12 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich:
Dass mir die Entscheidung zur Kündigung abgenommen wurde und ich meine Loyalität sowie meine Liebe zu den Produkten nun an ein Unternehmen weitergeben kann, das dies wertschätzt und meine Freude an den Produkten teilt.
Die Schnaidt GmbH ist ein traditionsreiches Unternehmen mit soliden Produkten und vielen Mitarbeitern, die über Jahre hinweg mit großem Einsatz, Fachwissen und Herzblut gearbeitet haben. Diese Loyalität hätte mehr Anerkennung verdient. Seit dem Verkauf durch den Firmengründer hat sich jedoch für viele das Gefühl verstärkt, dass man als Mitarbeiter nur noch eine Nummer ist und leicht ersetzt werden kann.
Die Entscheidungen der aktuellen Inhaber wirken stark von Zahlen und kurzfristigen Vorteilen getrieben. Der Standort Köln wurde nach einem Monat Kurzarbeit geschlossen, während die Maschinen an einen anderen Produktionsstandort verschickt wurden um dort weiter für den Hauptsitz zu produzieren – mit älteren Maschinen und Personal, das erst eingearbeitet werden muss. Alle Mitarbeiter erhielten dieselbe, eher niedrige Abfindung, unabhängig davon, ob sie ein Jahr oder dreißig Jahre im Unternehmen waren. Angebote für den Hauptsitz gab es nicht, obwohl dort regelmäßig Stellen frei werden. Selbst schwerbehinderte Kollegen waren betroffen, obwohl man mit Homeoffice-Lösungen hätte Alternativen schaffen können.
Auch im Alltag zeigt sich der Fokus auf Kontrolle: Rückkehrergespräche nach jeder Krankmeldung – selbst bei lange vorher angekündigten Arztterminen – und eine sehr strenge Personalführung. All das hinterlässt den Eindruck, dass es nicht um Vertrauen, sondern um Kontrolle und Zahlen geht.
Fazit: Bewerber sollten wissen, dass Effizienz und Kostensenkung Vorrang haben. Mitarbeiter und Kunden sollten sich darüber im Klaren sein, dass Tradition und Qualität zwar vorhanden sind, aber zunehmend von rein wirtschaftlichem Denken überlagert werden.
1. Den Mitarbeitern zuhören: Die Erfahrungen und Ideen der Kollegen ernst nehmen, um Arbeitsprozesse und Unternehmenskultur nachhaltig zu verbessern.
2. Investitionen in die Firma und die Belegschaft: Gewinne sollten nicht nur in Zahlen, sondern auch in Maschinen, Infrastruktur und die Entwicklung der Mitarbeiter fließen.
3. Transparenz und Offenheit: Kritik und Feedback ernst nehmen, statt negative Kununu-Bewertungen zu löschen – hierin zeigt das Unternehmen leider eine bemerkenswerte Konsequenz, die besser in positive Maßnahmen für die Mitarbeiter investiert werden könnte.
Diese Maßnahmen könnten die Motivation, Loyalität und Zufriedenheit der Belegschaft deutlich steigern und gleichzeitig das Unternehmensimage verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre bei Schnaidt ist stark von Unsicherheit und Angst geprägt. Viele Mitarbeiter haben über Jahre hinweg große Loyalität gezeigt, fühlen sich inzwischen jedoch austauschbar und nicht mehr wertgeschätzt. Entscheidungen werden überwiegend nach Zahlen getroffen, was das Vertrauen schwächt und für ständige Anspannung sorgt.
Die Firma hat nach außen hin ein solides und professionelles Image. Intern zeigen sich jedoch Schwächen in der Mitarbeiterführung, der Wertschätzung langjähriger Kollegen und der Umsetzung von Entscheidungen, die das Vertrauen der Belegschaft untergraben.
Die Work-Life-Balance ist je nach Einsatzbereich sehr unterschiedlich. Während feste Arbeitszeiten grundsätzlich bestehen, kann hoher Leistungsdruck zu langen Tagen führen und persönliche Planung erschweren.
Bei Schnaidt gab es nie große Karrieremöglichkeiten. Viele Mitarbeiter haben die Firma daher als Sprungbrett genutzt, um bei anderen Unternehmen – teils auch bei der Konkurrenz – ihre Karriere voranzubringen.
Das Gehalt steigt anscheinend erst, wenn man die Firma verlässt – so wird man motiviert, seine Karriere anderswo voranzutreiben. Sozialleistungen sind vorhanden, bleiben aber eher Standard ohne echte Extras.
Ich kann nur für den Standort Köln sprechen: Dort gab es keine ordnungsgemäße Entsorgung von Gefahrstoffen. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Oft wird die Wirtschaftlichkeit vorgeschoben, um schwierige Entscheidungen zu rechtfertigen. Offiziell wird verkündet, dass alles versucht wurde, um die Kollegen zu halten – tatsächlich vermutet man jedoch, dass eher alles versucht wurde, den Standort schneller zu schließen, auch wenn das nur Spekulation bleibt.
Der Kollegenzusammenhalt war lange stark, da von der Führung keine Loyalität kam. Seit der Übernahme und hoher Fluktuation nimmt er jedoch ab, Spannungen und Misstrauen wachsen.
Da viele jüngere Kollegen die Firma schnell wieder verlassen, besteht die Belegschaft inzwischen überwiegend aus älteren Mitarbeitern, die der Firma mit unerschöpflicher Loyalität zur Seite stehen. Für sie ist es oft schwierig, in ihrem Alter eine neue Anstellung zu finden, sodass sie versuchen, sich so lange wie möglich an die Firma zu binden – bis die Rente sie erlöst.
Von den Vorgesetzten wird natürlich immer von großen Highlights und der steilen Bergbesteigung gesprochen. Unglaubwürdig wird dies jedoch, wenn nach jedem Versuch des Anstiegs eine Lawine der Bürokratie alles wieder mit sich reißt. Vorwürfe kann man den Vorgesetzten nur bedingt machen, da ihnen die Hände durch Vorgaben und Entscheidungen der Geschäftsführung gebunden sind.
Die Arbeitsumgebung ist funktional und zweckmäßig, jedoch geprägt von hohem Druck, starker Kontrolle und bürokratischen Hürden. Die Maschinen werden gerne als modern angepriesen, sind in Wirklichkeit aber alt und oft reparaturbedürftig, sodass regelmäßig Besuch von DMG erforderlich ist. Dies beeinträchtigt die Effizienz und den Arbeitsfluss zusätzlich.
Kommunikation ist grundsätzlich möglich, jedoch sollten Mitarbeiter sich bewusst sein, dass offene Worte auch unerwünschte Konsequenzen nach sich ziehen können. Viele Entscheidungen werden ohnehin nicht direkt von den Vorgesetzten getroffen, sondern sind stark von den Firmeninhabern abhängig – sodass Führungskräfte nur bedingt Einfluss auf die Umsetzung haben.
Bei Schnaidt herrscht vorbildliche Gleichberechtigung – schließlich ist hier jeder gleichermaßen leicht ersetzbar, egal ob mit 1 oder 30 Jahren Erfahrung.
Die Aufgaben sind interessant, werden jedoch durch bürokratische Zwänge stark erschwert. Viel Zeit geht für Fehlersuche und Anpassungen im System verloren, wodurch man deutlich unwirtschaftlicher arbeitet, als es fachlich notwendig wäre.
Ein Prolog vorne weg:
Schon im Bewerbungsgespräch wurde mit großer Begeisterung vom modernen Maschinenpark erzählt – hochautomatisiert, effizient und ein echtes Aushängeschild. Umso schöner ist es, dass diese beeindruckende Technik zumindest in Erzählungen regelmäßig präsent ist, auch wenn man ihr im Arbeitsalltag eher selten begegnet. Allein die Vorstellung, dass irgendwo im Unternehmen auf Hochglanz polierte Maschinen stehen, hat schon etwas Beruhigendes.
Ein echtes Highlight ist die Kommunikation: Sie ist durchgehend zuverlässig – pünktlich, klar und konsequent. Besonders bemerkenswert ist ihre Beständigkeit in der Abwesenheit konkreter Informationen. So bleibt viel Raum für Eigeninterpretation, was ja bekanntermaßen die Kreativität fördert.
Und wenn dann doch einmal Entscheidungen von oben kommen, wirken sie mitunter so sonnendurchflutet und lebensfroh, dass man fast vermuten könnte, sie seien in einem südeuropäischen Land mit Küstennähe getroffen worden. Es ist schön zu sehen, wie global gedacht wird – auch wenn lokal manchmal der Überblick fehlt.
Ganz ehrlich: Man muss gar nicht erst suchen – es gibt schlichtweg nichts Schlechtes. Die Firma befindet sich in einem Zustand, der einem wirtschaftlichen Märchenbuch entsprungen sein könnte. Alles läuft rund. Prozesse greifen nahtlos ineinander, Entscheidungen entstehen auf wundersam transparente Weise – natürlich immer unter voller Einbindung aller Mitarbeitenden, sofern das im Rahmen des Möglichen und Sinnvollen liegt.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Hervorragend versorgt, gehört, geschätzt und in jeder Hinsicht unterstützt. Es fehlt an nichts – außer vielleicht an Problemen. Die Atmosphäre ist von so außergewöhnlicher Harmonie geprägt, dass man sich manchmal fragt, ob man nicht versehentlich in einem Imagefilm wohnt.
Kurzum: Ein Unternehmen im besten Zustand, mit einer geradezu übermenschlichen Fürsorgekultur. Wer hier noch Verbesserungspotenzial sieht, sollte vermutlich selbst ein Buch über moderne Unternehmensführung schreiben – oder einfach staunend weiterarbeiten.
Vielleicht wäre es an der Zeit, dass die Firma mutig neue Wege ins Ausland einschlägt. Neue Kunden, neue Projekte – und warum nicht auch ein paar internationale Impulse? Schließlich bringt ein frischer Blick von außen manchmal mehr als zehn interne Meetings. Ein paar neue Gesichter aus anderen Ländern könnten sicher nicht schaden – sei es im Vertrieb, in der Produktion oder auch einfach nur, um herauszufinden, wie Kundenbeziehungen außerhalb des eigenen Postleitzahlengebiets so funktionieren.
Man könnte meinen, dass ein bisschen internationales Flair nicht nur den Kaffeeküchen-Gesprächen guttun würde, sondern vielleicht sogar den Kundenkontakt auf ein neues Level hebt. Aber gut, vielleicht braucht es ja erst noch eine „interne Machbarkeitsstudie“, bevor man sich mit Menschen beschäftigt, die nicht schon seit 25 Jahren im gleichen Büro sitzen.
Innovation beginnt eben nicht nur mit Maschinen – manchmal reicht schon ein Reisepass.
Ist immer ruhig und ausgelassen. Jeder hat in ruhe seinen Job gemacht und seine eigenen Projekte bearbeiten können. Die Unterhaltungen in der Pause oder auf dem Weg zum Auto sind ein hohes Gut, das sehr gerne gesehen wird. Wenn man Hilfe
Man ist auf der Suche nach einem der auch immer gerecht wird im Schwabenland.
Über die Work-Life-Balance kann man in dieser Firma nicht klagen.
Man hat seinen geregelten 8H Arbeitstag, gerne auch mal öfter als 1x im Monat. Dafür bekommen die Kunden Ihre Produkte auch Pünktlich geliefert. Die Firma zeigt sich immer bemüht den Mitarbeitenden ein langes und friedliches Wochenende zu gönnen. Einige haben viele Freitage - Sonntage Frei, bei anderen sind es halt auch nur 30h zur Erholung.
Gerne hat man sich an den TOP-Maschinen fortgebildet, so konnte man in kurzer Zeit PAL-Programmierung lernen. Wer es noch etwas moderner mag der hat sich in den Büros den Umgang mit MS Office beigebracht.
Die Gehälter wurden 'Turnusmäßig der alle Jahr(zehnte) angepasst das man gar nicht den Unterschied in der Inflation gemerkt hat. Wenn man weniger Verdient zahlt man schließlich auch weniger Steuern.
Für die Umwelt und das Soziale miteinander wird in regelmäßigen Abständen gesorgt. Seien es die Feiern im Umkreis Altingen (Sommerfeste, Karneval u. v. m.), bei denen man in geselliger Runde zusammenkommt und das Angebot an Speisen, Getränken und Programmpunkten nach eigenem Geschmack nutzen kann. Damit die Umwelt nicht zu sehr belastet wird nutzt man einfach Arbeitsmittel und Rohstoffe die es schon immer gab und lässt diese auch Fachgerecht in der Umwelt entsorgen.
Es gibt Personen die sich immer gerne gesehen wurden und eben die Personen die keiner braucht, leider sind das oft die, die unmoralisch mit dem Leben spielen.
Der war immer exzellent. Die Älteren Kollegen wurden so wie die Jüngeren und auch neueren immer mit der gleichen Fairness behandelt. Jeder konnte von jedem was lernen, Wissen weitergeben und auch gemeinsam den Standort verlassen.
War dank der TOP-Modernen Ausstattung der Letzen Jahrzehnte immer eine schöne Herausforderung.
Man hat sich stets mühe gegeben. Es gab nie irgendwelche Sprachliche Hürden, genauso wurde immer Deutsch und nicht Portugiesisch miteinander gesprochen. Informationen der Führungsebene hat man immer bekommen wenn man diese nicht mehr Brauchte. Kollegen werden mit frühzeitig Informiert das es mal Kollegen waren.
Es gibt Personen die sind gleich und manche sind halt gleicher.
Es ist immer ein Auf und ab gewesen. Zwischen neuen Entwicklungen die sich nicht durchsetzen und Standardteilen die man in der Fertigung immer wieder neu erfindet. Wer suchet und Fraget der findet und wird schlauer. So nun auch zur Marktlage oder Köln.
Abwechslungsreich und Interessante Aufgaben
Sehr viel Hektik, viele Arbeitsstunden
Es sollte mehr Weiterbildungsmaßnahmen möglich sein
Geschäftführung(Personalabteilung) bemüht sich das es vorwärts geht
keine Leistungsgerechte Bezahlung
weniger Bürokratie,arbeit interessanter machen(man ist motivierter,weniger krank)
gutes miteinander
findet überhaupt nicht statt
wird nicht nach Leistung bezahlt
passt,ist gut
ist gut
könnte besser sein
alles zu eng,zu wenig Platz um gut arbeiten zu können
könnte besser sein
wird von Vorgesetzten nicht immer gut gemacht
hat nachgelassen manchmal sehr monoton
Neue Produkte. Empfinde alles sehr innovativ
Bezahlung könnte besser sein
Kantine
Fühle mich wohl
Sehr gut
Was ist das ?
Hab noch nicht gefragt
Mehr wäre besser
Im Rahmen
Gute Stimmung
Gut
Gute Führung
Besser als in meiner vorherigen Firma
Regelmäßige Mitarbeiterinformationen
Denke schon
Abwechslungsreich
Neue Produktbereiche sind sehr interessant. Sowas wie Aufbruchsstimmung bei Schnaidt. Fast jeder Kundenauftrag ist ein individuelles Produkt.
Die neuen Produkte mehr bei uns in Ammerbuch produzieren und weniger zukaufen.
Zwischen den Kollegen in der Abteilung gibt es immer einen guten Umgang. Die Beziehung zu anderen Abteilungen ist auch zu fast allen Kollegen gut. Hatte ich bisher in anderen Firmen so noch nicht.
Wird respektiert. Erwartet wird trotzdem, dass Liefertermine gehalten werden, was nicht immer ohne Überstunden machbar ist.
Ich habe noch keine schlechte Erfahrung gemacht. Immer kollegial.
Sehr technisch. Gute Ausstattung.
Man bekommt ziemlich alles ungefiltert mit. Gut ist auch, es wird fast immer Klartext gesprochen.
Sehr technisch, daher fast alle männliche Kollegen.
Für mich das beste an Schnaidt. Jedes Produkt ist individuell und neu konstruiert. Man sieht was man geschaffen hat.
Abwechslung
Gehalt, Informationen von der Geschäftsführung, scheinbar fehlendes Interesse an aktuellen Problemen
Geschäftsführung die anwesend ist und wenn dies nicht möglich ist auf die Leute hören die aktuell noch versuchen zu retten was noch zu retten ist....
Im Jahr 2023 ging vieles kaputt
Geschäftsführung quasi nicht mehr anwesend. Emails auf kritische Fragen werden zum Teil ignoriert
Die abwechslungsreiche Arbeit
So ziemlich alles: Veraltete Software, veraltete Hardware, kaum Sozialleistungen, schlechtes Gehalt, abgehobene Geschäftsführung mit nicht vorhandenem Draht zum "niederen" Mitarbeiter, einzelne Mitarbeiter bekommen gefühlt die Verantwortungen von mehreren verschiedenen Arbeitsplätzen aufs Auge gedrückt, einige Vorgesetzte sind eher durch Zufall in ihre Position gerutscht, sind aber damit überfordert und von daher kaum qualifiziert, kaum vorhandene Projektdurchlaufplanung, keine Karenzzeiten in der Planung, alles wird eng auf eng getaktet, die alte Geschäftsführung traf eher Entscheidungen auf emotionale Weise aus dem Bauch heraus, als mit Kopf an die Sache heran zu gehen, veraltete Maschinen mit hoher Ausfallquote etc. PP. usw. und sofort...
Die Firmenführung sollte mehr Kontakt auf Augenhöhe zu den normalen Mitarbeitern suchen. Zudem kommt es einem vor, als würden sie selber sich ein Hintertürchen offen halten, sollte der Kahn doch unter gehen, wenn beide nach zwei Jahren parallel noch in ihren alten Unternehmen tätig sind. Das schafft wenig Vertrauen. Außerdem sollte man auch mal in die Arbeiter investieren und dabei reicht die Anschaffung eines ERP-Systems alleine nicht. Neue Hardware, neue Software, das schafft evtl. wieder Spaß an der Sache und man geht motivierter an neue Herausforderungen heran. Vielleicht sollte man auch mal alte Strukturen aufbrechen und Zuständigkeiten bzw. Verantwortungen stärker aufteilen. So haben ansonsten einige wenige, teilweise für eine Führungsposition sehr unqualifizierte Mitarbeiter die Macht über Viele und das sogar in für die Projektierung sehr wichtigen Abteilungen.
So hat man wenig Motivation, was sich natürlich dementsprechend auch auf die Arbeit ausübt.
Es muss sich wieder ins Bewusstsein geholt werden, dass ein Arbeitsverhältnis ein ständiges Geben und Nehmen ist, wo der reine Umsatz nicht immer Alles ist.
Es wird bewusst eine Atmosphäre der Konkurrenz jeweils zwischen den Abteilungen sowie zwischen den Standorten Köln und Ammerbuch geschaffen, was mittlerweilse auch schon lange Tradition ist und von der alten Geschäftführung so auch bewusst gewollt wurde.
Intern verliert selten ein Mitarbeiter ein gutes Wort über den Laden. Es gibt Ausnahmen, welche jedoch extrem selten sind. Nach Außen hin scheint die Schnaidt GmbH jedoch auf wundersame weise ein recht gutes Image zu pflegen.
Es werden ohne Sinn und Verstand Aufträge rangeholt und verteilt, eine Planung oder ein roter Faden insgesamt ist dabei nicht zu erkennen. Kommt man dann erwartungsgemäß nicht hinterher, kommt von der Firmenleitung nur der Vorschlag, sonst doch einfach auch mal eine Stunde länge zu bleiben und Samstag ebenfalls ein paar Stunden zu schaffen.
Wird nicht angeboten, wird nicht erwartet und ist auch nicht gewünscht. Man solle ja "bei den alten Hasen einfach nachfragen, wenn man etwas wissen will".
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und um Gehaltssteigerungen muss man fast schon betteln, egal, wie viel man sich ins Zeug gelegt oder sich aufgeopfert hat. Man wird über Jahre mit dem Einstiegsgehalt abgespeist, wobei hier dann auch nur die Rückmeldung der Führungsebene kommt, dass wir durch die verpassten Maßnahmen des Vorgängers uns ja jetzt alle aufopfern müssen. Dabei sei gesagt, dass genannte Führungsebene nebenbei auch noch ihre alten geschäftlichen Positionen bedienen und von daher sich anscheinend noch einen netten Nebenverdienst einheimsen.
Nicht vorhanden. Hoch giftige CDM-Stäube, die während der Fertigung entstehen, werden einfach in die Atmosphäre ausgeblasen oder in den Gullideckel gekippt.
Jede/-r versucht größtenteils seinen/ihren eigenen Rücken an die Wand zu bekommen. Zwar halten viele Kollegen zwischen Büro und Fertigung zusammen, jedoch fängt der Zusammenhalt stark an zu bröckeln, je höher man geht.
Siehe Kollegenzusammenhalt. Einige wenige Vorgesetzte geben ihr Bestes, der Großteil zieht jedoch mehr oder weniger sein/ihr eigenes Ding durch. Die Anderen sind nur nerviges Nebengeplänkel. Die Geschäftsführung hat gar keinen Draht zum normalen Arbeitnehmer und meidet gefühlt diesen auch vehement. Meinungen und Vorschläge des Personals werden gekonnt ignoriert und viele der Alteingesessenen fahren noch sehr gerne das gute alte "Das haben wir schon immer so gemacht!".
Veraltete Hardware, veraltete Software, einige Maschinen fallen gefühlt im Zwei-Wochen-Takt aus, ein ERP-System wurde dieses Jahr erst eingeführt, was vielen jedoch jetzt so ziemlich auf die Füße fällt, ansonsten sind viele Strukturen "einfach über die Jahre so gewachsen".
Warum sollte man da etwas ändern?
Hier muss gesagt werden, dass schon die alte Geschäftsführung es aktiv und bewusst versäumt hat, mit der Zeit zu gehen, was sich nun rächt.
Mal kommt etwas durch, mal werden gefühlt Informationen unterschlagen, sodass gewisse Kollegen/Vorgesetzte sich besser profilieren können.
Wie es halt so ist, manche sind gleich und einige sind gleicher. Abschlusstechnisch hoch dekorierte Mitarbeiter mussten sich an Hard- und Software viel erkämpfen, oft vergebens, während andere einfach nur überall ihre Nase reinstecken bzw. ihre Ohren offen halten mussten, um nun mit der neusten und teuersten Technologie überhäuft zu werden. Ob nötig oder nicht, sei hier dahin gestellt.
Durch die kurzen Projektdurchlaufzeiten und die vielen Verschiedenen Themenbereiche, die die Firma Schnaidt mittlerweile abdeckt, hat man ein hohes Maß an Abwechslung, wodurch die Arbeit auch tatsächlich ab und an mal Spaß gemacht hat und man oft mit interessanten Aufgaben herausgefordert wurde.
Neue Produkte sind am entstehen. Dieser Weg finde ich spannend.
Fällt mir auf Anhieb nichts ein
Schulungen und Weiterbildungen wären sinnvoll
Fühle mich sehr wohl
Gleitzeit, Homeoffice
Sehr nette und freundliche Kollegen
Neue Geschäftsleitung bringt neuen Schwung. Respekt!
Mittlerweile gute Einbindung in die Unternehmensentwicklung
Ich liebe meine Aufgaben.
Guter Arbeitgeber in vielerlei Hinsicht.
Mehr Informationen zu Kundenprojekten und wo unsere Produkte dann im Einsatz sind. Mehr Informationen von der Geschäftsleitung.
Guter kollegialer Umgang. Es wird Leistung gefordert, aber respektvoller und korrekter Umgang.
Ich denke gut.
Im Vergleich zu Vielen aus meinem Bekanntenkreis sind bei Schnaidt die Arbeitszeiten sehr klar strukturiert und werden eingehalten.
Könnte verbessert werden.
In Ordnung. Mehr wäre immer gut.
Ich fühle mich sehr wohl.
Alter spielt keine Rolle.
Kann mich nicht beklagen. Guter und korrekter Umgang.
Produktionsbetrieb eben, habe schon ganz anderes erlebt.
In Ordnung.
Frauen, Männer, jung, alt, verschiedene Nationalitäten
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.