hieß es oft, Aufträge müssen ad hoc fertig gestellt werden. Wenn man länger brauchte, gab es einen, auf gut deutsch gesagt, „Einlauf“. Die Zeiten, wie lange ein Gewerk hatte, um einen Auftrag abzuwickeln, wurde vom Vertrieb festgelegt. Dieser wollte natürlich die Zeit so gering wie möglich halten, um das Produkt so günstig wie möglich zu verkaufen.
Wenn dann etwas nicht funktionierte, war es immer erst einmal die Konstruktion schuld. Ob es ein konstruktiver Fehler war oder nicht war nicht relevant.
Nach außen hin hat die Firma sich als „Marktführer“ gegeben. Hinter den Kulissen hat man schnell gesehen was ablief.
War ok, wenn man rechtzeitig mit allem fertig war und kein Fehler im Produkt war.
War wohl ein Fremdwort.
Es gab leider immer die nächste „Krise“ (Corona, etc.) weswegen die Gehälter jahrelang nicht angehoben wurden.
Das wäre nur ein Kostenfaktor den man auch einsparen kann. Warum etwas verbessern, wenn es doch mit den alten Maschinen, die undicht waren und Strom fraßen funktionierte.
Der kollegiale Zusammenhalt war positiv.
Es waren mehr Ältere als Jüngere in Köln beschäftigt.
Als das Unternehmen Kurzarbeit anmeldete, musste unter anderem ein Familienvater eine Einverständniserklärung zur Kurzarbeit unterschreiben. Als ihm mit den Worten der Personalleitung: „Ich weiß wie Sie sich fühlen, ich bin gerade auch Patentante von einem Kind geworden“, Mitgefühl ausgesprochen wurde, habe ich den Glauben an das Menschliche in dem Unternehmen verloren.
Man musste um alles kämpfen was man brauchte. Egal ob es eine PC Maus war, oder ein neuer Monitor, weil man durch den alten Kopfschmerzen bekam.
Lief viel über den Flurfunk. Sprich offizielle Mitteilungen kamen gestückelt und verspätet an.
Manche sind gleich, andere halt gleicher.
War ok aber wenig Neues.
Gut am Arbeitgeber finde ich:
Dass mir die Entscheidung zur Kündigung abgenommen wurde und ich meine Loyalität sowie meine Liebe zu den Produkten nun an ein Unternehmen weitergeben kann, das dies wertschätzt und meine Freude an den Produkten teilt.
Die Schnaidt GmbH ist ein traditionsreiches Unternehmen mit soliden Produkten und vielen Mitarbeitern, die über Jahre hinweg mit großem Einsatz, Fachwissen und Herzblut gearbeitet haben. Diese Loyalität hätte mehr Anerkennung verdient. Seit dem Verkauf durch den Firmengründer hat sich jedoch für viele das Gefühl verstärkt, dass man als Mitarbeiter nur noch eine Nummer ist und leicht ersetzt werden kann.
Die Entscheidungen der aktuellen Inhaber wirken stark von Zahlen und kurzfristigen Vorteilen getrieben. Der Standort Köln wurde nach einem Monat Kurzarbeit geschlossen, während die Maschinen an einen anderen Produktionsstandort verschickt wurden um dort weiter für den Hauptsitz zu produzieren – mit älteren Maschinen und Personal, das erst eingearbeitet werden muss. Alle Mitarbeiter erhielten dieselbe, eher niedrige Abfindung, unabhängig davon, ob sie ein Jahr oder dreißig Jahre im Unternehmen waren. Angebote für den Hauptsitz gab es nicht, obwohl dort regelmäßig Stellen frei werden. Selbst schwerbehinderte Kollegen waren betroffen, obwohl man mit Homeoffice-Lösungen hätte Alternativen schaffen können.
Auch im Alltag zeigt sich der Fokus auf Kontrolle: Rückkehrergespräche nach jeder Krankmeldung – selbst bei lange vorher angekündigten Arztterminen – und eine sehr strenge Personalführung. All das hinterlässt den Eindruck, dass es nicht um Vertrauen, sondern um Kontrolle und Zahlen geht.
Fazit: Bewerber sollten wissen, dass Effizienz und Kostensenkung Vorrang haben. Mitarbeiter und Kunden sollten sich darüber im Klaren sein, dass Tradition und Qualität zwar vorhanden sind, aber zunehmend von rein wirtschaftlichem Denken überlagert werden.
1. Den Mitarbeitern zuhören: Die Erfahrungen und Ideen der Kollegen ernst nehmen, um Arbeitsprozesse und Unternehmenskultur nachhaltig zu verbessern.
2. Investitionen in die Firma und die Belegschaft: Gewinne sollten nicht nur in Zahlen, sondern auch in Maschinen, Infrastruktur und die Entwicklung der Mitarbeiter fließen.
3. Transparenz und Offenheit: Kritik und Feedback ernst nehmen, statt negative Kununu-Bewertungen zu löschen – hierin zeigt das Unternehmen leider eine bemerkenswerte Konsequenz, die besser in positive Maßnahmen für die Mitarbeiter investiert werden könnte.
Diese Maßnahmen könnten die Motivation, Loyalität und Zufriedenheit der Belegschaft deutlich steigern und gleichzeitig das Unternehmensimage verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre bei Schnaidt ist stark von Unsicherheit und Angst geprägt. Viele Mitarbeiter haben über Jahre hinweg große Loyalität gezeigt, fühlen sich inzwischen jedoch austauschbar und nicht mehr wertgeschätzt. Entscheidungen werden überwiegend nach Zahlen getroffen, was das Vertrauen schwächt und für ständige Anspannung sorgt.
Die Firma hat nach außen hin ein solides und professionelles Image. Intern zeigen sich jedoch Schwächen in der Mitarbeiterführung, der Wertschätzung langjähriger Kollegen und der Umsetzung von Entscheidungen, die das Vertrauen der Belegschaft untergraben.
Die Work-Life-Balance ist je nach Einsatzbereich sehr unterschiedlich. Während feste Arbeitszeiten grundsätzlich bestehen, kann hoher Leistungsdruck zu langen Tagen führen und persönliche Planung erschweren.
Bei Schnaidt gab es nie große Karrieremöglichkeiten. Viele Mitarbeiter haben die Firma daher als Sprungbrett genutzt, um bei anderen Unternehmen – teils auch bei der Konkurrenz – ihre Karriere voranzubringen.
Das Gehalt steigt anscheinend erst, wenn man die Firma verlässt – so wird man motiviert, seine Karriere anderswo voranzutreiben. Sozialleistungen sind vorhanden, bleiben aber eher Standard ohne echte Extras.
Ich kann nur für den Standort Köln sprechen: Dort gab es keine ordnungsgemäße Entsorgung von Gefahrstoffen. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Oft wird die Wirtschaftlichkeit vorgeschoben, um schwierige Entscheidungen zu rechtfertigen. Offiziell wird verkündet, dass alles versucht wurde, um die Kollegen zu halten – tatsächlich vermutet man jedoch, dass eher alles versucht wurde, den Standort schneller zu schließen, auch wenn das nur Spekulation bleibt.
Der Kollegenzusammenhalt war lange stark, da von der Führung keine Loyalität kam. Seit der Übernahme und hoher Fluktuation nimmt er jedoch ab, Spannungen und Misstrauen wachsen.
Da viele jüngere Kollegen die Firma schnell wieder verlassen, besteht die Belegschaft inzwischen überwiegend aus älteren Mitarbeitern, die der Firma mit unerschöpflicher Loyalität zur Seite stehen. Für sie ist es oft schwierig, in ihrem Alter eine neue Anstellung zu finden, sodass sie versuchen, sich so lange wie möglich an die Firma zu binden – bis die Rente sie erlöst.
Von den Vorgesetzten wird natürlich immer von großen Highlights und der steilen Bergbesteigung gesprochen. Unglaubwürdig wird dies jedoch, wenn nach jedem Versuch des Anstiegs eine Lawine der Bürokratie alles wieder mit sich reißt. Vorwürfe kann man den Vorgesetzten nur bedingt machen, da ihnen die Hände durch Vorgaben und Entscheidungen der Geschäftsführung gebunden sind.
Die Arbeitsumgebung ist funktional und zweckmäßig, jedoch geprägt von hohem Druck, starker Kontrolle und bürokratischen Hürden. Die Maschinen werden gerne als modern angepriesen, sind in Wirklichkeit aber alt und oft reparaturbedürftig, sodass regelmäßig Besuch von DMG erforderlich ist. Dies beeinträchtigt die Effizienz und den Arbeitsfluss zusätzlich.
Kommunikation ist grundsätzlich möglich, jedoch sollten Mitarbeiter sich bewusst sein, dass offene Worte auch unerwünschte Konsequenzen nach sich ziehen können. Viele Entscheidungen werden ohnehin nicht direkt von den Vorgesetzten getroffen, sondern sind stark von den Firmeninhabern abhängig – sodass Führungskräfte nur bedingt Einfluss auf die Umsetzung haben.
Bei Schnaidt herrscht vorbildliche Gleichberechtigung – schließlich ist hier jeder gleichermaßen leicht ersetzbar, egal ob mit 1 oder 30 Jahren Erfahrung.
Die Aufgaben sind interessant, werden jedoch durch bürokratische Zwänge stark erschwert. Viel Zeit geht für Fehlersuche und Anpassungen im System verloren, wodurch man deutlich unwirtschaftlicher arbeitet, als es fachlich notwendig wäre.
War nur unter den Kollegen ok
Standort schließen, Maschinen nach Portugal verkaufen, um dort weiter zu produzieren. Nicht gut fürs Image, finde ich.
Na ja
Nie ein Angebot diesbezüglich bekommen
Meiner Meinung nach zu niedrig für alle Beschäftigten
Bei der Müllentsorgung habe ich so meine Bedenken. Stichwort CDM-Staub
Bis auf einige 'Schleimer' war es ok
Ging wohl
Im Großen und Ganzen war es passend, bis auf die Herren Gesellschafter
Alter und reparaturanfälliger Maschinenpark
Entscheidungen wurden teils nur im Nachgang kommuniziert, wenn überhaupt
Niemand hatte wirklich Aufstiegschancen bzw. die Möglichkeit einer Weiterbildung
Anfangs gut, später nur stupider Alltag
Der Standort Köln wurde innerhalb eines Monats komplett abgewickelt – ohne echte Vorwarnung, ohne Transparenz. 15 Mitarbeiter standen plötzlich ohne Job da. Grund war, das man Kosten reduzieren wollte und Teile günstiger beschaffen wollte.
Soll sich jeder selber sein Resume draus ziehen.
Die Firma wird seit Jahren systematisch heruntergewirtschaftet. Der Maschinenpark ist marode (Köln und Altingen) , Investitionen finden praktisch nicht mehr statt. Reparaturen werden nur noch notdürftig gemacht – wenn überhaupt. Wer hier arbeitet, erlebt hautnah, wie eine Firma Stück für Stück abgewickelt wird.
Besonders dreist: Kritische Kununu-Bewertungen, die der Wahrheit entsprechen, verschwinden regelmäßig. Offenbar wird gezielt bereinigt, um das öffentliche Bild zu kontrollieren. Transparenz und Ehrlichkeit? Fehlanzeige.
Fazit:
Wer hier anfängt, sollte wissen: Loyalität bedeutet nichts. Langjährige Mitarbeiter werden eiskalt entsorgt, sobald es strategisch passt. Vertrauen? Null. Kommunikation? Irreführend bis manipulativ. Für mich war das Ganze ein massiver Vertrauensbruch – menschlich wie beruflich.
Die Krönung des Ganzen... Im persönlichen Gespräch wird es noch heruntergespielt. Die Schauspielerische Leistung - Oscar verdächtig
Ist von Druck und Undank geprägt
Das Image bröckelt gewaltig. Es läuft vieles schief.
War eigentlich ganz ok, wenn man nicht auf Freizeit angewiesen ist.
Gibt es nicht, wenn diese extern erfolgen müsste. Sogar die notwendigen werden aufgeschoben.
Eher Durchschnitt. Man lobt sich selber dafür, im Brangenschnitt zu liegen, was ehrlich gesagt keine wirklich ernst zu nehmende Leistung ist.
Wenn es in das Budget passt, gibt es auch Ansätze von Sozialbewusstsein.
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt recht groß. Gemeinsames Leid vereint.
Stark Ausbaufähig
Findet nicht statt. Und wenn wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Manche sind gleich, andere halt gleicher.
Eher stupide Arbeit.
Ein Prolog vorne weg:
Schon im Bewerbungsgespräch wurde mit großer Begeisterung vom modernen Maschinenpark erzählt – hochautomatisiert, effizient und ein echtes Aushängeschild. Umso schöner ist es, dass diese beeindruckende Technik zumindest in Erzählungen regelmäßig präsent ist, auch wenn man ihr im Arbeitsalltag eher selten begegnet. Allein die Vorstellung, dass irgendwo im Unternehmen auf Hochglanz polierte Maschinen stehen, hat schon etwas Beruhigendes.
Ein echtes Highlight ist die Kommunikation: Sie ist durchgehend zuverlässig – pünktlich, klar und konsequent. Besonders bemerkenswert ist ihre Beständigkeit in der Abwesenheit konkreter Informationen. So bleibt viel Raum für Eigeninterpretation, was ja bekanntermaßen die Kreativität fördert.
Und wenn dann doch einmal Entscheidungen von oben kommen, wirken sie mitunter so sonnendurchflutet und lebensfroh, dass man fast vermuten könnte, sie seien in einem südeuropäischen Land mit Küstennähe getroffen worden. Es ist schön zu sehen, wie global gedacht wird – auch wenn lokal manchmal der Überblick fehlt.
Ganz ehrlich: Man muss gar nicht erst suchen – es gibt schlichtweg nichts Schlechtes. Die Firma befindet sich in einem Zustand, der einem wirtschaftlichen Märchenbuch entsprungen sein könnte. Alles läuft rund. Prozesse greifen nahtlos ineinander, Entscheidungen entstehen auf wundersam transparente Weise – natürlich immer unter voller Einbindung aller Mitarbeitenden, sofern das im Rahmen des Möglichen und Sinnvollen liegt.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Hervorragend versorgt, gehört, geschätzt und in jeder Hinsicht unterstützt. Es fehlt an nichts – außer vielleicht an Problemen. Die Atmosphäre ist von so außergewöhnlicher Harmonie geprägt, dass man sich manchmal fragt, ob man nicht versehentlich in einem Imagefilm wohnt.
Kurzum: Ein Unternehmen im besten Zustand, mit einer geradezu übermenschlichen Fürsorgekultur. Wer hier noch Verbesserungspotenzial sieht, sollte vermutlich selbst ein Buch über moderne Unternehmensführung schreiben – oder einfach staunend weiterarbeiten.
Vielleicht wäre es an der Zeit, dass die Firma mutig neue Wege ins Ausland einschlägt. Neue Kunden, neue Projekte – und warum nicht auch ein paar internationale Impulse? Schließlich bringt ein frischer Blick von außen manchmal mehr als zehn interne Meetings. Ein paar neue Gesichter aus anderen Ländern könnten sicher nicht schaden – sei es im Vertrieb, in der Produktion oder auch einfach nur, um herauszufinden, wie Kundenbeziehungen außerhalb des eigenen Postleitzahlengebiets so funktionieren.
Man könnte meinen, dass ein bisschen internationales Flair nicht nur den Kaffeeküchen-Gesprächen guttun würde, sondern vielleicht sogar den Kundenkontakt auf ein neues Level hebt. Aber gut, vielleicht braucht es ja erst noch eine „interne Machbarkeitsstudie“, bevor man sich mit Menschen beschäftigt, die nicht schon seit 25 Jahren im gleichen Büro sitzen.
Innovation beginnt eben nicht nur mit Maschinen – manchmal reicht schon ein Reisepass.
Ist immer ruhig und ausgelassen. Jeder hat in ruhe seinen Job gemacht und seine eigenen Projekte bearbeiten können. Die Unterhaltungen in der Pause oder auf dem Weg zum Auto sind ein hohes Gut, das sehr gerne gesehen wird. Wenn man Hilfe
Man ist auf der Suche nach einem der auch immer gerecht wird im Schwabenland.
Über die Work-Life-Balance kann man in dieser Firma nicht klagen.
Man hat seinen geregelten 8H Arbeitstag, gerne auch mal öfter als 1x im Monat. Dafür bekommen die Kunden Ihre Produkte auch Pünktlich geliefert. Die Firma zeigt sich immer bemüht den Mitarbeitenden ein langes und friedliches Wochenende zu gönnen. Einige haben viele Freitage - Sonntage Frei, bei anderen sind es halt auch nur 30h zur Erholung.
Gerne hat man sich an den TOP-Maschinen fortgebildet, so konnte man in kurzer Zeit PAL-Programmierung lernen. Wer es noch etwas moderner mag der hat sich in den Büros den Umgang mit MS Office beigebracht.
Die Gehälter wurden 'Turnusmäßig der alle Jahr(zehnte) angepasst das man gar nicht den Unterschied in der Inflation gemerkt hat. Wenn man weniger Verdient zahlt man schließlich auch weniger Steuern.
Für die Umwelt und das Soziale miteinander wird in regelmäßigen Abständen gesorgt. Seien es die Feiern im Umkreis Altingen (Sommerfeste, Karneval u. v. m.), bei denen man in geselliger Runde zusammenkommt und das Angebot an Speisen, Getränken und Programmpunkten nach eigenem Geschmack nutzen kann. Damit die Umwelt nicht zu sehr belastet wird nutzt man einfach Arbeitsmittel und Rohstoffe die es schon immer gab und lässt diese auch Fachgerecht in der Umwelt entsorgen.
Es gibt Personen die sich immer gerne gesehen wurden und eben die Personen die keiner braucht, leider sind das oft die, die unmoralisch mit dem Leben spielen.
Der war immer exzellent. Die Älteren Kollegen wurden so wie die Jüngeren und auch neueren immer mit der gleichen Fairness behandelt. Jeder konnte von jedem was lernen, Wissen weitergeben und auch gemeinsam den Standort verlassen.
War dank der TOP-Modernen Ausstattung der Letzen Jahrzehnte immer eine schöne Herausforderung.
Man hat sich stets mühe gegeben. Es gab nie irgendwelche Sprachliche Hürden, genauso wurde immer Deutsch und nicht Portugiesisch miteinander gesprochen. Informationen der Führungsebene hat man immer bekommen wenn man diese nicht mehr Brauchte. Kollegen werden mit frühzeitig Informiert das es mal Kollegen waren.
Es gibt Personen die sind gleich und manche sind halt gleicher.
Es ist immer ein Auf und ab gewesen. Zwischen neuen Entwicklungen die sich nicht durchsetzen und Standardteilen die man in der Fertigung immer wieder neu erfindet. Wer suchet und Fraget der findet und wird schlauer. So nun auch zur Marktlage oder Köln.
Abwechslungsreich und Interessante Aufgaben
Sehr viel Hektik, viele Arbeitsstunden
Es sollte mehr Weiterbildungsmaßnahmen möglich sein
Geschäftführung(Personalabteilung) bemüht sich das es vorwärts geht
keine Leistungsgerechte Bezahlung
weniger Bürokratie,arbeit interessanter machen(man ist motivierter,weniger krank)
gutes miteinander
findet überhaupt nicht statt
wird nicht nach Leistung bezahlt
passt,ist gut
ist gut
könnte besser sein
alles zu eng,zu wenig Platz um gut arbeiten zu können
könnte besser sein
wird von Vorgesetzten nicht immer gut gemacht
hat nachgelassen manchmal sehr monoton
Neue Produkte. Empfinde alles sehr innovativ
Bezahlung könnte besser sein
Kantine
Fühle mich wohl
Sehr gut
Was ist das ?
Hab noch nicht gefragt
Mehr wäre besser
Im Rahmen
Gute Stimmung
Gut
Gute Führung
Besser als in meiner vorherigen Firma
Regelmäßige Mitarbeiterinformationen
Denke schon
Abwechslungsreich
Neue Produktbereiche sind sehr interessant. Sowas wie Aufbruchsstimmung bei Schnaidt. Fast jeder Kundenauftrag ist ein individuelles Produkt.
Die neuen Produkte mehr bei uns in Ammerbuch produzieren und weniger zukaufen.
Zwischen den Kollegen in der Abteilung gibt es immer einen guten Umgang. Die Beziehung zu anderen Abteilungen ist auch zu fast allen Kollegen gut. Hatte ich bisher in anderen Firmen so noch nicht.
Wird respektiert. Erwartet wird trotzdem, dass Liefertermine gehalten werden, was nicht immer ohne Überstunden machbar ist.
Ich habe noch keine schlechte Erfahrung gemacht. Immer kollegial.
Sehr technisch. Gute Ausstattung.
Man bekommt ziemlich alles ungefiltert mit. Gut ist auch, es wird fast immer Klartext gesprochen.
Sehr technisch, daher fast alle männliche Kollegen.
Für mich das beste an Schnaidt. Jedes Produkt ist individuell und neu konstruiert. Man sieht was man geschaffen hat.
Teilweise sehr interessantes Aufgabengebiet, der Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen war echt gut.
Wer das schlechte sucht, wird immer etwas finden. Nörgler gibt's auch bei Schnaidt....auch alles nur Menschen.
Bin gegangen, da ich etwas in meiner Nähe gefunden habe.
Hab mich immer sehr willkommen gefühlt. Allgemeine Stimmung war gut.
Klar, stessig ist es überall mal aber nicht Dauerzustand. Abgabetermine sind verbindlich und müssen eingehalten werden.
Es herrscht eine flache Hierarchie, Weiterbildungen waren eher selten. Wollte jetzt auch nicht mehr erreichen...
Bezahlung war gut. Gehalt ist immer Verhandlungssache. Sonderzahlungen wurden auch getätigt.
Mülltrennung hat funktioniert :)
Sehr gut.
I.O.
CAD System Creo war von der Version recht veraltet. Soviel ich weiß, wurde jetzt auch in ein PDM System und ERP investiert.
Gut auch zu den Kunden. Diese sind in der Regel wohlgesonnen
Ja, da viele Prototypen gebaut werden, gibt es immer wieder interessante Aufgaben zu meistern. Klar,es gibt auch Aufgaben, die gemacht werden müssen , die nicht so spannend sind. Die Abwechslung macht es aus.
So verdient kununu Geld.