45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima war zuletzt durch steigende Leistungsanforderungen und gleichzeitige Personalreduzierungen vergleichsweise negativ. Die Leistungsanforderungen wurden über die Führungsebenen von oben nach unten streng durchgesetzt. Vorgaben haben sich häufig geändert. Die Kommunikation war mit vielen Helfern und auch teilweise Fachkräften wegen der sprachlichen Barriere nur sehr eingeschränkt möglich.
Ist halt 3-Schicht, aber es existiert ein festgelegter wöchentlicher Rythmus in dem die Schichten wechseln.
Kommt immer auf die jeweiligen Personen an. Von, bis war alles dabei.
In den unteren beiden Führungsebenen, waren größtenteils sehr Produktionsnahe und anständige Führungskräfte. Allerdings waren die sehr oft unterbesetzt. Schichtleiter und seit der neuen Einführung der Teamleiter waren auch die Teamleiter immer wieder am Linie fahren. Dadurch hatte man es häufig schwierig einen Ansprechpartner zu bekommen. Es war sehr oft spürbar, dass aus den höheren Management Ebenen gewisse Leistungsanforderungen durchgesetzt wurden.
Kommunikationswege waren unklar und ineffizient.
Vergleichsweise okay.
- regional verwurzeltes Unternehmen
- kollegialer Zusammenarbeit innerhalb des Teams
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen könnte besser sein, da stellenweise eher ein Gegeneinander als ein gemeinsames Miteinander wahrgenommen wird.
Das Verhalten einiger Vorgesetzter ließ aus meiner Sicht wesentliche Führungsqualitäten vermissen und es entsteht der Eindruck, dass einige Führungskräfte auf die fachlichen und persönlichen Anforderungen ihrer Rolle nicht ausreichend vorbereitet sind. Teilweise äußern sich Führungskräfte selbst negativ über das Unternehmen und kommen ihrer Rolle als Vorbildfunktion nicht nach, was sich negativ auf die Motivation der Mitarbeiter auswirkt.
- stärkere Förderung der Führungskultur
- Stärken der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit
- gemeinsame Ziele und eine einheitliche Ausrichtung
- mehr Wertschätzung für alle Mitarbeiter
Die Mitarbeiterzufriedenheit ist aus meiner Wahrnehmung gering. Dies wirkte sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre und die allgemeine Motivation im Team aus.
-Ganz klar, die Kommunikation im Betrieb und das Verhalten mancher Vorgesetzter
-Das Verhalten mancher Vorgesetzter, dem Mitarbeiter gegenüber, der sein Bestes für die Firma gibt und das tagtäglich.
-Kommunikation verbessern auch zwischen Maschinenführer und Schichtleiter sowie Teamleiter.
-Gehaltserhöhung
-Vorgesetzten Verhalten anpassen
-Geschäftsführung sollte auch freundlich zu den Mitarbeitern sein, die täglich ihr Bestes dort geben
Von außen gut von innen eher naja
Geht auf jeden Fall besser
Nach einigen Jahren wahrscheinlich möglich
Das Gehalt ist für die Arbeit eher durchschnittlich
Einem wird immer gesagt, man soll Wasser sparen, da achten Sie schon auf die Umwelt oder aufs Geld
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, auch abteilung übergreifend
Ganz gut
Manche Vorgesetzten wissen gar nichts über die Maschinen. Teils ist die Kommunikation echt unterdurchschnittlich.
Geht besser, im Sommer ist es echt sehr heiß dort
Kommunikation ist dort ein eher schwieriges und wenig ausgeprägtes Thema.
Gleichberechtigung ist ein schwieriges Thema
Kommt auf die Abteilung an
Am liebsten würde ich kein Stern geben da die Ausbilder/gesellen (nicht alle) selber mit einem nicht respektvoll reden und umgehen wie sie es selber wollen. Haben keine vorbildsfunktion da sie selber teilweise oft am Handy sind und Tiktok oder instagram gucken
Zunächst möchte ich auch die positiven Aspekte nennen:
Die hergestellten Produkte sind qualitativ wirklich gut, und das Unternehmen steht wirtschaftlich gesund da.
Leider überwiegen aus Mitarbeitersicht die negativen Punkte deutlich. Maschinenführer werden unterdurchschnittlich bezahlt, trotz hoher Verantwortung und Fachkenntnisse. Auffällig ist außerdem das große Kommen und Gehen im Betrieb. Eine derart hohe Fluktuation ist meist ein klares Zeichen dafür, dass im Unternehmen grundlegend etwas nicht stimmt.
Im Arbeitsalltag herrscht eine spürbar schlechte Stimmung. Viele Mitarbeiter geben täglich ihr Bestes und tragen aktiv zum Erfolg und Wohlstand des Unternehmens bei, doch davon kommt bei ihnen nichts an. Entweder weiß die Geschäftsführung nicht, was an der Basis passiert, oder es ist ihr schlicht egal. Auch der Betriebsrat erfüllt aus meiner Sicht seine Aufgabe nicht ausreichend und hält sich auffällig zurück, statt sich für die Interessen der Belegschaft einzusetzen.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit Qualifikation und Berufserfahrung. Eine abgeschlossene Ausbildung zum Maschinenführer oder zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik bringt in diesem Unternehmen keinerlei Vorteile. Quereinsteiger ohne Ausbildung verdienen genauso viel. Ebenso spielt es keine Rolle, ob man zehn oder zwanzig Jahre im Betrieb tätig ist – neue Mitarbeiter verdienen häufig genauso viel oder sogar mehr als langjährige Beschäftigte mit umfassender Erfahrung.
Nach zehn Jahren Betriebszugehörigkeit erhält man eine sogenannte Provision. Diese fällt jedoch derart gering aus, dass sie eher als Symbolik denn als Anerkennung wahrgenommen wird. Wenn man Freunden davon erzählt, wird man eher ausgelacht – davon kann man sich weder eine Packung Zigaretten noch eine Autowäsche leisten. Besonders kritisch ist zudem, dass Frauen lediglich die Hälfte dieser Provision erhalten, was im Hinblick auf Gleichstellung absolut nicht nachvollziehbar ist.
Diese „Belohnung“ hat keinen wirklichen Sinn und wirkt vielmehr wie eine Ohrfeige für jahrelange Loyalität und Treue gegenüber dem Unternehmen.
Die Stimmung ist gedrückt
Mehr Schein als Sein
Die Schichtarbeit bestimmt dein Leben
Unterdurchschnittlich Produktionshelfer, Maschinenführer, Fachkraft für Lebensmitteltechnik
Man merkt das die Vorgesetzten unter erheblichen Leistungsdruck stehen. Darunter Leiden die Angestellten.
Zu wenig, mangelhaft
Routinearbeiten
Das soziale Engagement
Leider nicht immer in eine Richtung blickend und dadurch viel Verwirrung und Unruhe.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, die jahrelang an den Anlagen sind und nicht am Schreibtisch alles besser wissen wollen.
Viele nette Kollegen
Schlechte Bezahlung, wenig Wertschätzung
Höheres Gehalt, mehr abteilungsübergreifende Kommunikation
Wenn das nicht reicht weiß ich auch nicht.
Es sollte mehr Geld in die Hand genommen werden für Investitionen Modernisierung und neu Ausrichtung der Führungsebene, ebenso sollte mehr Personal eingestellt werden um Urlaubsvertretungen und Krankheitsausfälle kompensieren zu können, desweiteren sollte der Betriebsurlaub im November für das kommende Jahr mitgeteilt werden und nicht immer so kurzfristig da es für einige Leute unmöglich ist so einen Familienurlaub zu planen. Ebenso sollte das Zeiterfassungssystem umgestellt werden oder es sollten fähige Leute dort sitzen die es zu bedienen wissen weil wenn man nicht aufpasst fehlen einem immer die Stunden die dann nur wenn man es bemerkt Nachgebucht werden müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht wirklich gut es wird immer nur gefordert. Kein Lob keine Anerkennung im Gegenteil passiert ein Fehler gibts noch Ärger. Macht man 100 Sachen gut und eine schlecht wird nur die schlechte gewertet.
Nach Außen hui innen pfui.
Exerziert dort überhaupt nicht Überstunden sind an der Tagesordnung
Frühschicht kommt man auf 50 Wochenstunden und es gibt keine langfristigen Schichtpläne den neusten gibt es erst am Freitag Mittag für kommende Woche somit ist keine Planungssicherheit gegeben gerade nicht wenn man mehrere Anlagen fahren kann. Denn es ist nicht mal für Krankheitsvertretung bzw. Urlaubsvertretung gesorgt.
Es wird dran gearbeitet
Es wird versucht den Mitarbeitern zu ermöglichen, aber nach bestandener Weiterbildung gibts es dort keine Aufstiegsmöglichkeiten.
In einigen Abteilungen besser in anderen schlechter.
Sollte man alle samt auswechseln sowas habe ich noch nie erlebt. Nach einem schweren Unfall fanden keine bauliche Änderung der Maschinen statt Sodas so ein schwerer Unfall nicht wieder ausgeschlossen werden kann.
Maschienen alt es wird kein Geld in Innovationen oder Modernisierung gesteckt. Man ist teilweise 1 Stunde weg weil man auf diverse Besprechungen dabei sein muss ohne das es Ersatzpersonal für die Anlage gibt, somit lässt man die gesamte Anlage unbeaufsichtigt und kann bei Störungen oder Ausfällen nicht reagieren weil man nicht vor Ort ist. Der Samstag ist sozusagen Pflicht um an der Reinigung teil zu nehmen. Somit kommt man auf seine 50 Wochenstunden. In Zeiten von work Life Balance und einer 4 Tage Woche muss man sich nicht wundern das die Leute die neu kommen nicht lange bleiben und schneller wieder weg sind. Und das beste zum Schluss in einigen Abteilungen kann man nicht mal seine Pausenzeiten einhalten da die Anlagen jeden Moment auf Störung gehen könnten und es keine Pausenablöse gibt aber die Pause wird einem Trotzdem abgezogen. Sauerei sowas da sollte echt mal das Gewerbeaufsichtsamt informiert werden.
Es gibt zu viele Besprechungen wo die wichtigsten Leute überhaupt nicht dran Teil nehmen und am Ende der Besprechung ist man genauso weit wie vor der Besprechung.
Es gibt nun einen Tariefvertrag. Wo die Betriebszugehörigkeit aber absolut keine Rolle spielt oder weitere Qualifikationen keinen finanziellen Anreiz schafft. Somit verdient ein neuer Geselle das gleich wie jemand der einen Meistertitel hat oder jemand der 20 Jahre in dem gleichen Unternehmen ist.
Wenn man viel kann kann man nicht aufsteigen. Aussage des Vorgesetzten: „andere reisen ein größeres Loch in die Abteilung als andere“ sprich kannst du viel bleibst du da wo du bist weil man dich nicht ersetzen kann.
Sowas dummes habe ich noch nie gehört.
In anderen Abteilungen mehr in anderen weniger.
In die Arbeiter und deren Gesundheit infestieren
Trotz der schlechten Erfahrungen, die ich leider sammeln musste, ist Schne-frost ein tolles Unternehmen, das sich stetig weiterentwickelt, verbessert und sich stets bemüht Verbesserungsvorschläge umzusetzen.
Beim Thema Gleichberechtigung ist noch sehr viel Potenzial nach oben.
Mit den richtigen Kollegen machte die Arbeit immer Spaß.
Weiterbildungen werden monetär nur sehr gering entlohnt.
Die Arbeit mit den (meisten) Kollegen hat viel Spaß gemacht. Leider heißt es zwischen den Abteilungen oft: gegeneinander statt miteinander
Die Führungsqualität ist teilweise mangelhaft. Es gibt viele Defizite in der Persönlichkeit und im Bereich des Verhaltens der Führungskräfte. Bei Vertragsgesprächen werden sich irgendwelche Gründe zur Rechtfertigung einzelner Inhalte ausgedacht, die mit guten Gegenargumenten direkt widerlegt werden können. Plötzlich gibt es keine Gründe mehr, geändert wird aber trotzdem nichts.
An der Kommunikation hakte es oft.
Gleichberechtigung? Was ist das?
Es ließ sich sehr leicht herausfinden, dass in den letzten Jahren sowohl bei der Neueinstellung von Mitarbeitern als auch bei der Übernahme von Auszubildenden, Männer unbefristete Verträge bekamen, wohingegen die Frauen fast ausschließlich nur befristete Verträge erhielten. Gründe: "Wir müssen den Mitarbeiter ja auch erst kennenlernen.", "Hier bekommt jeder erst einen befristeten Vertrag." oder noch besser "Das gehört schon zur Unternehmensphilosophie."
Wenn jedoch männliche Auszubildende nach der Ausbildung ein unbefristetes Übernahmeangebot bekommen und weibliche Auszubildende ein befristetes, kann von Gleichberechtigung nicht die Rede sein. Da ist es ja schon fast eine Strafe, eine Frau zu sein.
So verdient kununu Geld.