12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dort nicht mehr zu sein.
Mir ging es von Anfang bis 2023 bis Mitte 2024 (meine Kündigung) Psychisch gar nicht mehr gut. Ich habe zugenommen weil ich gefrustet gegessen habe. Ich war immer unzufrieden nach (und vor) der Arbeit, das ich keinen Sport mehr gemacht habe. Hier zu arbeiten war nicht mehr gesund. Ich habe die richtige Entscheidung getroffen zu gehen. Ich bin froh, durch alle Quälereien wieder einen Lichtblick zu haben. Seit Anfang des Jahres habe ich wieder den Kopf frei für Sachen, die mir Spaß machen und mache Sport.
Personal ernst nehmen. Gute Mitarbeiter nicht gehen lassen. Flexiblere Arbeitszeiten zulassen. Arbeitszeit erfassen, damit man nicht plump Betrug unterstellt.
Lob oder generelle positive Rückmeldungen fehlen. In der Firma herrscht intern ein Kampf zwischen dem Hochbau (HS) und dem Generalunternehmer (GU). Da das Hauptgeschäft auf HS liegt müssen alle Probleme immer durch den GU gelöst werden. Es wird kommuniziert, dass HS perfekt ist und der GU immer nur schlecht arbeitet. Genau so geht auch die Geschäftsführung an die Sache heran. Ein kritisieren des HS ist unmöglich. Man schießt sich dabei nur selbst ins aus.
Dem GU wird nicht vertraut.
Bin hier mit der Bewertung unentschlossen ob 5 Sterne oder nur einer. Warne jeden hier eine Stelle anzunehmen. In der Region hat das Unternehmen einen sehr sehr guten Ruf und beteiligt sich auch regional an Projetzten zur Stärkung des Standtorts, was eine gute Sache ist. Spricht man mit vielen Ehemaligen, bildet sich immer das gleiche sehr kritische und unzufriedene Bild.
Es gilt generell ein Gleitzeitprinzip mit lockeren Kernarbeitszeiten - in Jedem Vertrag.
- Also für alle außer mich ab einem Punkt. Artztermine sollte ich bitte nicht mehr wahrnehmen. Ich bin selten krank, aber wenn ich es war, dann mit der Unterstellung ich wäre unzuverlässig und würde „Krankfeiern“.
Und ehe ich mich versah begangen man Vertragsbruch in dem man nur unserer Abteilung die Gleitzeit aberkannte und fixe Arbeitszeiten einführte. Unterirdisch für eine garnicht so kleine Firma.
Für mein Auslandspraktikum bin ich unendlich dankbar weil es mich unbeschreiblich positiv geformt hat.
Ansonsten dümpelt man hier stark rum ohne große Perspektiven. Ich habe durch die Abteilungsinterne Situation keine Zukunft mehr gesehen in der ich überhaupt noch etwas lernen oder mich weiterbilden hätte können.
Da konnte ich mich nicht beschweren. Regelmäßig Gehaltsanpassungen und Inflationsausgleiche. Weihnachts-/Urlaubsgeld. Zu meiner Zeit gab es 27 Tage Urlaub. Ich glaube das wurde jetzt auf 30 erhöht, das ist fair.
Es wurden E-Ladestationen angeschafft. Ab und zu wurde für einen sozialen Zweck gespendet.
Ich habe hier auf jeden Fall in vier Jahren tolle Kollegen außerhalb meiner Abteilung kennengelernt und unternehme auch nach meinem verlassen regelmäßig etwas mit ihnen.
Abteilungsintern ging es mir aber grottig. Man viel sich in den Rücken und hat lieber bei der Geschäftsführung rumgeheult, die sich auch immer nur eine Seite anhören wollte.
An sich haben es ältere Kollegen sehr leicht. Hier wird blind vertraut frei nach dem Prinzip „die haben ja Lebenserfahrung“. Auch wenn ältere Kollegen Termine vergessen und Falschaussagen tätigen, wird es ihnen ganz leicht verziehen.
Ich gebe nur einen Stern wegen dem Punkt, ob Langdienende Mitarbeiter gefördert werden. Ich habe hier meine Ausbildung gemacht und kannte bis dato, nur den internen Arbeitsablauf. War also noch nicht durch andere Routinen verkorkst. Das wird aber absolut garnicht geschätzt. Generell beobachtet man immer wieder wie gute Kollegen die vorher geschätzt wurden bei Äußerung von Bedürfnissen fallen gelassen werden. Man legt es drauf an, dass diese Kollegen dann doch von selbst kündigen und will erfahrene Mitarbeiter nicht halten.
Es wurde generell erst mal unterstellt das alles, was ich mache falsch ist, bevor man sich es überhaupt angesehen hat. Die Hierarchien sind sehr seltsam hier. Mein Kollege dachte er wäre Abteilungsleiter obwohl er nur ein gleichwertiger Arbeitskollege war. Der richtige Abteilungsleiter ist Führungsunfähig und emotional unzugänglich. Die Geschäftsführung vollzieht Sanktionen, ohne überhaupt einen Überblick über die internen Situationen und Probleme zu haben. Die Personalabteilung macht nur Selfies und ist eher ein Marketing Team. Die Geschäftsführung übernimmt dann alle personellen Belange, will sich aber dann nichts anhören.
Keine Arbeitszeiterfassung. Keine Gefährdungsbeurteilung. Kein verstellbarer Tisch. Überall Klima außer im Neubau (mein Büro). Weite Toilettenwege. Weiter Weg zum Drucker und Plotter.
Vielleicht fällt es der Geschäftsführung durch die Körpergröße schwer, von da oben den Belangen der Mitarbeiter zuzuhören. Egal wie viele Gespräche, Mails oder sonstige Kommunikation man mit der Geschäftsführung hat, am Ende unterstellt man lieber, es hätte nie vorher Kontakt gegeben um sich selbst als Opf-er darzustellen.
Generell gibt es keine Mitarbeiter Gespräche. Es wird offen kommuniziert, dass man dafür keine Zeit hat. Bei den Azubis hatte man das anfangs noch gemacht. Sehr schade, gehört zu werden motiviert auch immer mehr als man denkt.
Hier habe ich nichts auszusetzen. Frauen sind gleichgestellt und fast schon das Herz der Firma.
Ich konnte immer relativ frei wirken. Da die Projekte immer mit gleichen Bauträgern laufen, habe ich immer das gleiche geplant. Es gab definitiv Zeitdruck. Auch bei frühzeitiger Anmeldung von Verspätung und geforderter realistischer Einschätzung, wann ein Planstand vorliegen könnte, wurde immer wieder kritisiert, dass es schneller gehen muss. Es gab definitiv zu viel Arbeitslast für die kleine Abteilung.
Das begegnen auf Augenhöhe untereinander. Die Möglichkeit offen über Kritik sprechen zu können.
Umsetzungen von Standards wird oft auf die lange Bank geschoben.
"Läuft doch"
Verbesserungsvorschläge von Unternehmensberatern mit mehr Energie durchsetzen.
Grundsätzlich gut, allerdings oft zu viel zu tun
Viele Freiheiten und ein Familiäres miteinander
Talente werden erkannt und stets gefördert
Häufig wird durch mangelnde Festlegungen in unterschiedliche Richtungen gerudert
Immer ein offenes Ohr
Es kann frei gesprochen werden, was mir sehr wichtig ist.
Sehr vielseitige Aufgaben und damit immer interessant
Wird auf jeden Fall vom Arbeitgeber gefördert!
Homeoffice, gute Bezahlung, interessante Abwechslungsreiche Aufgaben
die weitgehend freie gestaltung der arbeitszeit
zu wenig architekturinteresse
Eine klarere hirarchie und klar definierte ansprechpartner
Super Arbeitgeber mit weitreichenden Entwicklungsperspektiven.
So verdient kununu Geld.